Subraum

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Der Subraum ist ein überdimensionaler Raum irgendwo in der 6. Dimension. Er wird oft als "nicht existent" bezeichnet. Das ist aber kompletter Schwachsinn, da schon viele Subräume entdeckt wurden.

Worterklärung[Bearbeiten]

Das Wort "Subraum" kommt aus dem Wissenschaftliche (lateinischen) und bedeutet Nebenraum (Sub: zweiter, neben; Raum: Raum).

Die Geschichte des Subraums[Bearbeiten]

100–44 vor Christi Geburt

Gayus Julius Cäsar entdeckte den Subraum und erroberte mit seiner Hilfe fast die Ganze Erdscheibe (damals war die Erde noch eine Scheibe). Dazu holte er sich neue Soldaten mit übermenschlichen Kräften aus dem Subraum. Jedoch zerfielen diese Soldaten nach einer Gewissen Zeit zu Staub und so kapitulierte Ceasar dem Messer eines Attentäters.

73-4 vor Christi Geburt

Hodes der Große erfand ein Glas durch das man in eine Parallelwelt sehen konnte. Dieses Glas wurde später in der Geschichte von allen möglichen und unnöglichen Personen missbraucht. So z.B. von Ernest Hemingway zum Whiskytrinken, von Dr. Best hingegen als Zahnputzbecher.

0-23 nach Christi Geburt

Bereits Jesus entdeckte den Subraum für sich. Er fand heraus, dass man mit Hilfe des Subraums aus Wasser Wein machen kann. Auserdem benutzte er den Subraum um Leute zu heilen. Er tauschte sie dazu mit ihren Ebenbildern aus dem Subraum aus.

26-36 nach Christi Geburt

Nach dem Tod von Jesus entdeckte Pontius Pilatus den Subraum. Er entdeckte einen Weg, in den Subraum zu gelangen. Nach dem er das versuchte, wurde er nie wieder gesehen.

37-68 nach Christi Geburt

Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (kurz Nero) wurde mit Hilfe es Subraums Kaiser des Römischen Reichs.

69-1000 nach Christi Geburt

Hier geschah Nichts. Alle Unterlagen zu dieser Zeitspanne sind auf unerklärliche Weise verschwunden.

1452-1519 nach Christi Geburt

Leonardo Da Vinci knackte den DaVinci-Code, in dem er sich ein Universal-Lösungsbuch aus dem Subraum holte.

1520-2008 nach Christi Geburt

Hier wurden erneut alle Unterlagen durch etwas Unbekanntes vernichtet.

1990-2000 nach Christi Geburt"

Selbst Chuck Norris holte seine Kraft aus dem Subraum und besiegte so seine Feinde!

2010-X nach Christi Geburt

Was uns in Zukunft noch erwartet, bleibt abzuwarten.

Was ist ein Subraum?[Bearbeiten]

Ein Subraum ist eine Parallelwelt, die man nur sieht, wenn man in ein Subraumglas (der sog. Spiegel) guckt. In einem Subraum ist alles gespiegelt, da es ja eine Parallelwelt ist.


Wie kommt man in den Subraum?[Bearbeiten]

Durch ein Subraumtor ist es möglich, in den Subraum zu gelangen. Ein Subraumtor entsteht, durch einen sog. Neutronenstern. Wenn der Neutronenstern zu schwer wird, überlagert sich die Dichte der Atome. Das bedeutet, sie wachsen zusammen. Wenn das geschieht, treffen sich die beiden Atomkerne und beide werden pulverisiert. Durch dieses Pulverisieren verliert der Stern so schnell an Masse, dass sein Gewicht in den negativen Bereich übergeht. Doch wohin verschwindet die Masse? Die Masse zieht sich in die 5. Dimension zurück. Dort wandelt die Masse sich selbst zu einem neuen Stern um. Wenn die Masse in die 5. Dimension wandert, hinterlässt sie ein Loch im Raum. Dies manipuliert das Gleichgewicht unseres Universums. Dieses Loch vergrößert sich periodisch, bis es das ganze Universum aufgefressen hat. Bevor dies passiert, kann man die Vergrößerung des Lochs durch einen Raum-Zeit-Oszillationskrümmung stoppen. Wenn dies geschieht, stoppt das Loch seine Vergrößerung, jedoch bleibt die derzeitige Größe vorhanden. Dieses Loch ist besser bekannt unter dem Namen "Schwarzes Loch". Wenn man in dieses Loch gerät, kommt man in ein Paralleluniversum.

Eine zweite, erheblich einfachere Methode basiert auf dem bekannten Parallelenaxiom von Euklid, welches bekanntlich besagt, dass sich zwei Parallelen im Unendlichen schneiden. Geht man daher in seiner eigenen Welt einfach nur unendlich weit geradeaus, so trifft man zu guter Letzt auf die Schnittstelle einer Parallelwelt. Das Mitführen von Kreide (zum Markieren der eingeschlagenen Richtung) sowie von Bepanthensalbe (zur Behandlung möglicher Schnittverletzungen) sind an solchen Stellen unbedingt angeraten.

