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Zentralrat der Juden

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Der Zentralrat der Juden im nasobärigen Deutschland ist ein staatlich geförderter (natürlich koscher zubereitetes) Fleisch gewordener FSK-33/45-Scanner der heutigen Bevölkerung Deutschlands, der sich teils durch die Medien jammernd, teils schimpfend eine Art staatlich finanziertes, in der Urform schlechtes Kollektivgewissen verkörpert. Empörung ist sein Programm.

Diese extrakorpurale Form eines staatlichen Gewissens hat es so in der Welt vorher noch nicht gegeben und agiert selbstbefriedigend, indem es Umstände brandmarkt, die sonst niemandem aufgefallen wären und selbiges wieder dadurch beruhigen hilft, dass ordentlich polemisiert und polarisiert wird, wo vorher alles einheitlich war. Mitglieder des Zentralrats der Juden sind daher vor allem wegen ihrer nicht nur innenpolitischen Aufmerksamkeit gefürchtet.

Das Bild einer jüdischen Marionette ist in sich zwar etwas widersprüchlich, aber trotzdem ein Riesen-Verkaufsschlager bei führenden deutschen Finanzpolitikern

Gründungslegenden[Bearbeiten]

Herzl-Leid[Bearbeiten]

Theodor Herzl, früher Unternehmer der Touristik-Branche, sah ein riesiges Potential im Umstand, dass die Angehörigen der jüdischen Religionen in der ganzen Welt zerstreut waren. Die meist solventen Juden hatten nämlich kein zentrales Urlaubsziel, das auf deren Bedürfnis zugeschnitten war und also Gebetsleitplanken, wie eine hohe Mauer, eine uralte Kirche, die sicher noch zu Zeiten Abrahams gegründet worden sein könnte und ein wüstenähnliches Hinterland, das an den Zug Mose aus Ägypten gen Palästina erinnerte, bieten konnte.
Nachdem Uganda zwar jede Menge Wüste und ein paar Mauern, aber knapp durch die Prüfung wegen nicht vorhandener alter Kirchen fiel, musste man auf das As im Ärmel Palästina zurückgreifen, wo nach 2000 Jahren immer noch Idealbedingungen herrschten. Zwar war das Land in arabischer Hand, aber Herzl war sich sicher, mit dem Argument des verheißungsvollen touristischen Geschäfts das Projekt gut verkaufen zu können. Dann starb er.

Bis es so weit kam, sollte aber noch viel Unheil über das vor allem in Mittel- und Osteuropa wohnende jüdische Volk einbrechen. Wenn Herzl das erlebt hätte, hätte er sich sicher im Grab umgedreht (was mit seiner Umbettung 1949 letztlich doch auch geschah):

  1. Die Besiedlung startete erst 1948
  2. Die Juden wurden von den Arabern nicht freundlich begrüßt, weil
  3. an diesen aus arabischer Sicht kein Pfennig zu verdienen war, da sie sich als Selbstversorger outeten, wie zwar auch unstete Holländer des Südens, die hingegen nicht in Wohnwagen, aber in autarken Kibbuzim ihre mitgebrachten Brote aßen.

Nach dieser These wurden dann rechtzeitig der Zentalrat der Juden gegründet, um die jüdische Urlaubsplanung zentral zu organisieren bzw. urlaubswillige Juden zu beraten, also den passenden Kibbuz mit einem optimalen Preis-(Leistungsverhältnis), das perfekte Fünf-Sterne-Hotel mit koscherer Selbstkochgelegenheit und den richtigen billigen Reiseveranstalter für ein israelisches Beschneidungswochenende zu finden.

Marketingorganisation für jüdische Siedlungspolitik[Bearbeiten]

Der Staat Israel musste gleich nach dem Ablauf des britischen Mandats für Palästina gegründet werden, um unmittelbar anvisierten Kriegshandlungen einen legalen Rahmen zu geben. Nach dem ersten Krieg gleich nach der Gründung Israels und erheblichen Raumgewinnen Israels in den beteiligten Staaten, stellte sich deren Dummheit, die Kriegserklärung initiiert und geglaubt zu haben, dass Israel als hilfloses Neugeborenes in den Krieg gegangen wäre, strahlender als das gelobte Land selbst heraus. Ähnlich strukturiert wie bei anderen raumfordernden Angelegenheiten, reichte ein motiviertes Außenministerium aber doch nicht aus, um die konzertierten Aktionen zu erklären bzw. rechtfertigen zu helfen, obschon die ersten Handlungen wie die Abwehr eines Angriffs aussahen. Denn es wurden Verdachtsmomente laut, dass Israel sich durch das Ausspähen gegnerischer Pläne in einen taktischen Vorteil gebracht haben könnte.

