Tschoja
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Eine Tschoja ist eine in Kärnten endemische fiktive Vogelart, die der Gattung der Raben und Krähen zugeordnet ist und sich von den dort lebenden Wilden, den Kärntnern, ernährt.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
Im tiefsten und südlichsten Teil von Österreich leben einige dort indemische Aborigines, sich selbst als Horte Hund bezeichnend. Um sich von Berg zu Berg zu verständigen wurde eine aus kurzen und akustisch durchdringenden Worten gebildete Sprache entwickelt - der Kärntner Dialekt. Dort lebende schwarze Raubvögel die den Bauern das letzte Haar vom Kopf fressen, werden in diesem Dialekt gerne als Tschoja bezeichnet.
[bearbeiten] Literatur
Schon dem Kindermund ist die Bedrohung bekannt was sich in dem bekannten Vers: "Sitzt die Krah fest hat sie a Nest" so treffend ausdrückt.
[bearbeiten] Allgemeines
Allgemein sind sie eher als Kraxus Austriaticus Communus bekannt.
Mit einer Flügelspannweite von bis zu 3 Metern und einem Startgewicht von 800 Kilogramm, stellen sie durchaus eine ernstgemeinte Bedrohung dar.
Siehe Altes Testament, Kap. 4 Vers 3: Mögt Ihr auch wandeln durch finstere Nacht, sie scheisst euch am Schädl, dass es furchtbar kracht!
Um der im Kärnter Land wütenden Plage Herr zu werden, wurde kurzer Hand ein Rudel blutrünstiger Bären aus den Karpaten importiert.
Siehe auch Tauschgeschäft: Schnaps und Bier gegen mordendes Tier.
[bearbeiten] Entsorgung
Ratz Fatz war die schwarze Brut ausgerottet und um die vollgefressenen Bären loszuwerden, wurden alle schiesswütigen Jäger des Landes aufgerufen zu ballern was das Zeug hält. Nach sechs Monaten war Mann der Plage Herr und noch dazu 200 nörgelnde Jägersfrauen los. Die gesammelten Kadaver wurden getrocknet nach Deutschland exportiert um dort als Rohstoff für eine berühmte Grillspezialität zu dienen.
Siehe: Mann ist dat ne Wurst oder Gammelfleisch.
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