Wertstoffhof

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Central Obesity 011.jpg
Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg

Wertstoffhöfe sind eine Sparmaßnahme der Bananenrepuplik Deutschland, weil das Abführen des Abfall mit der Müllabfuhr bei den Sprit- und Personalkosten einfach zu teuer ist, oder einfach nicht genug unqualifiziertes Personal vorhanden ist . Da dachte sich die Regierung, die Kosten werden feierlich der gemeinen Bevölkerung übergeben.

Wertstoffhöfe sind ebenfalls eine gute Maßnahme, Bauern, die sich in dieser Gesellschaft lieber akademisch-technisch betätigen wollen, diesen Start zu ermöglichen, und zwar durch Ankauf deren Ländereien oder zumindest deren Scheunen. Wertstoffhöfe stellen somit einen kleinen Schritt in Richtung Kommunismus dar, da wurde auch alles verstaatlicht.

Personal[Bearbeiten]

Die moderne deutsche Frau darf also ihren Plastikmüll mit dem Auto zu diesen Ex-Scheunen bringen, wo diese dann fein säuberlich nach PP, PPT, PPE und BSE sortiert werden, und zwar in sonst so selten gewordener Handarbeit. Unterstützt wird man von meist weiblichen Hilfskräften, die ihrem Job so engagiert nachgehen, als würde das Überleben unseres Planeten von korrekten Trennung dieser Buchstabensuppe abhängen.

Ein frei laufender Werstoffhof

Dementsprechend dulden sie auch keinen Widerspruch gegen sich und regieren diktatorisch. Um diesen Job ausüben zu dürfen, braucht man ein abgeschlossenes Studium in den Fächern Chemie, Hauswirtschaft sowie Psychiologie. Letzteres begründet natürlich die in der Gesellschaft verloren gegangene Höflichkeit des Personals

Solch motivierte, fachkundige und höflichen Kräfte sind logischerweise sehr selten, weshalb sie auch aus dem Ausland angeworben werden. Selbst so kann der Bedarf an dieser überlebenswichtigen Spezies kaum gedeckt werden. Das führt dazu, dass ein bis drei Fachkräfte alle Wertstoffhöfe in der Region bewirtschaften müssen, weshalb nur 3 Termine pro Ort in der Woche übrig bleiben.

Vorteile[Bearbeiten]

Durch die zentrale Lage (mittendrin statt nur dabei im Kaff) dient der Wertstoffhof als guter Treffpunkt für die Frauenschaft im Dorf. Auch beweist er den guten Willen, sich höchstpersönlich dafür einzusetzen, gegen die Wegwerfgesellschaft mit gutem Beispiel voranzugehen. Die hohe Resonanz in der Bevölkerung zeigen, dass viele durchaus bereit sind, ihren eigenen Müll zu spülen und zum Recycling bereitzustellen

Diese alten Scheunen bieten auch Sinneserlebnisse der ganz besondernen Art, vor allem Nase und Auge werden besonders gereizt. Das Auge erfreut sich an der Vielfalt der Farben, von denen mancher DDR-Bürger noch nicht alle kennt. Am markantesten sticht da das eklige Grün des ausgespienen Mageninhalts einiger Frauen heraus. Besonders zu empfehlen ist aber auch die Vielfalt am Geruch, dieser deckt im täglichen Wechsel alle Sparten von verschimmelt-verstunken bis zu verkotzt ab.

Nachteil[Bearbeiten]

Arme Müllabführer werden arbeitslos, stattdessen werden Kräfte aus dem Ausland rekrutiert. Dies treibt sie als einzigen Nachteil direkt zur NPD, sie ist ihnen wohlbekannt, beschäftigen sich sich ja hauptberuflich mit Müll. Das allein reicht als Grund, diese Recycling-Methode-abzuschaffen. Fazit: Besser die Grünen als die NPD...