Totenschädel

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Totenschädel der, ist der denkende Kopf eines jeden Skelett und die letzte Hoffnung einer ganzen Generation von Verblichenen, dass er unter der Erde nicht mehr allzu viel um sich herum mitbekommt. Darüber hinaus ist der Totenschädel die versinnbildlichte Darstellung der Eigenschaft „hohl“ und dem damit verbundenem Fehlen jedweder Sinnesorgane sinnbildlich als grauenhafter Anblick des Todes in den Dienst getreten.

Achtung sie kommen[Bearbeiten]

Totenschädel bewirken oft kontrovers geführte Diskussionen verschiedenen Inhalts. Zum einen wird häufig über die Echtheit von exhumierten Schädeln debattiert. So wie zum Beispiel in dem Fall des von W. A. Mozart aufgefundenen Schädels. Dem berühmten hauptberuflichen Tauben und Hobby-Komponisten wurde jahrelang sein eigens Haupt aberkannt, bis man sinnig darauf stieß, dass es sich nur um Mozarts Schädel handeln konnte, da sowohl Mozart als auch der wieder gefundene Schädel, nicht in der Lage waren zu hören.
Und zum anderen wird heiß darüber diskutiert, ob denn überhaupt, oder überschädel, über Totenschädel in der Öffentlichkeit diskutiert werden darf und diese stolz der breiten Masse präsentiert werden dürfen. Als Hauptelement der Vanitas-symbolik gliedert sich die Künstlerriege frei aus diesem Tamtam aus und zeigt Schädel in allen Formen wo sie nur kann.

Anders wirkte das noch in dem ausgehenden 15.Jahrhundert, da die Weltenmeere noch unter der Herrschaft der Piraten standen. Diese Mannen hatten durch eine positive Verwendungen dieses uralten Symbols, von sich reden gemacht, indem sie den Totenschädel als Avatar für viele ihrer Piratenschiffe ausgaben. Segelten sie an einem Handelsschiff vorbei, wussten die Händler pragmatischer Weise sofort Bescheid, „Da kommen die Hohlen, die kommen uns holen und alles andere auch“!

Bloß weg damit[Bearbeiten]

Totenschädel stoßen aber auch schon aufgrund ihrer stark beschränkten Redseeligkeit nicht überall auf gefallen und ein herzliches Willkommen. Die meisten wissen sie in 1,90 Meter tiefer Erde gut genug für ihres Gleichen aufgehoben. Daher ist es nicht unüblich, zu kreischen sofern man einen Artgenossen mit einem anderen in ein tiefes Gespräch verwickelt auf irgendeinem öffentlichen Platz vorfindet. Annehmlich wird hingenommen, dass auch aus diesem Grund die Fans der Toten Hosen kreischen, sofern sie ihren Idolen leibhaftig gegenüberstehen

Umgang mit Totenschädeln[Bearbeiten]

Totenschädel zu bohnern, einzuwichsen und sie zu polieren ist eine wahre Wonne für jeden, der sie gerne um sich hat. Das zärtliche Annähern ersetzt darüber hinaus auch das Streicheln der längst Verblassten und zu früh verstorbenen Liebe und hält das Fünkchen Nähe, das der Tod schnell zu vernichten mag, noch ein Weilchen aufrecht.
Anders als der Rest eines Skeletts wird der Totenschädel auch gerne als Ball missbraucht, was seine runde Form fördert. Besonders theatralisch wird der Totenschädel auch auf Ringen eingraviert, die den Träger in eine Art Kultstatus emporheben. Ob durch diese offenkundige Sympathiebezeugung mit Gevatter Tod, eine gewisse Genossenschaft mit selbigem erreicht werden kann, ist jedoch fraglich.

Trivia[Bearbeiten]

  • Der Schädel ist der wahrhaftige Teiles eines Menschen, der oberhalb des Halses seine Abstammung findet und unterhalb des vegetierenden Skalps, einst sein wärmendes Zuhause fand.
  • Totenschädel vermissen oft ihr Skelett
  • Totenköpfe schauen wesentlich fieser drein als ihre blank gekratzten Genossen
  • Totenschädel haben keine Kopfschmerzen mehr
  • Er ist Produkt eines Kopfes, das unterhalb des abgefaulten, abgekratzt, abgeleckt, abgekocht oder auf sonst irgendeine Art und Weise entfernten Fleisches hervorgeht.