Wie kommt man wieder zurück in sein Universum?[Bearbeiten]

Das Zurückkehren aus einer Paralleldimension ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Eigentlich müsste man ja nur wieder in ein schwarzes Loch fliegen, um zurückzukehren. Da es aber unendlich viele Subräume gibt, ist die Chance in sein eigenes Universum zurückzukehren gleich Null. Jedoch bleibt eine geringe Chance vorhanden, zurückzufinden. Dazu muss man erst einmal herausfinden in welchem Subraum man sich befindet. Dafür muss man zuerst wissen wie ein Subraum aufgebaut ist.

Hier der Aufbau der Subräume. Nach jedem Subraum kommt ein Zwischenraum, der wieder unendlich viele Subräume weiterleitet.

Der Aufbau es Subraums[Bearbeiten]

Ein Subraum ist augebaut durch ein Orginaluniversum (immer das eigene des Betrachters) auf welches ein Zwischenraum folgt. Nach diesem Zwischenraum kommen wieder unendlich viele Subräume. Auf jeden Subraum folgt wieder ein Zwischenraum, auf den wieder unendlich viele Subräume folgen, usw...

Der Zwischenraum[Bearbeiten]

Der Zischenraum zwischen den Subräumen ist ein Raum, der nicht existiert. Aber obwohl er nicht existiert, ist er doch existent. Diese Verschränkung ist ein komplettes Paradoxum. Doch was ist dann zwischen den Subräumen? Klar ist das es einen Zwischenraum geben muss. Denn wäre kein Zwischenraum dazwischen, würden die Subräume aneinandergrenzen. Das würde bedeuten das die Subräume sich gegenseitig anziehen würden. Dadurch würden sich die Subräume zu einem, unendlich großen, Subraum vereinigen. Das heißt, dass jeder in den Subräumen unendlich mal existieren würde, und somit wäre es auch eine Überfüllung der Unendlichkeit. Damit würde die Unendlichkeit zusammenfallen und es würde ein unendliches, nicht vorhandenes, "Nichts" entstehen. Daher ist die Existenz des Zwischenraums bewiesen. Doch was genau ist nun dieser Zwischenraum? Ein Vakuum? Nein. Das Vakuum kann man hier ausschließen, da ein Vakuum auch etwas ist, nämlich ein Vakuum. Deshalb geht man zur Annahme, dass der Zwischenraum ein "Nichts" ist. Dieses Nichts ist nicht vorhanden, aber es existiert trotzdem. Es besteht aus Teilchen, die nicht existent aber doch vorhanden sind. Daher ist der Zwischenraum ein Etwas, das sich nicht beschreiben lässt. Also ist der Zwischenraum ein unausprechliches Ding.

Woher kommen die Subräume?[Bearbeiten]

Die Subräume sind entstanden, als unser Universum, das ursprünglich aus unendlich vielen Dimensionen bestand, zusammenbrach, und nur die 3. Dimension hinterließ. Alle anderen Dimensionen haben sich zu jeweils einem Subraum geformt. Durch diese Formung wurde alles Damalige in einer gewaltigen Raumoszillation vernichtet. Dadurch bildeten sich neue Universen. Doch hier kommen wieder neue Fragen auf:

Was war am Ende des Allgemeinen Univerums?[Bearbeiten]

Am Ende des allgemeinen Universums war wieder der Anfang des Universum. Dies ist eine unendliche Schleife.

Wie entstand der Zwischenraum?[Bearbeiten]

Der Zwischenraum entstand durch die Abfallprodukte der Raumoszillation. Dieses Endprodukt ist ein nicht existierendes Etwas. Dies zu erklären ist unmöglich, da man nicht weiß, woraus dieses "Nichtige Etwas" besteht.

Wozu kann man den Subraum benutzen?[Bearbeiten]

Es gibt eine Technologie, die es ermöglicht, den Subraum als so eine Art Autobahn zu nutzen. Hierbei wird durch Warpenergie ein kleiner Riss im Raum erzeugt, der sofort versiegelt wird. Dadurch kann das Raumschiff in den Zwischenraum gelangen, womit sich das Schiff mit einer Geschwindichkeit von Unendlich*X bewegt. Diese Geschwindigkeit ist Unendlich groß und somit ist diese Art zu Reisen wie eine Teleportation. Diese Technologie wird auch "Slipstream" genannt.

Subräume im Fernsehen[Bearbeiten]

Auch in Fernsehserien treten Subräume auf:

Siehe Auch[Bearbeiten]

Allerallerneueste Entdeckung[Bearbeiten]

In einer Hamburger (Hamburg, Westdeutschland) Bierschwemme wurde im Sommer 2008 ein Subraum entdeckt. Dieser befand sich unterhalb des Tresens und wurde bereits seit Herbst 2005 von einem seither als vermisst geltenden Restetrinker bewohnt. Letzterer (ein gewisser Hubert K. aus B. bei H.) war offenbar parallel mit verlangsamter Zeit gealtert, da seine Armbanduhr genau 23 Minuten nachging.