Zähneputzen

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[bearbeiten] Was soll das denn bitte sein?

Als Zähneputzen bezeichnet man gemeinhin das Reinigen der eignen oder auch fremden, aber z. B. auch irgendwelcher Zähne oder Calciumablagerungen. Der Gegenstand, der hierbei für das Putzen verwendet wird, kann beliebig variiert werden. Populär sind aber folgende Putzgerätschaften: Klo-, Schuh- oder Nagelbürste sowie der Zeigefinger der linken Hand. Gewarnt werden soll an dieser Stelle vor eher gefährlichen Möglichkeiten der Reinigung, darunter das Benutzen eines Skalpells oder Feuerzeugs sowie des in manchen Kulturen sich äußerster Beliebtheit erfreuenden "Rasierklingenkauens". Wie bereits erwähnt, haben diese Methoden starke Nebenwirkungen und sind äußerst schmerzhaft; das Ergebnis kann sich allerdings sehen lassen.

[bearbeiten] Jö gud isch wöiß jötzt, wös des höißt, aböh wörum bräuich isch des?

Zähneputzen, das ist eine lebenslange, doppelttägliche, bzw. trippeltägliche Pflicht eines jeden guten Mitbürgers/ Genossen. So lautet ein weit verbreiteter, propagandistischer Irrglaube in Deutschland. Was die Einwohner aller tropischen Regenwälder der Welt schon lange wissen, das sickert hier erst langsam durch: Zähneputzen ist scheiße (ausgenommen sind die Ureinwohner Indiens, denn diese sind und waren schon immer so immens reinlich, dass Sie sie bei Stupidedia unter "Neurose" finden können (gelogen, wäre aber schön!)(Egal!)). Ja so ist es, Zähneputzen macht keinen Spaß und wie renommierte Wissenschaftler der Universität Bielefeld herausgefunden haben, hat es auch keinen Nutzen. So die These des Dr.Med.Dent Best: "Das stetige Reizen der Zähne und des Zahnfleisches macht die beiden so aggressiv, dass sie am liebsten ausfallen(d) würden. Die Folge ist, dass sich die Zähne einen Dreck um ihr Äußeres kümmern und schnell verdrecken und stinken." Helfen, so Dr.Med.Dent. Best, würde es, die Zähne einfach in Ruhe zu lassen, dann kümmern die sich schon selbst um ihren Dreck.

[bearbeiten] Alternativen zur veralteten und zwecklosen Variante

Die Wissenschaftler der UNI-Bielefeld würden aber keine so negativen Erkenntnisse veröffentlichen, ohne auch ein paar gute Alternativen in Petto zu haben.

  1. Das Benutzen eines Hundeknochen. Was bei des Menschen besten Freund klappt, das gilt auch für den Widerpart. Eine schonende und obendrein köstliche und amüsante Art die Zähne zu pflegen.
  2. Zähne ausschlagen und ein künstliches Gebiss einsetzen lassen. Diese Methode ist für die Faulen unter uns prädestiniert. Einfach abends die Zähne ins Glas mit Essigsäure und schon blitzen sie einem morgens entgegen (und der Geschmack ist "geil" (so Dr...blabla...Best))
  3. Den Vogel, der auch Rhinozerösser putzt besorgen und nachts in den Mund stecken. Das könnte sich als schwierig erweisen, da dieses Tier immer wegfliegt, wenn man es fangen will.
  4. Das beständige Schrubbern der Zähne mit der Zunge. Wird auf Dauer lästig, ist aber ansonsten äußerst effektiv.

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