Weinkrieg
Aus Stupidedia
Der Weinkrieg, began im Zeitalter der Emokratie am 19.02.1996. Dieser Tag gilt bis heute in Deutschland als "nicht offizieller, offizieller Feiertag". An diesem Tag schlossen sich riesige Emoverbände zusammen und gruppierten sich zu einem riesigen Heulkrampf. Die Geschichte erzählt, das eine Gruppe von Emos, die gerade an einem Stadtfest vorbei kamen, sich nicht mehr halten konnten und zu weinen begannen.
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[bearbeiten] Der Anfang
Man vermutet das Sie, die freude und den spaß, den dieses Fest ausstrahlte nicht ertragen konnten und deswegen mit dem weinen begannen. Eine andere Vermutung ist, das Eddi Ritzkoffski, hingefallen sei und so die Katastrophe auslöste. Sicher ist, das durch das weinen, alle Emos in der BRD dazu veranlasst wurden nach Chemnitz zu wandern, um dort weinen zu können. Durch ihrer Wanderlust getrieben und den damit verbundenen weinattacken, schafften es die Emos, ihren natürlichen Feind, einer Vogelrasse, die man als die Höhner kannte, in der ersten Offensive stark zu schwächen.
[bearbeiten] Chemnitz in Trauer
Am 25.02.1996, stand Chemnitz, in Trauer. Den weinattacken nicht gewachsen, wurden große Teile der Stadt, völlig unterspült, Grünflächen verätzten und das Militär, konnte nicht in die bestroffenen Gebiete vordringen. Sechs Tage, nach den Anfängen, waren 70% alle Höhnerbestände ausgerottet. Die restlich verbliebenen, wurden eingefangen um, mit Hilfe von Flugzeugen in den Kern des Heulkrampfes geschickt zu werden.
[bearbeiten] Das Scheitern
Am 03.03.1996, wurden die restlich noch verbliebenden Höhner, im Sektor 0 abgeworfen. Das Militär setze auf Ihre letzte Waffe und hoffte, das die Höhner, dem Grauen ein ende machen würden. Leider zeigten Luftaufnahmen, das das letzte Höhn um 14.30h Ortszeit von Eddi Ritzkoffski persönlich zu tode geweint wurde. Man nannte diesen tapferen Vogel "Eddi Hug" um an seinen traurigen tod durch Eddi Ritzkoffskis todesumarmung, zu erinnern.
[bearbeiten] Eddi Ritzkoffski
Eddi Ritzkoffski, verschwand kurz nach dem töten seines letzten Opfers. Man vermutet, das er sich am Ballermann niedergelassen hat und mitlerweile als Fritz van Hoden, sein unwesen treibt.
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