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Super Smash Bros. Political Campaign

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Super Smash Bros. Political Campaign

Super smash bros brawl.jpg

Genre Politik
Plattform Nintendo Wii
Zielgruppe Ulla Schmidt
Erschienen 27. Juni 2009

Super Smash Bros. Political Campaign ist ein politisch angehauchtes Kampfspiel von Nintendo, welches am 27. Juni 2009 für die Wii-Konsole in die Läden kam und seitdem auch dort geblieben ist. Darf man den Entwicklern Glauben schenken, dann ist das Spiel kein verzweifelter Versuch, ein politisches Interesse bei Jugendlichen zu entwickeln und einen Trend um die Abgabe von Wahlzetteln zu schaffen, auch wenn jedem Spielexemplar einer beigelegt wurde.
Es stehen 35 verschiedene Politiker zur Verfügung, mit denen man zum Wahlkampf antreten kann. Die Idee zur Entwicklung kam zum ersten Mal auf, als einer der Buchhalter des Spielekonzerns endlich den Zusammenhang zwischen Spieleverkäufen und der Patte, die täglich auf das Firmenkonto wandert lüften konnte. Das Spiel konnte, wider aller Erwartungen viele Verkäufe verzeichnen und stieg auf Platz 99 der Spiele-Charts auf. Der Erfolg hielt leider nur eine Woche, dann verließ das Spiel die Charts und tauchte bis heute nicht mehr auf.

Inhalt[Bearbeiten]

Während eines Wahlkampfes führt schon mal der ein oder andere Angriff zu einem ordentlichen Schlafabtausch der Rivalen, das und nichts anderes ist Politik. Somit ist das Ziel des Spielers, den gegnerischen Politiker taktisch zu demütigen und seine Authentizität zu zerschlagen und ihn somit von der Tribüne, der sogenannten Stage zu jagen. Welche Mittel der eigene Politiker dafür nutzt, bleibt ihm überlassen und hängt von den eigenen Möglichkeiten und den anschließenden Konsequenzen ab. So ist natürlich nichts befriedigender als eine kleine Prügelei um dem Gegenüber einen heftigen Denkzettel zu verpassen, die Wahl damit zu gewinnen ist dafür ziemlich unwahrscheinlich #Grundrechte. Bessere Erfolgsaussichen hätte der Spieler dafür mit der Enthüllung gegnerischer Skandale. Hierfür können dann auch die Medien hinzugezogen werden um den Effekt zu verstärken und ein breiteres Publikum anzusprechen.
Aber Achtung: Sollte der Gegner über die eigenen Schandtaten bescheid wissen, könnte das Spiel ein schlechtes Ende nehmen. Beweise müssen grundsätzlich Vernichtet werden und Bestechungsgelder sollten pünktlich und passend gezahlt werden um das Risiko einer Aufdeckung so klein wie möglich zu halten. Neben den Grundangriffen besitzt jeder Politiker noch eine individuelle Attacke, den "Ultra-Smash".
Neben den Debatten und Wahlkämpfen bietet das Spiel noch einige Extras. Der Story Modus bietet dem Spieler beispielsweise, die größten Spielehits aller Charaktere nachzuspielen. So kann man sich als Abraham Lincoln ein Theater-Stück ansehen, als Richard Nixon die neuesten Abhörgeräte testen oder als Saddam Hussein mit George Bush Verstecken spielen. Einige Spielvorgänge weichen jedoch von der Realität ab. So ist es im Spiel zum Beispiel möglich mit Winston Churchill und den Alliierten a.k.a. den Ghostbusters auf Gespensterjagd zu gehen oder mit Hosni Mubarak als Basketball-Spieler der Boston Celtics die Playoff-Runden der NBA erreichen. Wegen diesen minimalen Abweichungen beschimpfen betrunkene und aggressive schottische Kritiker das Spiel als Geschichtsverfälschung. Doch da schottische Männer in kurzen Röcken rumlaufen, sollte man ihnen und ihrer Beschwerde keinerlei Beachtung schenken.

Ghostbusters.png

Ultra-Smash[Bearbeiten]

Der Ultra-Smash ist eine spezielle Attacke, die bei jedem Kämpfer anders ausfällt. Oft wird der Ultra-Smash als klischeehafte und unnötige Sonderattacke, nicht selten auch als rassistische Botschaft bezeichnet. Besonders oft wird der Ultra-Smash von Barack Obama, der "Aufstand der Farbigen" kritisiert, in dem viele schwarze Figuren auf der Stage auftauchen und anfangen die Rivalen Obamas zu erschießen. Das Problem an der Sache ist, dass dunkelhäutige in der Regel viel größere Penise haben, als die grauhaarigen Bleichgesicht-Politiker und diese sich in der Anwesenheit der Gangmitglieder nicht mehr wohlfühlen. Außerdem erscheinen hoppsende "Fette Karren" und Drogendealer auf dem Feld und es wird viel von Black-Power geredet.
Beinahe identisch ist auch der Ultra-Smash von Angela Merkel, der "Aufstand der Ossis", bei dem eine riesige Mauer über der Stage zusammenbricht und komische Gestalten anfangen die guten Menschen mit komischer Sprache und mit Essensmarken zu bedrohen. Bei Kritikern beliebt ist hingegen der Ultra-Smash von Ulla Schmidt, bei dem eine Limousine über das Feld fährt. Ulla Schmidt ist übrigens kein spielbarer Charakter.

Charaktere[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Arten von Charakteren, in deren Rolle man schlüpfen kann. Diese stammen aus verschiedenen Zeiten und Plätzen und wurden für dieses Spiel aus den Gamingarchiven der Spielehersteller gekramt. Jeder Charakter hat seine eigenen Attacken und Verteidigungstechniken, die auch alle verschiedene Wirkungen und Stärken haben. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie sehen beschissen aus und der Designer der Fotos hatte scheinbar nicht die nötigen Mittel um ein ordentliches Grafikprogramm zu benutzen, also musste er Microsoft Paint benutzen. Insgesamt sind 35 spielbare Charaktere im Auswahlmenü zu verzeichnen.


George W. Bush[Bearbeiten]

Der Held des Spiels

Ein dümmlicher Laufjunge aus Little Italy in Texas, ein großer Traum und fast eine Million Terroristen, die bereit waren, für diesen Traum zu sterben. Das Ergebnis? Ein verbitterter Held einer verhassten Spielegeneration - einsam, verachtet, Republikaner. Das ist Georgie-Boy. Dabei fing alles so gut an:
Seit seiner ersten großen Rolle in "Super George Land 2003: Saddams Secret", drang er immer wieder in die Schlösser skrupelloser Terroristen-Affen ein, um hilflose Prinzessinnen zu retten. Die Rohstoffe, die er bei seinen Besuchen einsammeln konnte, waren zwar jedes Mal ein nettes Mitbringsel, jedoch, "So wahr ihm Gott helfe", niemals eines seiner Motive gewesen. So rettete er mehrmals die Welt vor diversen bösen Diktatoren, nachdem er deren gepanzerten Gehilfen nacheinander ausschaltete, verlor dabei jedoch nie den Glauben an Jesus. Im Gegenteil: Mit der Zeit bildete er sich sogar ein, selbst der Messias zu sein, wodurch seine Taten gar nicht erst moralisch hinterfragt werden mussten und der Sonntagsgottesdienst noch vor Beginn der Houston Texas-Spiele beendet werden konnten.
Doch seit seiner, bis heute wohl umstrittensten Rolle, die des Grundschulbesuchers in 9/11, von dem komischer Weise mehr erwartet wurde, als die Zwillingstürme von New York umgefallen sind, reduzierte sich seine Beliebtheit radikal.
George Bush trägt weder Markenklamotten, noch wäscht er sich allzu oft. Er trägt seit nun über 30 Jahren die gleichen Klamotten ohne sich einmal umgezogen zu haben. Sein Ultra-Smash ist das Drücken auf den Roten Knopf, wobei er dafür vorher Barack Obama töten muss, da dieser jetzt in Georges ehemaligem Haus wohnt.
Das M auf seiner Mütze soll übrigens Georges mangelnde Sprachkenntnisse symbolisieren. Auch wenn er jetzt in neuer Form da ist, erinnert man sich irgendwie an ihn, so als wäre er schon mal in der Vergangenheit da gewesen um 1991 gegen Saddam Hussein im Nintendo Klassiker "Super George Land 91: Saddams Castle" anzutreten.

