Red Bull

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Red Bull verleiht große Konzertklaviere!
Red Bull verleiht große Konzertklaviere!
RedBull, auch Chuck Norris-Urin genannt, ist ein teil-alkoholischer österreichischer Energy-Drink, welcher von der Firma Duracell produziert wird.
Aufgrund des Gummibärchen-Geschmacks wird Red-Bull gelegentlich auch „Gottschalks Karies-Brühe“ (französisch: la Bruee deKariees) genannt. Red Bull schmeckt zweifelsfrei nach geschmolzenen (oder zumindest toten) Gummibärchen, die mit einem Komprimierungsprogramm (Winzip) in Dosenform gebracht werden.

Böse Zungen behaupten, dass Red Bull nach Urin schmeckt (Abweichung in Tschernobyl: Dort schmeckt es nach Uran).


Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Der Schöpfer

Dietrich Mateschitz, geborener Dieb und Dietrichhersteller verkauft und produziert Red Bull weltweit. Eine Dose Red Bull kostet 1,70 Teuro. Was Mateschitz nicht bedachte ist, dass nur er sich Red Bull leisten kann. In der Schweiz ist der Preis unterschiedlich, wieso weiss kein Mensch! Eigentlich ist es eine Frechheit. Wieso weiß ebenfalls kein Mensch.

[bearbeiten] Verwendung

Red Bull wird getrunken, wie alle anderen Getränke. Dabei löst offensichtlich das Taurin beim Trinker das "ich-bin-obercool-Gefühl" aus. Kauft man im Laden eine Dose Red Bull, tut man dies nur für die Öffentlichkeit, denn gesund ist dieses Getränk nicht.
Red Bull hat viel zu viel Zucker, der zwar kurzzeitig aufmuntert. Nach dem Hoch folgt aber ein Tief, woraufhin wieder Zucker konsumiert werden muss, um sich wieder wach zu bekommen. Deshalb gibt es die Ketten-Trinker, die eine Dose nach der anderen nehmen. Für Sport ist Zucker gar nicht gut, da er die Leistungen senkt.

[bearbeiten] Inhaltsstoffe

Rohstoffspender
Rohstoffspender

[bearbeiten] Kräuter

  1. Kümmerling
  2. Jägermeister
  3. seltener: Bonekamp, Fernet Branca

[bearbeiten] Rinderurin

Es wird ausschließlich der Morgenurin freilaufender Milka-Kühe zur Herstellung verwendet. Die Kühe werden mit Schokolade und Bier gefüttert um dem Getränk sein reiches und gehaltvolles Aroma zu verleihen.
Unter Aufsicht der EU-Kommissare finden in den Schweizer Alpen momentan geheime Tests mit genmanipulierten Kühen statt. Diese Kühe können wahrscheinlich 40 Prozent mehr pinkeln als die Standard-Milka-Kuh. Dies erhöht deren Effizienz ungemein.

Castro mit kubanischem Zuckertier
Castro mit kubanischem Zuckertier

[bearbeiten] Zucker

Der in RedBull verwendete Zucker wird eigens aus Kuba von Fidel Castro importiert.
Billige Imitate aus Polen verwenden Rübenzucker aus Nippon, welcher in Verruf gekommen ist, da er möglicherweise dicke Hintern und Tollwut verursacht.
Der Zucker wird karamellisiert und mit dem Urin vermengt bevor das Gemisch in die Destillations-Apparatur eingelassen wird. Er stellt an sich den Hauptteil der Inhaltsstoffe dar und dient der Entwicklung einer feinen Karies beim jugendlichen Konsumenten.

[bearbeiten] Alkohol

Der Alkoholgehalt historischer Gesöffe lag zwischen 0,01 und 0,011 Volumen-Prozent. In diesem Bereich befinden sich, mit wenigen Ausnahmen, auch die heute erhältlichen RedBull-Sorten.
Red-Bull ist aber auch mit einem Alkoholgehalt von bis zu 90 % erhältlich, man muss ihn nur mit schwarzgebranntem , russischen Wodka mischen. -> Vorsicht! Durchfallgefahr!

