Ueli Maurer

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"Ausländer raus!" Ueli räumt auf im Switzerland!

Ueli Maurer (* 1. Dezember 1950 in Lexikon), auch "Ueli der Maurer", "Schweizer-Ueli", "Affeschnörre", "Papa Moll" oder ganz einfach "Ueli der Schlächter", ist ein Politiker der SVP (Schweizerischen Volkspartei). Er ist die Rechte Hand von Christoph Blocher, weshalb er auch gerne "Knecht Ruprecht" genannt wird, da er dem heiligen Christopherus gerne zur Hilfe geht, wenn dieser das Schweizer Volk mit seinen Isolationsparolen und leicht rassistisch angehauchten Statements beschenkt.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Werdegang

Geboren wurde Ueli auf einer berühmten Wiese, welche Rütli genannt wird. Damals war gerade eine große Party im Gange, bei der im Vollsuff spasseshalber der Schweizer Staat gegründet wurde. Niemand hätte zu diesem Zeitpunkt geglaubt, dass dieses verrückte, auf Pappe geschriebene Gekritzel jemals ernst genommen werden könnte. Aber man hatte Spass. Es wird vermutet, dass dieses frühe Kindheitserlebnis zu Uelis Verliebtheit in sein Mutterland geführt hat. Nach der Party wurde er von seinen Eltern, die übrigens Albaner waren, vergessen. Der spätere Hass auf alle Leute aus dem Balkan ist höchstwahrscheinlich eine Spätfolge des dadurch ausgelösten frühkinglichen Traumas. Bis 1988 lebte Ueli als Wilder auf dem Rütli, was erklären könnte, weshalb dort regelmäßig Touristen ausgeraubt wurden. Besonders schwer war das Stehlen bei Ausländern, was Uelis Hass auf diese erklären könnte. Sie schlugen ihm nämlich immer heftig auf den Kopf, wenn sie ihn beim Klauen erwischten (Insidern zufolge ist das auch der Grund, wieso er eine Glatze hat). Schliesslich schwamm er nach Uri, von wo aus er in die weite, große Schweiz hinauszog (aus der er übrigens bis jetzt noch nie hinausgekommen ist).

Bearbeiten Politik

Schnell hatte er sich der "Rasselbande", wie die SVP auch noch genannt wird, angeschlossen. Auf den Spuren des "Heiligen Christopherus" gewann er schnell die Sympathien der kurligen Bauernbevölkerung der Schweiz. Auch die SVP-Rasselbande hatte helle Freude an ihm und kürte ihn deshalb nach Rekordzeit zu ihrem Oberfurz (= Parteipräsidenten). Maurer, bestärkt von dieser Wahl, trieb die Spirale der Macht der SVP weiter an. Mit seinem kauzigen Aussehen, seinen amüsanten Versuchen, Schriftdeutsch zu sprechen und den einfachen Parolen der Rasselbande, die meist von ihm selbst verfasst wurden, rackerte er sich vom Obertölpel bis zum Maskottchen der SVP.
Und in der Zwischenzeit -simsalabim- hatte es Maurer 1991 in den Nationalrat geschafft, wo er fortan lautstark seine geistigen Exkremente in alle Richtungen versprühte. Diese Exkremente fanden immer mehr Gehör, weil durch Blocher dem Grossen bereits ein guter Nährboden für Blödsinn und Rassismus geebnet wurde, welcher Maurer nun als seine Nutzfläche beanspruchte. Er war so populär wie alle anderen Nationalräte zusammen. Der heilige Christopherus fand schnell Gefallen an dem primitiven Zeitgenossen und schmiedete mit ihm Geheimpläne zur Übernahme der Schweiz und deren totalen Isolation gegenüber EU-Staaten.

Bearbeiten Ideologien

Knecht Ruprecht ist es eigentlich egal, worum es geht. Hauptsache, er kann laut schreien, gestikulieren, herumfuchteln und linke Politiker aufmischen. Bei Statements hält er sich treu an seinen Gebieter Blocher, der für ihn denkt, wobei Maurer die Rolle der Ausrufers übernimmt. Sie sind das politische Dreamteam der Schweiz. Maurer unterstützt die Käsefall-Theorie (genäuere Erläuterung im Artikel zu Christoph Blocher). Dass Maurer durchaus ein lustiger Geselle sein kann, zeigt seine selbstironische Art. Für die Wahlen 2007 warfen er und die Rasselbande den bösen, linken Politikern vor, Geheimpläne gegen das bisher unangefochtene Regime der SVP-Racker zu schmieden. Ist ja auch verständlich, denn Links ist in den meisten Fällen eh gleichbedeutend mit "Terrorist".
Maurer und Blocher suchen weiterhin verzweifelt nach Argumenten, die bösen Ausländer loszuwerden. Ihr neuester stratgischer Schachzug ist es, auf deren unglaublich hohe Kriminalität hinzuweisen und so das Schweizer Volk dazu zu bringen, ihre stark rechts ausgerichteten Ansichten zu unterstützen. Denn auch für die Schweizer ist es immer noch am einfachsten, wenn jemand anderes für sie denkt.

Bearbeiten Zitate

"Wenn ihr mich hier fertig machen wollt, leckt mich!" (Zu Moderator und Politiker während einer Live-Sendung im TV, worauf er das Studio verlässt.) Link zu diesem Video!


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