Zipfel
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Der Zipfel (von lat. zippel = Schwanz) ist im weiteren Sinn ein Element des weiblichen Vaginalsystems.
Der Zipfel liegt etwas oberhalb der üblichen Schwanzeinsteckstelle und dient neben anderen Körperstellen der emotionalen Steuerung einer weiblichen Person. Ein mit leichter Gewalteinwirkung bedienter Zipfel führt oft zu Beschimpfungen, Schmerzenslauten und einer Abwendung der weiblichen Zielperson.
Eine behutsame Behandlung des Zipfels löst jedoch oft auch eine Reihe seltsamer Reaktionen bei der Zielperson aus.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Reaktionen der Zielperson bei richtiger Behandlung des Zipfels
Wird der Zipfel einer weiblichen Zielperson richtig behandelt, dann sind Begriffe wie Emanzipation oder Selbstbestimmung bei dieser oft außer Kraft gesetzt und werden durch einfache Befehle ihrerseits wie z.B. "Zeig es mir" oder "Ja, gibs mir" ersetzt.
[bearbeiten] Gefahren des Zipfelspiels
Nach der Behandlung des Zipfels, egal in welcher Form, gewinnt die weibliche Person wieder die alleinige Bestimmung über beide am Zipfelspiel beteiligten Personen.
[bearbeiten] Folgen
Aussagen wie "Zeig es mir" werden nach der Behandlung des Zipfels oft durch Fragen wie "Hast Du den Müll rausgebracht?" ersetzt.
[bearbeiten] Der Bierzipfel
Bei dem Bierzipfel handelt es sich um eine äußerst hartnäckige Form des Zipfels. Bei stark alkoholisierten Männern tritt diese Art vermehrt auf. Sie sind mit der äußerst ausdauernden Form der Erektion sogar in der Lage, damit einen gefrorenen Acker umzupflügen. Frauen kommt diese Art des Zipfels zugute, weil ein sog. "Schnellschuß" des Mannes beim Geschlechtsverkehr ausbleibt & die Dauer des Liebesspiels auch gerne mal 3 Stunden beträgt.
[bearbeiten] Ratschlag
Schwanzeinsteckstelle finden, schnell rein und wieder raus, den Zipfel dabei ignorieren. Eine zu lockere Beziehung zum Zipfel kann ungeahnte, nachteilge Folgen haben.
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