Tellergericht

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Das Tellergericht ist die zweithöchste und zugleich zweitniedrigste Instanz auf dem Weg durch das undurchdringliche Dickicht der Molukkischen Gerichtsstände.

Rechtslage[Bearbeiten]

Das Tellergericht ist seit 1773 die Instanz, bei der gegen die Entscheidungen des Linsengerichtes Einspruch eingelegt wird. Außer Einspruch kann eingelegt werden:

Vom Tellergericht verkündete Urteile müssen an das Fleischgericht weitergegeben werden.

Zuständigkeiten[Bearbeiten]

Eine Liste der regionalen molukkischen Tellergerichte ist auf nahezu jeder Speisekarte Molukkiens zu finden.

Gerichtspersonal[Bearbeiten]

  • Der Gerichtsdiener ist stets bemüht, Unklarheiten jeglicher Art zu schaffen.
  • Die Aufgabe des Vollstreckers dagegen ist es, dafür zu sorgen, dass Gerichtsbesucher niemals wieder kommen.
  • Der Story-Teller beherrscht Steno und hält alles Gesagte mittels einer Buchstabensuppe (im Sommer mit einem Buchstabensalat) fest. Abhängig vom Umfang des Schadens wird sich ein Wechsel-Richter oder ein Gleich-Richter um den Urteilsspruch bemühen, aber das ist ein anderes Thema.
  • Der T-Richter wurde 1992 ersatzlos abgeschafft.