Der Zentralrat der Juden wurde so als Beratungsinstanz für pazifistische Geister ins Leben gerufen, um die zahlreichen, noch folgenden Kriege und kriegsähnlichen Aktionen - ausgehend vom Land, das Herzl ohne Kanonen und Gewalt gegründet sehen wollte - rechtfertigen zu helfen und es würde noch viel zu tun sein.

Was der Zentralrat der Juden alles nicht ist/macht[Bearbeiten]

Der Erfolg des Zentralrates der Juden hinsichtlich Bonität, politischer Durchschlagskraft und allgemeiner Beachtung zieht Neider und Nachahmer nach sich, von denen hier abgegrenzt werden soll. Dies geschieht, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es auch nicht wenige Gemeinschaften gab, die sich aus diesem Grunde dem Zentralrat unterzuordnen oder wenigstens in eine gefühlte Nähe zu bringen trachteten.

Er ist daher

  • kein Verein zur Pflege jüdischen Brauchtums
  • keine Gemeinschaft von Folklore-Musikern
  • keine Gruppe zum Sammeln koscherer jüdischer Rezepte
  • keine Pilgerfahrt-Community und sowieso
  • kein Konvertiten-Aufnahme-Medium und wenn, dann nur sehr sehr indirekt..
  • kein offizieller Theodor-Herzl-Fanclub

Kein religiöser Spielball[Bearbeiten]

Der Zentralrat sieht sich als eine von anderen Religionsführern unabhängige Gemeinschaft in Deutschland; betont wird zwar die Zugehörigkeit zum jüdischen Glauben und des auf der biblischen Verheißung fußenden Zionismus, nur auf dem heiligen Boden Israels das Ziel Mose Exodus zu sehen und daher jede israelitische Regierung zu stützen und vermittelt daher auch Religionsunterricht für seine Mitglieder, wenn benötigt.

Keine politische Identität[Bearbeiten]

Daher war es während aller Präsidentschaften wichtig, darauf hinzuweisen, dass der Zentralrat nicht finanziell, aber in Deutschland politisch unabhängig ist und sich im Zweifel daher keiner großen Strömung unterordnen wird, als allein der Vertretung der Interessen jüdischer Bürger, die in Deutschland leben bzw. von Deutschland aus nach Israel auswandern möchten oder umgekehrt z.B. von der Sowjetunion einwandern, was die globale Ausrichtung des nur scheinbar auf Deutschland konzentrierten Zentralrats veranschaulicht. Daneben werden Eingliederungs- und Berufsbildungsmaßnahmen gefördert, und wird im Abkürzungsrausch gern als die jüdische ARGE bezeichnet.

Schnittstelle, nicht Schnittmenge[Bearbeiten]

Es ginge insbesondere um die Vermittlerstelle zwischen jüdischen und nichtjüdischen, türkischen und kurdischen sowie albanischen und serbischen Mitbürgern, wie es Bubis formulierte. Die Verkehrung des Sprichworts „Wenn zwei sich streiten…“ ins Gegenteil dürfte sich hier ob des süffisanten, selbst auferlegten Auftrags nicht weit hergeholt sein.

Geschichte[Bearbeiten]

Ablaufschema eines typischen öffentlichen Diskurses, nachdem sich das "Gewissen" in Form eines Vorwurfs gemeldet hat

Nach den Vorkommnissen im Zweiten Weltkrieg trat der Interessenverband einer Minderheit seinen Siegeszug an, da die Mahnung an den Holocaust als Schandfleck der deutschen Geschichte immer wieder neu aufbereitet späteren Generationen erfolgreich unter die Nase gerieben werden konnte. Dies erfolgte in der Gewissheit, dass der gemeine Deutsche nur mit Hilfe bewältigen, verstehen und verarbeiten kann.

