Tag der Arbeit

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So wird der "Tag der Arbeit" vorbildlich verbracht

Der Tag der Arbeit ist der Tag, an dem nicht gearbeitet wird. In Westdeutschland hat sich dafür auch das Synonym "Jahr" eingebürgert. In Ostdeutschland ist dieser Tag leider gänzlich unbekannt. Unter Beamten wird er wiederum Pragmatisierung genannt.

Seit dem Projekt Hartz4 ist die Begehung dieses Tages jedoch mit empfindlichen Strafen bedacht. Ein stinkend reicher Autohersteller, der viele Tausende Euro in Studienreisen zur Erforschung der Sozialisierung brasilianischer Stringtanga Trägerinnen investiert,hat sich gedacht, man könnte doch die Arbeitslosigkeit dadurch bekämpfen, dass man Leuten, die nicht arbeiten weniger Geld gibt. Das übrige Geld verwendet man dann für weitere Studienreisen, um so die am Boden liegende Tourismuswirtschaft aufzupäppeln. Da es sehr viele Leute gibt, die nicht arbeiten, kommt da eine ganz schöne Stange zusammen, mein Lieber!

Diese sogenannten "Arbeitslosen" haben nun also weniger Geld, um sich etwas Schönes zu kaufen (oder sich eine Wohnung zu leisten, eventuell sogar mit Luxusgütern wie Strom und Fließwasser, also wirklich!?). Da die Arbeitslosen weniger kaufen können, können die Verkäufer weniger Geld einnehmen.Sobald die das merken, beginnen sie natürlich auch zu sparen, weil sie ja Angst haben, dass sie sich bald auch nichts mehr kaufen können.Unternehmen sparen gerne, indem sie Mitarbeiter entlassen. Dadurch gibt es dann wieder mehr Arbeitslose, denen man abermals weniger Arbeitslosengeld gibt, in der Hoffnung, dass damit wieder der Konsum, besonders von Fernreisen nach Brasilien, angekurbelt wird. Andere Sachen kann sich ja schließlich keiner mehr leisten.Das Programm Hartz4 hat sich also sehr gut bewährt in der Produktion von Arbeitslosen. Wenn es weiter so erfolgreich ist, wird wohl leider der Tag der Arbeit abgeschafft werden müssen, weil eigentlich keiner mehr weiß, was Arbeit überhaupt sein soll.

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