Sub:Die genauen Gründe für Absagen jedes Landes an die FIFA für die WM 2026

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 15.08.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

"Die genauen Gründe für Absagen jedes Landes an die FIFA für die WM 2026" ist eine Aufzählung der genauen Gründe für Absagen jedes Landes an die FIFA für die WM 2026. Und irgendwie hat das auch was hiermit zu tun.
FIFA Logo.png
Es könnte sein, dass hier die eine oder andere Flagge fehlt...
Vermutlich das, was als erstes platt ist.
Das Linienziehgerät
Zum Glück sind auf Tuvalu keine Berge...
...da es in Tuvalu in etwa so aussieht.
Die grün markierten Länder haben ein automatisches Anrecht auf eine Teilnahme in der Endrunde

Inhaltsverzeichnis

A[Bearbeiten]

Afghanien[Bearbeiten]

Nach dem endgültigen Sturz des NATO-Regimes 2015 entwickelte sich Afghanistan zu einer vorbildlichen Demokatie. Zum ersten Staatspräsidenten wurde ein Schwarzer Afghane gewählt, der dem Land mit Unterstützung seines angesehenen Kulturministers, einem ranghohen Führer der Taliban, zu neuer Blüte verhalf. Als Zeichen des Neuanfangs benannte sich der junge Staat 2017 feierlich in Afghanien um.
Somit strich er sich auch aus der Liste der bösen Dinge, die auf -tan enden (Satan, Sultan, Rattan). Schwieriger war es für die junge Demokratie, das Image eines Wüstenstaates loszuwerden. Selbst die Umwandlung weiter Landesteile in Nationalparks und eine großangelegte Kampagne zu deren Anerkennung als UNESCO-Weltnaturerbe - bietet Afghanien doch bis heute einzigartige Landschaften, geprägt von romantischen Kraterseen inmitten reichblühender Minenfelder, aus denen hier und dort bizarre Ruinen schießen - half nicht viel. Das vielversprechende Projekt entsprang einer Initiative der FIFA, die Afghanien unter den zur Austragung der WM zugelassenen Staaten als mit Abstand am geeignetsten ansah.
Es scheiterte jedoch kläglich daran, dass sich die Afghanen schlicht nicht für Fußball interessierten. Inzwischen hatte sich Paintball zum Nationalsport entwickelt und fanatische Fans strömten zu Zigtausenden in die rennstreckengroßen Stadien, um das bunte Spektakel zu beobachten und frenetisch jeden Treffer ihrer Mannschaft zu feiern. Fast hätte man sogar vergessen, der FIFA rechtzeitig abzusagen.

Ägypten[Bearbeiten]

Die Ägypter hatten die Austragung der WM bereits akribisch und bis ins letzte Detail geplant, Stadien entworfen und sogar schon 10.000 Bälle produziert. Diese Bälle wurden aber leider vom allgemeinen Pöbel des Landes, der sich nichts Besseres leisten konnte, während der Aufstände als Waffen genutzt. Dabei wurden alle Bälle zerstört beziehungsweise als vermisst gemeldet. Als Mubarak davon Wind bekam, flüchtete er Hals über Kopf mit einem Helikopter aus dem Lande, da er befürchtete, bis zum Beginn der WM nicht mehr genügend Bälle produzieren zu können. Das Volk hingegen ließ er im Glauben, ihn durch ihre Aufstände gestürzt zu haben; diese Ausrede kam ihm also wie gelegen.

Albanien[Bearbeiten]

Albanien hatte bereits seit mehreren Jahren geplant, eine WM durchzuführen um sein nicht vorhandenes Image aufzupolieren. Und man hatte es endlich geschafft, bis 2011 genügend Baumaschinen in ganz Westeuropa zusammenzuklauen, um ein Stadion für 4 1/2 Personen zu bauen. Doch kurz bevor man die Bewerbung absenden wollte, musste man feststellen, dass man kein Papier hatte. Deshalb wurde der Antrag kurzerhand auf ein Pflanzenblatt notiert; dies wurde jedoch von Sepp dem Blatt als Beleidigung aufgefasst und Albanien wurde auf ewig von jeglichen FIFA-Veranstaltungen ausgeschlossen.

Algerien[Bearbeiten]

Da Algerien 2022 überraschenderweise in Katar Fußballweltmeister wurde, weil sie die einzigen waren die auf dem Spielfeld keinen Hitzeschlag erlitten, wollten sie natürlich unbedingt auch mal eine Weltmeisterschaft in ihrem Land austragen. Blöd nur, dass ausgerechnet 2026 schon die Tour d’Algérie in Algerien stattfindet (Dieses populäre Radrennen fand - wie der Name schon sagt - noch nie woanders statt). Aus diesem Grund stellte Algerien den Antrag die WM 2027 auszutragen. Dies lehnten die kolumbianischen Drogenbosse (kurz: FIFA) aber kurzerhand ab und verbannten die algerische Nationalmannschaft wegen dieses dämlichen Vorschlages kurzerhand aus sämtlichen Weltmeisterschaften bis 2050.

Andorra[Bearbeiten]

Aufgrund von Grenzstreitigkeiten mit Spanien, die aus dem Andorrianisch-Spanischen Krieg von 2024 resultieren, musste Andorra seine Fußballnationalmannschaft, die in Zweitfunktion die Armee des Landes ist, leider nach einem Scharmützel an die Spanier verloren geben. Da die Auslösesumme von mehreren hundert Euro nicht aufgebracht werden konnte, teilte die andorrianische Regierung mit großem Bedauern das Fernbleiben von der Weltmeiterschaft mit.

Angola[Bearbeiten]

Angola kam mit dem schwarz-weißen Fußball nicht klar, da die Landesfarben schwarz und rot sind.

Antarktis[Bearbeiten]

Das Verbot der FIFA, die WM in Wüstenstaaten zu verlegen, schloss auch die multinationale Eiswüste, die gleichzeitig ein Kontinent ist, aus. Wegen Diskriminierung hätten die Einwohner sich wohl beschweren können. Gäbe es welche. Tut's aber nicht. Allerdings lenkte ein enttäuschter Polarforscher frustriert und angetrunken mit Ködern ein paar Pinguine auf eine abtreibende Eisscholle, auf der diese verhungerten. Bezeichnenderweise wurde er zwei Jahre später mit einer Packung Käptn-Iglu-Fischstäbchen erschlagen.

Antigua und Barbuda[Bearbeiten]

Antigua und Barbuda erklärten sich grundsätzlich bereit die WM 2026 auszutragen. Da die beiden Karibikinseln jedoch 48 km auseinanderliegen und eine Insel allein zu klein für die von der FIFA geforderten 12 Stadien ist, konnte man das ganze wieder abblasen. Denn die einzige Infrastruktur die zwischen den Inseln besteht sind zwei Kutter, die nur Platz für eine halbe Fußballmannschaft bieten und außerdem für die Überfahrt etwa 2 Wochen brauchen.

Äquatorialguinea[Bearbeiten]

Die Mannschaft in ihren neuen Trikots

2024 wurden von der Federación Ecuatoguineana de Fútbol neu designte Trikots der äquatorialguinesischen Mannschaft eingeführt. Klingt ja nicht schlecht, ist es aber trotzdem. Der Wechsel vom bisherigen weißen Trikot für Auswärtsspiele zum neuen schwarzen sorgte für Unmut, Unfälle, Ungemach und Unpässlichkeiten. So konnte der Nationaltrainer der Mannschaft, Lothar Matthäus, zum Beispiel die Männer nicht mehr vor dem dunklen Hintergrund erkennen. Auch hatten die Spieler selbst Probleme mit der neuen Farbe. Während mehrerer Trainingsspiele sahen die Spieler nur den Ball, nicht aber den Trainingskollegen. Das bis dato böswillige Gerücht, der Mohr könne weder Dunkles noch im Dunkeln sehen, wurde zu trauriger Gewissheit: Mannschaftskapitän und Libero stießen zusammen und brachen sich mehrere Beine. Links- und Rechtsaußen kollidierten, was Zahnverlust und Platzwunden zur Folge hatte. Ein Torwart wurde von der Mehrheit seiner Teamkollegen beim Versuch, den Ball vom Tor fernzuhalten, zermalmt (die Teamkollegen kulminierten zu einem wirren Klüngel). Aufgrund der durch die neuen Trikots bedingten schlechten Sichtverhältnisse wurden die Unfälle allerdings erst bemerkt, als alle Spieler schon beschädigt oder zumindest unbrauchbar waren.