So wurde bei öffentlichen missverständlichen Äußerungen im nichtjüdisch-jüdischen Kontext eine Argumentationssonderform, die "Judaisierung" kreiert, die Kategorisierung eines Gegenarguments als persönlichen Angriff und damit als antisemitische Meinungsäußerung. Positiv konnte man es auch als antisemitische Propaganda ausdrücken. Diese Verkettung ließ sich unter Beachtung einer logischen Reihenfolge mit einer gewissen Aufmerksamkeit im öffentlichen Diskurs auch gut und gern als holocaustfreundliches Gebahren werten.

Dies kann zum Beispiel nach dem Schema ablaufen:
1. Vorwurf der Unmöglichkeit einer Diskussion mit dem Gegner, weil dieser alles auf seine kulturelle und religiöse Identität beziehe
2. Entgegnung, dass man damit leben müsse
3. Entgegnung, dass man damit nicht leben könne
4. Vorwurf der Anfreundung mit dem Holocaust

Diese Argumentationstechnik entwickelte nach dem Zweiten Weltkrieg in der immer mehr sensibilierten bundesdeutschen Öffentlichkeit letztlich einen "Gewehr bei Fuß"-Trotz, dass man ja an sein Gewissen gebunden sei und letztlich natürlich alles missverstanden werden könne. So wurden wirksam entweder Diskussionen recht schnell beendet oder gleich im vornhinein verhindert, so dass der im Ergebnis entstandene blinde politisch korrekte Gehorsam des Sünders in seiner Stringenz früheren Neigungen nicht unähnlich war.

Die Geschichte des Zentralrats wird vor allem aber auch durch seine Präsidenten geprägt, die die Politik, die Ausrichtung der Organisation betrieben. Allesamt Charakterköpfe wussten sie auch in Zeiten der Kritik im Real Life zu bestehen.

Wichtige bzw. alle Präsidentschaften[Bearbeiten]

Heinz Galinski[Bearbeiten]

Obgleich er in Deutschland in einigen Konzentrationslagern Zwangsarbeit leisten musste und nur durch das bekannt beherzte Eingreifen britischer Truppen gerettet werden konnte, blieb er in Deutschland, ohne zu wissen, ob der Nationalsozialismus in seiner Schrecklichkeit wenigstens in Teilbereichen gar steigerungsfähig sei. Dies wurde später mit der stringenten Fortführung der bundesdeutschen Bürokratur mit altgedienten Schreibtischtätern tatsächlich verwirklicht, wurde von ihm aber als bloße Infrastruktur wahrgenommen.

Von ihm stammen die Worte: „Wir wehren uns gegen das Diktat des Vergessens“ bzw. „Wir wehren uns gegen das Diktat des Vergessens und bilden einen Ausschuss“ und so trieb er in diversen Organisationen die Idee des kollektiven Gewissens voran, was später nicht zuletzt auch die Entdeckung von Naziverbrechern ab einem Durchschnittsalter von 85 Jahren zur Folge hatte.

Werner Nachmann[Bearbeiten]

Einen Schatten warf der Vorgänger Galinskis zweiter Amtsperiode, Werner Nachmann, voraus. Ihm wurde nach seinem Tod vorgeworfen, etwa 33 Millionen DM veruntreut zu haben. Obwohl Galinski verzweifelt auf der ganzen Welt und sogar von Kreuzfahrtschiffen aus Küstenstädte halb Europas jeweils mehrwöchig durchsuchte, konnte das Geld nicht gefunden werden.

Ignatz Bubis[Bearbeiten]

Bubis, erfolgreicher Geschäftsmann, machte sich schon früh sein goldenes Näschen gerade in Zeiten der Mangelwirtschaft zunutze. Angefangen hat dies schon während des Schwarzmarkthandels der Nachkriegszeit in der sowjetischen Besatzungszone, bis er polizeilich gesucht wurde. Nach einigen Stationen in einigen westdeutschen Städten und der Tätigkeit auf verschiedenen seriöseren Warenmärkten hatte er das Glück, in Frankfurt mit seinem Mangel an Grundstücken zur rechten richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. So tat er nichts weiter als einfach nichts, um leerstehende Villen dem Verfall anheim zu stellen. Letztlich wurde die ausdauernde gute Hoffnung auf eine Abriss-und Baugenehmigung bei der unternehmensfokussierten Siedlungspolitik zu barem Geld.

