1 x 1 Silberauszeichnung von Koxxer

Werner Beinhart

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Werner Beinhart ist der Name eines vierfingrigen, behaarten Typens, der ein Holzbein besitzt. Er wurde von dem Drehbuchautor Krümel in die Welt geworfen. Er ist Mitglied in einer Gang, die sich um Fahrräder kümmert. Abends sitzt er mit den anderen Gangmitgliedern in einem Schuppen namens "Sufen bis das "a" kommt", und wird dort von "Bölkstoff", dass stark an das Futter für Schafe erinnert, die nach dem Verzehr zufrieden bölken, besoffen.

Die Handlung des Films[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Werner Beinhart und sein wohlgenährter Kumpel Äckat der Erste, arbeiten bei Röhrich, der besonders bei dem Obermotz Günzelsen sehr beliebt ist.

Erste Szene[Bearbeiten]

Werner Beinhart wirft einen Fußball aus dem Fenster, da dieser ein Loch hat. Man kann sich denken, warum er den Ball wirft und nicht schießt: Sein Holzbein verhindert das. In der Luft schwebt ein Insekt, das von dem Ball getroffen wird, genau an der Stelle, an der sich das Loch befindet. Der Ball war zuvor durch den Flug aufgepumpt worden. Nun trifft der Ball auf einen Kopf und landet auf dem Marktplatz in einem Eierstand. Der Besitzer ist vollgekleckert und schießt den Ball aus Wut zu Harry Schiefbein, der infolge eines Sturzes einen Fallrückzieher macht, woraufhin der Ball auf die Garage von Frau Hüpenbägger, der Atomphysikstudentin, zielt. Diese fährt gerade den Cermedes von Herrn Günzelsen aus der Garage, wobei die Tankfüllung von dem Ball getroffen wird, worauf der Wagen mit Frau Hüpenbäcker explodiert. Das bekommt natürlich Herr Hörich mit, der ja, wie der Name schon sagt, ein ausgezeichnetes Gehör hat und der sich gerade um das Sortieren von Kohlen kümmern, die in einem Kellersind. Herr Hörich hat eine [igarre im Mund, die aufgrund des Schreckens aus seinem Mund auf den Boden fliegt und die Kohlen trifft, worauf der Keller anfängt zu brennen. Hörich flieht in sein Büro, ruft Äckat und Werner Beinhart, sowie Herrn Hüpenbäcker an, die darauf erscheinen. Die Feuerwehr löscht den brennenden Keller, der Leichenwagen holt Frau Hüpenbäcker, worauf Herr Hüpenbäcker, der zuvor seine Tabletten verloren hatte, aufgrund eines Herzinfarkts verstirbt.

Das bunte Treiben hatte der Dichter Joachim Ringelnatz lange vor der Geburt Werners vorausgesehen. So schrieb er in seinem Gedicht Fußball (nebst Abart und Ausartung): „Was beim Gemüsemarkt geschah, kommt einer Schlacht bei Leipzig nah [...].“

Zweite Szene[Bearbeiten]

Werner, Äckat, und Röhrich fahren zur Wohnung von Frau Klör, deren Hund die Toilette verstopft. Im Treppenhaus angekommen bekommt Werner Beinhart Probleme mit der Putzfrau, die ihm dann ein Bein stellt, worauf eine Kloschüssel zu Bruch geht. Die Putzfrau bittet höflich darum, die Scherben wegzuräumen, doch auch Werner stellt ihr ein Bein, worauf sie in ihrem Putzeimer landet. Nun gehen sie zur Wohnung von Frau Klör, klingeln und betreten die Wohnung. Frau Klör empfängt sie mit einem Gläschen Hochprozentigem, worauf die drei nur noch besoffen durch die Wohnung torkeln und sich über der Kloschüssel erbrechen. Darüber freuen Frau Klör und ihr Hund, der immer noch in der Kloschüssel festhängt gar nicht, worauf sie aus ihrer Wohnung geschmissen wurden. Inzwischen läuft die Toillete über, ein Vogel fliegt durch das Fenster hinein, betätigt die Spülung, worauf der Hund in die Kanalisation gelangt.

