Verruf

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Unter dem oft fahrlässig gebrauchten Wort Verruf versteht man normalerweise einen Fehler bei einer Exklamation.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Entstehung

Die Entstehung des "Verrufs" ist wahrscheinlich auf die Anfänge der Sprache des Menschen zurückzuführen (Also ca. zwischen 6000 v.Chr. bis 12.14 Uhr). Kaum hatte sich aus dem Gequieke und Gegrunze der Urmenschen ein halbwegs verständliches Sprachbild herauskristallisiert, fingen die Menschen an, sich wüst zu beschimpfen. Da die meisten von ihnen allerdings noch Sprechamateure waren, entstanden nun Grausamkeiten wie:

"Zeh, jemand ist mir auf den Mist getreten!"

Zum Schutz der Leser werden die wirklich brutalen Sachen weg gelassen.

Das Verrufen kam dermaßen in Mode, dass nicht nur Verruf-Vereine entstanden sondern das Verrufen Platz in der Berufsbranche fand: Man denke an Institutioenen wie Den Rat von Karthago, die griechischen Demokraten oder die wohl besten Verrufer der Antike: Die Senatoren von Rom. Des Weiteren wird die niederländische Sprache, wie wir sie kennen, offiziell als einziger Verruf bezeichnet.

Bearbeiten Weiterer historischer Verlauf

Das Verrufen brachte natürlich eine Menge Chaos in die Welt. Verständlich, wenn man bedenkt, was für fatale Auswirkungen ein einziger Verruf haben kann. Duch mehrere Verrufe ging Rom in Flammen auf, dabei hatte Kaiser Nero nur ein wenig zu laut für seine neuen Holzkohlebriketts werben lassen. Weitere schwerwiegenden Verrufe verursachten die Kreuzzüge, sorgten für den zweiten Weltkrieg und, was wohl am schlimmsten ist, die Entstehung der Beneluxländer.

Trotz der zerstörerischen Auswirkungen, die der Verruf in der Welt ausgelöst hatte, verrief man aus Lust und Laune weiter und tut es heute, besonders in der Politik und Philosophie, sogar noch deutlich öfter. Den einzigen ernsthafte Versuch, das Verrufen abzuschaffen, wurde von einem Herrn namens Friedrich Schiller nach der, auf Grund von Verruf durchgeführten, Gründung Hollands unternommen: Erfolglos.

Bearbeiten Das Verrufen heute

Heute wird das Verrufen weiterhin massiv angewandt. Besonders in Politik, Sport, Medizin, beim Militär und bei der Arbeit bzw. in pädagogischen Einrichtungen. Obwohl die meisten Leute sprachgewandter als die Amateure des Altertums sind, entstehen hier doch immer wieder hässliche Unfälle:

  • Holland (Muss des Öfteren darauf hingewiesen werden)

Der fatale Verruf der zu Holland führte: "Oranje, Oranje!" (Wie das passieren konnte, ist wirklich ein Rätsel, denn eigentlich sollte es heißen: "Morgen regnet es von 12.32 Uhr bis 14.17 Uhr")

Verruf vom schwedischen Bundestrainer bei der WM 2006: "Smoerebroed!! Smoerebroed!!" Dies hatte einen fatalen Abwehrfehler zur Folge. Daraufhin fiel das 1:0 für Deutschland.

  • Fehlgeschlagene oder im Extremfall sogar gelungene Operationen

(Es hat keinen Sinn irgendwelche der Millionen dämlicher Anweisungen von Chefärzten hier aufzuzählen, die zum Tode von Patienten geführt haben.)

  • Kriege oder sinnlose Befehle

Der völlig überforderte Napoleon bei der Schlacht von Waterloo 1815, als er wegen der zwei Meter großen feindlichen Soldaten nichts mehr sah: "Vornherum! Umzingeln! Hintenherum! Angriff! Rückzug! Sammeln! Wo ist meine Kanone?! Ich will hier raus!" Oder der verpatzte Satz Catos: "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam", der nur wieder Blutvergießen nach Nordafrika brachte. Eigentlich hatte er sagen wollen: "Cessante causa cessat effectus" und damit für seine Cornflakesmarke "Cato Crunchies" werben wollen. (Cato verrief sich im Übrigen so gern, dass er es schon mit Abischt nach jeder seiner Reden machte.)

"1+1=2" - Allgemeine Mathelehrerpropaganda, "Wasser ist nass" - Fiese Behauptung mancher Chemiker

  • Des Weiteren soll die Stupidedia Ergebnis eines einzigartigen Verrufs sein.