Dick Cheney[Bearbeiten]

Dick Cheney

Dick Cheney ist der kleine Bruder von George Bush, und spielt daher stets die zweite Geige. So wurde er auch schon von den Eltern schlechter behandelt, als der große Bruder: Nicht nur, dass er erst essen durfte, sobald sein Bruder satt war. Nein! Er muss auch die alten Anziehsachen von George Bush tragen, die aus den Zeiten stammen, in denen die Farbe Grün noch angesagt war. Auch in den Videospielen durfte Dick nur die Zweitbesetzung spielen. So kann man ihn in allen George Bush spielen im Mehrspielermodus wählen. Dick Cheney scheint es aber nichts auszumachen, immer im Hintergrund zu stehen. Er ist immer für seinen Bruder da und hilft ihm, wenn er mal wieder die Liebe seines Lebens retten muss. Dick Cheney chillt in seiner Freizeit in Röhren, wenn er nicht gerade Schildkröten und Pilzmänner quält, aber diese Hobbys sind auf seine politische Einstellung zurückzuführen. Der Republikaner beherrscht auf der Stage ähnliche Attacken wie sein großer Bruder. Der größte Unterschied ist aber die Ultra-Smash-Attacke von ihm, denn ihm fehlt die Möglichkeit "Roten Knopf drücken" einzusetzen. Doch dafür kann er mit "Abtreibungsverbot" die Gegner verwirren.
Dick Cheney ist aber auch als Scherzbold bekannt und kann den Gegner durch lange, hysterische Reden zum Lachen bringen. Angreifen kann Cheney jedoch nur mit einer Schrotflinte. Dafür muss er mit seinem Gegner zum Jagen gehen, wobei er diesen dann zufällg und "ausversehen" anschiesst. Und da er der kleine Bruder von Georgie ist, kann ihm nichts passieren.
Das L auf seiner Kopfbedeckung steht natürlich für "Loser".

Arnold Schwarzenegger[Bearbeiten]

Arni sucht Sarah Connor.

Arnold Schwarzenegger ist eigentlich gar kein Politiker, sondern eher ein zweitklassischer Schauspieler mit zu vielen Muskeln, welcher aus Österreich kommt. Wie er zur Politik kam ist vielen ein Rätsel, denn Kritiker seiner Filme waren sich nicht mal sicher ob er das Wort "Politiker" kennt, geschweige denn buchstabieren kann.
Im Spiel "Arnold" wird nicht näher erklärt, wie er Gouverneur des Sonnenstaates Kalifornien wurde. Als Arnold Schwarzenegger wiedermal auf der ewigen Suche nach Sarah Connor war, um die deutsche Sängerin nach einem Autogramm für seine Tochter (Welche ebenfalls Arnold Schwarzenegger heißt) zu bitten, erlebte er einen kompletten Filmriss. Die nächste Szene an die er sich erinnern kann ist die, in der er sich aus Angst vor dem Predator mit Schlamm einschmiert.
Obwohl Furchtlosigkeit vor dem Predator die einzige Bedingung für Gouverneure ist, drückten die hohen Tiere Amerikas ein Auge zu und gaben Danny Devitos Zwillingsbruder den Job.
In Super Smash Bros. Political Campaign ist Arnold Schwarzenegger trotzdem einer der netteren Wesen. Und sein fehlendes Gehirn gleicht sich im Kampf durch seine enorme Schlagkraft aus. Sein Ultra-Smash ist die kurzweilige Verwandlung in Mr. Freeze, einer von Batmans Erzfeinden. Auf die Mutation zu diesem Bösewicht folgt das Verfolgen der Gegner. Jeder gefangene Gegner erfriert sofort und stirbt meistens an den Folgen.

Angela Merkel[Bearbeiten]

Elegant und doch gefährlich: Angie

Seit 1970 wurde die Prinzessin des Deutsch Demokratischen Pilzreiches immer wieder Opfer eines Geiseldramas. So wurde sie unter anderem von Fidel Castro und Saddam Hussein in Gefangenschaft genommen. George Bush, welcher anscheinend Gefühle für die Prinzessin hat, erwies sich jedes Mal als Held und rettete die damals etwas weniger unattraktivere Angela.
Mittlerweile etwas gealtert und auch ziemlich hässlich ist sie aber immer noch die Flamme von "Super Bush". Die meisten Attacken der Politikerin lassen ihre Gegner einschlafen. "Lange Rede halten" und "Hässlig und alt aussehen" gehören dabei zu den effektivsten Angriffsmöglichkeiten.
Doch in der Defensive ist Angela Merkel sehr stark. Sie gehört zu den stärksten Spielern im ganzen Spiel, wenn es um die Verteidigung geht. So ist ihr Ultra Smash, "Aufstand der Ossis", eine plötzlich auf der Stage erscheinende Mauer, die jedoch direkt von häßlichen Gestalten durchbrochen wird. Charaktere die noch nicht von den herumfliegenden, und mit Hakenkreuze bemalten Ziegelsteine getroffen wurden, werden nun von den frisch ausgebrochenen Ostdeutschen mit Essensmarken belästigt. Die meisten Charakter begehen Suizid um dem nervigen Ost-Dialekt zu entfliehen. Doch auch durch die Verteilung von Brot oder Konservenbüchse kann man die Nervensägen vertreiben. Neben ihrem Ultrasmash hat Angela eine der besten Verteidigungstechniken: Denn wenn ein Gegner plant einen Angriff auszuführen, zieht sie innerhalb von Sekundenbruchteile einen Steuerzahler aus ihrer Handtasche, welcher dann die Attacke abbekommt.
Außerhalb von dem Spiel Super Smash Bros. Political Campaign ist sie neuerdings auch noch im Lernspiel "You learning english with Angela Merkel" zu sehen.

Guido Westerwelle[Bearbeiten]

Maskuliner Catwalk.

Solid Guido, wie ihn seine Auftragsgeber nennen, ist ein legendärer Popo-Pirat und Krieger mit der magischen Gabe sich durch unpassende Aussagen über heikle Themen in der ganzen Nation unbeliebt zu machen. Er arbeitet für die berühmt-berüchtigte FDP, eine totgeglaubte politische Partei und Killerorganisation. Guido Westerwelle spielte in diversen politischen Spiele den deutschen Generalsekretär und in FIFA 07 einen verwirrten Fußballfan in der 3.-letzten Reihe. Seit 2009 verkörpert Guido den leicht vertuckten Vizepräsident und Außenminister Deutschlands.
Die größten Rollen spielte der passionierte Brillenträger im Spiel "Der Mann mit dem goldenen Ding" und "Guido Westerwelle jagt junge Matrosen". Um Westerwelle freizuschalten, muss man mit Barack Obama die Homo-Ehe legalisieren. In Super Smash Bros. Political Campaign kann man Guido Westerwelle auch im Abenteuermodus spielen. Guido muss gegen tausende angreifende Arbeitslose, die Hartz 4 beziehen, antreten.
Guido's Attacken sind zwar nicht effektiv, aber elegant und wunderschön anzusehen. Sein Ultra-Smash ist eine leichte Ohrfeige, für die er sich jedoch sofort wieder entschuldigt. Seine Schwachstelle ist sein geschwächtes Immunsystem, deswegen führen kleine Streiche, wie Verstecken seines Desinfektionsmittel oder in sein Essen spucken oftmals schneller zum Sieg als eine ordentliche Tracht Prügel.

Saddam Hussein[Bearbeiten]

Selbst der Tod ließ ihn nicht altern.

Dieser kleine Araber ist ein Bösewicht, dem man einfach nicht böse sein kann. Egal wie viele Schiiten Saddam Hussein auf grauenhafte Weise tötete und wie oft er gegen die Menschenrechte im Irak verstossen hat, man möchte ihn am liebsten knuddeln. Er hat aber auch immer ein Lächeln auf den Lippen.
Seinen ersten großen Auftritt hatte er als Bösewicht im Spiele-Klassiker "Super George Land 91: Saddams Castle", wo endlich für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden sollte. Super George Bush muss hier über kleine Schildkröten-Terroristen springen und in Saddams Schloss gelangen um ihn für die teuren Ölpreise zu bestrafen. Die Fortsetzung zu diesem erfolgreichen Spiel kam ,wegen der großen Nachfrage der republikanischen Fans, 2003 unter dem Titel "Super George Walker Land 2003: Iraq War" auf den Markt. In diesem Spiel musste die Neu-designte Version von "Super George" erneut in den Irak reisen um Saddam Husseins Söhne umzubringen, das ganze Land in einen Trümmerhaufen zu verwandeln und natürlich um den bösen Saddam fest zu nehmen. Letzteres muss in Folge eines Versteck-Spieles geschehen, da der kleine Saddam sehr gewitzt und raffiniert ist. Das Spiel wurde mit vielen guten Kritiken Seitens der Islam-Hasser überhäuft. Ende 2007 kam dann das Final-Spiel der Saddam-Trilogie raus. "Super George Walker Land 2007: Saddam must die!" war der Titel des Spieles. In diesem Spiel ging es darum als Staatsanwalt für die Hinrichtung Saddam's zu sorgen. Sobald das Hauptziel geschafft ist, schaltet sich ein Minispiel frei, in dem es darum geht, Saddam zu erhängen. Man erhält jeweils für Schnelligkeit und Eleganz Punkte und kann seinen Highscore im Internet hochladen und sich mit Menschen in aller Welt messen.
In Super Smash Bros. Political Campaign kann der kleine lustige Verbecher die Gegner mit Schiiten bewerfen. Sein Ultra-Smash ist übrigens mit Steinen zu werfen.

