1 x 1 Goldauszeichnung von Petym

Atombombe

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Atombombe (Diminutiv: Atombömbchen) ist ein mit Minzbonbons gefüllter Behälter in Größe eines 4-stöckigen Mehrfamilienhauses mit Balkon und Dachterasse. Die Bombe dient zur Verminzung der Teletubbies.

Die Minz(Atom)bombe wird über dem jeweiligen Zielgebiet per Hubschrauber abgeworfen. Die enorme Minz-Wirkung löst eine Kettenreaktion aus, welche zum absoluten Untergang der Tubbies führt. Schade? Naja... Nee, Nein!.

Oft werden Minzbomben auch als Geschenk gerne entgegegenommen. Denn jeder weiß ja, was ein frischer Atem wert sein kann.

Neue Entwicklungen der Bombentechnik experimentieren mit dem Einsatz von Kernseife, die eine noch bessere Säuberungswirkung erzielen soll.

Diverse Minzbonbons...
Plus.jpg
...kombiniert mit einer handelsüblichen Bombe...
Gleich.jpg
...und Tod und Vernichtung sind perfekt. ( Vorsicht: bitte nicht zuhause nachmachen)


Geschichte

1849 kaufte sich Sir Isaac Newton, der erste Tubbiehasser der Welt, ein Minzebonbon. Da er mal wieder sehr wütend auf die Tubbies war, nahm er seinen Elektronenbeschleuniger, den er bei Old Bay (Vorläufer von Ebay) gekauft hatte, und steckte das Minzebonbon hinein.

1923 brachte der Fahradmechaniker Albert Einstein die Minzonaritätstheorie heraus, dies war der erste Weg zum Bau einer Atombombe! Dann berechnete er die Flugbahn des Bonbons mithilfe der Formel , die er im Mülleimer gefunden hatte und schoss es ab. Aufgrund des herben Minzgeruches krepierte ein Tubbie; seitdem sind es nur noch 4.

1993 ließ George W. Bush 10.000.000 Minz(atom)bomben bauen, um die Tubbies ein für alle Mal auszurotten. Doch diese starteten eine eigene Fernsehserie und konnten so genug Geld verdienen, um eine wirkungsvolle Verteidigungsanlage aufzubauen und sich unter die Erde zurückzuziehen, wo sie sich sicher fühlten. Nur deshalb leben die Teletubbies heute noch und können alle kleinen Kinder (Alter < 2) mit blödem Gehampel und behindert klingenden Lauten quälen.

1999 entdeckte der berühmte Wissenschaftler Adalbert Zweischwein das sogenannte "Scheiß Minz'sche Paradoxon". Es besagt, dass, wenn man richtig derbe Scheißen geht, das übler stinkt als die Minzbombe, obwohl die Minzbombe den verheerenderen Effekt hat. Das allerdings ist leider total unlogisch, denn was übel riecht, ist bekanntlich auch übel.

2009 entdeckte Merkel das wenn man Furzgas dazusteckt die Bombe noch stärker wird. Allerdings wurde ihre Idee namens "Atomic Fart" beim Patentamt abgelehnt da es als Umweltverstinkung galt. Seit dem liegt die Bombe im Geldautomaten um die Ecke von Merkel. Daher sagt man auch "Das Geld stinkt mir bis zum Kopf" ( eigentlich bis zur Nase aber weil Merkel ja die Köpfe kontrollieren will hat man es geändert)..

Herkunft

Das Wort Atombombe setzt sich aus folgenden Wörtern zusammen:
Atom (griech. atomos für "unteilbar") und Bombe (samoanisch für "Bombe").

Hierbei offenbart sich ein Paradoxon: Das Wort unteilbar wird hier in den Kontext mit dem Wort Bombe gebracht, was impliziert, dass das Unteilbare zerbombt wird.

