Verweste Katzenreste essen

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia, noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgend einer Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Will man verweste Katzenreste essen, sollte man das meist aus Mülltonnen gewonnene Brät vorher nach Fliegen, Plastikteilchen oder Kanülen durchsuchen. Diese werden neben dem Fleisch später zur schmackhaften Zubereitung eines Gammeldöners, einer Katzwurst (Bifi, enthält Spuren von Kackwurst), einem supernahrhaften Fleischsmoothie oder einem Cat Suey benötigt. Diese Methode wird in den Ghettos von Berlin noch heute verwendet, um die vorher in Mülltonnen deponierten, nach System gejagten und geschlachteten Katzen weiterzuverarbeiten und eine leckere Mahlzeit für die gesamte Familie zu gewinnen. Findet man keine Möglichkeit, die Katzen in Mülltonnen zu sammeln, kann man alternativ auch Katzen überfahren und auf der Straße bis zum weiteren Gebrauch lagern. Wer jedoch frisches Katzenfleisch zerhacken und essen will, sollte hier auf gar keinen Fall weiterlesen.

Die bekanntesten Rezepte[Bearbeiten]

In der Szene sind unter Gangstern und Hoppern diverse Rezepte zur Zubereitung des rotbraunen Goldes, wie es in Fachkreisen genannt wird, bekannt. Diese sind natürlich durch eigene Verfeinerungen leicht erweiterbar und in 90% aller Fälle sehr vitaminreich und nur teilweise tödlich.

Gammeldöner[Bearbeiten]

Eines der wichtigsten Beispiele ist die Verarbeitung von verwesten Katzenresten in Dönern bei bekannten Firmen wie Ihstahnbühl Dönah. Diese mischen das mit Wasser und Sägemehl angesetzte Brät einfach unter das gewöhnliche Hammelfleisch und erzielen so einen besonders intensiven und fleischigen Geschmack, wie er unter Kennern wie Mitgliedern des Verweste Katzenreste Mühlstein e.V. sehr gut bekannt ist. Nachdem die Pampe angerührt ist, wird die im Fachjargon "Scheiße" genannte Masse gesiebt, und die dabei ablaufende mit Schokolade zum sogenannten "Urin" vermixt. Zum Schluss haut der Dönermacher das ganze zusammen in eine Plastiktüte und fragt den Käufer symbolisch Wollenschaaf???, wobei er den Kunden sowieso weder versteht noch ihm das bieten kann, was sich ein normaler Mensch unter scharfem Pulver vorstellt, sondern nur ein bräunliches, aus Masse gewonnenes undefinierbares Pulver, was die Frage eigentlich nichtig macht.

Die Katzwurst (Bifi)[Bearbeiten]

Die wohl aufwendigste Verarbeitung von verwesten Katzenresten ist die Herstellung von Katzwürsten, im Volksmund auch Bifis genannt. Diese haben im Grunde genommen kaum etwas mit Kackwürsten zu tun, außer dass sie solche enthalten. Einer der bekanntesten Hersteller trägt den Namen Bifi United Wurstes hat ein ausgeklügeltes System entwickelt, um Katzen schnell und einfach zu verarbeiten: diese werden in eine Maschine gesteckt, in der sie solange verweilen bis sie koten. Haben sie dass getan, werden sie von einem Greifarm kopfüber durch einen Fleischwolf gedreht, die dabei entstehende Masse mit dem Kot vermischt und nach 8 Tagen Gärens bei 32°C in den vor der Verarbeitung aus der Katze entnommenen Darm gefüllt. Dann kommt noch ein Bifi-Etikett herum und das ganze wird an Supermärkte in ganz Deutschland verschickt. So bleibt kaum Müll übrig, und die Herstellung der Katzwurst ist bei weitem umweltfreundlicher und weniger verschwenderisch, als die von Wienern.

Katzensmoothie[Bearbeiten]

Der Katzensmoothie ist ein in den Ghettos entstandener Energie-Drink, dessen Herstellung im Gegensatz zu der von Bifis sehr einfach ist. Man schnappt sich eine Katze von der Straße, schaut ob diese ein Halsband hat, macht dies ab, wirft die Katze in einen Mixer und püriert sie für ungefähr 10 Minuten. Das ganze in ein Glas schütten und zum verzieren das Halsband rum, und nach Belieben mit Salz abschmecken. Ein wahrer Genuss, welcher sowohl Vitamin K als auch Vitamin D, E, F, R, P und Z enthält. Und gut für die Knochen ist.

Cat Suey[Bearbeiten]

Als Cat Suey bezeichnet man, wie einige vielleicht - wahrscheinlich aber nicht - schon entdeckt haben, eine Mischung aus Chop Suey und verwester Katzenreste. Dazu bestellt man bei seinem heimischen Chinesen (Rufnummer meistens: 030-12049-CHIN) ganz einfach ein Chop Suey mit beliebigen Zutaten. Hat er dieses in seiner meist schmutzigen Küche zubereitet, bekommt man es in einem formschönen Pappcontainer. Zu dieser monotonen Masse gibt man nun einfach das bereits weiter verweste Brät und knetet das ganze mit den Fingern so richtig gut durch. Man sollte sich die Finger vorher nicht waschen, um das typische Aroma beizubehalten. Wenn man Glück hat, hat der heimische Chinese bereits Katzenteile im Chop Suey verarbeitet, was einen besonders guten Geschmack gibt und das Chi um genau 3 steigert.

Vereins-Logo

Verweste Katzenreste Mühlstein e.V.[Bearbeiten]

Der 1962 gegründete Verein Verweste Katzenreste Mühlstein e.V., welcher seinen Namen der hauptsächlichen Tätigkeit der Mitglieder, und zwar das verspeisen verwester Katzenreste in Grüppchen zu je 10 Mann verdankt. Die Mitglieder schlagen sich untereinander oft gegenseitig (siehe Sadomaso), und empfinden so noch mehr Lust als beim Vernaschen gutes Katzengammelfleisches. Der genaue Grund ist jedoch nicht bekannt, genauso wenig wie die Ursache für das frühe Sterben aller (mittlerweile ehemaligen) Mitglieder des Vereins, wie Johnny Cash, Bill Gates Jr. Jr. 2ten Grades oder Hans Rumpf.

Öffentliches Verständnis[Bearbeiten]

Leider ist das öffentliche Verständnis für das essen verwester Katzenreste in den letzten 23,5 Jahren erheblich gesunken. So konnte das IAVK (Internationales Amt für das Verspeisen von Katzen und deren Resten) einen erheblichen Verlust der Sympathie für Menschen mit einer Vorliebe für verweste Katzenreste feststellen. Laut einer Umfrage empfänden dass nun nurnoch 0,6% der Befragten für normal und 0,3% für gesellschaftlich Akzeptabel. Die im Jahre 1985 gestartete Umfrage ergab jedoch, dass ganze 39% der Befragten dieses Vorgehen für normal und 41% für gesellschaftlich Akzeptabel hielten.

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