Tschanzi

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Als Tschanzis werden moderne Sklaven beschrieben. Sie werden vor allem zur Verrichtung mühseeliger und ermüdender Arbeiten verwendet. Der normale Durchschnittsbürger bekommt wahrscheinlich nie ein lebendes Tschanzi zu Gesicht, da sich diese niederen Wesen immer voll und ganz ihrer Arbeit widmen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft

Das erste Auftreten von Tschanzis wurde in der Schweiz gemeldet, von dort aus wurde es schnell überall auf der Welt verteilt. Besonders in Japan sind Tschanzis heiss begehrt. Aktuelle Umfragen besagen, dass mittlerweile über 25% der Einwohner Japans Tschanzischer Herkunft sind. Obwohl das Tschanzi eher selten in der Schweiz gesichtet wird, befinden sich dort immer noch die erfolgreichsten und bekanntesten Tschanzi-Zuchthöfe. Eine kleine Gruppe der Tschanzis befindet sich noch in einer Selbszuchtanlage in Ürkheim AG, wo die ganze Gruppe Inzest Züchtung betreibt. Das kleinste Tschanzi aus dieser Gruppe ähnelt sehr dem Urtschanzi, vor allem von der Zahnstellung und dem Körberbau und der -haltung her.

[bearbeiten] Urtschanzi

Erste Aufnahmen eines Urtschanzi's
Erste Aufnahmen eines Urtschanzi's

Heute kann unter den richtigen Umständen jeder zu einem Tschanzi werden, doch am Anfang gab es nur ein Tschanzi. Dieses war ein gebürtiges Exemplar, das Urtschanzi. Entgegen vielen Vermutungen sah nur das Urtschanzi erschreckend groteskt und unmenschlich aus. Moderne Tschanzis hingegen werden als Menschen geboren und sehen als Tschanzis auch dem entsprechend aus.

Das Urtschanzi nannte sich selbst Tschanz. Als der Entdecker des Tschanzi seine Unterwürfigkeit und Neigung zum Sklavendienst erkannte setzte er seinen Namen auf eine niedere Basis herab, denn Tschanz klang ihm zu stark. So entstand der Ausdruck Tschanzi. Das Urtschanzi wurde zuerst zum Spielen von World of Warcraft abgerichtet. Lange bemerkte man nicht, dass es auch für andere Zwecke zu gebrauchen war. Das Tschanzi war ein Sklave aus freiem Willen, sein Entdecker nutzte diese Eigenschaft später aus, um es legal über die ganze Welt zu verbreiten.

[bearbeiten] Haltung und Züchtung

[bearbeiten] Anfänge

Der Entdecker des Urtschanzi erkannte seine Machtposition bald, so sah er sich selbst als "Tschanziführer". Er unterdrückte und unterrichtete das Urtschanzi in seinen Pflichten. Das Tschanzi lernte seine Position schnell und war dankbar für jede Sekunde Sklavendienst, den es verrichten durfte. Der Tschanziführer stellte nach langen Beobachtungen fest, dass sein Tschanzi nicht mehr als einige Krümel Lebensmittel zum Essen benötigte. Grosse Teile der modernen Tschanzihaltung wurden von den Lehren des ersten Tschanziführers übernommen.

[bearbeiten] Moderne Tschanzihaltung

Moderne Tschanzizucht
Moderne Tschanzizucht

Die Moderne Tschanzihaltung ist schon beinahe mit Hühnerzucht vergleichbar. Das ungeschulte Auge könnte zwischen einer Tschanzi- und einer Hühnerzucht noch nicht einmal unterscheiden. Das moderne Tschanzi ist eine Hilfe für den ganzen Haushalt und kann bequem in Wänden oder hinter Postern untergebracht werden. Es erledigt seine Arbeit stets mit höchster Präzision.
Da das Tschanzi leider von Natur aus impotent ist, kann es nicht auf traditionelle Weise gezüchtet werden. Stattdessen machen es sich die Tschanziführer zur Arbeit, weitere Menschen, die die Neigung ein Tschanzi zu sein verspüren, zu suchen und zu versklaven. Ein Tschanzi muss von etwas ganz bestimmtem abhängig sein, dass es nur bei seinem Führer finden kann.
Ein bekannter Tschanziführer namens Winston Churchill (Versklaver des Tschanzi Adolf Hitler) beschrieb in einem seiner unveröffentlichten Werke ein potetielles Alltags-Tschanzi. Er erwähnte dabei folgende Eigenschaften:

  1. Gekrümmte Gangart
  2. Seltene Gesprächswechsel während der Arbeit
  3. Gequältes und groteskes Kichern
  4. Unterwürfigkeit
  5. Suchtgefährdet

[bearbeiten] Aufstände

Schon im alten Rom wurden Tschanzis zur Belustigungen der Massen aufeinander losgelassen
Schon im alten Rom wurden Tschanzis zur Belustigungen der Massen aufeinander losgelassen
Tschanzis gelten hingerichtet als Kubanische Delikatesse
Tschanzis gelten hingerichtet als Kubanische Delikatesse

Anfang des Jahres 2007 lehnten sich einige Tschanzis gegen ihre rechtmässigen Führer auf. Die meisten Tschanzis konnten mit ein Wenig Zureden besänftigt werden, doch einige mussten auf brutale Art und Weise mit dem Tschanzistecken niedergerungen werden. Bis man der Welt erklärte, was Tschanzis für Wesen seien, löste das Abschlachten grosse Empörung aus. Der Anführer der Aufständischen nannte sich Saddam Hussein und wurde kürzlich wegen seinen Verstössen gegen das Tschanzivölkerrecht öffentlich hingerichtet.

[bearbeiten] Literatur

"Mein Kampf gegen die Tschanziführer" von Adolf Hitler
"Harry Tschanzi und der Gefangene der Tschanzizucht" von Joanne K. Rowling
"Tschanzileg" von Dan Brown

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