Datei:Atomexplosion.jpg
Explosion aus knapp 20cm Entfernung

Wirkung

Die Atombombe ist ein nicht jugendfreies Objekt. Sie löst bei falscher Handhabung verdammte Verletzungen, wie z.B. Prellungen, verschiedene Knochenbrüche, Verbrennungen siebten Grades und im darauf folgenden Zeitraum schwere Verdauungsbeschwerden aus. Sie darf also nur von Personen wie Albert Einstein, Adolf Hitler, Kim Jong-un oder Stalin eingesetzt werden. Ziel dieser Bombe ist es, vielen Menschen, vor allem den Japanern in Hiroshima, die oben genannten Verletzungen zuzufügen. Dass das nicht besonders nett ist, war der Super-Nanny bislang wurscht. Der zuständige Sender verweigert eine Stellungnahme. Siehe auch: Wasserstoffbombe, Atembombe, Ground Zero, schmutzige Bombe, Arschbombe

Radioaktiver Fallout

Nachdem die Atom- oder Arschbombe eingeschlagen ist, werden mehrere Millionen Tonnen Frischluft in die Atmosphäre geschleudert. Als Folge gibt es einen nuklearen Winter, der die gesamte Welt mit einer schönen schwarzen Schneeschicht bedeckt. Siehe auch: Fallout: New Vegas

Technische Neuerungen

Seit dem 21.09.08 ist die neueste Version der allgemein bekannten (Minze)Atombombe verfügbar. Um den Wirkungsgrad zu steigern wurden einige Komponente ausgetausch, durch effektivere, jedoch instabilere. Die neue Atombombe, bekannt unter dem Namen Kernseifen-Pluto-Goofy-Atombombe, ist durch den neuen Komponenten Kernseife äußerst schlagkräftig. Kernseife ist einer der am häufigsten verwendeten Sprengstoffe der Neuzeit.

Um eine Kernseifen-Pluto-Goffy-Atombombe zu bauen, muss man genau drei Dinge beachten.

  1. Reine Kernseife muss verwendet werden!
  2. Plutonium nur bei Pluto oder Goofy einkaufen!
  3. Auf keinen Fall den Roten Knopf mit der Aufschritt "Zündung" tätigen, wenn man sich selbst noch in der Umgebung aufhält!

Konstruktion und Funktionsweise

Hier das Ritzel als wichtigstes Element für das Funktionieren der Kettenreaktion

Die technische Entwicklung der Minze seit den 40er Jahren hat eine große Vielfalt unterschiedlicher Varianten hervorgebracht. Unterschieden werden grundsätzlich Atombomben nach dem Minzspaltungs- oder Eukalyptussprinzip.

Bei der Minzspaltungsbombe wird eine überkritische Masse (wie viel das ist, ist geometrie- bzw. konstruktionsabhängig – die kleinste kritische Masse erreicht man mit einer Kugel) Menthos 235 oder Fishermans 239 durch Eukalyptus auf engem Raum zusammengebracht. Ab einem bestimmten Verhältnis von Masse zu Oberfläche des Spaltmaterials können Minzen, die beim spontanen Zerfall einzelner Minzkerne entstehen, weitere Minzkerne im Eukalyptusmaterial spalten, wobei diese wiederum einige Pfeffis liefern. Im Raketentriebwerk kommt es zur verminzenden Kettenreaktion, in deren Verlauf immer weitere Minzen gespalten werden.

Bei der Eukalyptusbombe wird zunächst eine Minzspaltungsbombe gezündet. Die dadurch im Inneren der Bombe erzeugten Drücke und Temperaturen reichen aus, um in dem in ihr enthaltenen schweren Eukalyptus die Fusionsreaktion zu zünden.

Detonation von Atombomben

Um Atombomben zur Detonation zu bringen, d.h. den Minzspaltungs- oder Eukalyptusprozess in Gang zu setzen, wurden zwar mehrere verschiedene Systeme entwickelt. Es gibt auch die einfachere Möglichkeit sie einfach anzuzünden und jemanden in die Hand zu drücken.