Das Verrufen hat sich heute dermaßen etabliert, dass man es kaum noch als festen Begriff für eine Sache nehmen kann, da es einfach in zu vielen Formen auftritt. Hier sind einige Beispiele aufgeführt:

Manche Sänger können einfach dermaßen schlecht singen, dass ihre Songs schon nur noch als Verruf bezeichnet werden können. Bestes Beispiel hier ist der Säng...ääähm..."Verrufer" Sido.

  • Die holländische Sprache

"Oranje, Oranje!"

"Buhuhuhuhuhu!" "Ey! Altaaaa!"

Leider wird der Ausdruck "Verruf" oft falsch verwendet. Der Ausdruck "In Verruf geraten" hat nichts mit persönlichem Ansehen oder dergleichen zu tun. Viel mehr wird damit die Kreuzfeuersituation beschrieben, in der man sich befindet, wenn man sich zwischen mehreren Verrufern befindet, so zum Beispiel in einem Parlament oder in einer Sportarena.

Bearbeiten Berühmte Verrufer

Hier einige der berühmtesten Verrufer unserer Zeit:

  • Sarah Connor (Bekannt geworden durch: "Brüh im Lichte dieses Glückes" -2005)
  • George W. Bush (Ist täglich in den Nachrichten zu hören)
  • Sämtliche Einwohner Hollands ("Oranje, Oranje!")

Und unser absoluter Meister des Verrufens:

Man denke an Herrlichkeiten wie:

"Sie steigen praktisch in den Bahnhof ein"
"....gegenüber dem US Präsidenten Breschnew"
"Ähm ..ja im Grunde genommen....öhm...äh...."

Bearbeiten Opfer des Verrufs

Wie schon erwähnt hat das Verrufen in der Geschichte zahlreiche Opfer gefordert und trotzdem nicht an Beliebtheit verloren. Hier die Liste der wohl bekanntesten Opfer seit der Antike:

  • Atlantis (Neptun und Poseidon hatten ein paar Kommunikationsprobleme)
  • Troja (Trojanische Hooligans hatten nach einem gewonnenen Fußballspiel gegen Sparta irgendwas Falsches gesungen)
  • Karthago (Siehe oben)
  • Rom (Siehe oben)
  • Spanien um 700 n.Chr. (Maureninvasion. Irgendwas hatten die bei ihrem Propheten falsch verstanden)
  • Naher Osten (Kreuzzüge 11 Jh.-14 Jh. Aus der harmlosen antifeministischen Rede des damaligen Papsts wurde der bescheuerte Befehl, ohne Unterlass gegen die Länder des Nahen Ostens anzustürmen)
  • Frankreich (18 Jh. Vor der Revolution war doch alles super. Aber wenn die Post mal einen Brief falsch zustellt, passieren manchmal wirklich doofe Dinge)
  • Holland (Gründung, Sprache, Bevölkerung: Ein einziger großer Verruf)

Berühmte Verrufer seit der Antike:

  • Hammurabi (König von Babylon. Brachte mit seinen blödsinnigen Gesetzesvorschlägen die ganze Unordnung durcheinander.)
  • Aristoteles (Wollte immer Feuerwehrmann werden. Nach ein paar versehentlich vermurksten Aussagen als Philosoph abgestempelt und zu einem Leben als Verrufer gezwungen.)
  • Cato (Seine doofen Cornflakes sollten der Untergang einer ganzen Nation brillianter Kaufleute und Söldner aus Nordafrika sein.)
  • Nero (Zündete versehentlich Rom zu Werbezwecken an.)
  • Der Prophet Mohammed (Seine friedliche Religion, die er eigentlich hatte stiften wollen, verstand seine Lehren als Aufforderung wie wahnsinnig über Südeuropa und Nordafrika herzufallen.)
  • Papst Urban II (War Antifeminist. Ein paar unbedachte Sinnveränderungen seiner Rede um 1095 sorgten für die darauf folgenden Kreuzzüge.)
  • Galileo Galilei (Seine Verrufe brachten ihm eine Menge Ärger mit der Kirche ein.)
  • Sigmund Freud (Seine Verrufer brachten ihm den Ruf eines angesehenen Psychologen ein. Eigentlich hatte er die Erde vor einer drohenden außerirdischen Invasion warnen wollen.)

Bearbeiten Widerstand gegen das Verrufen

Wie schon erwähnt gab es bis heute kaum Widerstand gegen das Verrufen. Verrufungsopfer konnten meist keinen Einspruch mehr erheben und der einzige Widerstandskämpfer, Friedrich Schiller, wurde kurzerhand für verrückt erklärt und starb bereits mit 33 Jahren. Zukunftsmäßig gesehen wird das Verrufen immer populärer, besonders bei Jugendlichen.

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