Trappisten

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[bearbeiten] Begriff

Die Trapisten sind eine Gemeinschaft von Mönchen, die in der Eifel hinter den sieben Bergen leben. Zu ihren Tätigkeiten gehören

a) die berufsnotwendige Traumatisierung von späteren Psychologen

b) das Brauen einer weltberühmten Erbsensuppe in den Kellergewölben des Klosters

c) das Anbauen der Klabusterbeere, aus der Imperator Ratzinger seinen Muckefuck braut

[bearbeiten] Evolutive Entstehung

Die Trapisten entwickelten sich zunächst über eine Reihe amphibischer Zwischenstufen hin zu dem späteren Mönchs-Phänotyp. Abgekürzt lässt sich ihre evolutorische bzw. phylogenetische Entwicklung in folgendem Schema abbilden:


             Sumpfunke             --->        fußlose Blindwühle ---->     lahmer Grottenolm ---->   Mönch
          vor 2 Millionen Jahren               vor 1 Million Jahren         vor 100.000 Jahren        heute     

Noch heute klingt in dem englischen Wort "monk" in der Silbe -onk (zu deutsch so viel wie "Quaaak") bzw. im deutschen Wort "mönch" in der Silbe -önch (Brunftlaut der Unke) die frühere äußere Erscheinungsform der Mönche an. Leider hielt die Hirnentwicklung der Mönche nicht ganz mit ihrer phänotypischen Entwicklung Schritt. Dies nahm der Imperator Ratzinger zum Anlaß, gnädig auf die Trapisten zu schauen und ihnen im Dienste der katholischen Kirche allerhand wichtige Aufgaben zuzutragen. Schließlich, dachte Ratzinger sich, dient dumm am besten.

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