Als dies obskure Tun bzw. Nichttun von Rainer-Werner Fassbinder in einem Stück künstlerisch verarbeitet wurde, wies Bubis auf den Antisemitismus hin, da es ja um die Kritik an ’’’seinen’’’ unternehmerischen (Nicht-)Leistungen gehe. In seiner Amtszeit schärfte Bubis überhaupt Auge und Ohr der gemeinen, politisch unaufmerksamen, desinformierten, graubraunen, aber schuldunbewussten Gesellschaftsmasse für political incorrectness, die über Versprecher, Schnitzer und Interpretationsalternativen eindeutig auf antisemitische Tendenzen hinweise. Natürlich gelte dies auch für das Nichtbetonen wichtiger Stellen.

So geriet Schriftsteller Martin Walser in die Kritik, als er die Instrumentalisierung des zentral beratenen kollektiven Gewissens für gegenwärtige profane Zwecke sah und nicht einsah, dass er damit einzig die braune Vergangenheit verneint. Interpretationsalternativen gebe es dazu keine.

Später verselbständigte sich diese angeordnete Dünnhäutigkeit am Beispiel Kardinal Meissners, der von einem sonst nie aufgefallenen Staatssekretär aufgefordert wurde, sich wegen seines Erklärungsvehikels „entartete Kunst“ zu entschuldigen:

Originalton: „Dort, wo die Kultur von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“

1. Korrekturvorschlag: „Dort, wo die Kultur vom Beten abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritus und die Kultur wird abartig. Sie verliert viel.“

2. Korrekturvorschlag: „Dort, wo es nur noch Kultur gibt, verharrt der Kultus im Ritus und die Kultur wird unartig. Sie verliert einiges – manchmal.“

Paul Spiegel[Bearbeiten]

Noch vor seiner Amtsernennung bekam Spiegel das Bundesverdienstkreuz erster Klasse, das er sich später nicht zuletzt auch durch den Abschluss des ersten Staatsvertrags zwischen Juden und der deutschen Regierung ohnehin verdient hätte, den Betrag als Beitrag zum guten Gewissen auf 3 Mio. Euro begrenzt zu haben bzw. einen aktuellen 0,025 % Anteil antisemitischer an allen Straftaten mit 3 Mio € jährlich bewertet bekommen zu haben. Inflationäre oder gewachsene Anforderungen aus einem veränderten Umfeld, z. B. durch eine Erhöhung des Anteils antisemitischer Straftaten werden über eine Leistungsanpassung über die zugesicherte Grundsumme hinaus entsprechend kompensiert. Insofern wird sich über all zu voreilig veröffentlichte Steigerungen in den betr. statistischen Bereichen erst entschuldigt, wenn es wirklich aufgefallen ist. [1]

Das derzeitige schlechte Gewissen[Bearbeiten]

Charlotte Knobloch[Bearbeiten]

Pass bloß auf du! Sonst klatscht es, du!

Charlotte Knobloch, die als Teenager die "Zeit nach 1933" (Zitat) erlebte, steht an der Schwelle zwischen der Wachturm-Mechanik der früheren Präsidenten und der neuen Jugendlichkeit, die erstere in eine neue Sachlichkeit, fast einen Pragmatismus kleidet, da die meisten Schuldigen bereits ausgestorben sind.

So vollführtzieht sie einen Spagat, indem sie einerseits unberechtigte Schuldgefühle bezgl. der Vergangenheit zu bekämpfen fordert, aber berechtigte Unschuldsgefühle der Gegenwart kritisiert, womit die Gleichung im Scheideweg der Generationen auf beiden Seiten ausgeglichen wäre. Damit gerät der Spagat auch gleichschenklig; dies ist zwar nicht die beste Ausgangssituation zur Abwehr einer neuen osteuropäischen antisemitischen Bedrohung. Falls diese aber auf dem russischen Eisenbahnnetz daher kommt, bleibt noch einige Zeit zum Aufstehen, zur Reaktion.

