Pokemonsekte

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Die Pokémon-Sekte ist eine südostasiatische Sekte, die im 20. Jahrhundert entstanden ist..

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Synonyme und andere Sprachen

Vergleichbar mit der koreanischen Mafia ist die Pokémon-Sekte, welche ähnlich mafiöse Grundzüge beinhaltet.

[bearbeiten] Verbreitung

Besonders in Korea und Japan gibt es viele Anhänger der Pokémon-Sekte, welche sich selbst als "Sektierer" bezeichnen. Doch sind auch in Europa und Amerika einige Sektierer bekannt, in Afrika und Australien weiß man von Sektierern nichts, doch es wird vermutet, dass auch dort einige S. Undercover arbeiten.

[bearbeiten] Lehre

Gelehrt werden die Grundsätze der P.-S. nicht in kirchenähnlichen Gebäuden, eher in den (heruntergekommenen) Kellern der S.. Doch auch hier gibt es verschiedene Varianten, wie das Sony-Center in Berlin beweist. In diesem wurde eine Lehr-Sitzung gefilmt, doch sie geriet nie an die Öffentlichkeit, aus Angst vor einer Massenpanik.

Die Sekte glaubt an die Erlösung des Pokémon-Gottes, welcher am jüngsten Tag (22.2.2222) in einem riesigen Pokéball erscheinen soll um alle Gläubigen zu erlösen, die Toten wie die Lebendigen.

[bearbeiten] Gottesdienst und Praxis

Die S. praktizieren ihre Riten vorzugsweise in den gleichen Locations, in denen auch gelehrt wird. Jedoch sind 2 Fälle bekannt, in denen es nicht so war. 1. Taiwan, Taipeh-101 (Hochhaus): Am 01.02.03 um ca. 13:37 Uhr Ortszeit fiel eine Menge ziemlich lauter Männer auf der Aussichtsplattform des Turms auf, dies wurde von einem Touristen gefilmt. Er dachte, dass die Männer angetrunken waren und Spaß hatten, doch auf seinen Aufnahmen sind Tättowierungen der P.-S. sichtbar. Die S. tättowieren sich ihr Siegel ein, welches die Konturen eines Pokéballs zeigt.

[bearbeiten] Organisation

Die Befehlsstruktur der P.-S.: Bild:Pokemonstruktur.JPG

Der Gründer Kim Mumusati hat gewissermaßen volle Kontrolle über die gesamte Befehlsstruktur der P.S.. Von ihm geht das Kommando über Generäle bzw. Offiziere zu den militanten Sektierer, doch auch da kann er direkt walten. Die militanten Sektierer stellen die Aussteiger, die friedlichen S. und die Geldgeber unter Druck, was zum Schutz und zum Erhalt der Sekte dient. Die friedlichen S. nehmen die neuen Anhänger auf und unterweisen sie in den Lehren der S., mit welchen die militanten S. oft wenig zu tun haben. Man kann sagen, dass die friedlichen S. die eigentlichen Gläubigen sind, während die militanten nur zum Erhalt/zur Verbreitung der S. ins Spiel kommen.

[bearbeiten] Geschichte

Gegründet wurde die P.S. am Freitag den 13.11.1978 von Kim Mumusati (noch heutiges Oberhaupt) und Toshio Kabi-Sana in Nord-Korea. Von dort aus verbreitete sie sich gewaltsam (militante S.) nach Europa, Amerika und wahrscheinlich sogar Afrika und Australien. Auch in der Antarktis und am Nordpol fanden bereits Sitzungen statt, welche gefilmt wurden.

[bearbeiten] Bedeutende Sektierer

Kim Mumusati Er ist der Gründer der P.S. und "Pilot" des Pokéballs, welcher am jüngsten Tag von dem Pokégott ausgesendet wird.

Toshio Kabi-Sana Er ist Mitgründer der P.S. und gilt mittlerweile als verschollen. Es wird vermutet, dass Kim M. ihn auf dem Gewissen hat, da Toshio K.-S. ihm zu gefährlich wurde.

[bearbeiten] Literatur

Die Pokémon-Sekte und ihre Anhänger, nicht käufliches Einzelstück, Prof. Dr. Dr. K. Washi (koreanischer Wissenschaftler, über die Psyche der Sektierer)



Pokemon Hamster
Pokemon Ratte

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