Tenor
Aus Stupidedia
Der Tenor ist zweifelsfrei eine Gattung, die sich in den letzten Jahrhunderten auf allen Bühnen und in allen Konzerthallen und Kirchen dieser Welt hartnäckig gehalten hat.Besonders auffällig ist, dass der Tenor eine meist hohe und durchdringende Stimme hat, die einem das Hirnparenchym (Parenchym = organspezifisches Gewebe) beim Anhören direkt in die hinteren Schädelregionen presst und so für ein angenehmes Wohlgefühl oder für Ohnmachten sorgt. Der Tenor an sich ist auf diesem Erdball nur selten anzutreffen, meist versteckt er sich in stickigen und staubigen Einsing-Brüllkammern, damit er nicht vor seinen großen Auftritten, die eigentlich eher überflüssig sind, mit seinem gellenden Geschrei das Inventar einer Konzertthalle schon frühzeitig zerstört.
[bearbeiten] Die Anatomie des Tenors
Der Tenor ist meist klein und dick. Doch soll es auch in jüngster Zeit vorgekommen sein, dass schlankere und von Statur her größere Tenöre gesichtet wurden.Da der Tenor Raum für seine Stimme braucht, ist der Anteil an Gehirn in einem durchschnittlichen Tenor- Schädel nur sehr begrenzt.Dadurch erhöht sich die Resonanzfähigkeit seiner Stimme. Seine Stimmbänder befinden sich, wie bei allen Menschen, im oberen Teil seiner Luftröhre und geraten zu leider unvermeidbaren Gelegenheiten in Schwingung.In Ausnahmefällen befällt die Stimmbänder eines zum Rest-Inventar eines Theaters gehörenden Tenors im fortgeschrittenen Alter leider eine fast ausschließlich pathologische (pathologisch = krankhaft) Störung: das gefürchtete " Gold in der Kehle". Mit einem Schlag auf den Hinterkopf eines Tenors wird diese Unannehmlichkeit jedoch wieder kuriert ( der Nebeneffekt dieser Prozedur ist eine gleichzeitige Stimulation seiner - wie oben beschrieben- ungenügend ausgebildeten Hirnmasse- was beim Einstudieren einer größeren Opernrolle von Vorteil sein könnte!).Um sein Organ richtig anzukurbeln, braucht der Tenor ein breites Kreuz, einen Stiernacken und eine Lunge, die das 20-fache seines Gehirnvolumens fassen sollte. Singt der Tenor, geraten nicht nur seine Stimmbänder in Schwingung, sondern auch alles andere,was an ihm und um ihn ist (sein Bindegewebe,seine Lippen,seine Aura, Sopranistinnen ( siehe Sopran), Altistinnen (siehe Alt) und in bestimmten Fällen auch Countertenöre (siehe Countertenor).
[bearbeiten] Berühmte Tenöre
Es gab und gibt zu allen Zeiten sehr berühmte Abkömmlinge dieser Gattung. Darunter fallen unter anderem:
- Enrico Carpuso (griech."karpoúsi" = Wassermelone)
- Luciano Sarotti (berühmt für seinen Hang zur Schokolade, starb aufgrund von zuviel Schokolade an Krebs)
- Maredo Kraus (" warum hat Herr Kraus keine Haare mehr?")
- Rudolf Spock ( aus dem Stamme der Spacken)
- Theo Seesack (ein eifriger Schüler von Allegra Tacet, die mit ihrer "sempre-piano-Technik" weltberühmt wurde!)
- José Mura ( ital.: "mura" = die Mauer { die trotz lauten Singens nie einfallen wollte})
- Nicolai Schredda ( mit einem außergewöhnlichen Reibeisen-Timbre)
- Franz Ich-wunder-mich ( viele haben sich auch gewundert!)
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