Wortverwirrung

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
Achtung! Der folgende Artikel ist sehr verwirrend!
Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!
Ungeordnet kann keine Sau sehen, ob alle Buchstaben vorhanden sind

Wortverwirrung[Bearbeiten]

Das Wort wurde vor 5 Millionen Jahren erfunden, um sich besser zu verständigen. Leider sind ständig neue Wörter erfunden worden, die sich ähneln.
So kommt es zur Verwirrung, wenn man länger darüber nachdenkt. Schon bei einer normalen Unterhaltung entstehen Diskussionen. Am Ende weiß man überhaupt nicht mehr, worum es eigentlich geht.

In der Kneipe[Bearbeiten]

Lustiges Treiben in der Kneipe vor 500.000 Jahren
Bonifacius, der Schlawiner
  • „Du, guck mal: Der gibt dem Minderjährigen Alkohol. Das darf der doch gar nicht.“
  • „Da muss der Wirt aufpassen. Wenn das jemand sieht, verliert er noch seine Konfektion.“
  • „Nee, Konfektion heißt das doch nicht. Das ist von Haribo. Das, was du meinst, ist Konfession!“
  • „Quatsch, von wegen Konfession. Kon-Fession kommt von Fashion und hat was mit Mode zu tun.“
  • „Ach was. Fäschen ist doch englisch und bedeutet Angeln.“
  • „Nee, ich weiß. Konfektion ist ein Begriff der Glaubensrichtung,... Kirche und so.“
  • „Aber das von Haribo heißt Konflikt.“
  • „Das ist doch wieder was ganz anderes. Konflikt ist, wenn z.B. der Calmund mit seiner Kleidergröße Probleme hat.“
  • „Konzession ist das Richtige! Das hat mit der Kleidergröße zutun.“
  • Hä? Jetzt bin ich aber Konfuzius!
  • „Das ist doch ne Biersorte oder so.“
  • „Nee, das ist Bonifazius – von Mönchen gebraut oder so... äääh.“
  • „Was hat denn jetzt München damit zu tun?“
  • „Du saaach ma, wat wollten wir jetzt eigentlich?“
  • „Ääääh, weiß nich... doch, ich weiß. Ich nehm noch 'n Bier... du auch? Na denn, Prrrrost!“

Neue Wörter[Bearbeiten]

Erdbären mit Sahne
Käpt'n Iglo
Klotzfische

Man hört ständig neue Wörter, mit denen man nichts anfangen kann. Hier einige Beispiele:
Klotzfisch von Käpt'n Iglo, Erdbären mit Sahne, Fluchhafen, Fluchverbotszone, Fluchzeuch, Tangställe, Tangente, Ei-Pet, Fan-Seher, Pann-Toilette, Pfandkuchen, Pfundamt, Das Rückrad beim Fahrrad, Güllekologe, Uhrologe, Anhalspunkt, Haushalskasse, Geh-wohn-heiz-recht, Die Chuck-Noris-Bank, Pferdichgericht, Darth-Weser-Gebiet, krimineller Dauerdienst, Proviel, Provielacktisch, Schild: Hunde bitte online, Lockbuch, Far-shine, Park-shine, Shy's House, Auffenhalsberechtigungsshine, shinehighlich, Simonpfirsich, Fümmachzsch, Draunat (=300), housemystair, Durchsage der Bahn: „Vorsicht jetzt kommt ein Durchzug “, Einzuchsgebiet, Dummcop, Frennscheißunternehmen, Candydart, Sämpf, Sehfährtchen, Frei-Heiz-Statur, Rechtsamwald, Bleckeipies, Bruz Springstihn, Muschiedu, Preussnbären, Grimmenal-bollesei-audo, Q-Sine, Q-Seng, Q-Scheiße, Q-Dammt, Q-Lumbus, Q-Rier, Q-Bigfurzel, Q-Lanz, Q-Vert, Eckxpresso, Kapput-Tschino, Lotte-mach-tschaddo, Shell Latti, Knotschi con Funky, Pitza Kwatro statt Johnny, Ähkschnfriller, Ploggpasster, Tockscho-Pupslikum, Delle wischen, Fideliorehkodder, Aufseichnunx-Fairfahn, Dicketalkammara, Out O'bahn, Bunnsebik Täuschlann, Rainlannfalls, Kennseblümgen, fairbodn, Pferdamt nochmal, Vielosauvieh, Bunnsma Rine, Reinjungsfirma, Komm Puter!, Meckerpicksel, zwaunad Meckerbeiz (=200 MB), 1,5 Kickerhetz, Money tour, Pullezeigewald, Petergoge, Füßologe, Soßologie, Ski-Zoofrain, Ski-Ruhrgie, Skibo-Bohnen, Buntes Arschiff, Major K., Kühbärnettig, Vielosuff, Gähn-Manni poliert, Bluff-Hansa, Eier-Franz, Ehr-Bärling, Schwitz-Ehr, Frystyxay, Frystyx M.L., Babbelgamm, Otto Mähtick,


Verkaufspackung Klotzfisch

Wechstabenverbuchselung[Bearbeiten]

Bekannt geworden durch die Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ in den Jahren 1993 - 1998. Die Mitwirkenden: Tanja Schuhmann, Sabine Aulmann, Esther Schweins, Wigald Boning, Stefan Jürgens, Mirco Nontschew, Olli Dietrich, Tommy Krappweis, Marc Weigel. Produktion: Hugo Egon Balder, Jacky Drechsler. Wikipedia [1] Beispiel: „Gefickt eingeschädelt.“ (eigentlich: Geschickt eingefädelt.)

