Willibald XIV

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[bearbeiten] Willibald XIV

Linz 1217

Speziell für den Einsatz im Krieg wurde von Albert Einstein der sogenannte Gravitationslinseneintopf erfunden, welcher als Treibstoff für die interstellar-atomare Geheimwaffe, der Kartoffelkanone "Willibald XIV" galt. Willibald XIV bündelte das von Linsen reflektierte Sonnenlicht und erwärmte damit die hinter dem Kirchturm in Linz positionierte Kartoffelkanone bis zur gewaltigen Zündung. Dabei war nur geheim, dass diese hinter dem Kirchturm versteckt stand und nicht interstellar.

  • Willibald XIV besteht neben seinem gewaltigen Standfuß aus einem Topf (Eintopf) und erdfarbiger Kartoffelschale. In der Äquatorregion des Topfes wird Kartoffelpüree gemischt. Dieser formt sich im weiteren Verlauf in längliche Fasern um. Die neugebildeten Fasern liegen schließlich, ähnlich den Zwiebelhäuten, den älteren Fasern von außen auf. Durch diesen Prozess nimmt die runde "Kartoffel" zugunsten des erhärtenden Pürree-Kerns mit zunehmender Gravitationslinsen-Erwärmung immer mehr zu und der ursprünglich sehr elastische Brei wird immer starrer zu einer Art Kartoffelklops. Eine entsprechend stärkere Sonneneinstrahlung verkürzt die Aushärtezeit des "Klops" im Topf, was das Tragen einer Abschussbrille erforderlich macht.




Willibald XIV wurde nur einmal gezündet und zerstörte dabei unglücklicherweise ganz Linz. Auf der Karte des Gebiets ist nur noch ein schwarzer Fleck zu sehen. In der Mitte dieses schwarzen Flecks ist heute der Sandsteinblock mit dem Inschriftversuch der Ballade inmitten einem Kreis aus Parkbänken zu finden.

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