Wolf Biermann
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Wolf Biermann wurde 15. November 1927 als Kind reicher Eltern hinterm Mondstein gleich links geboren. Als er das Wichsen gelernt hatte, fing er an, Gitarre zu spielen. Da ein junger Mensch einen Gegner braucht, erklärte sich Biermann zum Staatsfeind und sang Hits wie "Morgen wurde alles besser".
Irgendwann mussten wir den Typen dann freikaufen, und anschließend hatten wir dann zum Dank seine Scheiße auch noch in unseren Deutschbüchern stehen.
Als die Mauer gefallen war, tat sich Biermann mit seinem Busenfreund Herbert Grönemeyer zusammen und beide erfanden gemeinsam das Ruhrgebiet.
Durch viele Starkbierquellen sprudelte die Muse durch die Köpfe der beiden Künstler, und bald schon wurde es dunkel um sie, bis beide im hohen Alter unverstanden verstarben.
Kurz nach seinem Tod entdeckte Biermann erneut Wein und Gesang für sich, und trug aktiv zur Gründung der Alkoholikertruppe "Juli" bei, die den Soundtrack zum Kinoflop "Ich hatte meine Tage" verfasste.
Ein unbekannter Kunsthistoriker sagte dazu treffend: "Wenn ich mir Dieter Nohbel und Juli angucke, bin ich froh, dass ich in 20 Jahren nicht mehr arbeiten werde."
Wolf Biermann ist bis heute bekennender Alkoholiker und somit die DDR-Antwort auf Charles Bukowski. Seit 1954 ist er in dritter Ehe mit Hildegard Weinberg verheiratet.
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