WALL-E

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WALL-E ist der Name eines bierkastenförmigen, aus einer halben SB-Kasse bestehenden Roboters mit einem Fernglas anstelle des Kopfes und einem fest einkalibrierten Dackelblick. Möglich wurde die gleichnamige türkisch-sprachige Filmproduktion alleine durch den Walt Disney-Konzern, indem dieser für die täglichen Dreharbeiten ein wenig Geld und ein paar Pizzen beisteuerte, und dann, wie üblich, alle anderen bzw. Pixar Studios die Arbeit machen ließ. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll die amerikanische Supermarkt-Kette Wal-Mart den Film in Auftrag gegeben haben, um zu zeigen, wie die Welt aussehen wird, wenn nicht sofort alle Länder der Erde in ihren Besitz kommen.

Ähnlichkeit mit bekannten Personen[Bearbeiten]

Um einem aufgrund WALL-E's Erscheinungsbild sicher zu erwartenden Rechtsstreit bereits im Vorfeld aus dem Weg zu gehen, erwarb Disney zunächst sämtliche Rechte an "Nummer 5 lebt" und "E.T.".

Eine unbekannte Summe wurde an die Musikgruppe Pink Floyd ausgezahlt, welche ausdrücklich auf den Besitzrechten für die Buchstabenfolge "W-A-L-L" aus ihrer Produktion "The Wall" beharrten.

Material und Produktion[Bearbeiten]

Als äußerst bemerkenswert erscheint der große Detailreichtum des Filmes, vor allem da dem ungeschulten Auge die im Film sichtbaren Objekte zunächst wie Computergrafik erscheinen, tatsächlich jedoch vollständig aus eingefärbtem holländischen Kautschuk bestehen. Der aufwändige Kau- und Knetvorgang des Kautschuks, das mühsame Bemalen jedes einzelnen noch so kleinen Teiles, sowie die Aufstapelung aller insgesamt 6.990.042 Objekte zu Wolkenkratzern aus Müllpaketen erfolgte ausschließlich durch Langzeitarbeitslose und Beamte. Das Projekt "Menschlische Arbeit fördern - Computergrafik verbieten!" brachte zeitweise bis zu 14.412 Arbeitslose weg von der Straße. Es gilt daher als ein Parade-Beispiel für eine der wenigen aufgrund der stetig zunehmenden Automatisierung in Zukunft noch übrig bleibenden staatlichen Beschäftigungsmaßnahmen.

Die Musik[Bearbeiten]

Die im Film verwendete (und glücklicherweise urheberrechtsabgabenfreie) klassische Musik mit Werken wie beispielsweise Beethoven's Letzte "Also sprach Zara's Trustra" wurde durch das türkische "Royal British Orchestra" unter der Leitung von Scooter im Aldi neu eingespielt.

Die Story[Bearbeiten]

Zusammengefasst: In nicht allzu ferner Zukunft ist die Erde mit chinesischem Spielzeug, Babywindeln und defekten Grafikkarten total zugemüllt und wird deshalb von der Menschheit erst mal spontan für ein paar Jahrhunderte verlassen. Nun folgt die, bereits seit Erfindung der Keilschrift funktionierende, typische Erfolgsstory:

  1. Einsames Roboter-Männchen trifft sexy Roboter-Weibchen.
  2. ER verliebt sich unsterblich.
  3. SIE will natürlich erst mal nichts von ihm, weil er ein armer (Müll)Schlucker ist.
  4. Dann will SIE möglicherweise doch!
  5. Aus irgendeinem Grund redet SIE plötzlich nicht mehr mit IHM.
  6. SIE wird von einem anderen Typ mit teurem Flitzer ins Ausland (Weltall) abgeschleppt.
  7. ER bleibt natürlich dran und lässt sich nicht so einfach abwimmeln.
  8. BEIDE retten die Menschheit.
  9. Abspann, das Licht geht an.
  10. Erwerb eines Original WALL-E Schlüsselanhänger- oder Bleistiftanspitzer-Imitates.
  11. Jetzt noch zu McDoof und ein oder zwei Doppelcheeseburger einführen, bevor man ins Bett muss.
  12. In Zukunft nicht mehr ins Kino gehen mit jemandem, der den Film schon gesehen und die Angewohnheit hat, mit allen überraschenden Momenten stets schon kurz vor ihrem Auftreten laut heraus zu platzen, so dass es unbedingt JEDER im Raum mitbekommt!

Filmkritiken[Bearbeiten]

  •  »Ein Film, so schön wie ein Einkauf im Penny am Sonntag morgen um halb 10 auf St.Pauli .« -- FAZ
  •  »I love him! He's like me, cute, naive charm... and a bit dirty!« -- Paris Hilton