Blut

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Blut ist ein Roter Hämoglobinsaft, der in Bahnen fließt. Wird ab und an verdünnt. Dazu gibt es keimfreie Flüssigkeiten, welche oral eingenommen werden, z.B. Alkohol.
Blut ist die einzige Droge die nicht intravenös gespritzt, sondern entnommen ihre Wirkung entfaltet. Wie bereits erwähnt, verstärken Alkohol und Aspirin diese Wirkung noch und werden daher von Dr. Best empfohlen. Zerquetschte Tomaten haben jedoch keinen Effekt.
Wird ein Lebewesen getötet, verwendet man das Blut gerne zur Herstellung der sogenannten Blutwurst. Auch Sangria wäre undenkbar ohne den Saft des Lebens.

(Im Unterschied zur Currywurst, da wird der Eiter des Curryhasen verwendet.)

Bild aus einem blutigen Horrorfilm

Nutzen des Blutes

Blut ist auch das bevorzugte Gleitmittel für diverse Baumaschinen wie Kettensäge, Flex und Stichsägen. Am besten hält man eine Hand an die laufende Kette/Klinge, dann kann richtig gut gearbeitet werden.

Blut ist ebenfalls eine bedeutende Wertanlage, da eine karitative Spende sich als sehr lukrativ erweisen kann. Der Akt des Spendens ist jedoch im Vergleich zur Spermadonation kein Angenehmer, was daraus resultiert, dass Blut sich als Währung nur bedingt etablieren konnte.

Norwegens Nationalgericht ist Blut.

THC ist im Blut auch nachweisbar.

Außerdem wird aus Blut Ketchup gemacht.

Blut kann auch hervorragend verwendet werden, um sich z.B. beim Rauchen von Ziehgarretten oder Blaspfeiffen mit Gasen wie Kohlenmonoxid, Öldioxid, Solartrioxid usw. vollzuhauchen, wenn man vorzeitig sterben möchte. Man kommt dann oft ins Krankenhaus oder gleich in die Totenhalle, dann ist es aber oft schon zu spät. Im besten Fall kommt noch die Blutgas-Anneliese. Andererseits kann man sich unter Verlust von Blut, was ja sehr nützlich und beliebt ist, zuerst Zehen, dann Vorfüße, danach Unterschenkel und dann Oberschenkel amputieren lassen. Leider geht es dann an dieser Stelle nicht weiter, weil sonst nur noch die Arme übrig bleiben würden, denn ein Kopf zum Denken fehlt bei den Anwendern der CO-Vergiftung sowieso.

Erfindung des Blutes

Sehr viel Blut.

Die Erfindung des Blutes ist dem Draufgänger und zweite-Klasse-Komödien-Schauspieler "Blood Spencer" zu verdanken. Dieser schlug in seinen Filmen seinen Opfern so lange auf die Nase, bis er es leid war, keine Veränderungen im Gesicht zu erkennen.

Also spritzte er 1954 seinem Partner "Terence Ill" eine Ladung Ketschup durchs Ohr in den Kopf und schlug ihm hart auf das Nasenbein, wodurch die das Tomatenkonzentrat aus den Nasenöffnungen auszutreten begann.

Ills Immunsystem erkannte das Ketschup als nicht gefährlich an und mischte in einem Anfall von grenzenlosem Humor ein paar Antikörper, Schutzvorrichtungen und wichtige Sachen bei. Durch mehrfachen Geschlechtsverkehr gelangte die neu entstandene Ketschup-Modifikation in diverse andere Körper und wurde prompt von ihnen angenommen. Da das Blut nun, da man es hatte auch wichtig war und irgendwo hingelangen musste erfand Terence Ills Immunsystem das Herz.

1968 wurde Terence Ills Immunsystem gleich zweimal der Nobelpreis für Anatomie verliehen und noch einmal der Friedensnobelpreis für die Abschaffung der "Herzlosigkeit". Kurz darauf wurde Ill von Blood Spencer verklagt, da das Blut ja ursprünglich seine Idee gewesen war. In einem Gerichtsverfahren, welches sich über Jahrzehnte hinzog, kam man schließlich zu dem Schluss, das Spencer den Namen der Ketschup-Modifikation aussuchen durfte. Kreativ und einfallsreich wie er war, nannte er sie liebevoll "Blood" was im Deutschen mit "Blut" übersetzt wurde.

Das Antidot

Heutzutage gibt es aber ein Wundermittel gegen Blut und andere Krankheiten, die damit einhergehen, das sogenannte Pflaster. Dieses hilft Menschen mit Angst vor Blut zu 100% und ist in allen Apotheken und beim Drogenhändler des Vertrauens erhältlich. Kinder, die sich mit der nicht verletzungssicheren Kinderschere geschnitten haben, bekommen ein Pflaster mit einem trolligem Barney drauf. Innerhalb der nächsten Sekunden hört das Kind auf zu Heulen/Sterben, wie auch immer.

Siehe auch