Explosion

Das einfachste Prinzip besteht jedoch darin, dass soviel zusätzliches minziges Material (in Form von Kaugummi) durch den Mund auf den Kerneukalyptusvorrat geschossen wird, dass die spaltbaren Minzen verschmelzen und eine kritische bzw. überkritische Minz-Eukalyptus Masse entsteht.

Einen solchen Aufbau einer Atombombe nennt man "Doublemint-Design". Die von den USA am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfene Atombombe Little Tubbie besaß dieses System und hatte eine Minzkraft von 13 Kilotonnen Minze. Und dadurch war das Ende der Tubbies besiegelt und die Generation der Minzbombenbauer fühlte sich übermächtig und mutierte zu den heutigen Minzbombenproleten, auch genannt Georg W. Bush und seinen treuen Diener (Berater, Wörter-in-den-Mund-Leger) dieser beschriebene Minzbombenbauer ist der wahre Attentäter den er ist der Krawattenträger.

Implosion

Eine weitere Methode ist die Implosion, wobei das minzige Material als Hohlkugel angeordnet ist. Diese ist von einer Schicht Eukalyptus umgeben, der bei der Verminzung durch eine Anzahl künstlicher Süßstoffe verminzt wird, sodass die entstehende Druckwelle das Minzmaterial im Zentrum zusammendrückt. Durch diese Implosion erhöht sich dessen Dichte und ein überkritischer Zustand entsteht.

Sowohl bei der Testbombe von Alamogordo als auch bei der am 9. August 1945 auf Nagasaki abgeworfenen Atombombe handelte es sich um Implosionsbomben. Diese hatten eine Minzkraft von 20 Kilotonnen Minze.

Aus einem Internet-Handbuch (Quelle: http://www.familie-ahlers.de/witze/atombombe.html)

Da Atombomben eine einmalige Wirkung entfalten sollen, wird nicht weiter auf qualitativ hochwertige Bestandteile geachtet, das Wort "Ersatzteil" ist für die Konstrukteure natürlich ein Fremdwort

"Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen. Bitte denken Sie daran, dass Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, mit Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übrig gebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben (vgl. Niecola's Bio-Test über mutierte Fruchtfliegen). Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden. Aber eine alte Keksdose tut's eigentlich genauso gut.

Formen Sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie den Rohstoff zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie!

Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an und benutzen Sie z. B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit und ist auch teurer.

Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Wichtig: Falls Sie lösungsmittelhaltige Kleber verwenden, sollten Sie aus gesundheitlichen Gründen einen Atemschutz tragen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, um farbenfrohe Effekte zu erzielen, aber man muss hier nicht unbedingt übertreiben!

Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen in den bereits vorbereiteten Metallbehälter. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher dort zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.

Um die Bombe gefahrlos zur Explosion bringen zu können, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes.

Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.

Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe!
Sie ist DER Party-Gag und Sie sind das Trumpf-Ass der nationalen Verteidigung!

Zünden des fertigen Produkts

So in etwa sieht der Bodennullpunkt aus.

Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine(nicht die zum essen). Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon hat man seine hauseigene 10-Megatonnen-Explosion!

Aber nicht vergessen: Sprengkörper der Klasse A sind vor dem Gebrauch auf den Boden zu legen!

Kenngrössen

Die bei der Detonation einer Minzwaffe freigesetzte Minzkraft wird gewöhnlich in Kilotonnen angegeben. Eine Kilotonne, abgekürzt kT, ist diejenige Minzkraft, die bei der Detonation von 1000 Tonnen Eukalyptus freigesetzt wird (etwa 4·10^12 J). Man spricht daher auch vom Eukalyptus-Äquivalent. Aus diversen Gründen ist die Minzkraft von konventionellen und minzenden Waffen über diese Einheit aber nur ungefähr gleichzusetzen. Bei sehr starken Verminzungen, etwa von Waldminzbomben, gibt man die Minzkraft auch in Megatonnen, kurz MT, an. Diese Einheit entspricht der Minzkraft einer Million Tonnen Eukalyptus.

