Teekannenuntersetzer

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Ein Teekannenuntersetzer ist kein Trinkgefäß, wenngleich er ein elementarer Bestandteil der englisch-serbischen Teatime ist. Trotz Namensähnlichkeiten mit Tee, Kannen, Unter oder Setzer hat es weder etwas mit der Queen noch mit dem ermordeten Kronprinzen Ferdinand zu tun. Die ethymologische Herleitung ist am wahrscheinlichsten dem lateinischen "teincanusbierdeckellerus" zuzuordnen.

Hierbei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Holzschliffanteil bei Bierdeckeln die typische Steifigkeit bewirkt.

Historische Bedeutung[Bearbeiten]

Besonders im Dunkeln hat die Queen massive Schwierigkeiten den Teekannenuntersetzer vor 5 o'clock zu finden. Dies wird in gewissen Kreisen als ein Symbol für die Renaissance des Commonwealth gesehen. Kritiker hingegen haben keine Meinung. Bereits im alten Ägypten wurden menschliche Teekannenuntersetzer verwendet, da ihre werklichen Fähigkeiten nicht ausreichten, den Standfuß zu fixieren. Ähnliches ist im Schuh des Manitu mit dem menschlichen Aschenbecher verarbeitet worden. Zu heißer Tee führte jedoch dazu, dass die Untersetzer Reißaus nahmen, was sich später zu den olympischen Spielen entwickelte. So können heutige sportliche Großereignisse auf die Kooperation vergangener Hochkulturen zurückgeführt werden!

Politik[Bearbeiten]

Die politische Relevanz des Teekannenuntersetzers wird besonders deutlich an der Problematik des vorsätzlichen Nichtwählers. Dieser übernahm das ursprünglich revolutionäre Zeichen der Verursacher des ersten grossen Kriegs des letzten Jahrhundertes, geschichtswissenschaftlich bekannt als Erster Weltkrieg. Als er sich damit in die Pseudo-Banalität seiner fröhlichen Teestube zurückzog hat er sinnbildlich seine Politkverdrossenheit zum Ausdruck gebracht indem er seine Bewegung der des Altkanzlers Schröder entgegen richtete, der bekanntlich bei seinem berühmten Kanzleramtssturm als letzter Politiker noch einen Teekannenuntersetzer bei sich trug. Dabei war für ihn stets die zentrale Frage: Wieviel Gesellschaft verträgt die Politik?

Auch im Stuttgarter Schlossgarten, welcher seine zeitlose Brillianz der bilateralen Importware, dem ägyptischen Kunstdünger, basierend auf 180.000 mumifizierten Katzen, verdankt,tritt der vorsätzliche Nichtwähler durch versehentliche Unauffälligkeit in Erscheinung. Um die Debatte, "Oben" oder "Unten" durch Paradoxie zu bestärken fand eine Umkehrung des Teekannenuntersetzersymbols statt. Die teekannenübergreifende Vertreter der fröhlichen Teestuben zerbrachen in einem dramtischen Akt und gingen zur Wahl.

Philosophische Betrachtungen[Bearbeiten]

Der Wert eines Teekannenuntersetzers muss sich demnach nicht über den Inhalt seines Übergefäßes rechtfertigen. Auch sozialkritischer Symbolismus ist Sinn genug für sein "Sein". Dabei kann die Wortbedeutung "Unter" nicht nur als Schwäche, sondern auch als stabilisierendes Fundament gewertet werden. Den wenn nicht einmal die durch ihn entstandenen olympischen Gedanken als wertschöpfend angesehen werden wollen, so erübrigt sich jede Diskussion über eine real-existierende nonkonformistische Daseinsberechtigung des Teekannenuntersetzers. Berthold Biedermayer, welcher ein heimlicher Verehrer des holländischen Biers war, drückte diesen Sachverhalt mit folgendem legendären Satz aus, welcher durch Offensichtlichkeit und transzendent-innerer Logik überzeugt:

Denn wenn nicht ist, was wirklich war, so wird nie sein, was werden könnte, wenn niemand wollte, dass nichts wäre.