Valium
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Valium ist bei Zimmertemperatur ein flüssiges Element mit gräulicher Farbe. Valium ist Allgemein ungefährlich und ungiftig. Es gilt jedoch Vorsicht da die Flüssigkeit leicht alkalisch ist und in den Augen brennt!
- Schmelzpunkt: -27.15°C
- Siedepunkt: 438.17°C
- Dichte: 3.17 g pro Quadratzentimeter
- Elektronegativität: 1.6
- Farbe: Grau
- Dampfdruck: 3.5 Hektopascal
- Oberflächespannung: 137
- Mohshärte bei -50°C: 3.7
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Entdeckung
Valium wurde im Jahre 1637 entdeckt!
Der Chemiker Dr. Paul Valium wurde im Jahre 1596 in Köln geboren und lebte langer Zeit bei seiner Tante. Erst mit 12 Jahren durfte er seine Eltern sehen! Sein Vater George Valium war Jouvelierladenbesitzer und führte noch eine kleine Textilfabrik in der Nähe. Die Mutter Susanne Welingen war eine einfache Sklavin und übernachtete öfters bei ihrem Chef weil der Weg lang und mühsam war. Die Familie war wohlhabend und die Mutter legte ihren Job ab als ihr Mann ein zweites Geschäft eröffnete.
[bearbeiten] Kindheit
Paul ging zwischen 1603 bis 1610 in die Schule und lernte unteranderem auch Englisch und Spanisch. Die Lehrerin war nach Berichten sehr streng und sein Klassenachbar wurde oft bestraft!
Paul wurde besonderst in Sprache gelobt, aber die Mutter legte mehr Wert auf Mathematik und nahm Paul 1606 aus der Privatschule raus und ging ab diesem Zeitpunkt in einer normalen Schule. Als er mit 14 Jahren zum Gymnasium gebracht wurde lernte er Lateinisch, Medizin und Physik. In der Kinderzeit entwickelte er unteranderem mit seinen zwei besten Freunde eine Glaslinsemaschine. Etwa 5 unterschiedlich grosse Linsen wurden verwendet. Ohne grosse Erfolg! Die Temperatur erreichte nur höchstens 45°C und reichte noch nicht mal um ein Ei zu kochen!
[bearbeiten] Universität
In der Universität war Paul hochbegabt und studierte Chemie! An Wettbewerbe nahm er nicht teil, weil er sich ganz und klar auf die Reinelemente konzentrieren wollte. Unter anderem entdeckte er die Elemente Kotzium 1625, Furzium 1629 und Urbidium 1635! Seine Hobbys waren Schach spielen, Bücher lesen und die Eisdecke der Kühlbox mit einem Messer abzukratzen!
[bearbeiten] Die Entdeckung
Zwischen 1633 bis 1647 führte er den Jouvelierladen seines Vater als er kurz davor starb! Neue Elemente wurden entdeckt und bald bot er Ringe die aus Platin und Wolfram bestehen und nicht aus Gold und Silber. Diese Schmuckstücke waren sehr beliebt da sie hart sind, kratzfest und selbst bei 1'000°C nicht erweichen! Das Geschäft ging gut. Ein Indischer Händler kam vorbei und verkaufte ihm eine graue Flüssigkeit. Es war angeblich Quecksilber aber nicht viel später erwies sich die Flüssigkeit als viel leichter und ungefährlicher als gedacht! Er starb am 21.Mai.1663 als er versehentlich Quecksilberdämpfe einatmete die er als Valium hielt!
[bearbeiten] Eigenschaften
Valium ist eine leicht klebrige Flüssigkeit mit einer relativ hohen Oberflächespannung. Ähnlich wie Quecksilber bildet es Tropfen die aber schon bei geringer Stärke davon fliessen. Valium schmilzt ab einer Temperatur von - 27.15°C. Bei 50 bar ist Valium bei Raumtemperatur sogar fest. Valium ist in seiner Ordnungszahl ein besonderes Element. Der Siedepunkt ist extrem niedrig und sein Schmelzpunkt extrem hoch. Andere Elemente besitzen einen Schmelzpunkt von - 120°C und haben eine Siedepunkt von 3'500°C!
[bearbeiten] Gitterstrukturen
Kubisches Valium: Kubisches Valium ist ein relativ harter Stoff mit einer Mohshärte von 3.7! Kubisches Valium ist bei einer Temperatur zwischen -150 bis -27.15°C stabil und bildet normalerweise weiträumige Gitterstrukturen. Kubisches Valium ist frei von Fremdkörper und die reaktionsträgste Struktur von Valium! Kubisches Valium ist schwach gelblich und kristallartig.
Hexagonales Valium: Hexagonales Valium ist durchsichtig und bildet Trockeneisartige Blöcke! Hexagonales Valium ist ein sehr harter Stoff mit einer Mohshärte von 6.5! Die Dichte ist etwa doppelt so hoch und beträgt etwa 4.7 g pro Quadratzentimeter! Hexagonales Valium ist zwischen einer Temperatur von -150°C bis zum absoluten Nullpunkt stabil. Bei sofortigem Erhitzen hat Hexagonales Valium zu wenig Zeit um sich anzuordnen und nimmt Sauerstoffatomen auf und nimmt eine Kubisch-primitive Form anzunehmen.
Kubisch-primitives Valium: Kubisch-primitves Valium besitzt eine Mohshärte von 4.0 und ist zwischen einer Temperatur von -220°C bis -20°C stabil. Kubisch-primitives Valium hat die besondere Eigenschaft Sauerstoffatomen auf jeder Ecke aufzunehmen. Jedoch reagieren die Sauerstoffatomen ab -20°C mit Valium zur seltene Oxidform Valium(II)oxid.
