Zar
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Zar: (lat.: carus, caruso) bezeichnet das Zentrum für ambulante Rehabilitation und dessen gleichnamige, in aller Regel aus Russland stammende Mitarbeiter. Der Begriff wird nicht selten von der sogenannten Politik und den Medien missverstanden und daher oftmals mit dem niederen Adel des ehemaligen Russischen Kaiserreiches verknüpft. Eine Wortverdrehung die bis heute leider nur allzu wenig Beachtung gefunden hat. Der Artikel soll über den Zustand des Zaren-Pflegesystems und dessen Zwei-Klassen-Politik in Fragen der Wartezeiten nach dem Großen Nordischen Krieg Auflschluss geben.
[bearbeiten] Entstehung
Es war Pflegedienstleiter Iwan III dessen genialem geistigem Genie es zu verdanken ist, dass eine so berühmte und auch erfolgreiche Organisation zur ambulanten Rehabilitation bereits im 16. Jahrhundert eingeführt werden konnte. Es ist bezeichnend, dass das Zentrum eben dieser Entwicklung im heutigen Straßburg (lat. Via Castrorum) ihren Anfang nehmen sollte. Eine fatale Entscheidung des gelernten Flugbegleiters, welche jedoch zu jenem Zeitpunkt keinesfalls abzusehen war. So ist allgemein bekannt, dass bereits Julius Cäsar und Karl der Große nicht selten in der sagenumwobenen Stadt residierten. Besonders die von Iwan persönlich überprüfte Qualität der Krankenschwestern sollen sie hierbei stets aufs Höchste gepriesen haben. Heute ist der Forschung bekannt, dass später eine nicht geringe Anzahl von Ländern und Völkerschaaren unzählige erbarmungslose Kriege um das Land, das medizinische Versorgung zu verheißen schien, führen sollten.
[bearbeiten] Das Zar im Mittelalter
Doch der Stern der so selbstlos handelnden, wohltätigen Organisation hatte seinen Zenit erreicht. Erschüttert durch gesamtkontinentale Unruhen begann sich die Situation immer weiter zuzuspitzen. Als zu eben dieser Zeit ein "versoffenes Mönchlein" (so der Papst) aus Deutschland namens Martin seine Prothesen an die morsche Türe einer Kirche hämmerte, musste eine Entscheidung getroffen werden. Es muss nicht erst bemerkt werden, dass die Organisation die sich in Personalunion mit Rom und den Papststaaten befand, sich weder der unterschwellig emporkriechenden neuen, protestantischen Konfession zuweden konnte. Noch konnte sie weiterhin im Schoße der Heiligen Mutterkirche verbleiben. So entschied sich Papst Leo II Blasphemius nach reifliche Überlegung und in Abstimmung mit seinen Kardinälen, Priestern, Diakonen und Ministranten sowie seiner Haushälterin für eine Übersiedelung der Zar nach Moskau und damit zum Übertritt in das orthodoxe Lager.
Es war eine Entscheidung, die sowol den russischen Landesherren als auch den Pflegern zu Gute kommen sollte. Währen letztere Asyl erhielten, wurden im Gegenzug einige Hohe Beamte des Landes in entscheidente Ämter eingeführt. So verwundert es uns heute nicht, wenn wir erkennen, dass die Organisation und deren ruhmreicher Name, in den Folgejahren, mehr und mehr zum Panier der neuen Heimat im Osten geworden war.
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