[bearbeiten] Andere Inhaltsstoffe


Ein zusätzliches Problem des RedBull des 19. Jahrhunderts war, dass der verwendete Rinderurin oft minderwertig war und häufig mit Hausschweinpippi gestreckt wurde.
Um die Flügelverleihung auch zu garantieren, wurde der wichtigste Inhaltsstoff, welcher RedBull von billig Anbietern wie
F*****H***** unterscheidet, die Schmetterlingsmilch beigefügt.
Die Idee kam eher daher da man sich die innovative Idee der roten Färbung durch Karmin,
ein aus zerdätschten Läusen herrgestellter Farbstoff, bei Campari abschaute. Man dachte zuerst an einen Marketinggag,
der sich jedoch als Flop erwies. Deshalb schuf man den Hinweis: "Mit Schmetterlingsmilch gebraut"
wieder ab da es die Konsumenten eher abschreckte. Und man erfand den überaus lustigen Werbespruch: "RedBull verleiht Flügel".
Dieser jedoch ist mehr als Makaber.
Man überlegemal was mit den Raupen passiert welche Schmetterlingsmilch in sich tragen.
Genau ihnen wachsen Flügel! Dies ist offensichtlich der tatsächliche Grund weshalb RedBull
seinen Konsumenten davon abrät RedBull während der Schwangerschaft zu sich zu nehmen.
Die Schmetterlingsmilchverwandlungsenzyme können die Gebärmutter nicht von einem Kukon unterscheiden
und der Rest liegt ja auf der Hand!
Jährlich werden ca. 432.000.000.000 riesen Schmetterlinge für das Gebräu gemolken.
Der bekannteste Ort wo dies geschiet ist die Insel Mainau!
Leider sterben die riesen Schmetterlinge nach der 7ten Milchentnahme.
Gläubige Chuck Norris Anhänger glauben dass er seine Engel mit RedBull ernährt
und das sterben der Schmetterlinge nach der 7ten Melkung eine führung Chucks ist da 7 die Zahl der Vollkommenheit ist.
Die Schmetterlinge haben ihren zweck erfüllt und sterben!
Die Beifügung dieser Milch wurde aufgrund der Angst vor einer fliegenden Armee der Chinesen dort verboten!
In einigen asiatischen Ländern wird während der Herstellung ein Gewürzgemisch aus Ingwer und Tigerhoden beigemengt um eine aphrodisierende Wirkung des Getränks zu erzielen.

[bearbeiten] Herstellung

Bei der Herstellung werden die Zutaten in Rinderurin eingeweicht und anschließend destilliert. Die Destillation trägt dazu bei, den Zucker in Gummibärchengeschmack zu synthetisieren. Diese Aromastoffe bleiben bei der Destillation zurück. Andernfalls wäre das Ergebnis unangenehm bis ungenießbar sauer. Eine unverhältnismäßige Säure beim Getränk kann ein Indiz dafür sein, dass bei der Produktion auf die Destillation ganz oder teilweise verzichtet wurde.
Das Destillat kann danach mit den Kräutern eingefärbt werden. Die Färbung durch Kräuter trägt durchaus zum geschmacklichen Gesamtbild des Endproduktes bei. Sie stellt hohe Ansprüche an die Fertigkeiten des Herstellers bei der Auswahl der Kräuter, ihrem quantitativen Verhältnis und der lustigen Färbung.

Medizinische Verwendung mit Gras
Medizinische Verwendung mit Gras

[bearbeiten] RedBull als Heilmittel

RedBull ist ein beliebtes Hausmittel gegen Koppschmerz nach dem Saufen. Es wird ebenso gern beim Saufen angewandt um mehr saufen zu können. Man kann es mit vielen anderen Heilmitteln (Wodka,Gras,FernetBranca,Koks) mischen um die positiven Wirkungen der Substanzen hervorzuheben.
Bereits die christlichen Missionare des 17.Jahrhunderts wussten um die positiven Wirkungen. Sie feierten heftige Partys und Orgien mit den Heiden um sie dann im Rausch zu Christen zu bekehren.
Manch einer behauptet sogar Jesus Christoph konnte seine Wunder nur auf einem RedBull-Trip bewerkstelligen.


[bearbeiten] Geschichte

Alte Klosterschriften besagen, dass RedBull ursprünglich im 12. Jahrhundert von einem Opium abhängigen Mönch im Schweizer Bergland als Heiltonikum hergestellt wurde. Ältere, jedoch nicht bestätigte, Quellen sprechen schon von einem Missbrauch weit vor dieser Zeit.
Große Popularität fand diese Spirituose jedoch erst zu Zeiten Mozarts wo sie mit Muskat und Hanf versetzt als Inspirationsquelle der damaligen Künstler galt.
Der breiten Öffentlichkeit wurde RedBull aber erst zu Beginn des 19.Jahrhunderts zugänglich gemacht.


