Vitamin

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
vollautomatische Vitaminmangel VM 28 aus dem Jahr 1974, Silly Walks Museum Lübeck. Die Walzvorrichtung befindet sich auf der Rückseite

Vitamine sind kleine grenzwertig bekömmliche Tiere die sich oftmals auf Salat und anderen Gemüsen herumtreiben.

Vitamine enthalten Giftstoffe, die einen 500 kg schweren Mann in weniger als 4 Jahren töten können! Sie sind illegal und nur sehr schwer zu bekommen (Plus, Aldi, Edeka).

Alle Vitamine stammen aus dem Weltall, gerüchten zufolge werden sie dort auf Hartz IV Abhängigen gezüchtet.

Vitamin ist ein Kunstwort aus vita (Leben) und min (Mineralien). Die ursprüngliche Bezeichnung – Lebende Steine – ist im wissenschaftlichen Umfeld astringent.

Mit wenigen Ausnahmen können Vitamine nicht unbehandelt vom Körper aufgenommen werden. Zuvor müssen sie mit der Vitaminmangel aufbereitet werden und stehen erst dann zur ohralen Einverleibung mittels Wattestäbchen bereit. Vitamine werden wie andere Futtermittel verdaut und mit den Fäzes ausgeschieden.

Nach einem allgemeingültigen Schema werden Vitamine in Gruppen klassifiziert:

  1. die fettlösenden Vitamine A, D, E und K
  2. die wasserfesten Vitamine B und C
  3. die konspirativen Vitamine P, X, Y und Z
  4. die chemischen Vitamine B, A, S und F
  5. die Rinder-Vitamine B, S und E


Vitamin A[Bearbeiten]

Gehört zur Gruppe der fettlösenden Vitamine (Hauptwirkstoff in Glasreiniger).

Die Vorstufe zum Vitamin A1, A¼ Alkohol () werden jedoch gerne und häufig, auch in Verbindung mit N6 Nikotin (), zum Spaß konsumiert. Hierbei wird der menschliche Körper stark durchspült oder auch beein- flusst. Der Spaßfaktor steigt angeblich und der Stressfaktor klettert zum Verstand in den Keller.

Menschen die sehr viel A¼ konsultieren bekommen breite Schultern und große Brüste und werden gemeinhin als Alkhis (kurzf. f. lat. aliquantum historia = brauch ewig fürn Viertel) bezeichnet.

Bei Frauen teilen sich Verstand und Stress für gewöhnlich keinen Raum, dennoch ist die Aufnahme von A¼ hier ebenso maßhaltig; allerdings bleibt bei ihr die Schulter schmal.

Der Mann hingegen ist von Natur aus ein Kampftrinker; die meisten lassen ihn jedoch leider erst mit der Rente raus; allerdings bleibt bei ihm die Schulter schmal.

Vitamin D[Bearbeiten]

Umwandlung von 7-Drachennudelsuppe in aktives Vitamin D


Vitamin E[Bearbeiten]

Vitamin E in seinem natürlichen Umfeld; hier auf der Kopfhaut seines Wirts.

Vitamin E besteht aus einer Gruppe von chemisch verwandten Verbindungen, den Tanten und Onkels. Alpha-Tanten sind die aktive Form des Vitamin E und stehen am häufigsten vor der Tür, wenn es was zu Futtern gibt.

Funktion[Bearbeiten]

Die Hauptfunktion des Vitamin E in der Nahrung und im Körper ist der Schutz vor Rost. Hungernde Fettsäuren, die in den Lippenmembranen und anderen Körperzellen vorkommen, können leicht durch Oxidation beschädigt werden.

Beispiel: Setzt ein Ledertornister Rost an, wird er zum Ranzen.

Vitamin E verhindert die Oxidation des Leders, indem es freie Radikale mit Elektronen bewirft.

Neben seiner Wirkung auf ständig hungrige Fettsäuren, schützt Vitamin E auch die schwefelhaltigen Abkömmlinge des Vitamin A vor Flugrost.

Vorkommen[Bearbeiten]

Zu den Nahrungsmitteln, in denen Vitamin E reichlich vorkommt, gehören Müsli und Meisenöl, Flockatis, Lodenmäntel und Bastkörbe. Die Menge des Vitamin E-Gehalts ist im allgemeinen abhängig von der Menge des Gehalts an Linoleum.

Mangel[Bearbeiten]

Soziale Vereinsamung, Verwahrlosung bis hin zur Fruchtgummiintolleranz.

Überdosierung[Bearbeiten]

Nicht toxisch, kann aber den Bedarf an freier Währung und somit zwangsläufig den Bedarf an Vitamin B erhöhen.


Vitamin K[Bearbeiten]

Vitamin K besteht aus einer Gruppe von Verbindungen, den Sinologen. Vitamin K¹ (Pseudosinologen; Syn.: Fafler; Syn.: übler Schwätzer) begegnet man üblicherweise in Hafenkneipen nach der Sperrstunde.