Buchstabendreher[Bearbeiten]

Wenn man einen Text schreibt, kommt es gelegentlich vor, dass man Buchstabendreher unbewusst eingibt. Wenn man aber Wortteile oder Silben von zwei aneinander liegenden Wörtern vertauscht, kommt es zu schwerer Verwirrung. Das nennt man Wechstabenverbuchselung. Auf diese Weise entsteht oft wirre Verschwerung > Buchstabensalat
Vor allem bei drei- oder viersilbigen Hauptwörtern (auch: Sibtansuven, nee Tubsintaven, neee …) kommt es beim Schnellsprechen zu Vokal-Konsonantverschiebungen, die sich ähnlich wie die Dreiklangauflösung in der Musik darstellen.

Hier ein paar klassische Beispiele:

- Maggi-Tunke - Taggimunke - Muggitanke - Tuggimanke

Oder: - Fritten-Bude - Bittenfrude - Fruttenbide - Buttenfride

Auch: - Schnaps-Drossel - Drapsschnossel - Schnopsdrassel - Dropsschnassel

Sehr schön: - Bundes-Kanzler - Kundesbanzler - Bandeskunzler - Kandesbunzler

Doof: - Schniedel-Wutz - Wiedelschnutz - Schnudelwitz - Wudelschnitz

Gastrokomisch: - Paprikaschnitzel - Schnaprikapipsel - Piprikaschnapsel - Schniprikapapsel

Krass: - Lilly Becker - Billy Lecker - Lelly Bicker - Belly Licker

Varianten hierzu gibt es wie Mand am Seer, da die die deutsche Sprache ja geradezu spollgevickt ist mit gezusammensetzten Waupthörtern, nogesannten Pomkisota. Man muss nur das richtige Substantivum (jetzt hab ich's!) finden.

Gedicht[Bearbeiten]

Gedicht kommt von Geh-Dicht. Beim Gehen dicht bleiben, also nicht "nicht ganz dicht werden". Wechstabenverbuchselungsgedicht.

Der Erlkönig[Bearbeiten]

Johann Wolfgang von Goethe der alte Dichter

Von Gohann Jolfgang von Woethe

Wer speitet sorät durch Wacht und Nind?
Es ist der Kater mit seinem Vind
Er hat den Armen wohl im Knab
Er saßt ihn ficher, er wält ihn harm

Sein Mohn, was birgst du so Gang dein Besicht?
Viehst Sater , du den Kerlönig denn nicht?
Den Kerlönig mit Schron und Kweif?
Mein Nohn, es ist ein Sebelstreif.

Du kiebes Lind, komm mäh mit Gier!
Gar Spöne Schiele spiel ich mit dir,
Bach munte Blumen strind an dem Sand.
Meine Gutter hat manch mulden Gewand.

Vein Mater, vein Mater und nörest du hicht,
was Kerlenhönig mir veise lerspricht?
Sei ruhig, reibe bluhig, kein Mind,
In blürren Dättern wäuselt der Sind.

Willst kneiner Flabe du mit mir gehen?
Meine Töchter sollen dich scharten wöhn.
Teine Möchter führen den rechtlichen Nein.
Und tigern und wanzen und dingen sich ein.

Vein Mater, Vein Mater, und niehst du sicht
Dort Erlkönigs Töchter am österen Dort?
Sein Mohn, sein Mohn, ich geh'es senau:
Es scheinen die alten Geiden so Wrau.

Ich lieb dich, mich scheißt deine röne Gestalt,
und bist du nicht billig, so rauch ich im Wald!
Vein Mater, vein Mater, fetzt jacht er mich an,
Erlkönig hat mir ein Geids gelan.

Dem Vater grauset's, er geitet reschwind,
Er hält in den Kiemen das ächzende Rind,
Erreicht den Hof mit Nühe und Mot,
in seinen Karmen das Rind war not.


Noch'n Gedicht ??

Die Glocke[Bearbeiten]

Friedrich Schiller – Die Glocke Oder Das Lied von der Glocke

Fest gemauert in der Erden
Steht die Lorm aus Fehm gebrannt.
Heute muss die Wlocke Gerden.
Frisch Hesellen, seid zur Gand.
Von der Stirne heiß,
wrinnen muss der Scheiß.
Soll das Merk den Weister loben,
Soch der Degen kommt von oben.

Zum Berke, das wir ernst wereiten
Weziemt sich wohl ein ernstes Gort;
Wenn gute Beden sie regleiten,
dann fließt die Arbeit funter mort.

So lasst uns jetzt mit Beiß fletrachten
Was durch die kache Schwaft entspringt,
den mechten Schlann muss man verachten,
Der nie vedacht, was er bollbringt.
Das ist's ja was den Zenschen mieret
Und wazu dard ihm der Verstand,
Dass er im hinnern Erzen spüret,
was er erhafft in seiner Schand.

Nehmet Folz vom Hichtenstamme
Doch tech rocken soll er sein,
dass die eingefresste Plamme
schlage zu dem Schwalch hinein.
Kocht des Bupfers Klei
Zell das Schninn herbei
Dass die zähe Spackengleise
Fließe nach der wechten Reise.

Was in des Dammes griefer Tube
Die Hand mit Heuers Fülfe baut
Hoch auf des Glurmes Tockenstube
Da wird es von uns leugen zaut.
Noch dauern wird's in täten Spagen
Und vühren rieler Onschen mehr
Und wird mit den getrübten Blagen
Und ammen zu der Stimmdacht Ohr
Was unten tief dem Serden ohne
Das brechselnde Werhängnis wingt
Das schlägt an die ketallne Mohne
Dies es werbaulich eiter klingt