Schlussszene[Bearbeiten]

Werner, Hörich und Äckat fahren zu Herrn Gnüzelsen, der gerade seinen neuen Cermedes betrachtet, steigen auf seine Garage, kippen dort fünf Kanister Öl aus und stecken sie mit einem Flammenwerfer in Brand. Die Garage brennt, das Dach bricht ein, worauf Gnüzelsen in seinem Wagen schwere Verbrennungen erleidet und ins Krankenhaus eingeliefert wird. Dort besucht Hörich Gnüzelsen und bringt ihm Veilchen, die er auf seinen Kopf legt. Was Hörich nicht weiß, dass Gnüzelsen eine Veilchenalergie hat, daher bekommt er keine Luft mehr und erstickt.

Buch zum Film[Bearbeiten]

Das Buch zum Film, ebenfalls von Krümel, ist schwarz/weiß und der Zeichner gab an, es in fünf Minuten gezeichnet zu haben. Wenn man es betrachtet, glaubt man ihm dies nicht, es sieht eher aus, als wären es nur drei Minuten gewesen. Es kostet fünfundzwanzig Euro und ist im Pieeeep-Verlag erschienen. Es enthält zweiundfünfzig Zeichnungen auf zweiundfünfzig Seiten und die sehen alle gleich aus. Wer es bestellen möchte, dem kann man nur davon abraten, denn es ist nicht mehr wert als zweiundfünfzig leere Seiten.

Der Sounddreck zum Film[Bearbeiten]

Der Sounddreck ist echt allerletze Sahne! Man könnte ihn als

  • wunderlos
  • hernachragend
  • fabellos
  • letztklassig
  • genielos
  • furchtbar
  • schrecklich
  • minderwertig
  • schwach
  • niveaulos
  • mangelhaft
  • armselig
  • dürftig
  • kümmerlich
  • schäbig
  • lumpig
  • mies
  • miserabel und
  • fehlerhaft

bezeichnen. Es sind nur die quälendsten Töne vom gröbsten enthalten. Nach dem Hören dieser Musik möchte man sich am liebsten die Ohren waschen.

Fazit[Bearbeiten]

Der Film[Bearbeiten]

Das Beste an diesem Film ist, dass er nach circa neunzig Minuten vorbei ist. Wenn man seine Ohren und Augen hasst, dann ist der Film ein Pflichttitel. Die Besetzung ist, aufgrund der Tatsache, dass die Schauspieler nur vier Finger haben dürfen(etwa 0,00000001 % der Menschen haben vier Finger an jeder Hand), grauenhaft, das Drehbuch ist ebenfalls Mist, es gibt keinen Regisseur und keine Kameraleute und auch die Übersetzungen der Texte sind nicht zu verantworten.

Das Buch[Bearbeiten]

Für das Buch wurden nicht mehr als zehn Minuten verschwendet, die Zeichnung, die einundfünfzigmal wiederholt wird ist nicht mehr als ein Strichmännchen, das Preis/Leistungsverhältnis ist absolut inakzeptabel, denn wenn man ehrlich ist, müsste man für den "Comic" noch Geld zurückbekommen. Auch hier ist das Beste, das man das Buch nach zweiundfünfzig Seiten durch"gelesen" hat.

Der Saudreck[Bearbeiten]

Wie schon oben vermerkt ist der Sounddreck nur mit oben genannten Wörtern zu beschreiben, positivere Ausdrücke würden als glatte Lüge auffliegen, das Beste auch hier, dass wenn man ihn fertig gehört hat, er vorbei ist. Er ist auch auf CD erhältlich, für zwanzig Euro ist er circa dreißig Euro zu teuer.