Sub:Geschichte der Wahl

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Die Qual der Wahl ist nicht immer vorhanden!

Das periodisch auftretende Ereignis als Lebenselixier, Schierlingsbecher oder Rettungsfallschirm eines Politikers oder gleich einer ganzen Partei, kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, gefühlt nur etwas länger als manche Reden.

Geschichte[Bearbeiten]

Wahlen gab es schon bei den alten Griechen. Diese wählten jeden Tag die Regierung, weil sie die von ihnen erfundenen Wahlen ziemlich großartig fanden.

Im Jahr 457 wurden sie von Karl dem Großen abgeschafft. Der König bzw. Kaiser wurde somit wieder durch Erbe oder Bestimmung durch Väter bestimmt.

1918 wurde der Kaiser Julius Caesar der CLXXVIII. vom Proletariat gestürzt und die Wahlen wurden wieder eingeführt. Die als König bestimmten Menschen waren sehr verärgert darüber, also beschlossen sie, selbst für die Wahlen zu kandidieren. Die römisch-katholischen Adeligen gründeten die CDU die im ständigen Konkurrenzkampf mit der von Arbeitern gegründeten SPD stand. Es kamen immer mehr Arbeiterparteien hinzu, die der Kaiserpartei sogar mehrfach den Sieg abringen konnten. In den 1980er Jahren gelang es jedoch, potenzielle Könige an die Spitze jeder bedeutenden Parte zu stellen. Im Grunde genommen ist es also egal wen man wählt, man wählt immer einen König.

In der DDR wurden Könige nicht zur Wahl zugelassen. Dort gab es neben Nordkorea und einigen anderen authentischen Demokraturen die einzig echte Wahl. In der DDR stand regelmäßig die SED mit Erich Honecker als Kandidat und die MfS-kommt-zu-dir-nach-Hause-Partei: "SED" und "Erick Honecker" war schon angekreuzt, was den Bürgern die Wahl erleichtert.

Rechtsstreit[Bearbeiten]

Die "Old Greek´s Holding Ltd." beansprucht die Begriffe "Wahl" und "Demokratie" als Markennamen für sich und beruft sich auf eine Patentschrift aus dem Jahre 648 v.Chr. welches den Staat Athen eindeutig als Namensinhaber vorsieht. Das Amtsgericht Wanne-Eickel entscheidet in der nächsten Zeit über diese Angelegenheit.

Siehe auch:[Bearbeiten]

Bundesvolkswahlen