Argentinien[Bearbeiten]

Argentinien konzentriert sich jetzt nur noch auf den Polo-Sport.

Armenien[Bearbeiten]

Armenien hat das, was schon andere europäische Staaten längst gemacht haben, vollbracht: Den Biss in den von Malmö versäuerten Apfel. Der Edikt, die Fläche, der Aufwand für einen schwachsinnigen Plan des Trickens und ein raffgieriger Zar, der nur darauf wartet, auch dieses Land wieder einzuverleiben, sollte er in naher Zukunft mit der Enklave "Ostukraine" fertig sein - das Alles sind Gründe für das letztendliche Aufgeben sämtlicher Pläne und Hoffnungen.

Aserbaidschan[Bearbeiten]

Das größenwahnsinnige Assibaidschan möchte die WM lieber im Jahre 2030 austragen, da die Zahl 26 laut verlässlichen Quellen einiger verwirrter Dorfbauern Unglück bringen soll, die so bürgernahe Regierung ihnen das abkaufte und sich 2026 lieber fernhalten. Die sich sich vergeblich unabhängig gemachte Republik Bergkarabach wollte sich aus Protest für die Austragung bewerben, bemerkte aber, dass man nicht Mitglied in der FIFA war, bewarb sich, scheiterte und löste sich selber auf. Dies weckte den Mut der aserbaidschanischen Regierung, doch noch die WM austragen zu wollen, die Macht der Bauern hielt sie jedoch ab.

Äthiopien[Bearbeiten]

Äthiopien war eines der ersten Länder, dass eine Bewerbung für die WM 2026 geplant hatte. Man schickte 20 Tage vor Abgabeschluss den schnellsten Läufer des Landes mit der Bewerbung Richtung Lausanne zum Fifa-Hauptsitz los. Als dieser in Nordafrika am Mittelmeer ankam, erhielt er die Nachricht, dass der Fifa-Hauptgeschäftssitz in der Zwischenzeit nach Bogota in Kolumbien gezogen war. Nach einem kleinen seufzen lief er Richtung Westküste des Kontinents. Als er nach einigen Stunden dort ankam, erkannte er, dass er um nach Bogota kommen zu müssen, durch den Atlantik müsse. Er lief daraufhin einfach ins Wasser rein und ertrank auf dem Meeresboden. Die Bewerbung wurde 3 Monate später völlig durchnässt in Brasilien aufgefunden. Die Bewerbungsfrist war leider abgelaufen und das kolumbianische Regime (Fifa) ging von einer Absage Äthiopiens aus.

Australien[Bearbeiten]

Nach dem erfolgreichen Aufstand der Aborigines von 2025 und dem Sturz der australischen Regierung wurde der Kontinent von seinen europäischen Besatzern gesäubert, die Regierung ins Exil geschickt. Da in der kurzen Zeit bis zur WM 2026 weder eine ordentliche, neue Regierung gebildet werden konnte noch der Posten des Sportministers besetzt wurde, waren logischerweise auch keine Anstrengungen unternommen worden, eine Fußballnationalmannschaft aufzustellen. Auf die Anfrage des neuen Königs von Australien, Bennelong Truganini, stattdessen eine lokale Bumerangmannschaft entsenden zu dürfen, reagierte die FIFA verständlicherweise mit Ablehnung.

B[Bearbeiten]

Bahamas[Bearbeiten]

Bahrain[Bearbeiten]

Bangladesch[Bearbeiten]

Bangladesch wollte sich ebenfalls um die WM 2026 bemühen, doch erstens verfügt man über keinerlei Stadien und zweitens wies das Drogenregime (Fifa) die von den bangladeschischen Arbeitskräften geforderte Gewinnoptimierung bezüglich der Herstellung der Sportkleidung einstweilen ab, da laut Begründung der Großteil des Gewinns – wie schon eigentlich immer – an den Weltfußballverband gehen und somit nach Abzug der Prämien, Kosten der Stadien und Infrastruktur unterm letztendlich gezogenen Strich für die Arbeiter nicht viel zum leben übrig bleiben würde. Somit zog auch Bangladesch die Bewerbung zurück.

Barbados[Bearbeiten]

Als bei der traditionellen Auslosung der Teilnehmer sowie deren Platzierungen im Startklassement anstatt der offiziellen Nationalhymne des Inselstaates "In Plenty and in Time of Need" der Flippers-Song "Die Rote Sonne von Barbados" gespielt wurde, kündigte der barbedianische Fußballbund in Übereinkunft mit dem Premierminister einen sofortigen Rückzug aus dem Turnier an.

Belgien[Bearbeiten]

Belize[Bearbeiten]

Benin[Bearbeiten]

Bhutan[Bearbeiten]

Aus Protest gegen die Praktik der FIFA, manche der Trainingsbälle mit Butangas zu füllen - was in der Augen der Bhutaniolen Regierung ein klarer Akt des Rassismus darstellt - verweigerten die lokalen Autoritäten dem Fußballbund die Teilnahme.

Bolivien[Bearbeiten]

Bosnien und Herzegowina[Bearbeiten]

Also Bosnien von dem europaweiten Teilnahmeverbot an Weltmeisterschaften hörte, kapselte es sich kurzerhand von Europa ab und schloss sich Asien an. So wollten sie erreichen, zum zweiten Mal an einer WM teilnehmen zu können. Da die Infrastruktur des Landes jedoch so zerstört war, musste Bosnien bis 2026 warten um sich bewerben zu können. Als es dann zu einem Krieg mit dem neu formierten Zigeunistan (Ehemalige Türkei) kam - in dem die Zigeuner einen 100-Jahre-Fluch auf alle Bosnier legten - war das Land vom Pech verfolgt und die Fifa schloss Bosnien für die nächsten 100 Jahre aus allen möglichen Fussballwettbewerben aus. Außerdem erklärte die USA sie zur Achse des Bösen.

Botsuana[Bearbeiten]

Auch Botsuana war als afrikanischer Staat sowieso von der Wahl zum Austragsland ausgeschlossen. Daneben beschäftigte die Botsuaner auch die prekäre politische Situation im Land: Botsuana versuchte angestrengt, seinen Ruf als vorbildliche Demokratie in der Subsahara-Region (nach Südafrika) aufrechtzuerhalten. Doch die gewählten Parteien bzw. Politiker waren, bedingt durch die hohe Sterblichkeitsrate wegen AIDS, nach spätestens 2 Monaten nicht mehr represäntativ (ein Großteil ihrer Wähler war bis dahin verstorben). Trotz dieser tragischen Situation setzten die Botsuaner in erstaunlicher Diszipliniertheit einfach jeden Monat eine neue Parlamentswahl an. Politische Entscheidungen, allem voran ein Lösungsansatz gegen das durch die Jagdlust des spanischen Königs Juan Carlos begonnene Aussterben der einheimischen Elefanten, blieben dadurch jedoch auf der Strecke.

Brasilien[Bearbeiten]

Nachdem es nach der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, eine absolute Armutskatastrophe gab, sagte Brasilien, das sie nie wieder eine Weltmeisterschaft austragen würden.

Brunei[Bearbeiten]

Die Hauptproblematik war, dass keiner des Drogenverbands (Fifa) wusste, wo überhaupt dieses Land liegt. Die Frage lautete nur: "Wo is Brunei?"