Fidel Castro[Bearbeiten]

Fidel Castro

Fidel Castro ist der wohl exotischste Charakter in diesem Spiel. Er lebt im kubanischen Urwald von Zigarren und Bananen. Castro ist schon ein Video-Spiel-Routinier seit er 1959 im Spiel "Che's Revolution" im Mehrspielermodus neben Che Guevara als spielbarer Charakter zur Auswahl stand. Im Nachfolgerspiel "Che's Revolution II - Adventure in Bolivia", welches auch das Letzte Spiel der Reihe war, da Protagonist Che Guevara am Ende des Spiels hingerichtet wird, tauchte Castro jedoch nicht mehr auf.
Sein bisher bedeutendster Auftritt war wohl die des Bösewichtes im Spiel "Cuban Missile Crisis", in dem er sich mit Nikita Sergejewitsch Chruschtschow zusammen tat, um den gemeinsamen Feind, die USA unter Führung von John F. Kennedy zu stürzen. Im Spielverlauf erlaubt es Castro seinem sowjetischen Freund, Nuklearwaffen in Kuba aufzustellen und diese auf die vereinigten Staaten zu richten. Die Aufgabe des Spielers war es, in die Rolle von John F. Kennedy zu schlüpfen und Amerika zu retten.
In Super Smash Bros. Political Campaign kann Castro mit Bananen werfen, sich eine Zigarre anzünden und den anderen Charakteren mit Atomangriffen drohen. Sein Ultra Smash ist die "Revolution". Mit der Attacke ruft er sich einige bewaffnete Guerilla-Kämpfer aufs Feld, welche alle Gegner für einige Sekunden in Gefangenschaft nehmen und den lokalen Drogenmarkt regeln. Somit hat der Spieler Zeit genug um seine Gegner anzugreifen.

Nikita Sergejewitsch Chruschtschow[Bearbeiten]

Nikita Chruschtschow sucht nach Bananen.

Nikita Sergejewitsch Schlag micht tot ist ein kleiner Affe, der ne Zeit lang die Sowjetunion regierte und beinahe den 3. Weltkrieg ausgelöst hätte. Wenn jemand so eine Aussage hört, stellt man sich zwei Fragen: Erstens: "Wie kann ein Affe ein ganzes Land regieren." und "Wie verzweifelt können die Wähler gewesen sein, so nen typen zum Präsidenten zu wählen." Beide Fragen kann man ganz klar mit einem JA beantworten.
Natürlich ist dieser Typ (so wie jeder Russe) nur in Videospielen zu finden. So war sein bis heute bedeutenster Auftritt die Rolle des zweiten Bösewichtes (Nach Fidel Castro) im Spiel Cuban Missile Crisis, welcher aber kurz vor Spielende auf die gute Seite der Macht wechselt und Frieden mit seinem Sohn Luke Skywalker schließt.
Diese B-Spieleprominenz tauchte ansonsten nur in kleineren Unbekannten Spielen auf, welche von dem Spielehersteller "Союз Советских Социалистических Республик and CO KG" produziert wurden. Doch wegen mangelnder Beliebtheit und finanziellen Problemen erklärte die Herstellerfirma mit dem unaussprechlichen Namen die Figur am 11. September 1971 für tot. Die Herstellerfirma meldete im Dezember 1991, noch lange vor der Erfindung von Esspapier, Insolvenz an.
Nach 30 Jahren Scheintod feiert Nikita Chruschtschow sein großes Comeback und nimmt in Super Smash Bros. Political Campaign die Rolle des Überraschungsteilnehmer ein. Seine Attacken sind alle sehr bedrohlich doch im Endeffekt nicht effektiv. Um genau zu sein greift er gar nicht an, sondern droht seinen Gegner nur mit Angriffen, welche von Kuba aus ausgeführt werden sollen. Sein Ultra-Smash ist der "Kalte Krieg". Hier richtet der Affe mit dicken Wasseratomwaffen auf den Gegner und versucht ihn durch Verunsichern zu einer bedingungslosen Kapitulation zu zwingen. Jetzt muss man natürlich aufpassen, ob Sterben für den Gegner in Frage kommt, denn ein Adolf Hitler würde sich "eine Kugel durch den Kopf jagen", ehe er kapituliert. Und auch einen John F. Kennedy beeindruckt so etwas nicht.

Boris Jelzin[Bearbeiten]

Boris greift nach den Sternen

Boris Jelzin ist eine legendere Spielfigur aus Russland. Seine größte Rolle spielte er in diversen Jump'n'Run Spielen als der Präsident von Russland. Nachdem Jelzin seinen Präsidentenrang gegen eine Flasche Schnaps getauscht hat, erforschte er mit einem Raumschiff, welches er aus Pfandflaschen gebaut hat, den Weltraum. Somit ist der Boris der erste Russe auf dem Mond.
Begleitet wird der kleine Mann von lebenden Likörflaschen, die ihm auf Schritt und Tritt durch die kniffligsten Wege folgen. Boris Jelzin behauptet weiterhin, der erste russische Mann auf dem Saturn gewesen zu sein, doch diese Behauptung kann man heutzutage nicht mehr überprüfen.
Boris beim Kämpfen erinnert an einen verzweifelten Fan der San Marino'schen Fußballnationalmannschaft nach einem Spiel gegen die U12-Frauen-Auswahl des 1. FC Köln und seine Verteidigung ist ganz nett. Boris Jelzin wurde 2007 für tot erklärt und feiert ebenfalls sein großes Spiele-Comeback in Super Smash Bros. Political Campaign. Sein Ultra-Smash ist übrigens rumtaumeln und an Alkoholvergiftung sterben und gilt als die am wenigsten vorteilhafteste Attacke im Spiel. Der größte Vorteil für ihn ist jedoch, dass er seine Energie auffüllen kann, in dem er eine seiner Schnapsflaschen trinkt.

Richard Nixon[Bearbeiten]

Richard Nixon, der wohl gemeinste Kämpfer überhaupt.

Richard Nixon ist der größte Feind John F. Kennedys und auch das totalte Gegenteil: Klein hässlich und verweichlicht. So sieht es zwar in der Realität aus, aber in diesem Spiel haben beide etwa die gleichen Körpermaße. Bei SSBPC gehört Nixon, wie auch in dem Spieleklassiker Watergate, wo er die Rolle des übermächtigen Endgegner und Tontechniker einnahm, zu den fieseren Charakteren. Seine Spezialattacken sind auch in diesem Spiel eher gemein als freundlich: Neben Machtmissbrauch und Nasenbohren glänzt Nixon eigentlich nur durch seinen Ultra-Smash, Watergate, in dem ein paar dunkle Gestalten durch das Spielfeld laufen und diesen dabei verwanzen. So kann Nixon immer kurz vor dem Angriff wissen, aus welcher Seite dieser startet. Doch falls irgendein anderer Kämpfer diesen Skandal entlarvt, gibt Nixon automatisch auf und fliegt aus dem Spiel. Richard Nixon's Auftreten in Super Smash Bros. Political Campaign war vor der Fertigstellung des Spiels noch ungewiss, da Nixon durch die Fähigkeit der Selbstbegnadigung möglicherweise zu mächtig wird und gleichzeitig den restlichen Spielern überlegen. Doch die Entwickler einigten sich auf den Kompromiss, Nixon's Körper soweit zu verkleinern, dass er gerade noch rumlaufen kann. Um das zu ermöglichen wurden ihm die meisten überlebenswichtigen inneren Organe entfernt. Richard Nixon im Spiel auszuwählen ist damit eine eher schlechte Wahl, da der Mistkerl direkt zu Beginn des Spiels tot umfällt. Seine Leiche kann im Anschluss dazu aber noch von anderen Spielern als Schutzschild genutzt werden. Eine gute Wahl also für Teammatches.

John F. Kennedy[Bearbeiten]

John F. Kennedy.

