Autotuning

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Als Autotuning, nicht zu verwechseln mit Auto-Tune, bezeichnet man Veränderungen an Fahrzeugen, zumeist an PKW. Der Begriff Tuning bedeutet im eigentlichen Sinne Geldvernichtung. Man kauft Autoteile, die man nicht braucht, mit Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

Differenzierungen[Bearbeiten]

Tuning für Arme...
So könnte das am Ende aussehen. Hauptsache verspielt und mit vielen Schnörkeln.

Beim Fahrzeugtuning unterscheidet man zwischen Motortuning, Fahrwerktuning, Karosserietuning und Innenraumtuning. Vor allem das Aussehen des Autos wird getunt, weil die Komplexler oft nicht genügend Geld für einen besseren Motor haben.

Autotuning ist ein Form des sogenannten Pimping. Die Parole lautet dann "Pimp your Car". Pimpen kann man allerdings so ziemlich alles. Hauptsache es ist danach schön auffällig und mit Effekten und Statussymbolen bestückt. Pimping, insbesondere Car-Pimping ist ein beliebtes Mittel besonders der Bewohner von Groß-Proletarien, um die Aufmerksamkeit weiblicher Artgenossen zu erregen und sich gegen männliche Konkurrenz zu behaupten; leider interessieren sich die Damen aber gar nicht fürs Tuning und bemerken eigentlich auch keinen Unterschied zu all den anderen anderen Golfs, BMWs oder Opels.

Daher wird das Pimp-Programm gerne ergänzt durch auffällige laute Anlagen im Auto (Pimp your Sound), durch auffälliges Bodybuilding (Pimp your Body), durch auffällig gebräunte Haut (Pimp your Skin), durch Markenklamotten mit auffälligen Marken-Logos (Pimp your Style), durch auffällige dicke Goldketten (Pimp your Style II) und durch auffällige aggressive Pitbulls (Pimp your Dog). Die Maßnahme Pimp your Brain (Bildung) ist dagegen nicht sehr beliebt und zum Teil als Neuerung noch nicht bekannt.

Motortuning[Bearbeiten]

Als Motortuning bezeichnet man in der Regel Maßnahmen, die in erster Linie dafür sorgen, dass der Motor früher in die Luft fliegt. So können die Halbstarken mit ihren Motorschäden protzen. Diese reichen vom Aufbohren und Polieren des Vergasers über das Einfüllen von Getriebesand bis zum Einbau einer Zylinderinnenbeleuchtung und dem Chiptuning, das ein Auto bekanntlich um viele tausend Kilometer verjüngt.

Eine weitere Möglichkeit ist die Einspritzung von sogenanntem "Nitro", bekannt aus vielen Rennspielen. Dies bezeichnet den Vorgang des Einspritzens von Nitroverdünnung aus dem Baumarkt direkt in den Vergaser. Dies hat kurzzeitigen Geschwindigkeitsschub zur Folge, führt allerdings beim längerem Gebrauch zu Auflösungserscheinungen an Motor und Dichtungen. Außerdem führt sie bei Gebrauch, der drei Sekunden übersteigt, zum Verschwimmen der Sicht. In Deutschland ist die Nitrovergasung verboten, da die Polizei zu langsame Autos fährt und sie so die Verkehrssünder nicht zur Rechenschaft ziehen kann. Man muss allerdings die neuerliche Erlaubnis zur Benutzung von Lachgas beachten.

Fahrwerktuning[Bearbeiten]

Als Fahrwerktuning bezeichnet man Veränderungen im Bereich des Fahrwerks eines Fahrzeuges. Während die Jugendlichen noch vor 30 Jahren ein Jahresgehalt für sportliche Alu-Felgen an ihrem Manta auszugeben bereit waren, hat sich seit Ende der 90er Jahre die Mode durchgesetzt, die Originalräder am Golf oder Opel einfach durch Räder von Einkaufswagen zu ersetzen.

