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UdRFS

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Revolutionsfahne der UdRFS (bis 8. Mai 2005)

UdRFS (Union der Radikalen Fronten für ein freies Schlumpfhausen) ist der Name, unter dem eine paramilitärische kommunistische Terrororganisation bekannt geworden ist, die seit dem Frühling 2003 (offiziell, es gab schon in den 60ern Berichte von der UdRFS in Burgen) unter Schlaubi dem Ketzer in den bewaffneten Kampf gegen die reguläre Armee Schlumphausens, geführt von Papa Schlumpf, getreten ist. Man huldigt der japanischen Gottheit Pui Pui Bula und ist Mitglied der Komintern. Im Mai 2005 eroberte die UdRFS schließlich die Macht in Schlumpfhausen und Schlaubi wurde zum Diktator gewählt.

Gründung und Gründungsgründe[Bearbeiten]

Bereits in den 60er Jahren gab es die UdRFS, damals noch unter dem Brillenschlumpf. Sie kämpfte in den Gründungswirren in Burgen als Unterstützung der Fratz’ KPB (Jedoch inoffiziell). Im Oktober 2002 offiziell von Schlaubi als „Dachverband revolutionärer Kräfte Schlumpfhausens samt Umland“ gegründet, erfreute sich die Bewegung bereits binnen kürzester Zeit größten Zulaufs. Zu lange schon dauerte die endlose doktrinär-autoritäre Herrschaft des ungeliebten Papa Schlumpf, der unter den Schlümpfen aus Angst vor seinem Geheimdienst seit Jahren einfach nur „Er“ genannt wurde, doch am 8. Mai 2005 hatte der Spuk ein Ende. Nach fünf vergeblichen Anschlägen Schlaubis auf Papa hatte es das sechste mal funktioniert und er erhielt die restlichen Teile des Schlumpfwaldes und wurde zum Imperator ernannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Fahne der UdRFS ab dem 8. Mai 2005

Die breite Öffentlichkeit wurde schon im Februar (heißblauer Februar) 2003 durch mehrere Terroranschläge der inzwischen auf 1.000.000 Mitglieder gewachsenen UdRFS aufmerksam. Den Beginn des Bürgerkriegs markiert der bis dahin größte Anschlag der Schlumpfgeschichte: Am 1. März 2003 erfolgte ein vernichtender Bombenanschlag auf das Verwaltungsgebäude der allmächtigen „Torti’s Tortenbäckerei AG“. Der Anschlag gegen den Monopolisten war so verheerend, dass es noch Tage später Schlagsahne regnete.

Die Lage war sehr ernst, was sich vor allem darin äußerte, dass die sonst so gern gegeneinander konkurrierenden Großkapitalwichte wie Torti, Yuppi und sogar Azrael sich gemeinsam an einen Tisch setzten, um zu planen, wie man gegen den neuen, unsichtbaren Feind vorgehen solle.

Allerdings erledigten sich diese Pläne schon sehr schnell, da der der unsichtbare Feind schon sehr bald (3. März) sichtbar wurde und zwar in Form aufständischen Truppen vor den Toren Schlumpfhausens.

Bis zum 8. Mai 2005 tobte im einst so idyllischen Dorf ein erbitterter Krieg der Ideologien. Da das Kräfteverhältnis auf beiden Seiten ausgewogen war, war der Ausgang der Kämpfe lange Zeit noch vollkommen offen.

Glücklicherweise haben die Medien in diesem Konflikt jedoch bereits vom ersten Tage an eindeutig und einseitig Partei ergriffen, sodass man immerhin von Anfang an wußte, wer die Guten waren. Schlaubi gehörte laut Berichterstattung nicht dazu. Er gewann trotzdem.

Siehe auch[Bearbeiten]

Sowjet Onion