Wäscheständer

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Der Wäscheständer ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine urologische Dysfunktion des primären Geschlechtsorgans des Mannes mit einem viel zu komplizierten lateinischen Namen. Genauer gesagt muss für die zweifelsfreie Diagnose des Wäscheständers das Vorliegen mindestens zweier funktionaler Störungen der männlichen Libido nachgewiesen werden.

Risikogruppe[Bearbeiten]

Hier kann die schreckliche Krankheit ihren Ausgang nehmen...

Pikanterweise ist dieses Phänomen auf Männer beschränkt, die ausschließlich durch den Anblick speziell bekleideter Frauen erregt werden können. Dabei hat die Gruppe der am Wäscheständer - Syndrom erkrankten das Handycap, dass unmittelbar beim Entkleiden der betreffenden Dame die Erregungskurve schlagartig abfällt. Das führt zur direkten Erschlaffung, was die Ausführung des Aktes für den Patienten ungemein erschwert, wenn nicht unmöglich macht. Warum diese Krankheit sich auf die Gruppe der sogenannten Wäschefetischisten beschränkt, liegt ja auf der Hand. Wie es allerdings zu der rapiden Beschränkung auf diesen Bekleidungsstil kommt, ist den Medizinern ein Rätsel.

Diagnose[Bearbeiten]

Die Patienten klagen über den sofortigen Abfall der Erregungskurve beim Anblick von zuviel nackter Haut. Dabei brauchen sie erst die leicht mit raffinierter Unterwäsche bekleidete Dame (oder Herr - je nach Ausrichtung) um zu erhärten.

Therapieansatz[Bearbeiten]

Medikamente schlagen in dieser sensiblen Sache nur bei wenigen Betroffenen an. Eine nicht unerhebliche Zahl von Patienten klagt darüber hinaus über teils starke Nebenwirkungen. Da aber die Ausführung ihrer bevorzugten Liebespraktiken für viele Männer zum gesundheitlichen Wohlbefinden dazugehört, empfinden sie es meist als persönliche Unzulänglichkeit, wenn sie ihrem Trieb nicht ungehindert nachgehen können. Dieses individuelle Empfinden kann aber auch eine Depression oder andere ernsthafte psychische Erkrankungen hervorrufen. Um diesen Menschen trotzdem ein normales Liebesleben zu ermöglichen, wurde spezielle medizinische Damenunterwäsche entwickelt, die es der Trägerin durch einen kleinen Trick ermöglicht, den Fortpflanzungsakt mit dieser Bekleidung zu vollziehen.