Bulgarien[Bearbeiten]

Burkina Faso[Bearbeiten]

In Burkina Faso waren nach der Bekanntgabe des Bewerbungsausschlusses aller afrikanischen Länder Demonstrationen der größten Bevölkerungsgruppe, den Mossi, geplant. Die wahren Initiatoren waren jedoch in Wahrheit Angehörige einer Oppositionspartei, die mit diesen Protesten Präsident Blaise Compaoré stürzen wollten. Als ein paar Angehörige der Lobi dies nach einiger Zeit als lächerlich empfanden, machten sie von dem alten "parenté à plaisanterie"-Recht Gebrauch und verspotteten die Mossi freundschaftlich. Die davon verwirrten Drahtzieher sahen sich tatsächlich gekränkt und stachelten die Mossi zu Übergriffen gegen die Lobi an. Dabei wurde der burkinesischen Nationalmannschaft der Tourbus gestohlen, was eine Teilnahme an den nächsten drei Afrika-Cups unmöglich machte.

Burundi[Bearbeiten]

C[Bearbeiten]

Chile[Bearbeiten]

China[Bearbeiten]

Nachdem China Anfang der 2020-er Jahre zur größten Wirtschaftsmacht der Welt aufgestiegen war und zu viele Menschen in diesem Land lebten (4 Milliarden), beschloss der chinesische Diktator Bom Chica Wa Wa die Hälfte seiner Bevölkerung umbringen zu lassen um mehr Platz für neue Stadien zu erlangen. Obwohl die kolumbianischen Drogenbosse (Fifa) dies begrüßten, erteilten sie China letztendlich doch eine Absage, da der Drogenmarkt im Osten rapide an Bedeutung verloren hatte und diese darüber sehr verärgert waren.

Costa Rica[Bearbeiten]

D[Bearbeiten]

Dänemark[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Nachdem Deutschland nach 28 Jahren den ersten größeren Titel bei der EM 2024 im Finale gegen Zigeunistan mit 1-0 holte (Bei Deutschland standen erstmals 8 Türken und 3 Kurden auf dem Platz), war der Meister der Herzen heiß auf einen Titel im eigenen Land. Hatte man bei dieser EM noch Glück mit den Probleme der anderer Mannschaften (Italien war mit dem Absprengen des Landes von Europa beschäftigt, Spanien nahm aufgrund von anhaltender Langeweile beim Siegen nicht teil), wollte man es nun allen beweisen.Da in Europa ja die WM 2026 nicht ausgetragen werden durfte, beschloss der Bundeskanzler ALI EL MERKEL nachdem er eine alte Dokumentation im TV gesehen hatte (Borat) Kasachstan einzunehmen. So hätte man dann im asiatischen Teil Deutschlands die WM austragen können. Auch der deutsche Außenminister Sinan Grünewelle freute sich über die neuen internationalen Beziehungen. Die Fifa (das kolombianische Drogenregime) erteilte jedoch eine Absage, da der Drogenmarkt in Kasachstan nicht stark ausgeprägt war, da in diesem Bereich der Alkohol überwiegend die Vorhand hat. Man war hierüber verärgert und verstand nicht, warum Merkel sich nicht für eine Besetzung Thailands entschieden hatte.

Dominica[Bearbeiten]

Das Steuerparadies Dominica enthielt sich der Bewerbung zur WM 2026. Als Gründe wurden unter anderem die miserable Leistung der Nationalmannschaft sowie die unordentlichen Platzverhältnisse angeführt. Oben drein sollen die Palmen zwecks eines Turniers nicht extra weichen, dafür sind sie einfach viel zu wertvoll (Kokosnüsse), hieß es von Seiten der Insel treuen Einwohner. Auch die wohl eigentlich existierende Infrastruktur, die plötzlich ausgebrochene Gehässigkeit und die Folgen des auf einen Mal sich auf Dominica befindlichen, ausgebrochenen Vulkans, der nach seiner knapp 40.000 Tausend Jahre alten Ruhepause gerade jetzt wieder Gesteinsbrocken durch die Luft schießt und die Lava auf die Dörfer zutreiben lässt, fanden im Protokoll zusätzlich eine kausale Erwähnung. Somit war auch Dominica aufgrund dieser mysteriösen Umstände von der Fifa abgelehnt worden.

Dominikanische Republik[Bearbeiten]

Als bereits mehrere Länder bezüglich der Vergabe der WM 2026 der Fifa Absagen erteilt haben, griff man auf die niedliche Karibikinsel zurück. Aber die Bevölkerung wollte in wirtschaftlichen Angelegenheiten sich von keinem Riesenunternehmen in die Finger greifen lassen, doch suchte man bis dato verzweifelt nach Gründen für einen Rückzug. Erst einen Tag vor einem Besuch eines korpulenten Tabakverkäufers war eine Lösung gefunden: eine staatliche und verheerende Rumkrise. Zwar musste sich die Regierung von anderen Staaten in punkto Inszenierung, Krisenausbruch und deren gezielte Verbreitung Nachhilfe genehmigen, doch konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Die Fifa sah die missliche Lage der Republik plötzlich als bedauerlich an und machte stattdessen Jagd auf ein neues Land - zum Glück für die nun zum Himmel hoch jauchzenden Dominikaner.

Dschibuti[Bearbeiten]

E[Bearbeiten]

Ecuador[Bearbeiten]

Elfenbeinküste[Bearbeiten]

El Salvador[Bearbeiten]

In El Salvador möchte man mit Fußball nichts mehr am Hut haben. Seit der 1:10-Niederlage gegen Ungarn bei der WM 1982 in Spanien und dem 0:8 gegen den Erzfeind Honduras 2022 ist man nicht mehr an der Ausübung dieser Sportart interessiert. Man fand stattdessen ein neues Steckenpferd: die Bananenwurfweltmeisterschaft. Die seit extra 2025 eingeführte Sportart findet natürlich in El Salvador statt und hat außer einem Teilnehmer (El Salvador) keinen weiteren mehr. Muss es auch nicht, finden viele Einwohner und nehmen mit Herz und Lust daran teil. El Salvador kann also nie wieder international blamiert werden. Logisch, oder?

Eritrea[Bearbeiten]

Estland[Bearbeiten]

Die Esten wurden 2024 von Russland (unter der Leitung des Zaren Ulin I.) eingegliedert. Somit existiert der Staat nur noch als eine Provinz und kann selbstverständlich als Teil eines anderen Reiches Landes keine Fußball- Weltmeisterschaft ausrichten.

F[Bearbeiten]

Falklandinseln[Bearbeiten]

Die Falklandinseln. Resolution 12:31078-91/2025 des UN-Sicherheitsrates sprach die Falklandinseln der somalischen Exilpiratenregierung als letztes Rückzugsgebiet und Totenkopfinsel zu. Teil des Pachtvertrages war es, daß die dort ansässige Piratennation auf gewisse Lebensstandards und andere Fortschritte in der modernen Zivilisationsstechnik verzichtete. Eines der Zugeständnisse ist - wie allgemein bekannt - der Verzicht auf eine eigene Fußballmannschaft.

Finnland[Bearbeiten]

Frankreich[Bearbeiten]

Da die FIFA ja die Vergabe an einen europäischen Staat untersagt hatte, schied bei den Bewerbungen selbstverständlich auch Frankreich aus. Die zu erwartenden Krawalle, Massenproteste, enttäuschten Fußballfans, die sich betranken (mit Rotwein, was sonst?) und die von Jugendlichen angezündeten Autos in Pariser Vororten traten bien sûr ein. Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Situation in Frankreich allerdings erst, nachdem auf Youtube ein Video geleaked wurde, auf dem Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy beim Erhalten der Nachricht des Bewerbungsauschlusses tobend in seinem Amtszimmer herumspringt. Abgesehen davon, dass sich die ganze Welt über sein Verhalten lustig machte und sich sogar Sympathisanten zu Wort meldeten, erreichte vor allem ein Video, in dem der Tobsuchtsanfall mit einem Carla-Bruni-Chanson unterlegt wurde, große Bekanntheit und wurde in der Folgezeit von Sarkozy-Gegnern mehrfach verwendet.

