Tinten-Heidelbeer-Muffin

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Der Tinten-Heidelbeer-Muffin ist ein Gebäck aus Teig, Zucker, Ei, (z.T.) Schokolade und Mehl. Im lateinischen "Muffato Mondate" diente dies im 16 Jarhundert in der Vatikanstadt Rom zur Infiltrierung unerwünschter Landstreicher die des zurzeit andaurnden Glauben Putch`s aus ihren Heimatdörfen vertrieben wurden und aus diesem grund die hohen Kathedralen und langen heiligen Gassen Rom`s aufsuchten um zu beten.

[bearbeiten] Taktik

Da dies von den oberen Kardinälen als Missgünstig angesichts der onehin schon prekären Situation des glauben Putch`s betrachtet wurde, dachte mann sich eine einfache aber wirkungsvolle Taktik aus die unverschämten Einbrecher mit einem mit Halluzinogenen Wald Pilzen aufgebackenes "Muffato Mondate" fernzuhalten in dem sie den Landstreichern an den Mauern von Rom freundlich begrüssend ein ebensolches in die Hand drückten.

[bearbeiten] Die Landstreicher

Die Landstreicher waren alle hungrig und aßen das feine Gebäck im handumdrehen auf. Da die Pilze im inneren des gebäcks schnell ihre Wirkung zeigten kahmen die Landstreicher nicht allzu weit in die Mauern von Rom. In ihrer Euphorie schweiffend wurden sie alle von den Stadtwachen aufgegriffen, verprügelt und vergewaltigt mit anschliessender zum tode verurteilung wegen ruhestörung. Solche szenarien waren aber eher selten und Muffatos wurden verboten da die Jungen Gefolgsleute Jesu in Rom das Produkt "Muffato Mandate" nach Produzierten und im nachhinein eine designer Droge wie sie heute als gespicktes cake oder kuchen bezeichnet wird sozusagen erfunden haben.

Mhmmmm Muffins.....

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