John F. Kennedy ist der große Rivale von Richard Nixon. Obwohl Kennedy in keinem Spiel von Nixon großartig mitgewirkt hat, ist diese Rivalität existent. John F. Kennedy hat den Körper eines Adonis' und die Intelligenz eines Albert Einsteins, jedenfalls an jedem Gegenteiltag. An normalen Tagen ist er der ober- und unterleiblose Freak mit vergoldetem Blechschwert.
Kennedy verkörperte schon in vielen Spielen den Helden und Protagonisten. Wie zum Beispiel im Spiel "Cuban Missile Crisis", welches Anfang der 60er Jahre in die Läden kam. Hier musste er seinen Gegner Fidel Castro besiegen und durch Friedenschließung mit der Sovjetunion den ersten Atomaren Weltkrieg verhindern.
1963 verkörperte er in dem Spiel "John F. Kennedy - Ich bin ein Berliener" einen mit Erdbeergelee gefüllten Pfannkuchen, welcher in etwa 50 Leveln vor Menschen der verschiedensten Rassen aus allen Kontinenten weghüpfen muss. Im Level 50 jagten ihn dann auch die deutschen Nazis durch Berlin. Das Spiel bedeutete den Durchbruch für ihn. Noch im selben Jahr erschien die Fortsetzung des Spiels unter dem Titel "John F. Kennedy II - Road Trip Across Texas". In dem Spiel tauchte man erneut in die Rolle des leckeren Pfannkuchens John F. Kennedy. Nur dieses Mal saß der süße Pfannkuchen auf dem Rücksitz eines Lincoln Continental und musste den Schüssen ausweichen, die Lee Harvey Oswald von einem Glockenturm abfeuerte. Das Spiel wurde in der Werbung zwar als das "Spiel des Jahrzehnts" bezeichnet, doch aufgrund der Tatsache, dass es unöglich war, das Spiel bis zum Ende durchzuspielen, war dieses Spiel das letzte, in dem John F. Kennedy mitwirkte.
Fast 50 Jahre nach seinem letzten Spiel erscheint John F. Kennedy jedoch wieder in einem Nintendo-Spiel. In Super Smash Bros. Political Campaign spielt Kennedy den kleinwüchsigen Schwertkämpfer, der er schon immer war. Und für Nostalgiker ist der Ultra-Smash eine wahre Freude, denn er verwandelt sich ruckartig in einen Pfannkuchen und bespritzt seine Gegner mit Erdbeergelee.

Bill Clinton[Bearbeiten]

Bill Clinton auf der Jagd nach seiner Ehefrau.

Bill Clinton, der bei den Kokiri, einer Rasse von unsterblichen Kindern, aufgewachsen ist, schaffte es als einziges Kokirikind in die USA, wo er eine erstaunliche Karriere als Videospielstar vor sich hatte. Nach einigen kleinen Erscheinungen in Spielen feiert er seinen größten Erfolg 1998 im Spiel "The Legend of Monica Lewinsky - Blotch of disgrace". In dem Spiel versucht Bill Clinton seine Geliebte Monica Lewinsky aus den Fängen der Gesellschaft zu befreien und für sich zu gewinnen. Dafür benutzt er meistens seine "Zauberflöte". Sein größter Rivale ist wohl jener, der sich immer zwischen einem Mann und seiner großen Liebe stellt: Die eigene Eherfrau (Gespielt von Mannsweib und Hobbydomina Hillary Clinton. Für sein Auftreten in diesem Spiel wurde Clinton mit vielen Awards gewürdigt, wie zum Beispiel den "Verachtungs Award", die "Goldene Demütigung", sowie eine Nominierung für den "Amtserhebungspreis".
Der Hype um Bill Clinton ging weiter. So folgten weitere erfolgreiche Spiele, von denen besonders der als Klassiker zu betrachtende Bestseller "The Adventures of a perv" nennenswert ist.
Etwa Anfang 2000 endete der Hype um Bill Clinton, da im gleichen Jahr der dusselige Superheld George Bush einige erfolgreiche Spiele auf den Markt brachte, wie zum Beispiel "9/11 - Lustiger Besuch in der Grundschule".
Es wurde einige Zeit lang ziemlich ruhig um Bill Clinton, bis er dann ein paar Jahre später in diversen Videospielen von Hillary Clinton eine Nebenrolle spielte.
In Super Smash Bros. Political Campaign wird Bill Clinton in seinem typischen Outfit dargestellt. Mit Pfeil und Bogen und einem großen Schwert jagd er, wie in der Realität, die bösen Ehefrauen dieser Welt. Seine Attacken wurden alle zensiert, und gegen Schwertattacken ausgetauscht. Sein Ultra-Smash ist übrigens der "Falsche Eid". Bill Clinton gewinnt das Vertrauen des Gegners, in dem er ihm schwört, ihn nicht anzugreifen. Sobald der Gegner ihm vertrauungsvoll den Rücken zu kehrt (was er mit Sicherheit tun wird), wird dieser mit einem bösen Schwertschnitt getötet.

Hillary Clinton[Bearbeiten]

Die fiese Ehefrau.

Hillary Clinton bedeutet für Bill Clinton die wohl böseste Rivalin überhaupt. Schon wenn er ihren Namen hört läuft es ihm kalt den Rücken runter, denn Hillary Clintons Beziehung zu Bill ist die wohl böseste und gemeinste, die man nur haben kann: Sie ist seine Ehefrau. Gerüchten zufolge spuckte die Hölle dieses Miststück aus, nachdem sie dem Leibhaftigen höchst persönlich die Leviten gelesen hat. Im Anschluss darauf wurde sie auf den einzigen Ort verbannt, der noch schlimmer ist als die Hölle: Arkansas.
Sie gilt als der böseste Mensch der jemals auf dieser Welt gelebt hat. Doch auch Bösewichte dürfen in Computerspielen nicht fehlen und somit spielte sie regelmäßig den Endgegner in Bill Clinton's Spielen. Oft entführt sie Bill's große Liebe, Monica Lewinsky, oder sie verlangt von Bill, dass er den Müll rausbringt. Sie wurde aus diesem Grund sogar von der Zeitschrift "The Times" in der Liste der grausamsten Engegner auf Platz eins gewählt. Auch wenn Bill anfangs der Star unter den beiden war, schaffte sie es immer wieder die gemeinsamen Kämpfe als Gewinnerin zu verlassen. Nachdem sich der Hype um Bill Clinton legte, bekam sie ihren ersten Vertrag für ein eigenes Spiel.
2007 erschien dann endlich "White Bitch vs. Blackman" in den amerikanischen Elektronikläden. Hier konnte man entweder in die Rolle der Hillary Clinton oder in jene von Barack Obama schlüpfen. Anschließend kämpfte die auserwählte Person gegen die andere um die Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika.
In Super Smash Bros. Political Campaign kann man die Horrorbraut in der typischen First Lady Bekleidung sehen. Ihr Auftreten ist aggressiv und kaltblütig und ihre Attacken sind hinterhältig und zerstörerisch. Als ehemalige First Lady erscheint sie nie ohne die US-Army und der Airforce. Darum eilt ihr Ruf, unbesiegbar zu sein, ihr schon meilenweit voraus. Ihr Ultra-Smash ist der "Ehefrau-Blick", der die Gegner für lange Zeit erstarren lässt. Ausgenommen sind dabei jedoch homosexuelle Männer und heterosexuelle Frauen.

Mohandas Karamchand Gandhi[Bearbeiten]

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Gewaltspiele ohne Gewalt? Heute unvollstellbar, aber lange bevor es Videospiele in Farbe gab, entwickelte eine indische Spieleproduzentin die kleine Prinzessin Gandhi, welche die Protagonistin der legendären "Gandhi: Non-violent resistance"-Spieleserie werden sollte. Das Spiel war eigentlich nichts anderes als ein gewaltfreier Ego-Shooter, gemischt mit einer Vorversion von Wii-Fit und dementsprechend einer der größten Videospielflops aller Zeiten. Die Aufgabe des Spielers bestand darin, durch eine Crash-Diät Rassismus und menschenverachtende Systeme zu zerstören und nebenbei die perfekte Figur für den sogenannten Dhoti - die indische Version der Toga - zu bekommen. Natürlich - echte Männer schlagen nicht sofort zu. Aber nur eine echte Prinzessin wehrt sich mit einer Diät und weigert sich aufzustehen, solange Menschen am hungern sind.