Dickflüssiges Valium: Dickflüssiges Valium hat eine goldgelbe Farbe und eine mittlere Dichte von 3.3 g pro Quadratcentimeter. Dickflüssiges Valium ist bei Raumtemperatur Honigartig und wird gerne mit Honig verwechselt. Ab 150°C wird jedoch Valium flüssiger und wasserartiger.
Flüssiges Valium: Flüssiges Valium existiert zwischen einer Temperatur von 150 bis 350°C. Bei dieser Temperatur ist Valium etwa so flüssig wie Wasser und wird ällmählich heller. Ab 300°C ist die Flüssigkeit weiss und wird bei steigender Temperatur allmählich durchsichtig.
Dampfendes Valium: Dampfendes Valium existiert zwischen einer Temperatur von 350 bis 438.17°C und ist etwa so durchsichtig wie Wasser. Dampfendes Valium sollte nicht angerührt werden auch wenn Papier nicht verbrennt. Valium ist ein extrem schlechter Leiter und übergibt noch nichtmal 0.01 % der Wärme auf einem Metallkörper pro Sekunde.
Gasförmiges Valium: Gasförmiges Valium ist die Gasform von Valium und äusserst aggresiv. Es reagiert mit Chrom, Wolfram, Eisen usw... zu den entsprechende Valiutramaten!
[bearbeiten] Herstellung
Valium wird aus dem Gestein Rotfurz hergestellt und später in einer Fabrik verarbeitet. Als erstes folgt der Abbau. Mit speziellen Sprengköpfe wird das Gestein gesprengt und später zur Fabrik transportiert. In der Fabrik wird das Gestein zerkleinert und in Schwefelsäure gebadet! Übrig bleibt Valium und einige Metallresten die aber leicht zerfallen. Bei einer Temperatur von etwa 600°C verdampft Valium und wird in einem luftdichten Behälter gesammelt. Nach dem Abkühlen auf -50°C wird das Valium vom Hand geprüft ob sich nicht noch befinden wie Quecksilber oder Schwefel. Um ganz sicher zu gehen durchläuft das relativ unreine Valium nochmals den Ofen. Bei 400°C verdampft Quecksilber und bei 450°C verdampft Valium. Das Restprodukt ist flüssiges Schwefel. Nach der zweiten Abkühlung wird das Valium in Flaschen eingegossen und besitzt eine Reinheit von 99.95 %
[bearbeiten] Isoptop
Valium hat die Ordnungszahl 110 und besitzt somit 110 Elektronen!
Stabile Isoptope
121 Protonen und 179 Neutronen: 6.24 %
124 Protonen und 180 Neutronen: 40.37 % Indigoistan
125 Protonen und 183 Neutronen: 5.13 %
126 Protonen und 183 Neutronen: 10.82 % Stinkvalium
126 Protonen und 184 Neutronen: 20'19 % Heilvalium
128 Protonen und 186 Neutronen: 17'23 % Molium
Instabile Isoptope
122 Protonen und 180 Neutronen: 27 ms 0 %
124 Protonen und 184 Neutronen: 1.2+5 a 0 %
127 Protonen und 185 Neutronen: 10 ms 0 %
[bearbeiten] Verwendung
Molium wird als Beruhigungsmittel in Krankenhäuser verwendet!
Indigoistan wird als Zusatzstoff in der Lebensmittelindustrie mit der Kennzeichnung E9990 verwendet!
Indigoistan ist ein wichtiger Zusatzstoff in der Fotografie da es die Silberverbindung empfindlicher macht und nicht so viel Energie notwendig ist!
Heilvalium wird als Desinfektionsmittel verwendet für Wunden und Sonstiges!
Stinkvalium wird in der Streich und Kinderspielindustrie besonderst geschätzt und ist nur noch in Deutschland als furziger Familienabend legal!
[bearbeiten] Gastronomie
Valium wird in der Gastronomie als Zusatzstoff verwendet. Nur noch in Deutschland legal waren es vor 50 Jahren noch 67 Länder! Die Bäckereien verwenden den Stoff als Geschmacksverstärker. Die Leute kaufen Brot und essen dies, nicht viel später kommen sie zurück und wollen noch mehr. Mit diesem Prinzip gingen sehr, sehr, sehr viele Geschäfte Pleite da Valium sehr teuer ist!
[bearbeiten] Wissenschaft
In der Wissenschaft wird Valium momentan als Medikament getestet. Das Ziel lautet mögliche Nebenwirkungen wie Durchfall oder Kopfschmerzen durch bestimmte Stoffe zu verhindern. Noch keine wirkliche Nebenwirkungen wurden gefunden und momentan nimmt man an das Valium auch nicht süchtig macht!
[bearbeiten] Drogen
Als Droge ist Valium denkbar ungeeignet. Cannabis ist 1'000 mal besser! Es gibt jedoch eine Verbindung die durch das Erhitzen von Valium und Coffein entsteht. Moliumcoffein! Moliumcoffein macht süchtig und ist gesundheitsschädlich.
[bearbeiten] Verbindung
- Valiumoxid
- Valium(II)oxid
- Valiumnitrid
- Valiumcarbid
- Valiumhydroxid
- Valiumdihydromonooxid
- Moliumcoffein
- Valiumsulfid
- Valiumchlorid
- Valiumfluorid findet bei Behandlungen bei Zahnärzten Anwendung
- Valiumbromid
- Tellurvaliutramat
- Wolframvaliutramat
- Eisenvaliutramat
- FCCVHO oder Fluorchlorcarbidvaliuhydromonotramanit
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