Super-GAUgummi

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Super-GAUgummi
Super GAUgummi.png
Rezeptur Irgendwas mit ↓
Motto 95% Uran – 5% Zucker
Unternehmen Naaa, biddéh! AG
Unternehmensleitung Dr. Edwin-Adam Karl Fred
Mumpitz-Doppelbauer
Umsatz 10.000.000 Teuro (Stand:
Unbekannt; Angabe des Unternehmens)
Branche Strahlenschutz
WHO-Gefährdungsstufe 7 – strahlend

Das Super-GAUgummi (im Volksmund: größter anzunehmender Unfall eines Kaugummis) ist indirekt das Ergebnis eines thermonuklearen Unfalls, in dem versehentlich kleine Mengen Cola mit Uranbrennstäben vermischt wurden.

Geschichte[Bearbeiten]

Idee[Bearbeiten]

1989 fing der Österreicher Edwin-Adam Karl Fred Mumpitz-Doppelbauer an, sich mit der sogenannten Djatlowschen Cola-Uran-Reaktion zu beschäftigen. Er fand Gefallen an dem Gedanken, den Geschmack der Verwüstung jedem Bürger zugänglich zu machen.

Schwerer Weg der Umsetzung[Bearbeiten]

Doktor Mumpitz-Doppelbauer versuchte in den frühen 1990ern, Zucker mit Uran zu einem Feststoffgemisch zu verschmelzen, was sich jedoch zunächst als schwierig entpuppte. Nämlich erhöhte der Tante Emma-Laden, der nahe Mumpitz-Doppelbauers Residenz lag, den Uraniumpreis pro Kilo von 5,99€ auf 6,49€. So stoppte Mumpitz-Doppelbauer die Weiterführung seines Projektes aus Protest, bis das Geschäft den Preis 1992 wieder auf 5,99€ absenkte.

Stolz über seinen Erfolg und voll bepackt mit Uraniumbarren kehrte der wahrscheinlich nahe Verwandte von Dr. Best nachhause zurück. Dort angekommen, pfefferte er einen 1 Kilo-Barren des Uraniums in einen Do-It-Yourself-Schmelzofen, und goss genau 95 Gramm des radioaktiven Metalls in eine Quaderform. Hinzu tat er noch fünf Gramm braunen Zucker und ließ die Mixtur abkühlen. Als diese die Zimmertemperatur erreicht hatte, nahm er den Barren Riegel und betrachtete ihn zunächst. Er glänzte, war eben quaderförmig und seine Anwesenheit versetzte den Menschen in komische Zustände mit friesisch-herben Konsequenzen. Genau so hatte er sich sein Werk vorgestellt, als er die Cola-Uran-Reaktion recherchierte.

Es war nun endlich soweit, el doctore durfte seine Tränen, seinen Schweiß, sein Blut, andere Spuren seiner veränderten Erbanlage und natürlich die Uran-Zucker-Kreuzung kosten. Er biss ab; sofort spürte er förmlich eine Geschmacksexplosion, vergleichbar mit denen der japanischen Ernährungswissenschaftler Dr. Hiroshima, Dr. Nagasaki und Dr. Fukushima, nur mit einer leichten, süßlichen Note. Zwar war die Konsistenz des gerade entstandenen Prototypes etwas zäh, was der Erfinder jedoch aufgrund seiner Österreichischkeit locker wegsteckte – er hatte schon ganz andere, österreichische Spezialitäten schlemmen dürfen. Beispielsweise Kuhhufeneintopf, Kohlefondue (nicht zu verwechseln mit der schweizerischen Alternative) und natürlich weltweit bekannten Klassiker Stein. Einfach nur Stein.