Teelicht

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Das Teelicht während seiner Entstehung

Als Teelicht bezeichnet man aus Tee gewonnenes Licht. Dies ist sehr interessant, elektrotechnisch betrachtet entzieht sich die Herstellung von Teelicht aber jeglichen Zweckes, da im Endeffekt gilt:
Energie (leuchtendes Feuer zum Kochen von Tee) → Energie (leuchtendes Teelicht)

Erfindung[Bearbeiten]

Fertiges, aus Tee erzeugtes Teelicht

Erfunden wurde das Teelicht vom funky deutschen Star-Koch Tim Mälzer. Als dieser bei einer seiner Demonstrationen der Vielseitigkeit einfacher Gerichte (hier: Zubereitung von Zitronen für Donner-Pokémon) zufällig die Elektrizität von Zitronen entdeckt hatte, wollte er auch andere Lebensmittel auf ihre Elektrizität testen.

Zunächst versuchte er, eine Stehlampe vom Typ Hans-Dieter mit einer Junggesellen-Portion Schnibbelböhnchen zu versorgen - vergeblich - und alle mitfiebernden Zuschauer dachten schon, bei den Zitronen hätte es sich um eine einmalige Ausnahme der Kulinarik gehandelt. Doch Tim Mälzer wäre nicht Tim Mälzer, hätten seine Eltern ihn auf den Namen Hans-Dieter getauft hätte er nicht immer eine Überraschung im Ärmel. Er probierte, mit köchelnden Tee Licht durch eine Kerze zu entfachen und tatsächlich ging sein waghalsiger Plan auf. Hierzu verwendete er den original Tim Mälzer-Tea-Transducer ®, welchen er an eine kleine Kerze anschloss.

Das Publikum war begeistert, Mälzers Teenie-Fans kreischten auf, blanke Brüste, soweit das Auge reicht. Dass das soeben erfundene Teelicht komplett nutzlos war, war in diesem Moment nicht von Relevanz.

Prinzip[Bearbeiten]

Schematische Darstellung der Erzeugung von Teelicht

Kocht man Tee in einer Kanne über einem wärmendem Feuer, sind nachher nur noch 70 % des zugegebenen Wassers in der Kanne enthalten. Lange tappten Chemiker aus aller Welt im Dunkeln, wenn es um die Frage ging, wo die anderen 30 % hingingen. Tim Mälzer bewies, dass Teile des Wassers verdunsten und als insektenspray-ähnlicher Dampf aus der Teekanne austreten. Dies wird in absolut unkultivierten Kreisen auch als Teekanneneffekt bezeichnet.

Hat man, wie alle gewieften Hausfrauen es machen, den Teebeutel schon beim Kochen hinzugegeben, entwickelt sich in der Luft ein Gas aus Wasser und Tee, welches Elektrizität erzeugen kann. Dazu muss man es mit Tim Mälzers Transducer auffangen, wobei dieses Spezial-Instrument nichts anderes als eine herkömmliche Untertasse ist. Diese fängt den aufgrund der Raumtemperatur halbflüssigen Dampf auf und filtert seine Elektrizität heraus. Durch Kabel verbunden mit einer normalen Kerze, kann man nun Licht erzeugen. Wegen der speziellen Wirkung des Tees ist kein anderes elektrisches Gerät mit eventuell auch einer anderen Nutzung nicht in der Lage, diesen Strom zu verarbeiten. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass der Transducer nicht aus chinesischem Porzellan bestehen sollte, anderenfalls kann es zum Kurzschluss kommen und in Afrika stirbt ein Kind. Die besten Ergebnisse wurden in Kombination mit den nasenspray-artigen Dämpfen der Schinkenspeckschwerkraft und mit Zitronentee (Zitronen enthalten ja ohnehin Elektrizität) erzielt.

Gebrauch[Bearbeiten]

Einen sinnvollen Nutzen hat das Teelicht nicht, nur vereinzelte Eso-Tussis, Harcore-Stromsparer und Kerzenschein-Junkees glauben, das Teelicht zweckgemäß gebrauchen zu können. Ansonsten kann man nichts Nützliches am Teelicht finden.


  • Minus.svg Sollte man sich im Dusteren, wie etwa in einer Höhle oder in der Nacht, befinden, kann man sich die Erzeugung von Teelicht sparen, da man für dessen Erzeugung ja ohnehin Feuer zum Teekochen und somit Licht bräuchte.
  • Minus.svg Ist man eingefleischter Energiesparer und möchte wirklich jedes Prozent seines kochenden Wassers nutzen, kann man mit entsprechendem Aufwand und dem oben genannten Prinzip ein wenig Licht erzeugen. Schön und gut, jedem das seine. Doch solche Leute dichten auch ihre Dampfabzugshauben ab und tun noch sämtliche andere verrückte Dinge, zur besseren Wärme- und zur sozialen Isolation.

Literatur[Bearbeiten]

  • Tim Mälzer: Born to short-circuit - die vielseitige Elektrizität in der Kulinarik - Sachbuch, 2008, inklusive Hörbuch und Tim-Mälzer-Starschnitt zum an den Kühlschrank kleben
  • Astro TV (Hrsg.): Teelicht - Elektrisches und Esoterisches - Sachbuch, 2008
  • Peter Lustig: Schmökern für Heimwerker Band 2 - clevere Tipps zur heimischen Elektrotechnik - Sachbuch, 2008, inklusive Ausgabe 2-4 der klingt komisch, ist aber so-Hörbuchreihe
Blaulicht.gif
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