Lech & Jaroslaw Kaczyński aka Polska Climbers[Bearbeiten]

Die Polska-Climbers

Lech & Jaroslaw Kacz-irgendwas, auch bekannt als die Kartoffel-Brüder im Anorak mit Holzhammer, sind die wohl am schlechtesten angezogenen Kämpfer im Spiel. Doch ohne Anorak sind sie noch hässlicher, deshalb haben sich die Entwickler dafür entschieden, sie weitmöglichsts zensiert darzustellen um einer Indizierung aus dem Weg zu gehen.
Die Brüder traten bisher nur in der polnischen gecrackten Super Mario-Spiel-Version auf und mit der Zeit wurden die beiden für arme Leute zur Kultfigur. Die Entwickler haben beim neuentwicklung der Designs der Brüder darauf geachtet, zwei direkte Ebenbilder polnischer Landsmänner zu erstellen. Wer denkt denn nicht an Polen, wenn er diese dicken Winterjacken in Hellblau und Rosa sieht? Oder hat man schon mal Polen ohne dicke Holzhammer rumlaufen sehen? Und wenn ja, warum nicht? Fakt ist jedoch, das alle polnischen Staatsbürger kleinwüchsig sind und immer in zweier Pärchen und händchenhaltend über Berge springen.
Der Ultrasmash der Brüder ist der "5-Finger-Rabatt", mit der sie nicht nur alle auf der Stage existierenden Münzen, Fahrräder und Mercedessterne stibitzen, sondern auch alle Items der Gegner aus den Händen reißen und einstecken. Die Attacke verletzt den Gegner zwar nicht, aber die Gegner fühlen sich beklaut und laufen möglicherweise zum nächsten Polizeirevier ohne zu merken, dass zwischen der Stage und dem Revier eine riesige Schlucht liegt, in die sie dann auch ab und zu reinfallen. Es kann aber auch passieren, dass der eine Bruder mal seinen Holzhammer verliert und der andere einen zweiten Holzhammer hat, der zufällig vom Laster gefallen ist. Die Kämpfer fühlen sich übrigens auf Eisbergen am wohlsten, wo sie sich mit Wodka warm halten und auf Lastwagen warten.

Abraham Lincoln[Bearbeiten]

Ape startet einen Angriff gegen die Konföderation.

Abraham Lincoln ist der wohl coolste Präsident, den die Vereinigten Staaten jemals hatte. Nicht nur, dass er im Spiel "American Civil War" die Nordstaaten zum Sieg des Sezessionskrieg führte und somit der Konförderation einen fetten Tritt in den Hintern verschaffte - nein - Abraham befreite auch die ganzen Sklaven im Spiel "Sklavenbefreiung" und sorgte somit für eine große Pullover-Knappheit, da die reichen Säcke sich zu gut waren um selber Baumwolle zu ernten. Somit schaffte Lincoln das, wovon viele Präsidenten träumen: Er treibte das eigene Land in den Ruin.
Lincoln war, so fern er gerade nicht schwarze Sklaven befreite, häufig im Theater aufzufinden. Deshalb wundert sich auch Niemand, dass sein letztes Mitwirken in einem Spiel vor seinem Ruhestand ein lustiges Jagdspiel im Theater ist. Der Spieler muss in die Rolle des Abraham Lincolns springen und einem bösen Killer im Theater zuvorkommen, bevor man getötet wird.
Nach über 100 Jahren hat dieser Videospiel-Veteran endlich sein großes Comeback. Abraham greift aus Prinzip nur die Südstaatler an. Sein Ultra-Smash ist der legendäre Lincoln-Tritt, mit dem er schon vor langer Zeit seinem ehemaligen Erzfeind Jefferson Davis die Zeugungsfähigkeit genommen hat.

Wolfgang Schäuble[Bearbeiten]

Wolle wird defragmentiert.

Wolfgang Schäuble, auch bekannt und gefürchtet unter dem Spitznamen "Daten-Wolle", ist ein böser Roboter, der vor einigen Jahren von den bösesten Politikern und Wissenschaftlern entwickelt wurde. Die Aufgabe des "Schäublebot" im legendären Spiel "Kabinett Merkel I" war die Überwachung des Staates als Bundesinnenminister. Schäuble ist so programmiert worden, dass er sich in jedes Computersystem in der Bundesrepublik Deutschland einhacken kann. Hinzu kommt auch noch, dass er Überwachungskameras aussenden kann, die einzelne Gebiete überwachen. Schäubles sensibles Datensystem verarbeitet diese Daten dann so genau, dass jeder Verbrecher zur Rechenschaft gezogen wird.
Die Wolfgang Schäuble 1.1 Version wurde mit der Software "Gesetz-Generator" erweitert. Mit diesem Programm kann diese skurpellose Maschine durch leeres Gerede die Rechtslage so darstellen, dass das Überwachen gerechtfertigt wird. Die Privatsphäre der deutschen Bürger wird so gesehen zwar verletzt, aber wenn dafür der ein oder andere Taschendieb hinter schwedische Gardinen gebracht wird, darf sich weder der entblösste Bürger, noch der engagierte Journalist beschweren.
In "Kabinett Merkel II" spielte der Cyborg 2009 den gefürchteten Bundesfinanzminister Deutschlands und kommt seit dem Flop von 1999 ("CDU-Spendenaffäre") wieder mit Geld in Berührung.
Schäubles Attacken sind in erster Linie das Anspucken und Anfahren von Leuten. Sein Ultra-Smash ist das Abspritzen von Maschinenöl.

Mao Zedong[Bearbeiten]

Der Engel des Todes

Mao Zedong ist die einzige Chinesische Spielfigur in diesem Spiel und auch der Rekordkiller. Auch wenn seine Spiele eher brutalen Ego-Shootern ähneln, gilt der Todes-Engel Mao Zedong, der erstaunliche 76 Millionen Menschen auf dem Gewissen hat, als lustiger und lebensfroher Reisfresser. Im Spiel "Mao Zedong" (Welches bisher das einzige Spiel war, in dem er mitgewirkt hat) spielt er den etwas tollpatschigen Chinesischen Staatspräsidenten, der zwar die chinesischen Bürgern mit Katastrophen überschüttet, aber immer einen coolen Spruch auf den Lippen hat. Mao's Kampagnen und Initiativen haben in der Regel immer das gleiche Schema: Sie klingen gut, aber es wird immer das Gegenteil des gewollten Zieles erreicht. Ein gutes Beispiel hierzu ist das Level "Sprung nach vorn": In diesem Level entwickelt der kleine Kommunist einen Plan, wie er mit Geld (Welches er aus der Landwirtschaft's Kasse klaut) China zu einer Großmacht macht. Leider hat er dabei übersehen, dass die Menschen nichts zu Essen bekommen und das Ergebnis eine große Hungersnot mit mehreren 10-Millionen Opfer sein wird. Natürlich hätte das jedem passieren können, jedoch bringt die Tatsache, dass Mao sich im nächsten Level, "Kulturrevolution" für weitere 7 Millionen Tote verantwortlich machte, die meisten Kritiker ins Grübeln. Jetzt könnte man Mao natürlich als herzloses Monster bezeichnen, doch im Endeffekt war er doch nur ein motivierter Präsident, der ein paar Mal eine falsche Entscheidung getroffen hat.


Ronald Reagan[Bearbeiten]

Ronald läuft Amok.

NEIN! Ronald ist nicht der Clown der Restaurant-Kette Reagan. Ronald Reagan ist viel eher ein Pionier im Kampf gegen den Kommunismus und da ihn nicht mal sein Vorgänger Jimmy Carter aufhalten konnte, war Reagan immer davon überzeugt, die Sowjetunion alleine zu Fall bringen zu können. Und deshalb spielte er in "Reagan vs. Communism" den US-Amerikanischen Präsidenten und Kapitalisten, der lieber in den Tod springen würde, bevor er den Kommunistenschweinen die Hand reichen würde.
Doch noch bevor er ein Spielcharakter wurde, war er das, was jeder amerikanische Präsident während seiner Amtzeit ist: Ein schlechter Schauspieler.
Reagan gilt als paranoides Nervenbündel, dass die sehr intelligenten amerikanischen Staatsbürger immer wieder vor der Sowjetunion, dem, wie er es zu nennen pflegte, "Reich des Bösen" bewahren will. Reagan spielte stets den bösen Präsidenten, der immer wieder den ein oder anderen Dollar aus der Staatskasse entnahm und die Vereintigten Staaten in Schulden trieb. Doch kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, die Strafe für seine Bösartigkeit kam aber Jahre später im Spiel "Ronald Reagan vs. Alzheimer" von 1994. Hier musste man als Ronald Reagan versuchen, sich so lange an etwas zu erinnern wie es nur geht.
In Super Smash Bros. Political Campaign attackiert Reagan übrigens nur die Kapitalisten, da er vergessen hat, dass er eigentlich die Kommunisten hasst. Vor allem seine Smaah-Attacke "extreme Steuererhöhung" ist dabei sehr effektiv.

Condoleezza Rice[Bearbeiten]

Condoleezza auf der Jagd nach Terroristen.