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Der Duff Man des Real Life... oder?

[bearbeiten] Der Aufstieg zur Weltmacht

Mit dem Slogan Red Bull ~ Flügel- und Tapetenverleih schnellten die Verkaufszahlen schlagartig in die Höhe und ein Riesenloch in die Coca-Cola-Verkaufszahlen. Auf der Dose verspricht Red Bull belebende und (Potenz) steigernde Wirkungen für Zeiten der erhöhten Anstrengungen. Bei manchen wirkt's stärker als Cannabis, bei anderen gar nicht. Zudem kommt, dass gewisse Möchtergernrocker von Tokio Hotel sich öffentlich als Red Bull-Trinker geoutet haben und deswegen jetzt die Zahl der Konsumentinnen zwischen 10 und 15 Jahren in schwindelerregende Höhen gestiegen ist, was die Verkäufer um so mehr freut.

[bearbeiten] Der Sportsponsor Red Bull

Seit 2005 hat es Red Bull darauf abgesehen, alle Fussballvereine aufzukaufen um dann den Sport mit einem Schlag abzuschaffen. Der Grund für diese Vorgehensweise ist, dass der Mateschitz mit 8 Jahren von einem Ball am Bein getroffen wurde. Das hatte zur Folge, dass er bis heute an einem schwer belastendem Trauma leidet.
Bisher hat es Red Bull auf zwei Vereine gebracht, nämlich die von Salzburg und New York, aber Mateschitz verspricht, bis 2010 alle Teams aus den obersten Ligen Europas aufgekauft zu haben. Weiterhin hat er versichert, dass bei diesen Vereinen dann keinerlei Tradition und Emotionen zugelassen sind. Wie schon bei Salzburg werden Farben, Logo und Name so verändert, dass sich keiner mehr an den voherigen Club erinnern wird. Auch die Stadien der Clubs werden wie in Saluburg zu Dicos umgebaut um eine kommerziellere Umgebung zu schaffen. Der größte Feind von Herrn Mateschitz in Deutschland ist der Herr Hopp in Hoffenheim. Er hat es schon geschafft einen Dorfclub in die Bundesliga zu führen und hat somit andere Clubs, die keinerlei Tradition haben und nicht in die Bundesliga gehören, tapfer verdrängt und in die Flucht geschlagen.

[bearbeiten] Mögliche Gesundheitsrisiken

Der Verkauf von Red Bull als Getränk ist auf dem Mond verboten. Lokale Behörden haben dort das Getränk aufgrund des Inhaltsstoffes Rinderurin als Medikament eingestuft und empfehlen daher vor dem Genuss einen Schamanen zu konsultieren. Ist kein Schamane zur Hand dürfen auch ruhig die Diktatoren hierzu befragt werden.

[bearbeiten] Nebenwirkung

Personen, die mehr als 25 Liter innerhalb von 24 Stunden konsumiert haben, empfanden Symptome wie Unwohlsein, Übelkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Blähungen . Ärzte und Ernährungswissenschaftler warnen vor den Gefahren eines übermäßigen gemeinsamen Genusses von tibetanischem Kautabak und RedBull. Ihre Warnungen werden oft ignoriert, da Red Bull insbesondere bei intensivem Genuss häufig als Mittel gegen chronische Horchmuschelvereiterung eingesetzt wird.
Ebenso ist von einer gleichzeitigen Einnahme von RedBull und Rohypnol abzuraten, da dieses Up and Down leicht zu Brechreiz führen kann. Nach verstärkter Einnahme ist dringend von einem Mittagsschläfchen abzuraten.

Red Bull steht auf der Dopingliste des Weltverbands der Hallenhalmaspieler.

[bearbeiten] Literatur

  • Helmut Hansen: RedBull. TB 2002.
  • Klaus Bärbel: Wodka RedBull. Kleine Kulturgeschichte des Rausches seit dem Garten Eden. 2005,
  • Bert Bärtisch: Vom Rinderurin, 2007


[bearbeiten] siehe auch


Macht Drogen!

Amphetamin | Apfelkorn | Bananuana | Bob Marley's Hair | C-Sharp | Cannabis | Ganja | Haschisch | Latschenkiefer | LSD | Pringles | Marihuana | Ouzo | Paniermehlpulver | Pilze | Shisha | Red Bull | Rum | Schnaps | Tequila | THC | Whiskey | Pornos
Siehe auch: Drogen

holländische Heilpflanze

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