Tyrannosaurus Rex

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Eine mögliche - wenn auch unlogische Vorstellung eines Tyrannosaurus Rex's

Der Tyrannosaurus Rex - kurz T-Rex genannt - war der Kaiser der Dinos. Hier folgt die Übersetzung des Wortes:

  • Tyranno ist ein lateinischer Ablativ - Übersetzung: mit Hilfe von Tyrannenschaft
  • Saurus ist ein Verwandter Saurons (auch ein Tyrann)
  • Rex ist neben der Kondommarke ein lateinisches Wort für Kaiser
  • somit heißt Tyannosaurus Rex tyrannischer Kaiser

Seit der feindlichen Übernahme dieser Tierart durch den Telekom-Konzern, heißt er T-Rex, in Anlehnung an T-Mobile, T-Punkt, und T-Bone-Steak.

Ernährung[Bearbeiten]

Der T-Rex ernährt sich ausschließlich von kleineren Tieren, größeren Tieren, Tieren mit und ohne Schuppen sowie Tieren nördlich und südlich des Äquators, er ist auch an außerirdische Nahrung zu gewöhnen. Es gibt auch solche T., die Salate, namentlich Fleischsalat, Wurstsalat, Krabbensalat und Putensalat bevorzugen. Inzwischen hat man herausgefunden, dass die verkümmerten Oberarme auf den Salatkonsum zurückzuführen sind. Besonders im Mansfelder Land ist der T-Rex auch als Schädling bekannt, weil er Gärtnern die Sauerkirschen fortfrisst - dagegen hilft nur ein Elektrozaun. Dafür braucht man jedoch eine 30 Meter lange Verlängerungsschnur oder zumindest einen 3er-Verteiler.

Erwerb[Bearbeiten]

In freier Wildbahn ist der T-Rex seit der Einführung von Zäunen selten geworden - Der schwere Kopf zieht ihn runter, es ist daher nicht verwunderlich, dass Tyrannosaurier gerade in der Gegend von Wacken rar sind (Siehe Headbangen).
Die einfachste Methode, einen T-Rex zu erwerben, ist, ein Radio in einer Fallgrube aufzustellen und damit HipHop abzuspielen, denn wo keine Headbangmusik läuft, sammeln sich Tyrannosaurier wie auf Kommando. Hat man dann Einen vor sich, stülpe man ihm einfach einen Socken über den Kopf, packe ihn am Schlafittchen und setze ihn in einen dafür vorgesehenen Käfig.

Die Phantomzeichnung eines T-Rex.

Aufzucht[Bearbeiten]

Der junge T-Rex wird außerordentlich zahm - Er eignet sich ab der Halbwüchsigkeit deshalb zum Apportieren von Bällen, zum Aufmischen von Technoparties und zur Jagd auf Wachteln. Zudem ist der T-Rex in der Schweiz sehr beliebt als Jagd-"Hund" beim Knabenschiessen.

Redewendungen[Bearbeiten]

  • Morgens, halb Zehn, im T-Rex.
  • Ein T-Rex fällt nicht weit vom Stamm.
  • Da brat mir doch einer einen T-Rex.
  • Ein T-Rex im Porzellanladen.
  • Sicher ist T-Rex.
  • Gut T-Rex will Weile haben
  • Zu viele T-s verderben den Rex
  • Man soll den T-Rex nicht vor dem Abend loben
  • Kommt Zeit, kommt T-Rex
  • Abwarten und T-Rex trinken
  • Vertrauen ist gut, T-Rex ist besser
  • Gebt mir 'n T, gebt mir 'n Bindestrich, gebt mir 'n R, ...
  • Auge um Auge, Zahn um T-Rex.
  • Wer A sagt, der muss auch T-Rex sagen.
  • Klappe zu, T-Rex tot !
  • Alle Wege führen zum T-Rex.
  • Nachts sind alle T-Rexe grau.
  • Mit Allem Drum und T-Rex.
  • Ein alter Mann ist doch kein T-Rex.
  • Es ist nicht alles T-Rex was glänzt.
  • Ich glaub mein T-Rex bonert
  • Mit Speck fängt man T-Rexe.
  • Der frühe T-Rex fängt den Wurm
  • Auch ein blinder T-Rex findet mal ein Korn
  • Morgenstund hat T-Rex im Mund
  • Verdammt, es ist zum T-Rex melken
  • im Zweifel für den T-Rex
  • Ein Kind im T-Rex zu suchen, ist wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen
  • Hätte der T-Rex nicht geschissen, hätte er den Hasen gefangen
  • Wer dem T-Rex eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
  • Der T-Rex stirbt zuletzt
  • Wenn du glaubst du kannst nicht mehr, kommt von irgendwo ein T-Rex her
  • T-Rex gut, alles gut!
  • Was T-Rexchen nicht lernt, lernt T-Rex nimmer mehr
  • Mach nicht gleich aus einer Mücke einen T-Rex
  • T-Rex vorm Kopf

Siehe auch[Bearbeiten]