Sie ist halb Maschine, halb afroamerikanische Frau und halb Außenministerin der Vereinigten Staaten. All das natürlich nicht in der Realität: Dieses Zahnlückenmonster regierte ledglich in diversen Katastrophenspielen die Außenwelt und ließ die Gegner zittern. Aber trotzdem gilt sie als eine der gefürchtetsten Personen der Welt. Über Condoleezza Rice gibt es so viele Gerüchte. Zum Beispiel erzählt man sich, dass Frau Rice arabische Babies frisst oder kleine Chinesen missbraucht. Doch natürlich entspricht nichts davon der Wahrheit. In Wirklichkeit frisst und missbraucht sie nur amerikanische Babies und Kleinkinder, welche eine ausländische Gefahr darstellen. Ihre größten Auftritte waren in Spielen von George Bush ab dem Jahr 2001 bis 2009. Zwischen 2001 und 2005 spielte sie außerdem George Bush's Nationale Sicherheistberaterin. Die Schreiber der Spiele wollten hiermit die Idee des Rüpels, welcher den Verlierer gegen Geld beschützt, neuauflegen.
Condoleezza trägt einen Keuschheitsanzug. Ihre Eltern besorgten ihr den Anzug in frühen Jahren um die Menschheit vor dem Verlust ihrer Unschuld zu schützen. Gerüchten zufolge wird sich der Anzug erst an dem Tag lösen, an dem Condoleezza ihre große Liebe gefunden hat. Jedoch behaupten andere Menschen, dass sie ohne den Sinn zu lieben auf die Welt gekommen ist und deswegen den Anzug nie ausziehen wird.
Doch bei all diesen Gerüchten ist eines klar: Sie ist schwarz, sie hat eine Zahnlücke und sie hat einen lustigen Nachnamen. Des Weiteren steht sie, wie man es nur schwer verkennen kann, stellvertretend für zwei Minderheiten, die in der amerikanischen Geschichte unglaublich viel Leid ertragen mussten: Sie ist Eiskunstläuferin und zu einem Sechszehntel Indianerin.

Helmut Kohl[Bearbeiten]

Der Helmut mit Hammer in der Hand.

Mit Helmut Kohl findet man auch eine Legende als auswählbare Spielfigur in diesem Spiel. Helmut Kohl war bisher nur als Protagonist des Spieles "Pinball - Mauerfall Edition" erfolgreich. Und das Erscheinen dieses Spieles liegt schon über 20 Jahre zurück. Auftritte in der Spielreihe "CDU" wurden kaum bis gar nicht beachtet. Zuletzt hörte man von ihm als möglicher Pacman-Nachfolger, aber hier scheiterte er an seiner fehlenden Beliebtheit. Nach seinem Auftritt in "Pinball - Mauerfall Edition" verschwand Helmut Kohl von der Leinwand. Mit dem erneuten Erscheinen auf der Bildfläche der Computerspiele hätte eigentlich keiner mehr gerechnet, da keine Verträge mehr eingingen. So galt Helmut Kohl als einer der größten One-Hit-Wonder aller Zeiten.
Seit dem Erscheinen des Pinball-Spiels sind nun schon mehr als 20 Jahre vergangen und diese haben der ehemaligen Metallkugel gut getan. Die Nintendo Programmierer haben ihn den Körper eines 20-Jährigen (Mit niedriger Lebenserwartung) gegeben. Außerdem einen lustigen Schwangerschaftsschlafanzug und einen dicken schweren Holzhammer, den er mit hinterzogenen Steuergelden füllen kann. Einzig und allein sein Kopf ist der alte geblieben. Helmut Kohls Ultrasmash ist der Power-Pinball. Setzt er diese Attacke ein, verwandelt er sich in eine riesige Pinballkugel und zieht einmal durch die Stage. Sobald der Spieler alle Charaktere freigeschaltet hat, wird auch der Retro Helmu Kohl freigeschaltet. Helmut Kohls größter Rivale ist übrigens der Herrscher der Finsternis, Gerhard Schröder.

Gerhard Schröder[Bearbeiten]

Der Lord der Finsternis. Gerhard Schröder.

Gerhard Schröder, auch bekannt als "Lord der Finsternis" oder einfach "Gerhard, der Schreckensherrscher" ist der wohl gemeinste Bösewicht aller Zeiten. Seine erste Rolle hatte er 1989 in "Pinball - Mauerfall Edition". In diesem äußerst Erfolgreichem Spiel verkörtperte er "Linker Balken", den Rivalen des Protagonisten Helmut Kohl. Zusammen mit "Rechter Balken" (gespielt von einem echten Balken) sorgte er durch hoch- und Runterbewegungen dafür, dass der Pinball nicht das Spielfeld verlassen kann.
Nachdem man mehrere Jahre nichts mehr von ihm hörte, gelang ihm 1998 das Comeback. Im Spiel "Kanzlerwahl 1998" konnte man als Spieler zum ersten Mal in die Rolle dieses Schurken schlüpfen. Als Kanzlerkandidat versuchte man so viele Wähler von sich zu überzeugen wie es nur geht, um danach die wohl grauenhafteste, bösartigste, unmenschlichste, teuflichste, und unnetteste Schreckenshersschaft zu führen, die die Welt jemals gesehen hat.
In den ersten Tagen nach Verkaufsstart schien das Spiel sehr erfolgreich zu sein, doch mehr als 80% aller Käufer nutzten ihr Rückgaberecht. Es folgte die wohl größte Retouraktion aller Zeiten. Kritiker sahen schon das Karriereaus für Gerhard Schröder, aber es kam anders als gedacht, denn nach diesem Spieleflop spielte er die bis heute wohl bedeutendeste Rolle seines Lebens. Er verkörperte den Bösewicht im Spiel "Steuererhöhung 2004", in dem er auf diabolischste Weise die Steuern immer wieder erhöht und neue Steuern einführt. Der Spieler muss als Steuerzahler jetzt durch Annahme eines Schwarzgeldjobs versuchen, über die Runden zu kommen.
In Super Smash Bros. Political Campaign spielt er natürlich wieder einen Bösewicht, welcher immer ein diabolisches Lachen parat hat. Auch seine Attacken sind nicht gerade einladend. So kann er sich mit "Haare färben" die Haare färben, um sich zu tarnen, wobei diese Attacke nicht immer funktioniert. Mit der Attacke "Steuererhöhung" werden die Schadenspunkte aller Gegner erhöht. Sein Ultra Smash trägt den Namen "Vertrauensfrage". Alle Spiele müssen jetzt die Frage "Vertraust du Gerhard Schröder" mit ja oder nein beantworten. In der Zeit wo die Spieler sich von der Konsole entfernen um wählen zu gehen, greift Gerhard die Charaktere an. Ziemlich hinterhältig.

Adolf Hitler[Bearbeiten]

Hitler ist wütend!

Ein ziemlich ungemütlicher Geselle, könnte man behaupten, wenn man ihn schon aus älteren Spielen kennt. Doch der, besonders für sein Auftreten als Endgegner im Spieleklassiker "World War II - Germany fights back" bekannte Adolf Hitler tritt hier im ganz neuen und stylischem Design auf. Wie auch in allen anderen Spielen ist er hier eher ein Gegenspieler, hier kann man ihn jedoch zum ersten Mal als Spielcharakter auswählen. Obwohl er in der Vergangenheit eher der düstere Typ war, mit dem keiner etwas zu tun haben will, gilt Adolf hier als die Witzfigur des Spiels. Seine Attacken erinnern alle ein wenig an sein Reich im Spiel "World War II". Sowohl das schnelle Aufbauen von "Urlaubs"-Lagern sowie das Ablassen von Körpergasen weisen Parallelen auf das Klassikerspiel auf. Sein Ultrasmash, "Die Endlösung" lässt alle Spieler, die auf der Stage sind auf einmal ins Nirvana fliegen (Mit Ausnahme von allen, die in der Luft sind und den Aliierten). Wie auch Angela Merkel kann Adolf Hitler ein Schutzschild aus der Tasche ziehen. Bei ihm ist es aber Eva Braun, die die Schläge der anderen kassiert. Es ist nicht möglich Adolf Hitler vom Feld zu werfen, da er rechtzeitig vor einem "würdelosem Tod" auf eine Zyankali-Kapsel beisst und sich dabei gleichzeitig in den Kopf schiesst. Ein lustiger Kerl.

Mahmud Ahmadinedschad[Bearbeiten]

Juhuu, den Holocaust gab es nie!

