Wer nervt wen

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Wer nervt wen ist die neue Internet-Heilanstalt für chronisch gelangweilte Menschen.
Die Seite wurde irgendwann exakt zwischen 2001 und 2008 ins Leben gerufen, und verzeichnet seit ihrer Gründung einen Benutzerzuwachs von ca. 100-1000 Menschen pro Kubikmeter.


Zweck[Bearbeiten]

Auf der Seite können sich die einzelnen User ähnlich wie auf einer Singlebörse ein Profil anlegen. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre um sich zur Schau zu stellen, gibt es obendrein noch die Möglichkeit unzählige mehr oder weniger sinnvolle Gruppen anzulegen, die die Welt nicht braucht und in denen sich "Gleichgesinnte" zu einem bestimmten Thema einfinden können, die sich dort auf der jeweiligen Gruppenseite gegenseitig den letzten Nerv rauben können.

Zweck 2[Bearbeiten]

Auf der Seite kann man in seine private Kontakliste alle Menschen einladen, die man schonmal genervt hat, noch nicht genervt hat oder noch nerven will. Die meisten User haben bereits mehr Menschen in ihrer Liste, als sie in ihrem Leben bereits genervt haben. Dies tun sie, um sich selbst und vor den anderen Mitgliedern das falsche Erscheinungsbild vorzugeben, dass sie in ihrem Leben bisher etwas erreicht hätten. Neben der als Pflicht anzusehenden Möglichkeit, Kontakte zu horten, gibt es eine Kür, die darin besteht seine Kontakte mit infantilen Gästebucheinträgen zu überschütten. Laut Nutzungsbestimmungen der Seite ist es den Usern im Übrigen verboten, ihre Kontakte im realen Leben zu treffen, denn dadurch würde ja schließlich wertvolle Zeit vergehen, die man mit Kontaktesammeln verbringen könnte.

Zweck 3[Bearbeiten]

Als ob die obigen Zwecke noch nicht genug wären, stellt der Betreiber von wer nervt wen den Benutzern auch noch die Möglichkeit zur Verfügung, alle möglichen und unmöglichen Bilder von sich selbst, der Nachbarin, der Katze im Garten oder der Kneipe um die Ecke zu veröffentlichen. Diese Bilder kann der Benutzer sowohl in eigene Fotoalben auf seinem Profil hinterlegen, als auch in oben genannten Gruppen veröffentlichen. Ist dies getan, beginnt erst die Nerverei. Denn jeder Benutzer kann entweder sich selbst oder auch Leute, die man in seiner "Wen hab ich schon alles genervt" Liste hat, auf jedem dieser Bilder verlinken. Gewonnen hat am Schluss immer der, der den größten und meisten Mist auf sich oder andere verlinkt hat.

Zweck 4[Bearbeiten]

Nach geheimen Angaben ehemaliger Mitarbeiter der Stasi, greift diese auf die Datenbank weiterhin zu. Der große Vorteil bei Wer nervt wen ist, dass die Daten von den Betreffenden selbst hochgeladen werden und nicht erst mühsam erspitzelt werden müssen.

Kritik[Bearbeiten]

Zu kritisieren gibt es sicher vieles, wenn nicht sogar alles, deshalb wird hier nur auf die Folgen der Nutzung hingewiesen:

  • Verstärkte Onlinesucht. In Einzelfällen verloren einzelne User völlig den Bezug zur Realität, indem sie damit beginnen Menschen in aller Öffentlichkeit zu nerven.
Facebook und Co.
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