Transphänomenaler Optik-Schaden

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Krankheitsbild

Bei dem transphänomenalen Optik-Schaden handelt es sich um eine visuelle Missbildung, welche so extrem ausgeprägt ist, dass sie wieder ins Positive umschlägt.


Erklärung

Im Jahre 1999 stellte Wissenschaftler William P. Harris aus Berlin Neukölln fest, dass Menschen eine so extreme Hässlichkeit entwickeln können, dass sich ihre Hässlichkeit rückkoppelt, umkehrt, in sich selbst zerfällt und in Schönheit endet. Das bedeutet, dass es Menschen gibt, die eine so ausgeprägte Hässlichkeit besitzen, dass sie von ihren Mitmenschen als attraktiv angesehen werden. Die visuelle Missbildung der betreffenden Person öffnet durch hochenergetische Strahlung ein Wurmloch in die Gegen-Dimension, durch die eine Reise in die widerläufige Zeitschleife unter Einfluss der Raum/Zeitkrümmung erfolgt. Die Transformation endet in der Umwandlung der Atome in Anti-Atome.


Erläuterung

Zur Erklärung des komplexen Fachbereiches werden die Lingorr’schen Formeln angewandt, welche die Syntax des Krankeitsverlaufes durch Relation des sub-indikativen Peak-Values mit der alternativen CPI-Konvergenz in das Verhältnis B zu P ist gleich nicht ungleich wenn aber dann Z setzt.

XC_P = x*x*x = {P / 7} #3 (0190 666 666) / v~x C + P = R *33,33^ / 2 / 2 + 1 - 1 + 1 - 1 + 1 - 1 + 1 - 1 + 1 / 0 Gamma Delta Sinus ~ Cosinus Hokus Pokus Feedy-Bus (siehe auch: RSS-Feed)


Verbreitung

Sehr Hoch! Oder auch nicht! Oder vielleicht doch. Kein Plan. (siehe auch: Marshall-Plan)


Prophylaxe

Spreewaldgurken sind auch nur Menschen und verdienen es, mit dem nötigen Respekt behandelt zu werden.

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