Tarot

Aus Stupidedia, der Enzyklopädie ohne Sinn!

Wechseln zu: Navigation, Suche

Tarot, die war eine Terroristische Vereinigung der 78 Leute angehörten. Sie hatte 22 verschiedene Anführer, die sich dämliche Decknamen wie "Der Magier" oder "Der Turm" gaben.

[Bearbeiten] Terrortarot

Tarot ist ein Akronym für "Terroristische Aktion Rechtsradikaler Osttunten". Ursprünglich hiess die Truppe "Teuflische Armada rauchender und onanierenden Crack-Kids - Tarock". In einem Anfall sinnlosen Drogenkonsums wurde der Name geändert. Hauptsächlich berühmt wurde Tarot durch die Veröffentlichung von Fahndungsfotos im handlichen Spielkartenformat. Der Tarot wird nachgesagt, Kontakte zur L. Don. Hubschwart Sekte "Astrology" gehabt zu haben, wie den sich ins heimliche Fäustchen lachenden Zumaurer. In engem Kontakt sollen sie zudem mit der Kablabla gestanden haben, einer Avangardistischen Dadatruppe, die durch Sinnloses umrechnen von Buchtaben in Zahlen die Menschen verdummen wollen (die Zahl dieses Beitrages ist 5)

[Bearbeiten] Reaktionen von Betroffenen Personen

  • "schrecklich, Tarot waren so böse, die waren einfach nur böse" - Aleister Crowley, Friedensnobelpreisträger und Ehrenmitglied der Vereinigung "Liebsein für Jesus"
  • "Boing Bum Tschak" - Kraftwerk

[Bearbeiten] Kartenspiel

Tarot ist ein Kartenspiel das völliger Schwachsinn ist und einfach nur in den Müll gehört. Dieses Kartenspiel besteht aus Karten (wie könnte es auch anders sein) die mit irgenwelchen Kindergartenkritzelein bemalt sind und ist für Spinner die fest davon überzeugt sind, das die Karten ihre Zukunft voraussagen können. So ein Schwachsinn läuft natürlich auch im Fernsehn, was beweist, dass dieser Schwachsinn auch noch Erfolg hat und dass so was auch noch einige Spinner gucken.

Auch Lesezeichen können sozial sein: Eintragen bei Webnews  Eintragen bei Yigg Eintragen bei Digg Eintragen bei Mr. Wong Eintragen bei Scoop Eintragen bei Oneview  Eintragen bei Linkarena Eintragen bei Del.icio.us Eintragen bei StumbleUpon

Persönliche Werkzeuge
Diktatoren präsentieren
David Sowkas Buch