Mahmud Ahmadinedschad ist das lustige und menschenrechtsverletzende Maskottchen Irans und verkörpert in diversen iranischen Spielen den skrupellosen Präsidenten des Staates. Ahmadinedschad's Markenzeichen sind seine Faszination für das Töten von Israelis und das Aufstellen der Behauptung, dass es weder den Holocaust, noch eine 9. Staffel der Kultserie King of Queens gegeben hat. Weiterhin verleugnet er die Exzistenz von Außerirdischen und Amerikanern. Ahmadinedschad wird von den meisten Menschen gemieden und seine provozierende Persönlichkeit brachte ihm ein schlechtes Image in der Außenwelt ein. Besonders die Vereinigten Staaten hassen ihn. Außerdem wird dem lustigen kleinen Unmenschen den Besitz von atomaren Waffen vorgeworfen, doch das dementiert er immer wieder. Mahmud's größter Feind ist Israel und seine größte Leidenschaft ist das Töten israelischer Staatsbürger. Dieser Hass auf die jüdischen Bürger Israels und der "nicht manipulierte" Wahlsieg bei den iranischen Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 brachte ihm am Gegenteiltag 2009 eine Nominierung für den Friedensnobelpreis ein.
Mahmud betritt das Feld meistens mit seiner verschleierten Frau, die er bei seinen Angriffen an den Füßen packt um sie als Schläger zu benutzen und sie auf die Gegner zu schlagen. Er ist meistens von iranischen Demonstranten und einer jungen Frau, die auf dem Boden verblutet umgeben. Sein Ultra-Smash ist das Leugnen der Existenz des Gegners, was die Gegner dermassen verwirrt, dass sie aufhören zu existieren.

Winston Churchill und Joseph Stalin[Bearbeiten]

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Winston Churchill ist ein tapferer Krieger im Kampf gegen die Nazis unter der Führung von Adolf Hitler. So spielt er zusammen mit Franklin D. Roosevelt und den ehemaligen Hitler-Freund und Hobby-Menschenrechtsverletzer Joseph Stalin im Spiel World War II - Germany fights back die Helden-Rolle. Als "die Alliiertee" stürmen die drei gemeinsam das Deutsche Reich und befreien die Juden aus den Fängen der bösen Killer-Nazis. Stalin gehörte eigentlich auch zu den bösen, aber irgendwie hat er es geschafft die Seiten zu wechseln. Die Nazis nannten ihn deshalb den Annakin Skywalker des Zweiten Weltkrieges. Nach dem sie die bösen Deutschen stürmen schaltet sich ein Minispiel frei namens "Germany after war Tycoon", in dem es darum geht, Deutschland auf Trapp zu bringen und die türkischen Hilfsarbeiter durch das Bauen von Freizeitparks und Touristenattraktionen ins Land zu locken. Hier konnte man zwischen 4 Besatzungszonen wählen (Die Französische, die Amerikanische, die Brittische und die Sowjetische).
In SSBPC trifft man Churchill und Stalin in ihren typischen Outfits wieder. Auch ihre legendären Schwerter tragen die beiden mit sich.

Franklin D. Roosevelt[Bearbeiten]

Lasst uns die Juden befreien.

Franklin D. Roosevelt ist back! Und trotz seiner Kinderlähmung ist er über 64 Jahre nach seinem tragischem Tod so fit wie nie. Und genau wie zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges jagt er skruppellose Nazi's mit seinen großen und gefürchteten Lasergeschossen. Und gemeinsam mit dem britischen Winston Churchill und dem sowjetischen Joseph Stalin spielte er den Hannibal der A-Team Auflage des Zweitens Weltkrieg im Erfolgsspiel "World War II - Germany fights back" und besiegte seinen Erzfeind Adolf Hitler, bevor er selber den Folgen seiner Hirnblutung erlag. Sein Nachfolger, Harry S. Truman, ist das totale Gegenteil von diesem Hengst. Eine steberhafte Schlaftablette kann einfach kein Ersatz für den wohl coolsten Kopfgeldjäger/Präsident aller Zeiten sein.
Aber in Super Smash Bros. Political Campaign wird der histerische Roosevelt-Fan wieder befriedigt, denn Roosevelt säubert erneut die Straßen und zerstört die Pläne der bösen Nationalsozialisten. Sein Ultra-Smash ist daher der "Einmarsch der Alliierten". Die Gegner werden bei diesem Angriff von 4 Nationen umzingelt und vor Gericht gebracht.

Hosni Mubarak[Bearbeiten]

Hosni bläst sich wieder auf.

Rosa, kugelförmig und ein begnadeter Sänger - Das ist Hosni Mubarak, der einzige ägyptische Charakter dieses Spieles. Doch Mubarak ist dabei auch eine der erfahrensten Figuren, da er seit 1981 immer wieder die Rolle des ägyptischen Präsidenten in der Spiel-Reihe "Mubarak 4 President" verkörpert, welcher immer wieder auf faire Weise nicht-manipulierte Wahlen gewinnt. Statistiken beweisen, wie begehrt und populär Hosny Mubarak bei den eigenen Landsleuten ist. So ergab eine Umfrage, dass 84 Millionen, der 83 Millionen Einwohner Hosni Mubarak wählen würden, wenn heute Wahltag wäre. Zumindest war es so - ja richtig, WAR! Heute bricht Mubarak sich hier und da mal ein Bein und wird regelmäßig vor das Ägyptische Nationalgericht geladen, nur um im Anschluss wieder begnadet zu werden. Unter Strich ist das einzige was an Mubarak noch für einen knallharten Kerl steht sein Anwalt. Hosni galt dabei lange als Kultfigur der arabischen Computerspielindustrie: Im Kultgame Suez Crisis konnte der Spieler den Kampfpiloten als spielbaren Charakter wählen um ein Stück Land zurückzugewinnen. Sein erster großer Auftritt!

Barack Obama[Bearbeiten]

Barack Obama hält Ausschau nach den Gegnern.

Barack Obama ist die momentan wohl am prominenteste Spielfigur in diesem Spiel. Dabei ist er weltweit erst seit wenigen Jahren bekannt. Den absoluten Durchbruch schaffte er mit dem Hitspiel Barack vs. John, in dem er sich als Präsidentschaftskandidat gegen gemeine Gegner wie Hillary Clinton oder John McCain durchsetzen muss. Das Spiel endet mit dem Wahlsieg des schwarzen Mannes. Ab dem Ende des Spieles gilt Barack Obama als erster afro-amerikanischer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Obama ist, sowohl in der grafischen Darstellung als auch in seiner Attackenvielfalt, einer der einfachsten und unspektakulärsten Kämpfer. Seine Spezialattacke ist das Werfen mit dem Inhalt einer Pfanne. So fliegen gerne mal Speck und Bohnen durch die Gegend, nicht selten aber auch der ein oder andere Republikaner. In seinen unsichtbaren Taschen hat er außerdem einen Stuhl, eine Sprühdose und einen Eimer, der sich mit Öl füllt. Klischeehafter geht es nicht!
Sein Ultra-Smash nennt sich "Aufstand der Farbigen". Der provokante Name ist der Grund vieler Demonstrationen vor Elektronik-Läden. Sobald Obama seinen Ultra-Smash einsetzt, wird die Stage zu Obamas Hood. Alle möglichen Gangsta erscheinen: Drogen-Dealer, Gangster-Rapper, Zuhälter und viele mehr. Die anderen Charaktere auf dem Feld werden von allen gleichzeitig attackiert. Es gibt kein entkommen für sie. Barack Obama ist ein Charakter, den man erst mal freischalten muss. Es gibt dafür 2 Wege: Entweder kann man mit Condoleezza Rice den Classic Modus durch spielen, oder mit Abraham Lincoln im Subraum-Emissär die Sklaven befreien.

Joe Biden[Bearbeiten]

Der Vizepräsident greift zum Schwert.

Joe Biden ist ein amerikanischer Komiker, Talkshow-Moderator und Politiker, der in diversen Videospielen mitwirkt. Obwohl die meisten seiner Spiele eher enttäuschend waren, bekam er 2008 im Spiel Barack vs. John die wohl größte Chance seines Lebens. Er spielte den Vizepräsidentschafts-Kandidat und anschließend den Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika. In weiteren Spielen setzte er letztere Rolle fort. Joe Biden ist für seine rassistische Art berüchtigt. So schrieb er kurz nach Barack Obamas Wahlsieg einen Artikel in seinem Blog, in dem er sich für die Wiederkehr der Sklaverei aussprach. Biden ist außerdem Mitglied des Ku-Klux-Klans und Scientologe.
Joe Biden ist jedoch in letzter Zeit in Vergessenheit geraten, da er nach seiner Ernennung zum Vizepräsident nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen war. Barack Obama versicherte aber öfters, dass Biden noch am Leben wäre und seine Abwesenheit nur der Sicherheit der Vereinigten Staaten diene.
In Super Smash Bros. Political Campaign hat Joe Biden eigentlich keine Attacken, dafür immer den Secret Service in der Nähe, die ihm den Rücken stärken. Sein Ultra-Smash ist daher ein Kugelhagel zu seinem Schutz.


Yukio Hatoyama[Bearbeiten]

Wer zur Hölle ist das eigentlich?