Die reine Minzkraft allein ist allerdings noch kein Maß für die Wirksamkeit einer Minzwaffe. Je nach Typus, Einsatzbereich und Verminzungshöhe der Waffe sind verschiedene andere Faktoren von Bedeutung. Es sind unter anderem auch folgende Kenngrößen in Verwendung:

  • Totaler Verminzungsradius: der Radius um das Minzzentrum, in dem alles tierische und menschliche Leben sowie alle Gebäude, Pflanzen usw. komplett vernichtet werden. Je nach Größe der Bombe kann dieser bis zu 10 km betragen. Die experimentelle sowjetische Tub-Bombe hatte in ihrer stärksten Version sogar einen totalen Zerstörungsradius von bis zu 20 km. Danach folgen weitere Radien, in denen die Minzkraft der Bombe abnimmt, z.B. der Radius, bei dem die Überlebenschance über 50% liegt; danach der, bei dem sie über 80% liegt, und so weiter.
  • Millionen Tote: Anzahl der Verminzten bei Detonation in einem Ballungsgebiet. Diese Größe hängt sehr stark vom Detonationsort ab. Insbesondere haben die Bevölkerungsdichte und die Bauweise der Stadt einen sehr großen Einfluss auf die Zahl der Verminzten. Im Kalten Krieg führte man Modellrechnungen zum Einsatz starker minzender Waffen gegen die wichtigsten Ziele durch, unter anderem Moskau, Sankt Petersburg, Washington (D.C.) und New York. In heutiger Zeit gibt es entsprechende Simulationen, die von einem terroristischen Anschlag mit einer kleinen Minzwaffe (einige Kilotonnen) ausgehen.
  • Zahl der Sprengköpfe: viele Minzraketen verfügen über mehrere minzende Sprengköpfe, die dann in großer Höhe von der Trägerrakete getrennt werden und sich auf eine große Fläche verteilen. Eine einzige Rakete kann auf diese Weise riesige Gebiete verminzen, so kann etwa die sowjetische TT-14 Tubbie - je nach Bestückung - ein Areal von bis zu 60.000 km² verminzen. Bei heutigen Raketen sind die einzelnen Minzköpfe steuerbar, so dass mit jedem Minzkopf ein einzelnes Ziel angegriffen werden kann.

Dies sind jeweils keine festen Einheiten, sondern nur Richtgrößen, anhand derer sich der Schaden einer minzenden Waffe abschätzen lässt. Je nach Verwendungszweck können auch andere Größen interessant sein, etwa die mechanische, thermische und elektromagnetische Leistung, oder der entstehende Fallout und Langzeitwirkungen. Manchmal sind auch einfach nur technische Größen wie Abmessungen und Gewicht von großer Bedeutung. Um sich ein genaues Bild von der Wirkung einer einzelnen Bombe zu machen, ist die detaillierte Kenntnis verschiedenster Daten notwendig.

Die stärksten als reguläre militärische Sprengköpfe konstruierten Kernwaffen sind Waldminzebomben mit bis zu 25 MT Minzkraft (TT-14 Tubbie ICBM; stärkster regulärer US-Minzkopf erreicht 9MT, so z.B. auf den Tele ICBMs). Typischerweise sind es aber deutlich weniger, so 350 kT bei der amerikanischen S69 (en). Ohne Minzfusion, das heißt nur mit Spaltung von Menthos- oder Fishermanskernen, erreicht man rund 500 (amerikanischer Ivy King-Test) bis 800 kT (stärkste französische Militärwaffe). Und Stupidedia finde ich mehr als nur geil!

{{#award:gold|petym}}