WackInga

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Die WackInga ist eine Gestalt aus der nordischen Mythologie.

Herkunft[Bearbeiten]

Der Sage nach entstieg die Göttin einem Becken mit Gülle. Durch den ihr anhaftenden Gestank ist sie sehr mächtig im Kampf gegen Sauberkeitsfanatiker. Die Göttin verteidigt sich gegen ihre Feinde mit einem Morgenstern.

Die WackIngas[Bearbeiten]

Erkennungsgeste der WackIngas: Metalfist und Mittelfinger formen die Buchstaben W und I

Als Göttin des Metals wird sie von einer religiösen Gemeinschaft – den WackIngas – verehrt. Diese huldigen ihr mit lauter Musik und Tänzen um ein Pentagramm. Auch in der heutigen Gesellschaft sind durchaus noch Anhänger dieser Religion zu finden. Als Erkennungszeichen gilt gemeinhin eine obszöne Handgeste, bei der die rechte Hand eine Metalfist formt und die linke den Mittelfinger zeigt, wodurch die Buchstaben W und I symbolisiert werden.

Das größte heidnisches Kultfest zur Ehren der WackInga ist das Wacken Open Air, bei dem sich einmal jährlich etwa 85.000 WackIngas versammeln und die Göttin für das neue Jahr um Bier und Beistand bitten.

WackInga-Tattoos[Bearbeiten]

Die WackIngas zeichnen sich außerdem durch das Tragen eines WI-Males aus. Dieses Zeichen, früher oft ein Brandzeichen, heute jedoch eher mit Henna oder Edding aufgezeichnet, wird auf dem linken oder rechten Oberarm getragen. Es besteht aus einem Wickingerhelm mit den Initialien der WackIngas, WI, in ihrer klassischen Typographie.
Die Position des WI-Mals lässt die Rangstufe des Trägers erkennen: So tragen Novizen das Symbol stehts rechts während die Meister es links tragen. Absolute Großmeister hingegen bekommen einen großen Werwurmdrachen, das Haustier der WackInga, auf den Rücken tatoowiert.

Nähert sich die WackInga dem WI-Mal, so sondert dieses einen unglaublichen Gestank ab, der verhindert, dass sich Nicht-Angehörige der Religionsgemeinschaft bei den Kultzeremonien in der Nähe der WackIngas aufhalten und die komplizierten satanistischen Rituale stören können.

Das Buch der WackInga[Bearbeiten]

Darstellung der WackInga in zeitgenössischer Pose

Aus dem Jahr 2013 ist eine religiöse Schrift, das Buch der WackInga, erhalten, nach der die WackIngas ihr Leben ausrichten. Der Überlieferung nach schrieb ein Großmeister dieses auf einem Stück Toilettenpapier nieder. Darauf wird detailliert beschrieben, welches Verhalten die Göttin von ihren Anhängern fordert. Besonders bedeutsam sind dabei die 1010 Gebote.

Die 1010 Gebote[Bearbeiten]

0 Ich bin die Inga, deine Göttin, die dich aus Wacken geführt hat. Du sollst keinen anderen Ingas dienen, aber insbesondere keinen Leonies, Annkatrins oder Julias.
1 Du sollst dir kein Foto machen, auf dem ich mit Schlamm bedeckt bin.
11 Du sollst meinen Namen missbrauchen und ihn wenn möglich in jedem Satz verwenden.
100 Du sollst deinen Meister und deine Meisterin ehren.
101 Du sollst headbangen.
110 Du sollst nicht wohlriechen.
111 Du sollst nicht schlafen.
1000 Du sollst falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
1001 Du sollst nicht begehren deines nächsten Pentagramm.
1010 Du sollst nicht begehren deiner Nächsten Netzshirt, Korsage, Wackenkarte, Schminke, BH oder alles was ihres ist.

Ingalligentes Leben?[Bearbeiten]

Uneinigkeit herrscht unter den WackIngas über den Absolutheitsanspruch ihrer Religion. Während die CreIngationisten der Meinung sind, dass sich ingalligentes Leben ohne die WackInga nicht entwickeln könnte, so gibt es auch gemäßigtere Strömungen innerhalb der Gläubigen, die anerkennen, dass ein dramatisch sinkendes Niveau möglicherweise auch ohne die WackInga erreicht werden kann.