Wende

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Als Wende bezeichnet man den Vorgang einer übereilten Umkehr in die entgegengesetzte Richtung, wobei der sich wendende meist einen Schaden erleidet, wenn er nicht schon einen erheblichen hat, was zumeist Voraussetzung für eine Wenden-Idee ist.
Ostmutant freut sich über die (W)Ende
Ostmutant freut sich über die (W)Ende


[bearbeiten] Linguistik

Dem aufmerksamen Beobachter fällt bei der Betrachtung des Wortes Wende sehr schnell auf, dass es sich in die beiden partiellen Vokalquotienten "W" und "Ende" aufteilen lässt. Da hat sich Dieter Bohlen, Urheber der deutschen Muttersprache, doch einmal etwas bei der Erschaffung des Wortes gedacht, denn nur allzu oft führt die Wende zum Ende und hinterlässt dabei auch noch einen wunderschönen Reim.

[bearbeiten] Die deutsche Wende

Oben genannte These des Endes durch Wende lässt sich eindrucksvoll am Beispiel der sogenannten "Deutschen Wende", auch genannt "Das Öffnen des Pumakäfigs" , belegen. Hierbei führte die Wende quasi auch zu einem Ende. Als Altkanzler Kohl 1990, und mit "alt" meine ich "sehr alt", auch konservativ oder zurückgeblieben genannt, seinen geistigen Schaden durch eine Heldentat kompensieren musste, entschied er sich gegen ein Leben als Superheld (Sein Anzug wird heute als Heißluft-Ballon genutzt) und machte stattdessen den Westen unsicher. Diese Tat führte zum Ende einer ruhmreichen Ära des deutschen Lebensstandards, auf Reichtum folgte Armut, auf Kaviar Katzenfutter und auf Hartz 3 folgte Hartz 4.

[bearbeiten] Fazit

Was wir daraus lernen? Wie Chuck Norris einmal sagte:

"Finger von der Wende, sonst nimmts ein böses Ende."

Darauf ein Prosit.

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