Zellbiologie

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Bei der Zellbiologie, einem Untergebiet der Biologie, handelt es sich, wie der Name impliziert, um das Studium der Flora und Fauna in Zellen. Dieses Spezialgebiet erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Viele dieser Zellen wurden erst in den letzten Jahren für die Forschung zugänglich und dennoch konnten bereits einige spektakuläre Entdeckungen gemacht werden.

Spezialgebiete[Bearbeiten]

erstmalige Beobachtung der “schwedischen Gardine” in der JVA Gröningen

Justizvollzugsanstalten[Bearbeiten]

Amerikanischen Forschern gelang es 1998 zum ersten und bisher einzigen Mal den gemeinen Fußpilz (Aspergillus vulgaris) in unfreier Wildbahn zu beobachten. Gerade auf diesem Gebiet gab es interessante Überschneidungen mit Forscherkollegen in Nasszellen.

Einem schwedischen Expertenteam gelangen einzigartige Sichtungen einer seltenen Lianenart, die seitdem den schönen Namen “schwedische Gardinen” trägt.
Sensationelle Fortschritte in der Medizin verspricht man sich von den erstmals in Stuttgart Stammheim aus der Rinde einer tausendjährigen Eiche isolierten sog. Stammzellen. Mit ihrer Hilfe sollen schreckliche Erkrankungen wie Alzheimer, Krebs, Parkinson oder Nasenbluten heilbar werden.

Telefonzellen[Bearbeiten]

Telefonzellen: in Deutschland fast ausgerottet

Auch in Telefonzellen findet der geduldige Beobachter alle möglichen Lebensformen. Ausgestorben ist heute schon die äußerst diverse Gattung der Telefonkarte. Man kann die einzelnen Spezies nur noch in privaten Sammlungen betrachten. Ein harter Schlag für die Biodiversität.

Das Studium der Telefonzellen stellt die Forschergemeinde vor sehr spezifische Probleme. Vandalismus hat diesen Biotopen schon immer stark zugesetzt. Darüber hinaus wurde dieser einzigartige Lebensraum in den letzten 20 Jahren leider immer weiter zurückgedrängt. Die zunehmende Nutzung der mobilen Telefongeräte (engl. “cell phones”) führte fast zur Ausrottung. Ob man in den neuen Zellen der “cell phones” ebenso interessante Beobachtungen machen kann bleibt abzuwarten.

Terrorzellen[Bearbeiten]

eine neue Art der Wasserschlange?

Auch in Terrorzellen gedeiht so einiges. Meistens aber nichts Gutes. In einigen Terrorzellen wurde eine Abart des Faultieres entdeckt, der sog. Schläfer. Dieser überwiegend nachtaktive scheue Vertreter verhält sich unauffällig, bis er irgendwann einmal richtig explodiert. Viele Terrorzellen sind nur in unwegsamem Berggelände zu beobachten und verlassen selten ihre Höhlen. Das macht die Erforschung extrem langwierig und aufwendig, weshalb über die meisten Terrorzellen bisher nicht viel bekannt ist. Die amerikanische zellbiologische Forschungseinrichtung CIA (Cellbiological Investigation Agency) versucht die Terrorzellen mittels unbemannten Drohnen aufzuspüren und zu studieren. Bisher mit mässigem Erfolg


Nasszellen[Bearbeiten]

Nasszellen unterscheiden sich von den anderen Zellen durch ihr ausgesprochen aquatisches Millieu. Auch hier konnten einige besonders schillernde Vertreter des Tierreichs beobachtet werden. Besonders in den Morgenstunden kann der geduldige Naturfreund den sogenannten "Lungaharing" einen Vertreter der Heringe beobachten. Dieser possierliche kleine Kerl bleibt meist nur kurz am Tageslicht, bevor er sich wieder in den Ablauf zurückzieht. Die Abb. zeigt eine neue Art der Wasserschlange, die allerdings noch genau taxonomisch eingeordnet werden muss. Einzigartig erscheint jedoch ihre Fähigkeit sich mit ihrem saugnapfartigen Schwanzende an der Wand festzuhalten.