Französisch-Guyana[Bearbeiten]

Als französisches Überseegouvernement war es natürlich der hiesigen Vertretungsregierung ein Anliegen, sich beim Präsidenten der Mutterrepublik, Monsieur Sarkozy, einzuschleimen. Die Gründe für dieses Verhalten sind so sexuell bedingt wie offensichtlich: Niemand will Carla Bruni als Präsidentengattin verlieren. Obgleich mittlerweile alt, ist sie seit Marie Antoinette die erste ansehnliche Gespielin eines französischen Staatsoberhauptes. Wählerstimmen zu sammeln, um diese Femme fatale zu halten, war in den Überlegungen der Pazifikkolonie an erster Stelle.

G[Bearbeiten]

Gabun[Bearbeiten]

Gambia[Bearbeiten]

Georgien[Bearbeiten]

Die seit 2023 wieder und wieder verdandelten Namensstreitigkeiten, Copyright- und Urheberrechtsprozesse mit dem US-Bundesstaat Georgia sorgten für recht leere Staatskassen. Im Zuge laufender Haushaltseinsparungen wurde ein generelles Fußballspielerverkaufsgebot ausgesprochen, welches auf sämtliche Ligen angewandt wurde. Logische Konsequenz: Keine Mannschaft - keine Teilnahme.

Ghana[Bearbeiten]

Grenada[Bearbeiten]

Grenada, eine Insel, die nur 10 % der Deutschen kennen, und davon wiederrum nur 2 % wissen, dass sie eine Karibikinsel ist, hat ein Vermögen von 200 Dollar und nicht die ausreichende Fläche für zwei Fußballstadien, sodass eine Absage vorprogrammiert war. Eine versehentliche Bombardierung der USA ersparte dem Goveneur der Insel, der Mongolkongolese Muchan Mogi, dann die ganze Arbeit.

Griechenland[Bearbeiten]

Aufgrund von Sparmaßnahmen und des Beschlusses der EU ist es Griechenland bis 2089 nicht möglich, jegwelche Personen außer Landes zu bringen, da durch das Importverbot kein Öl vorhanden ist und allfällige Dampfflugzeuge derzeit im Pfandhaus ihr Dasein verbringen. Zudem besitzt Griechenland keine vollständige Nationalmannschaft in der geforderten Altersgruppe von 22 - 45, da so gut wie alle Profifußballer (sowie ein Großteil der restlichen Arbeitenden) mit 20 in Rente gehen.

Großbritannien[Bearbeiten]

In Großbritannien, der Heimat des Fußballs, rief der Ausschluss Europas (ja, dazu gehört auch "Die Insel") größte Empörung hervor. Doch machte sich das in den verschiedenen Teilen des Vereinigten Königreichs nur schwer bemerkbar: Während in Wales die meisten schon beim Versuch, einen protestierenden Satz zu bilden, einschliefen oder verstarben und in Schottland einfach niemand war, der sich hätte aufregen können (die Celtic Glasgow Fans, die immerhin 80% der schottischen Bevölkerung stellen, waren zu ausländischen Freundschaftsspielen dauerhaft verreist), hatte man in Nordirland mit Anschlägen der sporadisch wieder aktiv gewordenen IRA zu kämpfen. In England war der Großteil der Erwachsenen zu betrunken oder fettleibig, um auf die Straße zu gehen. Die protestbereiteren Studenten konnten sich dagegen die Fahrten zu beliebten Aufmärschen nicht leisten und organisierten stattdessen lokale Demonstrationen, die wegen fehlender Gewalt aber niemanden juckten.

Guatemala[Bearbeiten]

In Guatemala schien das Abhalten eines großen Sportereignisses zur Bewerbungszeit unmöglich, da gerade ein Bürgerkrieg zwischen der Policía Nacional Civil und dem indigenen Teil der Bevölkerung ausgebrochen war. Dazu kam es, als der letzte verbliebene Sprecher der Minderheitensprache Quinco, der 79-jährige Flavio Herrera, bei einem von Verkehrspolizisten durchgeführten Alkoholtest am Teströhrchen erstickte. Die Polizei entschuldigte sich zwar öffentlich für die Vernichtung der Sprache, die brutale Niederschlagung darauf folgender Proteste sorgte jedoch für die bis 2021 andauernde chaotische Situation im Land.

Guinea[Bearbeiten]

Guinea-Bissau[Bearbeiten]

Guyana[Bearbeiten]

H[Bearbeiten]

Haiti[Bearbeiten]

Beim Surfen ist das auch so eine Sache mit den "großen" Wellen

Das kleine Haiti erteilte der Fifa aus dem Grund eine Absage, da die Erdbeben für katastrophale Verwüstungen, große Hungersnöte, Krankheiten und sogenannte Seuchenexzesse, finanzielle Erschütterungen und eine kontinuierliche Abnahme der Bevölkerungszahlen sorgten. Anders bedeutet dies, dass es mit dem einst beliebten Drogen- Reiseziel ganz gerade Berg ab geht. Somit kündigte Haiti die Bewerbung kurzerhand auf. Die letzten Verbliebenen unterzeichneten nur noch mit Schlamm verschmierten Händen auf trauriger Weise diese Kündigung.

Honduras[Bearbeiten]

I[Bearbeiten]

Indien[Bearbeiten]

2023 wurde Indien aufgrund einer Globusverschönerungsmaßnahme vom asiatischen Kontinent abgesprengt und zu einem eigenständigen Archipel im indischen Ozean umfunktioniert. Trotz der Freude der Inder, nun endlich wirklich eigenständig zu sein (die Kolonialherren aus Finnland und Belgien waren 2019 endgültig abgezogen), empfand die indische Regierung diese ästhetische Maßnahme in allererster Linie als eine Beleidigung. Nach einer internen Abstimmung beschloß die Führungskaste im Einklang mit der Regierung, sich erst einmal auf die Verkleinerung des Volkes von insgesamt 3,2 Milliarden auf 500 Millionen Inder sowie die Aufzucht von 350 Millionen auf 700 Millionen Kühe zu konzentrieren. Sämtliche hierfür benötigten Gelder wurden aus allen anderen Haushalten abgezogen. Da in diesem Zuge auch das Außenministerium und somit die Kommunikationswege zum Rest der Welt beschnitten wurden, blieb die eigentlich angestrebte Meldung zur Teilnahme aus, was die FIFA als Absage ansah.

Indonesien[Bearbeiten]

Da hier immer wieder Vulkanausbrüche und Erdbeben stattfinden und als Folge des seit 2021 nicht zu abstreitenden Klimawandels periodisch alle paar Monate ein Tsunami den Inselstaat heimsucht, wurde vom Präsidenten selbst eine Austragung als unmöglich angesehen, was vom Volk logischerweise bedauert wurde.

Irak[Bearbeiten]

Da keiner der Drogenbosse damit rechnete, dass 2026 der Irak überhaupt noch existiert, wurde dieser von vornherein von der Vergabe ausgeschlossen.

Iran[Bearbeiten]

Irland[Bearbeiten]

Die Entscheidung der FIFA, bis 2050 keine Weltmeisterschaft auf europäischem Boden auszutragen, sorgte in Irland - zusätzlich zum trüben Wetter - kurzzeitig für trübe Stimmung. Die hielt jedoch nicht lange an. - Die Iren tranken sämtliche Guinness-Vorräte leer, plünderten ihre alten Whiskey-Fässer, sangen in den Pubs einige todtraurige Lieder über die Niederlage von Malmö und die Verluste in Bogota und besannen sich schnell wieder auf die wahren Werte des Lebens: Hurling. Aufgrund des Klimawandels, der seit spätestens 2021 nicht mehr zu leugnen war und sämtliche Trainingseinheiten ins Wasser fallen ließ, hatten die Iren ihre Nationalsport Hurling kurzerhand in den Wassersport Whirling umfunktioniert - und planten 2026 die erste WM überhaupt, die dazu noch im eigenen Land stattfinden sollte.

