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Todmorden

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Todmorden (Angaben basieren auf UNESCO-Schätzungen)

Mordbild.jpg

Amtssprache verbrächsisch, englisch,
höchste Erhebung Killimansharo (Friedhofshügel, 412 yards)
Bürgermeister Mick Stabber
Hymne Tausend Mann entführt
Wahlspruch D.I.P (die in peace)
Einwohner unbekannt
Fläche 666 Morgen + 1 Abendrot
Ausflugziele Blutsee, Schlachthof, Foltermuseum
Hoteldichte 15 pro Besucher
Flora v. a. fleischfressende Pflanzen
Kfz-Kennzeichen TOD
Partnerstädte Death Valley (USA), Krepirsk (Sibirien), Verreque (Frankreich)
Vorwahl 0070815

Gefürchtete Stadt in Mittelengland. Heimat Gevatter Tods, Jack the Rippers und so ziemlich aller anderer schlachtenden Bestien der vergangenen Jahrhunderte.

Geschichte

Besucher sind immer willkommen

Lange, bevor sie Australien gründeten, hatten die Engländer schon die Schnapsidee, Verbrecher nicht ins Gefängnis, sondern in Strafkolonien zu verfrachten. Grund war akuter Platzmangel im damals einzigen Knast des Landes, des Towers.

Im 13. Jahrhundert beschloss König Killiam XXIII, alle Mörder, Vergewaltiger und Steuerhinterzieher in ein kleines Fischerdorf im Norden umzusiedeln, das sich seit Jahren weigerte, Abgaben zu entrichten. Ein Zaun sollte die gemeingefährlichen Existenzen daran hindern, ihre Triebe an der gehorsamen Bevölkerung im Umland auszuleben.

Karte von Todmorden

Natürlich entpuppte sich der Zaun als viel zu niedrig; zudem war er ein Import aus Holland und wies somit zahlreiche Löcher auf. Fakten, mit denen der dumme englische König nicht gerechnet hatte. Die schreckliche Folge: Er hatte zwar sein Ziel, die Gefängnisse des Landes zu säubern erreicht - aber vor der eigenen Haustür eine Enklave des Bösen geschaffen.

Wie später in Australien vermischten sich die mordenden Bestien schnell mit der einheimischen Bevölkerung. Das Dorf, bis dahin friedlich Teaborough genannt, taufte der Mob in Todmorden um. Ihre Nahrung bezogen die Bewohner nicht mehr aus dem Meer, sondern aus den benachbarten Gemeinden. Innerhalb von nur 60 Jahren verschwanden 300000 Einwohner Mittelenglands auf mysteriöse Art und Weise.

Der König konnte den von ihm beschworenen Dämon nicht mehr bannen. Der Versuch, die Armee zu entsenden, scheiterte genauso (die Soldaten wurden einfach verspeist oder zu Teeblättern verarbeitet) wie der Vorschlag, die Kommune nach Frankreich umzusiedeln. Schließlich ergaben sich die Engländer in ihr Schicksal und akzeptierten die Todmordener als "weird but loyal fellows".

Wissenswertes

Schon am Bahnhof weiß man, was einen erwartet
  • Es existieren quasi keine Berichte aus Todmorden, die nicht von Einheimischen selbst verfasst wurden. Der Tourismus verläuft einseitig: Es gibt zwar Reisen in die Stadt hinein, jedoch nicht wieder hinaus.
  • Dementsprechend sind auch Details wie Einwohnerzahl, Bildungs-Dichte und kulturelle Einrichtungen unbekannt.
  • Der Arzt Harold Frederick Shipman, später bekannt als Doktor Tod, begann seine Killer-Karriere in Todmorden. Er entsorgte über 250 Menschen - bis heute Landes-Rekord im Staat der Serienmörder.
  • 117 Prozent aller britischen Hooligans wurden in Todmorden geboren.
  • Der derzeitige Bürgermeister soll der Großvater von Mick Jagger sein.
  • Der Rattenfänger von Hameln lockte seine Opfer nicht in eine dunkle Höhle, wie uns die Legende weismachen will, sondern verschiffte sie nach Todmorden.
  • Michael Jackson kaufte 1993 eine Ferienvilla nahe der Fußgängerzone.
  • An der Küste laden zahlreiche Strang-Cafes zum Rumhängen ein.
  • Das Wasser der Nordsee nahe Todmorden hat eine seltsam rötliche Färbung.

Hotelverzeichnis

Ist Bürgermeister Mick Stabber der Urvater der Rolling Stones?
Im Hotel Mausoleum sind alle Zimmer klimatisiert (bis minus 30 Grad)

Wer Todmorden trotz aller Warnungen einen Besuch abstatten will, hat die Auswahl zwischen mehreren Luxus-Hotels:

  1. Ripper's Inn - überzeugt mit seinem belebten Piranha-Pool und entspannenden Ganzkörpermassagen durch einheimische Experten.
  2. Ye Ole Gallow - Prachtzimmer mit Säureduschen und Falltüren direkt in die atemberaubenden Krokodilgruben.
  3. Le Cannibale - Landhaus im französischen Stil, berühmt durch seine exotische Küche. Versuchen Sie den Kopfsalat oder das Touristenmenü.
  4. Coffinhouse - Schlicht und preiswert. Bequeme Holz-Einrichtung in ruhiger Atmosphäre.







Weblinks

Achtung! Alle diese Websites versuchen Ihnen vorzugaukeln, dies sei eine ganz normale englische Stadt, um Sie dorthin zu locken! Also seien Sie auf der Hut.

  • [1] - der mörderische Stadtrat
  • [2] - üble Propagandabilder
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