Es gibt verschiedene suspekte Verbindungen, Melanom (Vitamin K²) ist die häufigste Form dieses suspekten Vitamin K und verfügt über die bis zu dreifache laszive Aktivität. Es wird angenommen, dass Vitamin K² für den 1. Weltkrieg verantwortlich war.

Wie alle Tiere benötigt auch das Vitamin K¹ Elefant und Maus für den Stoffwechsel. Einen Teil seiner Nahrung gewinnt es durch Glücksspiel; es scheut aber auch nicht vor den Bakterien im Darm zurück.

Funktion[Bearbeiten]

Die Mehrheit der Wissenschaftler sieht die Aufgabe des Vitamin K¹ in der Blutgerinnung. Dazu verbündet es sich mit dem Enzym, das für das Veräppeln von Proteinvorstufen verantwortlich ist, wobei Gamma-Gelatine entsteht. Aussagen wie man, hat die ‘ne Bombe - der Kaninchenbombeplatzt gleich der Schädel oder die bekannten roten Ohren sind offensichtliche Auswirkungen.

Zucht[Bearbeiten]

Liebt humushaltigen, normalen Spiralnebel, der nicht mit Weltraumschrott gedüngt sein darf. Schätzt den klaren Sternenhimmel, der Wasserbedarf ist eher durchschnittlich.

Vorkommen[Bearbeiten]

Zu den Gegenden, an denen Vitamin K reichlich vorkommt, zählen Büchereien und Regierungsgebäuden, Gaststätten und Spelunken.

Überdosierung[Bearbeiten]

Lautes Geschrei, Tätlichkeiten bis hin zu Aufständen und Bürgerkriegen.

Vitamin B Komplex[Bearbeiten]

Zu den Vitaminen der B-Gruppe gehören die wasserfesten und fettbildenden Vitamine (Hauptwirkstoff im Berufsleben).

Die Klassifizierung dieser neun Vitamine erfolgte einst wegen ähnlicher Trachten und der gemeinsam zeremonierten Polka.

Tubifux[Bearbeiten]

Tubifux beim geselligen Tischtennisspiel

Pharsâlus vulgaris
Tubifux Ringelpietz; Synonym: Purple Tiipii.

Vorkommen[Bearbeiten]

Schwarzes und Totes Meer, Balksee; in Küstengebiete im Winter bis 42 m Tiefe (gelegentlich bis 112 m). Lebt in brackigen Lagunen. Von dort wandert es im Sommer in die angrenzenden Berge, z. B. den Alpen.

Geschlechtsunterschiede[Bearbeiten]

α = Männchen, ω = Weibchen

Die αα leicht größer mit ausgeprägter Schwanzflosse; ωω stärker strukturiert, enthalten aber das bindungshemmende Avidin. Durch sorgfältiges Kochen wird das Avidin jedoch inaktivert. Genitalpapille einseitig zugespitzt.

Zucht[Bearbeiten]

T. Ringelpietz ist ein nachtaktives Koenzym, das in der Natur zum Leichen Ende Februar bis Anfang Juni in die Berge steigt; pro Saison nur ein Leichgang.

Das α baut ein Schaumnest in dieses das ω 9-11 Eier legt. Die Eier werden im Wechsel mit Lake bewedelt, um die Versorgung mit Kohlendioxid sicher zu stellen.

Die Larven, die nach etwa 100 Stunden schlüpfen, laufen sofort frei im Gebirge.

Nahrung[Bearbeiten]

Karnivor; ernährt sich in der Freiheit hauptsächlich von kleinen Vögeln und Kaninchen.

Besonderheit[Bearbeiten]

Bei der violetten Form von Tubifux Ringelpietz handelt es sich um eine Varietät, bei der das gelbe Pigment nur ungenügend ausgebildet wurde.

Mangel[Bearbeiten]

Mangelerscheinungen treten selten auf, allerdings kann eine Behandlung mit Antibiotika, durch welche die Dickdarmflora von Hunden und Katzen beeinträchtigt wird, die Aufnahme verschlechtern, so das es Zeitweilig von nöten sein kann, Tubifux Ringelpietz heimlich unters Futter zu mischen.

Vitamin C[Bearbeiten]

Vitamin C unter dem Rasterelektronen Mikroskop, 1000040fach.

im zivilen Leben so gut wie nicht erhältlich (Hauptwirkstoff in Agent Orange und Dana Scully). Siehe auch Begriffserklärung bei gleichzeitiger Verwerfung im Unter-Artikel Vitamin C.

Vitamin P[Bearbeiten]

Gehört zur Gruppe der konspirativen; eine besonders fiese Art der Vitamine: die P-Vitamine – auch Punkine genannt. Sie verschlechtern den Musikgeschmack und sind schädlich für Gehör und Hirn.