1 x 1 Goldauszeichnung von Nimbulus

VW Taro

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Der VW Taro ist ein Nutzfahrzeug, das richtige amerikanische Pick-ups zu imitieren versucht. Die Karre ist zwar baugleich mit dem unkaputtbaren Toyota Hilux, wird aber leider unter A. Hitlers Hausmarke gehandelt und trägt daher das falsche Logo am Kühlergrill.

Bauweise[Bearbeiten]

Der typische Taro verfügt über einen Sauger-Diesel-Motor mit 2,4 Liter Hubraum. Dieser Motor schafft es auf 80 PS und lächerliche 125 Nm bei 3500 U/min, bei einer maximalen Drehleistung von 5000 U/min. Die extravagante Ausstattung umfasst zum Beispiel eine nie funktionstüchtige Handbremse, die spätestens nach dem dritten Gebrauch endgültig verreckt.

Fahrwerk[Bearbeiten]

Grotten-Schlecht!! Kurvenfahrten nur bedingt möglich, bei Vollbremsung kratzt die vordere Stoßstange über die Fahrbahn und bei Zuladung von mehr als 200kg kratzt die Anhänger-Kupplung über die Fahrbahn. Das Fahrwerk dieses "Autos" ist so ausgelegt, dass man problemlos mit ca. 80 km/h in einen Acker rasen kann. Weiterhin verfügt dieser Dreckskarren auch noch über eine Gangschaltung die dank der abgefuckten Kupplung sozusagen Stufenlos schaltbar ist.

Lenkung[Bearbeiten]

Der Hilux-Karren hat eine Betonstangenlenkung die über drei mal ein Ritzel geschaltet ist. Durch diese komplizierte Gleichrichterschaltung muss man vorteilhafterweise das Lenkrad 5mal um die eigene Achse drehen ehe man die Räder um 5 Grad gedreht hat. Dadurch ist eine besonders präzise Lenkung möglich.

Motor[Bearbeiten]

Man sollte auf das richtige Motoröl, sowie Getriebeöl achten. Für das Motoröl kommt die VW-Norm 301 in Kraft. Diese teilt den Anteil an Meersalzen dem Wasser-Motoröl an - in diesem Fall beträgt es 30% + 1% Wasseranteils. Für das Getriebeöl kommt der bewährte Klärschlamm-Brei zum Einsatz. Es zeichnet sich durch eine gleichbleibende Verstopfung des Getriebes aus.

Karosserie[Bearbeiten]

Die Blechkarosserie wird aus den recycelten Frontpanzerungen der Tigerpanzer gefertigt, die eine Millimeterstärke von 10 aufweisen. Dadurch ist eine besondere Steifigkeit möglich, sofern die Lötpunkte richtig gesetzt sind. Die Karosserie des fahrenden Blechschrotts hat damit eine Aerodynamik, die mit der eines Backsteins vergleichbar ist.