Karosserietuning[Bearbeiten]

Man macht entweder Plastikteile vom Auto ab, um es zu cleanen, oder aber fremde Plastikteile dran, damit der Golf nicht wie ein Golf bzw. der Opel nicht wie ein Opel aussieht. Um diesen Effekt zu verstärken werden grundsätzlich die VW- und Opelzeichen weggemacht damit billige Schlampen glauben bei dem rostigen 2er-Golf bzw. Corsa handele es sich um einen Porsche 911. Das allerdings ist pure Zeitverschwendung, weil die blonden Hühner so oder so von nichts ne Ahnung haben.

Die modernere Art sein Fahrzeug zu tunen ist das Schrotten. Damit sieht das Auto aus, als hätte man gerade eine total gefährliche Polizeiverfolgung hinter sich, so wie in Need for Speed.

Innenraumtuning[Bearbeiten]

Blaue LEDs beleuchten alle Stellen im Fahrzeug, an denen der Mensch eigentlich gar kein Licht braucht. Es signalisiert den Bullen nachts schon von weitem, wen es sich anzuhalten und auf Tuning zu kontrollieren lohnt.

Ebenfalls beliebt ist das einbauen von Bildschirmen und Spielekonsolen. Auf diesen laufen meist Rennspiele, damit der Fahrer ein wenig Abwechselung zum normalen Straßenalltag hat. Meist fühlt er sich danach so belebt, das er das eben gesehene sofort ausprobieren möchte. Es folgen gut aussehende Drifts und Rennen. Die Polizei stoppt solche Leute im Normalfall, da sie neidisch ist, weil sie sich so etwas nicht leisten kann und zwingt die Leute, Macht ihrer Beamtenwillkür, zu Geldstrafen und Führerscheinentzug, oder sie ziehen die oben genannten Güter ein und haben so das Weihnachten ihrer Kinder gerettet.

Undichte oder schlecht gelötete Stellen können mit coolen Aufklebern abgedeckt werden.

Folgen[Bearbeiten]

Wenn Polizei und TÜV das Tuning am Auto entdecken, sagen sie gerne:

"A peu, a peu! 'Abe isch disch wieder erwischt öhne Betriebserlaubnis, Spitzbübe! Das mache wir aber ohless gonse schnelle wieder rück'ängisch, n'est ce

pas?"

Auto- und Frauengeschmack[Bearbeiten]

Das wirkt ungetunt geradezu uncool!

Auffällig ist, dass Fahrer getunter Autos extrem häufig auch eine optisch getunte Freundin haben. Beispielsweise sitzt auf dem Beifahrersitz eines getunten, schwarz lackierten und tiefergelegten BMWs mit getönten Scheiben, großem Auspuffdurchmesser und behängt mit fragwürdigen Chromapplikationen nicht selten eine getunte Grazie mit schwarz lackierten Haaren, tiefergelegter Hose, solariengetöntem Teint, großem Busendurchmesser und behängt mit fragwürdigen Chromapplikationen. Umgekehrt ist auf dem Beifahrersitz eines glanzweiß lackierten Geländewagens mit Chromfelgen samt Niederquerschnittreifen sowie umfangreicher Elektronikausstattung häufig eine glanzweiß blondierte Gestalt mit chromsilbernem Make-Up samt Niederquerschnittskleidung und umfangreicher Handyausstattung anzutreffen.

Spiele[Bearbeiten]

Es gibt neben dem Reallife Tuning auch noch hirnrissige und unrealistische Rennspiele für die meist Schwanzgesteuerten Jugendlichen und Erwachsenen, die sich kein Auto oder Tuning leisten können. Da diese Spiele meist der Realität entsprechen verstehen viele Leute nicht, warum sie sterben, wenn sie mit 290 km/h in ein anderes Auto fahren. Dies funktioniert in den meisten Rennspielen von EA. Es gibt z.B.:

Da alle oben aufgeführten Rennspiele von Frauen begleitet werden, kann man davon ausgehen, dass Alle Entwickler bei EA entweder keine Frau haben oder nur eine "unschöne".