Ueli Maurer
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Ueli Maurer, auch "Ueli der Maurer", "Schweizer-Ueli", "Papa Moll" oder ganz einfach "Ueli der Schlächter", ist ein Politiker der SVP (Schweizerischen Volkspartei). Er ist die Rechte Hand von Christoph Blocher, weshalb er auch gerne "Knecht Ruprecht" genannt wird, da er dem heiligen Christopherus gerne zur Hilfe geht wenn er das Schweizer Volk mit seinen Isolationsparolen und leicht rassistisch angehauchten Statements beschenkt.
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[bearbeiten] Werdegang
[bearbeiten] Leben
Geboren wurde Ueli am 44. Januar 1291 auf einer berühmten Wiese, welches Rütli genannt wird. Damals war gerade eine grosse Party im Gange, bei der im Vollsuff spasseshalber der Schweizer Staat gegründet wurde. Niemand hätte damals geglaubt, dass dieses verrückte, auf Pape geschriebene Gekrabbel jemals ernst genommen werden könnte. Aber man hatte Spass. Man vermutet, dass dieses frühe Kindheitserlebnis zu seiner Verliebtheit in sein Mutterland geführt hat. Nach der Party wurde er von seinen Eltern, die übrigens Albaner waren, vergessen. Der spätere Hass auf alle Leute aus dem Balkan stammt sehr wahrscheinlich noch von diesem traumatischen Frühkindheitserlebnis. Bis 1988 lebte Ueli als Wilder auf dem Rütli, was erklären könnte warum dort regelmässig Touristen ausgeraubt wurden. Besonders schwer war das stehlen bei Ausländern, was Uelis Hass auf diese erklären könnte. Sie schlugen ihm nämlich immer heftig auf den Kopf, wenn sie ihn beim Klauen erwischten (Insidern zufolge ist das auch der Grund, wieso er eine Glatze hat). Schliesslich schwamm er nach Uri, von wo aus er in die weite, grosse Schweiz hinauszog (aus der er übrigens bis jetzt noch nie hinausgekommen ist).
[bearbeiten] Politik
Schnell hatte er sich der "Rasselbande", wie die SVP auch noch genannt wird, angeschlossen. Auf den Spuren des "Heiligen Christopherus" gewann er schnell die Sympathien der kurligen Bauernbevölkerung der Schweiz. Auch die SVP-Rasselbande hatte helle Freude an ihm und kürte ihn deshalb nach Rekordzeit zu ihrem Oberfurz (=Parteipräsident). Maurer, bestärkt von dieser Wahl, trieb die Spirale der Macht der SVP weiter an. Mit seinem kauzigen Aussehen, seinen amüsanten Versuchen, Schriftdeutsch zu sprechen und den einfachen Parolen der Rasselbande, die meist von ihm selbst verfasst wurden, rackerte er sich vom Obertölpel bis zum Maskottchen der SVP. Und in der Zwischenzeit -simsalabim- hatte es Maurer 1991 in den Nationalrat geschafft, wo er fortan lautstark seine geistigen Exkremente in alle Richtungen versprühte. Diese Exkremente fanden immer mehr Gehör, weil durch Blocher dem Grossen bereits ein guter Nährboden für Blödsinn und Rassismus geebnet wurde, welcher Maurer nun als seine Nutzfläche beanspruchte. Er war so populär wie alle anderen Nationalräte zusammen. Der heilige Christopherus fand schnell Gefallen an dem primitiven Zeitgenossen und schmiedete mit ihm Geheimpläne zur Übernahme der Schweiz und deren totale Isolation gegenüber EU-Staaten.
[bearbeiten] Ideologien
Knecht Ruprecht ist es eigentlich egal, um was es geht. Hauptsache, er kann laut schreien, gestikulieren, herumfuchteln und linke Politiker aufmischen. Bei Statements hält er sich treu an seinen Gebieter Blocher, der für ihn denkt, wobei Maurer die Rolle der Ausrufers übernimmt. Sie sind das politische Dreamteam der Schweiz. Maurer unterstützt die Käsefall-Theorie (genäuere Erläuterung im Artikel zu Christoph Blocher). Dass Maurer durchaus ein lustiger Geselle sein kann, zeigt seine selbstironische Art. Für die Wahlen 2007 warfen er und die Rasselbande den bösen, linken Politikern vor, Geheimpläne gegen das bisher unangefochtene Regime der SVP-Racker zu schmieden. Ist ja auch verständlich, denn links ist in den meisten Fällen eh gleichbedeutend mit "Terrorist". Maurer und Blocher suchen weiterhin verzweifelt nach Argumenten, die bösen Ausländer loszuwerden. Ihr neuester stratgischer Schachzug ist es, auf die unglaublich hohe Kriminalität derer hinzuweisen und so das Schweizer Volk dazu zu bringen, ihre stark rechts ausgerichteten Ansichten zu unterstützen. Denn auch für die Schweizer ist es immer noch am einfachsten, wenn jemand anderes für sie denkt.
[bearbeiten] Zitate
"Wenn ihr mich hier fertig machen wollt, leckt mich!" (Zu Moderator und Politiker während einer Live-Sendung im TV, worauf er das Studio verlässt.) Link zu diesem Video!
Kategorien: Person | Politik | Schweiz
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