Yukio Hatoyama ist der wohl unbekanneste Typ in diesem Spiel. Eigentlich ist dieser B-Politiker in diesem Spiel nur vertreten, weil er mit dem Nintendo-Chef, Mr. Nintendo, entfernt verwandt ist. Anders kann es sich wohl keiner auf diesem Planeten erklären. Was man ansonsten über ihn sagen kann? Er ist ein junger Politiker aus Alabastia und hat das Ziel der weltbeste Pokémon-Meister zu werden. Verfolgt wird er dabei von kleinen japanischen Mutanten, die aus einem rot-weißen Ball fallen, wenn man ihn auf den Boden wirft. Im Spiel "Pokémon Ölschwarz und Dollargrün" verkörpert er den Präsident Japans. Und genau so, wie er seine Taschenjapsen behandelt, behandelt er auch seine Landsleute: Er wirft sie auf den Boden, lässt sie gegeneinander antreten und erhöht ihre Steuern.
Und genau so ungefährlich wie für die Politik, ist er auch in Super Smash Bros. Political Campaign, denn diese demokratische Buddha-Anbeter würde keiner Fliege etwas zu leide tun. Deshalb bewirft er seine Gegner eigentlich nur mit seinen Bällen (und damit ist nicht Teebeuteln gemeint). Aus seinen Bällen fallen auch hier mutierte Japaner, die er Pokémon nennt und diese Pokémon haben keine Skrupel davor, die Gegner anzugreifen.

Benjamin Netanjahu[Bearbeiten]

Benny, schnapp sie dir alle!

Benjamin Netanjahu ist nicht nur der sympathische Ministerpräsiden Israels und einer der hilfreichesten Ansprechpartner für Zionisten und Opfern wüster Kameltreiber, er ist auch eine kleine Gelbe Maus, die ständig unter Strom steht. Im neuesten Teil von "Arab–Israeli conflict", einem buntem Mix aus Strategiespiel und Landwirtschaftssimulation, übernimmt er die Rolle des Protagonisten, der sich gegen widerständige Terroristen währt, die ihm an der Übernahme ihrer Wohngebiete hindern wollen. Zur Seite stehen ihm neben einer kleinen, aber tapferen Armee bloß die ganze westliche Welt und Ariel Scharons toter Geist, der ab und zu auf der Bildfläche erscheint und ihm zur Hilfe steht, wenn nicht klar ist, wo der nächste Raketenanschlag stattfinden soll.
Netanjahu hat nur wenige Feinde und die sind alle Antisemiten, denn Meinungsfreiheit endet für ihn dort, wo Antisemitismus anfängt. Und Antisemitismus fängt dort an, wo Lob an zionistische Ideologien und Palästinakritik aufhören. Streng genommen, könnte also zwar die ganze Welt sein Feind sein, aber er ist so furchtbar niedlich, dass ein oder zwei Einwände auch mal weggelassen werden können. Außerdem: Israelis sind auch viel witziger als dieses schreiende Araberdreckspack, immerhin sind die meisten Komiker Juden. Wie viele Komiker sind denn bitteschön Muslime? Also!
Netanjahus Verteidigung, der Antisemitismusvorwurf, kontert beinahe jeden feindlichen Angriff und entschärft zudem alle Konterversuche seiner Gegner auf seinen Ultrasmash: Siedlungsbau.

Stages (Auswahl)[Bearbeiten]

Stage Name Beschreibung Beheimatete Charaktere
Deutscher Bundestag.jpg Plenarsaal des Deutschen Bundestags Der Plenarsaal des Deutschen Bundestages ist das ultimative Schlachtfeld für korrupte Politiker der Bundesrepublik Deutschland. Hier wird debatiert, herumgeschrien und falsche Versprechen abgegeben. Angela Merkel, Guido Westerwelle, Wolfgang Schäuble, Helmut Kohl, Gerhard Schröder
800px-WhiteHouseSouthFacade.JPG Das Weiße Haus Im Weißen Haus genießen die Präsidenten der Vereinigten Staaten den Heimvorteil. Fremde werden hier nicht selten von gemeinen First Ladys attackiert. Barack Obama, George Bush, Bill Clinton, Richard Nixon, John F. Kennedy, Abraham Lincoln, Ronald Reagan, Franklin D. Roosevelt
800px-Bundesarchiv Bild 183-R77767, Berlin, Rotarmisten Unter den Linden.jpg Berlin, 1945 Berlin im Jahre 1945: Kurz vor Beendung des Krieges treffen sich nochmal alle Politiker dieses Spieles um noch mal so richtig auf die Kacke zu hauen. Nicht nur die Kriegsteilnehmer werden sich hier wie zuhause fühlen! Adolf Hitler, Joseph Stalin, Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt
800px-Dom sovetov na moscpl.jpg Haus der Sowjets Das Haus der Sowjets ist DER Lieblingskampfort für alle Kommunisten auf der Welt. Auch Nachwuchskommunisten, die auf die dunkle Seite gewechselt haben, können diese Stage ihre Heimat nennen. Joseph Stalin, Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, Fidel Castro, Mao Zedong, Lech Kaczyński Boris Jelzin
Gaza City.jpg Gazastreifen Der Gazastreifen ist ein Trümmerhaufen, in dem die Palästinenser die Israelis mit Steinen bewerfen, was die Israelis (verständlicher Weise) dazu bewegt, die Palästinenser von der Luft aus zu bombadieren. Besonders die arabischen Politiker bevorzugen diese Stage. Mahmud Ahmadinedschad, Saddam Hussein, Hosny Mubarak
800px-Drying Cotton 1862.jpg Baumwollplantage Die Baumwollplantagen der Südstaaten war eine Zeit lang die Top-Arbeitsstelle für Migranten aus dem Afrikanischen Kontinent, bis Abraham Lincoln die Sklaverei verbot und beinahe alle schwarzen Menschen arbeitslos machte. Barack Obama, Condoleezza Rice, Abraham Lincoln
727px-John Martin 002.jpg Die Hölle Die Hölle ist der Ort, an dem jeder Politiker mit Sicherheit enden wird. Hier haben natürlich die jenigen Politiker, die schon Mal an jenem Platz gewesen sind, einen kleinen Heimvorteil. Hussein, Chruschtschow, Jelzin, Nixon, Kennedy, Lincoln, Zedong, Reagan, Hitler, Churchill, Stalin, Roosevelt


Trivia[Bearbeiten]

  • Kurz nach Verkaufsstart startete Nintendo eine Rückrufaktion, da der spielbare Charakter Wolfgang Schäuble sich, sobald er freigeschaltet wurde, mit der Wii verbindet und die Nintendo Wi-Fi-Connection benutzt um sich persönliche Daten über den Router des Wii-Besitzers zu verschaffen. Der Figur wurden sofort alle administrativen Rechte entzogen und die Verantwortlichen wurden entlassen.
  • Jedem Exemplar dieses Spieles liegt ein Vorladungsbescheid wegen Unterstützung übler Nachrede bei.
  • Ein großer Kritikpunkt ist, dass der Spieler im dritten Level des Adventuremodus das Item "Türöffner" benötigt um das nächste Level zu erreichen. Doch da nicht genügend Speicherplatz auf der CD war, entschied man sich gegen den "Türöffner" aber für einen kleinen lustigen Hasen, der durchgehend im Bildschirm herumtanzt. Der Hase verdeckt wichtige Stellen auf dem Bildschirm, deshalb bekommt der Spieler die Option ihn abzustellen, sobald Level 4 erreicht ist.
  • Das Spiel erlangte in den Medien große Aufmerksamkeit, da viele depressive und gelangweilte Jugendliche, angeblich nach spielen dieses Videospiels, den Versuch starteten sich politisch zu engagieren. Einige von ihnen teilten der Welt ihr Vorhaben im Internet mit, wobei die meisten Drohungen nicht die Aufmerksamkeit erhielten, die sie verdient hätten. Wie auch die berüchtigten Ego-Shooter soll dieses Spiel die Jugendlichen zu schlimmen Taten animieren.

Kritik[Bearbeiten]

Das Spiel wurde mit guter Kritik nur so überhäuft. Durch die vielen guten Kritiken der Spielezeitungen wurde das Spiel zu einem Riesen-Erfolg. Hier ein kleiner Auszug solcher Kritiken.

  • "Dieses Spiel könnte man auf [...] Fall als gutes Spiel bezeichnen. Die Grafik ist überh[...] aupt nicht [...] grottig. Die Spielidee ist geschmack[...] voll [...]. Selbst als Super Smash Bros. Fan sollten Sie dieses Spiel [...] kaufen." - Spiele-Bild
  • "Dieses Spiel ist Nintendos wohl b[...]es tes[...] Spiel seit Jahren. Klischees, Vorurteile und Rassismus werden in diesem Spiel auf eine unmoralische Weise [...] nicht vorhanden. Als erstes Spiel der Geschichte unserer Zeitung bekommt dieses Spiel 1 von 1[...] Punkt[...]." - Gamestar
  • "Das Spiel des Jahres" - MAD-Magazin