Die Kandidatur von "Porno-Henry"[Bearbeiten]

Henryk M Broder, Deutschlands scharfzüngigste Schleiereule, brauchte nach fast schon unerträglichen Jahren einer geringen öffentlichen Beachtung in der bundesdeutschen Polit-Polemik-Szene und eines Imageverlustes nach seiner Mitarbeit an einem Pornoblättchen unbedingt wieder mehr Publicity.

Er sorgte mit der Ankündigung zur Kandidatur auf den Posten des ersten Vorsitzenden im Zentralrat für eine Rührung gleich Prominenter während eines Dacapos nach einer Erdbebenopfer-Gala auf der Bühne. Letztere wurde durch die scharf gepfefferten Vorwürfe mediengeil aufbereitet, z. B. mit dem Vorwurf eines desolaten Zustandes der Organisation und einer überforderten derzeitigen Vorsitzenden. Den Torpedo versah er noch mit dem Treibsatz, dann die Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung abschaffen zu wollen.

Aber der Schrecken legte sich schnell: zehn Tage später nahm er seine Drohung zurück; er hatte offensichtlich nur Spaß gemacht und nur das Gefühl spüren wollen, wieder mal auf der vorletzten Seite im politischen Teil zu stehen.

Du willst mehr? Hauptartikel: Henryk M. Broder

Zahlenmaterial[Bearbeiten]

Derzeit kann die Brisanz der Bedrohungssituation allein schon mit mathematischen Mitteln dargestellt werden, wenn man sich die Zahlengerippegerüste verdeutlicht:

Nach den Kriterien des Bundeskriminalamtes wurden in 2008 1477 statt in 2007 1541 Straftaten mit antisemitischem Hintergrund festgestellt, wobei hier die Tötungsdelikte Linksextremer gegen Rechtsextreme bei 0 stehen - allerdings vor dem Hintergrund einer vom Bundesinnenministerium festgestellten rapide gestiegenen Bedrohungssituation. [2] Dabei ist zu bedenken, dass über 471 Verdächtige festgenommen, aber niemand verhaftet werden konnte. Die Rechtsterrorgefahr besteht durch freien Radikalen also weiter. Diese könnten als Schläfer bzw. Zeitbomben bzw. schlafende Zeitbomben oder Hunde oder in welcher Form auch immer sich zu neuen Tätern gesellen. Ob die geringe Verhaftungsquote der Qualität der Verbrechen, den Ermittelnden oder der Qualifizierbarkeit des politischen Hintergrunds zu verdanken war, blieb ungeklärt. Weiterhin. [3]

Als gemeinhin sichere Anzeichen für Straftaten mit antisemitischem Hintergrund gelten

  • das Tragen von Hitlerbärtchen und braunen Uniformen (in der Öffentlichkeit)
  • das Tragen von Glatzen
  • Opfer jüdischen Glaubens (darunter auch bei Diebstahl, Nötigung und Betrug)
  • rechtsextreme Taten, die nicht anderweitig zugeordnet werden können

Im Vergleich zu der Gesamtkriminalität von 6284661 in 2007 beträgt der Anteil antisemitischer Straftaten also fast 0,025 Prozent. Dies heißt also, dass fast jede 4000. Straftat dieser Couleur war! Zwar ist der Anteil nichtjüdischer Opfer an der Gesamtheit der verübten Straftaten mit 8 % etwas höher, dafür sind jedoch etwa 92,9 % der Opfer antisemitischer Straftaten auch Juden!! Mit einem Bevölkerungsanteil von ca. 0,12 % Prozent könnte damit jedes 62. Mitglied Opfer einer antisemitischen Straftat geworden sein, die nicht antisemitischen Straftaten bleiben dabei unberücksichtigt!

Literatur[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,598434,00.html
  2. http://www.verfassungsschutz.de/download/de/publikationen/verfassungsschutzbericht/vsbericht-presse_2008/vsbericht_pressefassung2008.pdf
  3. http://www.welt.de/politik/article2673269/Antisemitismus-in-Deutschland-nimmt-stark-zu.html
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