Island[Bearbeiten]

Island wollte sich ursprünglich bewerben, die Bewerbung des isländischen Präsidenten des Fußballverbandes fiel jedoch einem Geysir zum Opfer. Der Präsident und die gesamte Fußballmannschaft Islands danach auch noch. Ganz zufällig.

Israel[Bearbeiten]

Aufgrund eines strikten Handels- und Wirtschaftsembargos des regionalen Alkohollieferanten Saudi-Arabien und der damit einhergehenden und wahrlich erfolgreichen Medienkampagne ("Sauft nicht beim Juden") verkam Israel zu dem Land der Welt mit den nüchterndsten Einwohnern. Aus jahrhundertelangem Alkoholrausch erwachte Frauen bemerkten endlich, dass sie mitunter die hübschesten weltweit sind. Am Beispiel der Nationalheldin vergangener Tage Bar Rafaeli, die sich gegen die Wehrpflicht für Frauen wehrte, veränderte sich das Land schlagartig. Zur Kompensation wurden alle Männer einberufen, womit kein einziger mehr als Bestandteil einer potentiellen Fußballnationalmannschaft dienen konnte. Die Absage Israels an die FIFA erfolgte stante pede.

Italien[Bearbeiten]

Unmittelbar im Anschluss an den das Edikt von Malmö und den Beschluss von Bogota legten die Italiener telefonisch Protest ein. Sie beschlossen, sich von Europa abzusprengen um ein eigener Kontinent zu werden. Dies gelang zunächst, nahm aber ungeahnte Ausmaße an. Als neu benannter Kontinent "Berlusconini" driftete das Stück Erde weit ab und traf durch Meeresströmungen auf Somalia, wo es sofort durch die Piraten in Beschlag genommen wurde. Ab jetzt hieß der Kontinent offiziell nur noch Berlus-Piratini und lehnte unter der neuen Piratenführung jeglichen Kontakt zum korrupten Drogenregime, also der Fifa, ab.

J[Bearbeiten]

Jamaika[Bearbeiten]

Und ihr fandet schon die Vuvuzela schlimm?
Wir haben leider immer Nebel. Und das liegt sicher nicht an bengalischen Fackeln oder an der Natur...
Jamaikanischer Vizepräsident Usain Bolt: "Mit unserem Gras haben wir sowieso Besseres zu tun, als darauf Fußball zu spielen."

Er machte daraufhin der Fifa den Vorschlag, die Spiele auf Asche auszutragen, was abgelehnt wurde.

Japan[Bearbeiten]

Jemen[Bearbeiten]

Jordanien[Bearbeiten]

K[Bearbeiten]

Kambodscha[Bearbeiten]

Kamerun[Bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten]

Nachdem Kanada von Moldawien besetzt wurde, gehörte es zu Europa und war somit von der Austragung ausgeschlossen.

Kap Verde[Bearbeiten]

Kasachstan[Bearbeiten]

Katar[Bearbeiten]

Nachdem es bei der Weltmeisterschaft 2022 bei 50° im Schatten selbst den Klimaanlagen zu heiß war, wurde Katar von der FIFA für die nächsten 100 Jahre suspendiert.

Kenia[Bearbeiten]

Die Fifa lehnte Kenia als Gastgeber ab, weil man die Befürchtungen hat, dass die Spieler wie bei einem 20 km-langen Marathon noch Stunden lang nach dem Spiel durch das Stadion rennen und somit den Rasen unbrauchbar machen würden. Ohnehin könne Kenia nach dem Erlass von Casablanca sowieso nicht Austragungsort werden, lautete eine plumpe Antwort der Verantwortlichen.

Kirgisistan[Bearbeiten]

Das sich immer als sehr modern sehende Kirgisistan wollte zur Feier der Wahl der ersten absolut unkorrupten Regierung auch noch die WM austragen. Da sämtliche Sportberater der Regierung dem Land wegen der politischen Instabilität, der ständigen Kämpfe der verschiedenen ethischen Gruppen und der unpassenden Topologie schlechte Chancen prophezeiten, griff diese bei der Anmeldung zu einem Trick: Man reichte unter den Namen Kirgisistan, Kirgistan und Kirgisien drei verschiedene Bewerbungen ein. Unerwarteterweise durchschaute die FIFA diesen ausgefuchsten Trick und sperrte Kirgisistan für alles, was mit Fußball zu tun hat, vorläufig ein paar Jahrhunderte.

Kolumbien[Bearbeiten]

Nachdem die Fifa Hauptgeschäftsstelle von Lausanne nach Bogota gezogen war und die Drogenbosse die macht übernommen hatten (was keine Änderung zur vorherigen Situation darstellte), gingen die Leute mit Protesten wie "Fussball oder Drogen" und "Keine Macht den Drogen" auf die Straße. Das Regime (also die Fifa) entschied sich für die Drogen und schloss aus Wut über die Proteste ihr eigenes Land aus allen Wettbewerben aus.

Komoren[Bearbeiten]

Die Erklärung für die Absage der Komoren ist - wie so oft - so denkbar einfach wie auch langweilig. Bei einem der Qualifikationsspiele, welche für die WM 2026 durchgeführt wurden, schoss einer der Spieler mit seinem Ball einen Kormoran ab. Das wichtige Eiland sagte aufgrund der Namensähnlichkeit aus Protest ab, um seine Loyalität zu diesen mayestätischen Vögeln zu bekunden.

Kongo (Demokratische Republik)[Bearbeiten]

Kongo (Republik)[Bearbeiten]

Kosovo[Bearbeiten]

Kroatien[Bearbeiten]

Kuba[Bearbeiten]

Den letzten internationalen Erfolg erlangte die kubanische Nationalmannschaft im Jahre 1938 mit der Teilnahme an der WM. Seit der Regierungszeit Fulgencio Batistas ging die Fußballeffizienz den Bach runter. Unter der Führung Fidel Castros und dessen Bruders wurde es, was den Sport betraf, nicht besser. Die sozialistische Politik schwächte erheblich Kubas Wirtschaft, weshalb Raúl Castro Maßnahmen durchsetzte. Unter anderem wurden finanzielle Unterstützungsgelder für sämtliche Sportorganisationen vollständig gestrichen. Viele Sportbegeisterte und ehemalige Spieler gingen mit dem allseits beliebten Slogan "O fútbol o muerte!", was so viel bedeutet wie "Endweder Fußball oder Tod", auf die Straße, um zu protestieren. Das Regime reagierte prompt und erfüllte das letztere Bedürfnis.    

Kuwait[Bearbeiten]

L[Bearbeiten]

Laos[Bearbeiten]

Lesotho[Bearbeiten]

Lettland[Bearbeiten]

Auch die sympathischen Letten wurden von Russland in Beschlag genommen. Eine Bewerbung gilt daher als ausgeschlossen.

Libanon[Bearbeiten]

Liberia[Bearbeiten]

Libyen[Bearbeiten]

Liechtenstein[Bearbeiten]

Zu klein für gigantische Fußballstadien?

Ein ziemlich kleines Land mit einem großen Problem für eine Kandidatur – die Fläche. Diese umfasst neben der etwas größeren Hauptstadt Vaduz noch drei Dörfer, sieben Bäche und Berge. Die Regierung plante zur Verwunderung der eigenen Bevölkerung dennoch, und zwar mit Luxemburg. „Zwei kleine Länder die Gesichter einer WM“ – so das Motto. Nur gab es immer noch vorherrschende Indifferenzen. Zum Beispiel, ist Luxemburg nicht mal ein Nachbarstaat Lichtensteins. Allein diese Tatsache vermieste sowohl der Regierung als auch den Lichtensteinern die gute Laune, woraufhin man alles in diese Richtung abblass.

Litauen[Bearbeiten]

Teilt mit Estland und Lettland das selbe Schicksal. Keine Austragung einer WM möglich.

