Tankstellengeruch

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Das dürfte eine Tankstelle sein. Riechen tut man jetzt zwar nichts, aber das Bild ist sehr dekorativ.

Tankstellengeruch, so wie der Himmel riechen sollte und ein verdammter Schuhladen niemals riechen wird. Eine unverwechselbare Mischung aus Diesel, Öl und Schweiß.

Prinzip[Bearbeiten]

"Mh das riecht gut, hier muss das Benzin besser sein als bei der Konkurrenz"

Das Prinzip haben die Ölkonzerne von den Essensständen auf Jahrmärkten geklaut. Mit anderen Worten, möglichst viel Geruch in die Luft pumpen um Fresswillige anzulocken. Wenn der Kunde erst einmal weiß, wie eine Tankstelle zu riechen hat, wird er von sich aus die anders riechenden Tankstellen meiden. Shell hat damit Milliarden verdient, obwohl ihr Sprit teurer ist als Fleisch-kaufen beim Ökofritzen.

Die meisten Tankstellen sind inzwischen sogar dazu übergegangen, im Schutze des Tankstellengeruchs vollkommen überteuerte Geschäfte in ihre Tankstellen zu integrieren, in denen normalerweise kein gesunder Mensch ohne Gasolin-Einfluss etwas kaufen würde.

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Der typische Tankstellengeruch besteht zu 50% aus Benzin, zu 20% aus Öl und zu 10% aus Reifenspuren. Die restlichen 20 Prozent teilen sich: Schweiß, Lack, Gummi und Urin. Gelegentlich gesellt sich am Wochenende noch der Geruch von Kot und Erbrochenem vor dem Nachtschalter hinzu. Wie nun genau nun der perfekte Tankstellengeruch entsteht, bleibt Geheimnis der jeweiligen Unternehmen.

Der Tankstellengeruch aus der Dose scheint noch eine Marktlücke zu sein. Wieviele Japaner bereits versucht haben, sich den Geruch patentieren zu lassen, ist nicht bekannt.