Zeitalter der Männerwirtschaft

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Als "Zeitalter der Männerwirtschaft" wird in der griechischen Geschichte der Zeitraum von 1509 bis 1522 bezeichnet. Vor allem Saufspiele, grundlose Besäufnisse, Orgien und wilde Studentenfeten kennzeichnen diese Ära.

Hintergründe[Bearbeiten]

Nachdem er ein Jahr zuvor Griechenland entdeckt hatte, wurde Cheiro Terrível do Cão Azul vom portugiesischen König zum Dank die Regierungshoheit über neu entdeckten Gebiete übertragen. So kam es, dass Cão Azul zum verdutzten griechischen Kaiser Pythagyros V. in den Palast nach Dingenskirchen zog. Sehr schnell verstanden sich die beiden prächtig und es begann eine zünftige und lustige Zeit in dieser merkwürdigen Wohngemeinschaft: Pythagyros machte immer den Abwasch, dafür besorgte Cão Azul Bier und Nutten.

Leider erfuhr das Zeitalter der Männerwirtschaft im Jahre 1522 ein jähes Ende, als die beiden Hackfressen auf einer wilden Fahrt auf einer amerikanischen Küstenstraße in Richtung Puff ein Ampelmännchen übersahen und ungebremst in einen Kreisverkehr rasten, worin sie für immer verschwanden. Der Helle Wahnsinn.

Fazit[Bearbeiten]

Viele Griechen weigern sich bis heute an den Tod der beiden zu glauben. Für sie existiert die Männerwirtschaft immerfort. So häufen sich Meldungen darüber, dass die beiden gesichtet worden sind. Vor allem auf dem Mondgesicht werden sie beim "letzten Schluck" gesichtet.