Luxemburg[Bearbeiten]

Der kleine Fleck zwischen Frankreich und Deutschland, auch Luxemburg genannt, zeigte sich von den Beschlüssen des kolumbianischen Instituts (Fifa) genervt. Wie gern hätte man der Welt zeigen können, dass es da tatsächlich ein Land in Mitten des Niemandslandes gibt. Doch klein, aber oho! Das dachte sich auch Präsident Johann-Klaus Klunker, der sich kurzerhand entschied, der Fifa mal ganz kräftig den Käse zu zeigen. Sein Plan klang genauso genial wie auch perfide: Mit dem ganzen Schwarzgeld, das so zahlreich in der kleinen Steueroase gedeiht, wollte er Luxemburg wortwörtlich in den Himmel befördern, um als Himmelreich eine WM austragen zu können. Leider durfte Klunker nach Vollstreckung seines Plans brüskiert feststellen, dass er sich mit den anderen Luxemburgern immer noch in Europa und damit gleichzeitig im Geltungsbereich der Beschlüsse befand. Selbst der verzweifelte Versuch, sich bis zum Mond hoch zu katapultieren, reichte der Fifa nicht aus. Dieses Mal erhielt man als Antwort, dass eine Weltmeisterschaft logischerweise nur unten auf dem Globus stattfinden kann. Die Luxemburger einschließlich Johann-Klaus Klunker waren frustriert darüber, weshalb sie auf dem ganzen Geld sitzen blieben.

M[Bearbeiten]

Madagaskar[Bearbeiten]

Die Insel wurde durch drei Filme in den 2000er Jahren bekannt, indem ein Löwe, ein Zebra, eine dicke Nilpferddame und eine Giraffe zusammen mit vier lustigen Pinguinen und so komische Affen sowohl diese Insel als auch die Wüste Afrikas unsicher machen. Mit den dort ansässigen Lemuren und Wildhunden, auch Fossas genannt, stellt man eine atemberaubende und zugleich putzige Geschichte dar.

Da es durch den Erlass von Casablanca und dem fehlenden Vertrauen in die eigens großgezogene Fußballmannschaft verflixter Weise so war, dass man die WM nicht austragen konnte, befahl King Julian, sofort einige Amerikaner (die Erstgenannten im Artikel darüber kamen aus New York) wie im ersten Teil der Filmreihe in Kisten zu stecken, sie mit einem von als Pinguine verkleideten Männern gesteuerten Schiff auf die See zu bringen, dann dummerweise in Seenot zu geraten, sodass sie rein zufällig auf die Insel gespült werden, um daraus eine amerikanische Kolonie zu machen. Dann wäre Madagaskar nämlich kein afrikanischer Staat mehr, sondern ein weiterer Stern auf der Flagge Amerikas.

Nur ist es so, dass die USA mit Obama als Staatsoberhaupt sich gegenseitig das Fußball spielen versauen wollte. Julian war über das Vorhaben der USA verärgert und peilt nun an, die WM 2042 auszurichten. Dann nämlich, wenn die Tropeninsel nach langer, präziser Segelroute ein Staat der Ozeanien ist.

Malawi[Bearbeiten]

Malaysia[Bearbeiten]

Malediven[Bearbeiten]

Der Bewerbung der Malediven hatten die Bosse keinen triftigen Grund entgegenzusetzen, bis einer auf die geniale Idee kam, die Regel einzuführen, die höchste Erhebung eines Landes müsste mindestens 2,5m hoch ragen. Dies konnten die Malediver nicht bringen und wurden somit von der Vergabe ausgeschlossen.

Mali[Bearbeiten]

Nach der Absage Zahlreicher Länder an die FIFA, bemühte sich letztere um eine Austragung der WM im afrikanischen Wüstenstaat Mali. Der Plan sah vor, dass die malische Regierung die Weltmeisterschaft gemeinsam mit den Rebellen im Norden des Landes austragen sollte. Die Schwierigkeit bestand darin, die entzweiten Parteien an einen grünen Tisch zu bringen. Während die Rebellenführung dem Fußball als religionsfeindliches Gehabe mit nackten Beinen grundsätzlich kritisch gegenüber stand, bat die Regierung sich aus, während der WM gegen die Rebellen zu spielen. Trotz eindringlicher Bitten seitens der FIFA gelang es dieser nicht, einen Konsens zwischen Regierung und Rebellen zu erarbeiten, der eine Durchführung der Weltmeisterschaft ermöglichen würde. So verkündeten letztlich sowohl Rebellen als auch Regierung gemeinsam ihr Desinteresse an einer Austragung der WM.

Malta[Bearbeiten]

Was soll man da groß sagen? Globale Erwärmung, schmelzende Pole, ansteigender Meeresspiegel, alle Inseln im Meer versunken. Malta stellte da keine Ausnahme dar. Sollen die etwa vom Meeresboden aus eine Mannschaft losschicken? Wo sind wir hier, Atlantis?

Marokko[Bearbeiten]

Mauretanien[Bearbeiten]

Mauritius[Bearbeiten]

Mazedonien[Bearbeiten]

Mexiko[Bearbeiten]

Die Mexikaner wollten für das Austragen der WM im eigenen Lande einführen, dass nach jeweils einer Viertelstunde Spielzeit eine ausgiebige Fiesta eingelegt wird, in welcher Tacos und Tequila sowohl an die Fans als auch an die Spieler verteilt werden. Außer bei Fußball-Experte und Viel Feinschmecker Rainer Calmund stieß diese Idee auf keine gute Resonanz in der Welt des Fußballs, weshalb die FIFA den Antrag schließlich ablehnte. Präsident Felipe Calderón Hinojosa antwortete darauf trotzig: "Gut, dann eben nicht. Dann trinken mein Parlament und ich den Tequila eben alleine, uns doch egal!"

Moldawien[Bearbeiten]

Monaco[Bearbeiten]

Mongolei[Bearbeiten]

Montenegro[Bearbeiten]

Wurde genauso wie der Niger von den USA zur Achse des Bösen erklärt, weil im Landesnamen das Wort "Negro" also "schwarz" vorkommt. Daraufhin boykottierten auch diese alles, wo die USA teilnimmt.

Mosambik[Bearbeiten]

Myanmar[Bearbeiten]

N[Bearbeiten]

Namibia[Bearbeiten]

Nepal[Bearbeiten]

Nicaragua[Bearbeiten]

Niederlande[Bearbeiten]

Die einzige Chance der Niederlande, an der Fußball-WM 2026 teilzunehmen, bestand darin, sie auszurichten - denn der Gastgeber ist automatisch qualifiziert. Mit dem Edikt von Malmö und dem Beschluss von Bogota 2011 schwand die letze Möglichkeit.

Niger[Bearbeiten]

Nachdem das Land von den USA aufgrund des Landesnamens zur "Achse des Bösen" addiert wurde, sperrte sich der Niger gegen alles, wozu auch die USA eingeladen wurden. Also auch die Fußball-WM 2026.

Nigeria[Bearbeiten]

Aus Solidarität zum Nachbarland Niger fügte sich Nigeria freiwillig zur "Achse des Bösen" hinzu. Somit blieben auch sie den Wettbewerben, bei denen die USA mitmischte, fern. Man startete sogar den Versuch, die FIFA von einer Ausgliederung der Staaten zu überzeugen, um so eventuell doch noch dabei zu sein. Aber die Drogenbosse aus Kolumbien ließen sich nicht den Kopf verdrehen.

Nordkorea[Bearbeiten]

Der kleine herrschsüchtige Kim Jong Un sagte Nein, was als Grund völlig ausreichte.

Nordzypern[Bearbeiten]

Nordzypern wurde erst gar nicht von der FIFA anerkannt, bevor es noch absagen konnte.

Norwegen[Bearbeiten]

Da Norwegen im Finale der WM 2022 stand, wo alle Spieler bis auf den Torwart ohnmächtig wurden (und Norwegen das Spiel mit 1:50 verlor), wollte Norwegen nichts mehr mit Fußball zu tun haben, löste die Nationalmannschaft auf und alle norwegischen Fußballspieler wurden Eishockeyspieler. Außerdem war Norwegen per Edikt sowieso raus, aber das hatte bis dato noch niemand bemerkt und nach 2022 bemerkte es erst recht keiner.

O[Bearbeiten]

Oman[Bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten]

P[Bearbeiten]

Pakistan[Bearbeiten]

Palästina[Bearbeiten]

Die Palästinensische Autonomiegebiete können als einmalige Gelegenheit, bei einer WM dabei zu sein, sich nur als Gastgeber empfehlen. Nur ist es nach den Regularien der Fifa so, dass nur vollwertige Länder ein solches Turnier ausrichten dürfen, aber keine autonomen Republiken. Doch die pfiffigen Palästinenser überlegten sich eine Taktik. Wie wäre es wohl, es über ein anderes Land zu versuchen? Gesagt, getan. Sie probierten sich aus. Bei ihren Nachbarn in Israel wollten sie nicht anfragen. Zu groß äußerte sich die Angst einer längst traditionellen Bodenoffensive. Im Irak und in Syrien hatte man bessere Karten, doch in Syrien musste man erstmal alles wieder aufbauen, was der Bürgerkrieg verursacht hatte. Der Irak wäre da noch die einzig richtige Option gewesen. Aufgrund der amerikanischen Schnuppertruppe und der gefährlichen "ISIL" ließ man aber schnell von dem Vorhaben ab und widmete sich dem alltäglichen Feuer gegen die Israelis, um irgendwann mal einen richtigen Staat besitzen zu dürfen. Die Fifa wertete das Schweigen im Übrigen als „Nein“.

Panama[Bearbeiten]

Paraguay[Bearbeiten]

Peru[Bearbeiten]

Philippinen[Bearbeiten]

Polen[Bearbeiten]

  • „[...] wir würden uns freuen, die WM in unserem Land abhalten zu dürfen. Ihnen [dem Präsidenten der FIFA] zu Ehren haben wir sogar einen Ball gewidmet... Wo ist der Ball!?!?

Portugal[Bearbeiten]

Cristiano Ronaldo hatte das Amt als Fussballspieler schon 7 Jahre zuvor niedergelegt. Da Portugal nun kein bekanntes Gesicht mehr hatte, dass in die Kamera grinst und sagt: "Macht doch Portugal zum Gastgeberland! Dann könnt ihr mich life sehen!" haben sie keine TEilnahme angemeldet.

R[Bearbeiten]

Ruanda[Bearbeiten]

Nach dem ersten Völkermord folgten zwei weitere Genozide, 2013 und 2020, sodass 2026 keine elf Leute mehr vorhanden waren, die eine Gastgebermannschaft stellen konnten.

Rumänien[Bearbeiten]

Da die Spiele nicht im Dunkeln stattfinden können und der Knoblauchverzehr sowie die hohe Missionarsrate nicht eingeschränkt werden können, müssen wir auf Befehl unseres Herrschers Dracula der FIFA leider eine Absage erteilen.

Russland[Bearbeiten]

Nach der flächenmäßigen Ausdehnung im Jahr 2024, welche mit der Wiedereingliederung der baskischen Staaten Estland, Lettland und Litauen und der endlich überstandenen Angliederung der Ostukraine vollzogen wurde, grübelte Zar Ulin I. eifrig darüber nach, die WM auf „selbstverständlich legalem Wege“ wieder ins geliebte Russland zu holen. Da die Heim- WM 2018 gewonnen wurde – was viele Sportjournalisten und Funktionäre als Wunder ansehen mussten – und das Turnier natürlich in erster Linie auf sportlicher Ebene ein nahezu Riesenerfolg war, gab der Zar seine Bewerbung ab. Dummerweise kam ihn einmal in seinem Leben einer zuvor: die Fifa. Mit dem Edikt von Malmö und dem Beschluss von Bogota 2011 war es einem europäischen Land strengstens untersagt, die WM 2026 auszurichten.

Mit Frust und Trauer versuchte er eine andere Lösung für das Rätsel zu finden, welche sich schon am nächsten Morgen ereignen sollte. Als Ulin I. wie jeden Morgen sich die Landkarte ansah, stellte er verwundert fest, dass es auch einen asiatischen Teil seines Landes gibt. Schnell soll er angeblich zum Telefon geeilt sein, um eine Bewerbung für genau diesen asiatischen Teil abzugeben. Was aber der Zar nicht wusste: die Fifa besitzt auch einige, die ausgereifte kognitive Fähigkeiten besitzen und sich eben darauf nicht einließen.

Wutentbrannt soll er – so einer seiner Kammerdiener – seine alten Kontakte aus Kuba angerufen haben, und zwar nicht wieder wegen einer Zweiten Kubakrise. Laut dem russischen Geheimdienst sollte Kuba für Russland die WM austragen und dabei nur den Anschein erwecken, als würde sie auch tatsächlich auf Kuba stattfinden. Im Geheimen wollte man aber ein Tag vor dem Eröffnungsspiel alle 64 Spiele heimlich nach Russland lotsen. Für die Organisation sollte der Geheimdienst bis zu diesem Tag in allen russischen Austragungsorten verantwortlich sein. Leider wurde die Schnuppergruppe der Amerikaner auf das Telefonat aufmerksam und übermittelte die Daten an die Fifa, welche die Bewerbung als nichtig erklärte und Russland aus dem Verband suspendieren wollte, doch überlegte man darüber lieber fünf Mal nach.

S[Bearbeiten]

Sahara[Bearbeiten]

Saint Kitts und Nevis[Bearbeiten]

Saint Lucia[Bearbeiten]

Saint Vincent und die Grenadinen[Bearbeiten]

Sambia[Bearbeiten]

San Marino[Bearbeiten]

San Marino strebte anfangs eine WM-Ausrichtung zusammen mit Italien an, natürlich unter der Schirmherrschaft San Marinos. Italien sollte als Juniorpartner lediglich die logistischen und finanziellen Dienste übernehmen. Der kleinen Republik nahe der Adria ging es um Prestige, Gastfreundschaft und schönen Fußball. Ziel war es auch die san-marinische Nationalmannschaft durch den Heimvorteil gleich bei ihrem ersten Turnier zum Titel zu verhelfen. Gefordert wurden von der FIFA tausende Hotelbetten für die Fans, gehobenere Unterkünfte und Trainingsplätze für die Mannschaften sowie Einrichtungen für Presse und Rundfunk. Darüber hinaus brauchte man 12 Stadien, deren jeweiliges Fassungsvermögen die Einwohnerzahl des Landes bei weitem überschritt. Nach jahrelangen Arbeiten und Fertigstellung der meisten Bauprojekte stellte sich heraus, dass ganz San Marino zugebaut war. Die wenigen fehlenden Gebäude und eine durch die Urbanisierung völlig irritierte Bevölkerung ließen dem kleinen Staat keine andere Wahl, als die WM-Ausrichtung abzusagen.

São Tomé und Príncipe[Bearbeiten]

Saudi-Arabien[Bearbeiten]

Im Grunde bot Saudi-Arabien perfekte Voraussetzungen... wäre da nicht das blöde Öl.

Nach ihrer überraschenden Qualifkation für das Achtelfinale der Eishockey-WM im Jahre 2016 waren die Saudis ganz heiß darauf, selbst einmal eine WM auszurichten. Aus Angst vor den mächtigen Eishockey-Damen, die sich damals anschickten, die Männer vollends aus dieser Sportart zu verdrängen, entschied sich der Saudische Minister für Krieg und sonstigen Sport gegen Eishockey - und für Fußball. Zumal die Chancen, hier den Gastgeber spielen zu können, durch das Edikt von Malmö und den Beschluss von Bogota 2011 deutlich gestiegen waren. Auch der Erlass von Casablanca sowie der Ausschluss sämtlicher Wüstenstaaten kamen den Saudis zugute, da sie seit einigen Jahren konsequent sowohl die Rub al-Chali als auch die Große Nafud-Wüste künstlich bewässerten. Die Delegation der FIFA, die 2023 anreiste, um die lokalen Verhältnisse zu inspizieren, zeigt sich durchaus beeindruckt von so viel Grün. Dummerweise erwiesen sich die die schmucken Rasenteppiche in den Stadien als unbespielbar; sämtliche Experten kamen übereinstimmend zu dem vernichtenden Urteil: Zu rutschig!

Schottland[Bearbeiten]

Da aufgrund der extremen Regularien der FIFA niemand im Rock und schon gar nicht ohne adäquate Unterwäsche (Umgangssprachlich: Doppelrippschlübber) antreten darf, sagte Schottland sehr schnell sehr eindrücklich ab. Begründung war: Kein Schotte, der etwas auf sich hält, hat seit William Wallace und Robert the Bruce eine Unnerbuchs unter seinem Kilt getragen. Und mal ganz ehrlich: Die Durchschnittslänge eines schottischen Gliedes beträgt ziemlich viele Zentimeter. Da wären doch alle gleich mal aus Penisneid tot oder zumindest recht bewußtlos ungefallen - der WM-Sieg ist da vorprogrammiert. Da aber Schotten auf faire Wettkämpfe stehen, entschied der Nationalrat in Edinburgh, der WM den Stinkefinger zu zeigen. O-Ton der Absage:"Even if it's chillingcold, our Wieners are the hardest".

Senegal[Bearbeiten]

Serbien[Bearbeiten]

Seychellen[Bearbeiten]

Sierra Leone[Bearbeiten]

Singapur[Bearbeiten]

Simbabwe[Bearbeiten]

Slowakei[Bearbeiten]

Slowenien[Bearbeiten]

Somalia[Bearbeiten]

Somalias Übergangsregierung hatte ursprünglich vor, sich um die Austragung der WM zu bewerben, um das doch sehr angekratzte Image des landes ein bisschen aufzupolieren. Bevor jedoch der "Präsident" Somalias, namentlich Sharif Sheikh Ahmed, an die FIFA schreiben konnte, wurde er von somalischen Piraten entführt und gezwungen, das Schreiben zu unterlassen und die Teilnahme am Turnier abzublasen, da die Piraten die FIFA als korrupte Verbrecherorganisation ansehen. Nach langem Zögern und zwölf Elektroschocks ergab sich Ahmed jedoch und erteilte der FIFA eine Absage. Die Piraten entführten danach als Feier des Tages ein paar deutsche Schiffe. Nur mal so nebenbei.

Spanien[Bearbeiten]

Der Frust der WM 2014 und die gescheiterte Qualifikation 2018 zusammen mit dem erneuten Vorrundenaus bei der WM 2022 ließ hier die Nerven endgültig blank liegen. Fußball wurde zum Hasssymbol. Real Madrid und der FC Barcelona wurde einstweilen nach Frankreich abgeschoben, einzelne Fußballstadien abgerissen bzw. für andere Sportarten umgebaut. An an einer Austragung waren die Spanier desinteressiert. Man überlegte sogar, aus dem Weltverband auszuscheiden, doch zeigte man sich mit den Nachbarn aus Portugal solidarisch und schickte zwecks einer "Unterstützung" den spanischen Fußballverband dorthin, um wenigstens den Fußball verrückten Portugiesen zu helfen, ihren Fußball schöner zu gestalten und zu strukturieren.

Sri Lanka[Bearbeiten]

Südafrika[Bearbeiten]

Sudan[Bearbeiten]

Südsudanesisches Stürmertalent beim Probetraining auf dem Trainingsgelände des AS Monaco

Südsudan[Bearbeiten]

Frisch auf der Landkarte und direkt schon die WM ausrichten? Das arme und dünn besiedelte, aber hochmotivierte Land im Süden des Sudans wollte nichts Geringeres. Die Mensches des Landes rechneten fest mit der Ausrichtung der Spiele in ihrem Land. "Wir sind die Baumeister der großen Stadien, der Stadien, in denen Geschichte geschrieben wird", so der Stammesälteste und Rebellenführer Salva Kiir Mayardit. Der strikte Technologieplan des ehrgeizigen Landes war strikt. Schon 5 Jahre im Voraus sollten die Stadien ein Grundgerüst aus Lehm haben. Die späteren Werkstoffe "Holz" und "Stein" sollten über den Nil ins Land verschifft werden, wo sie von Fachkräften an die Sklaven weitergegeben werden sollten. Das WM-Maskottchen sollte schlicht sein, es besteht zum größten Teil aus geflochtenen Sträuchern. Es sollte sich mit Materialien aus der Steppe leicht zusammenbasteln lassen, um für die Massen greifbar zu sein. Die Realisierung des Projekts scheiterte jedoch an der mangelnden Zusammenarbeit mit den Nachbarländern, die die Lieferungen über den Nil für ihre eigenen Bewerbungen abgefangen haben.

Südkorea[Bearbeiten]

Surinam[Bearbeiten]

Swasiland[Bearbeiten]

Schweden[Bearbeiten]

2025 ist Zlatan Ibrahimovic inzwischen schwedischer Präsident. Als er erfährt dass Bosnien (siehe Bosnien-Artikel) sich zu Asien bekennt und somit die WM 2026 austragen darf, erklärt er sofort alle Schweden zu Bosniern. Der Fluch der Zigeuner aus Zigeunistan (Ehemalige Türkei) macht seinen Plänen einen Strich durch die Rechnung, da das Land ab sofort den Bach runtergeht und die USA alle schwedischen Mitbürger (also Bosnier) von allen Veranstaltungen dieser Welt ausschließt.

Schweiz[Bearbeiten]

Die sich ansonsten als neutral bezeichnende Heimat des Knabenschießens und des Schwingens sah sich ob der Einschränkungen und des neumodischen Regelwerkes der FIFA in Bedrängnis. Schon bei der Aushandlung des Edikts von Malmö und des Beschlusses von Bogota übergangen, forderte die Alpenrepublik einen ständigen Sitz in der Casablanca-Kommission, die später den nach ihr benannten Erlass erließ. So war es auch der Neutralität der Eidgenossen zu verdanken, dass die Beschränkungen für Wüstenregionen nicht nur die Sand- sondern auch die Eiswüsten betrafen. "Gleiches Recht für alle; Neutralität muss in beide Richtungen funktionieren", so die Begründung.
Sich auf ihre immerwährende Unterstützung berufend, fordertete die Heimat des FIFA-Hauptquartiers diese Neutralität postwendend ein, als es um die Vergabe des Austragungsorts der WM 2026 ging. Auf die Absage der FIFA hin wandte sich die gesamte Nation gegen das geplante Spektakel: In einer eilends einberufenen Volksabstimmung stimmten 100 % der Schweizer mit 98,4%-iger Mehrheit gegen die WM, ihre Teilnahme und eine weitere Beheimatung der FIFA-Hauptgeschäftsstelle in ihrem schönen Lausanne. Diese wechselte daraufhin nach Kolumbien in die Hauptstadt Bogotá

Syrien[Bearbeiten]

Nach dem der Bürgerkrieg 2015 von allen Aufständischen und Rebellen beendet wurde, kam es in den nächsten Jahren zu Gasengpässen. Die ansässige Industrie musste dieses Gas, das im Krieg primär zum Töten von unschuldigen Zivilisten verwendet wurde, erst importieren lassen. Die Wirtschaft Syriens lag aber komplett am Boden, sodass diese in den darauffolgenden Jahren erstwieder aufgebaut werden musste, bevor man bei den Nachbarn höflich anklopft und ganz nett und (zu) freundlich fragt. Da die Restauration länger als die WM 2026 dauern würde, konnte man aufgrund mangelnder Infrastruktur nicht kandidieren.

T[Bearbeiten]

Tadschikistan[Bearbeiten]

Taiwan[Bearbeiten]

Das vom Überriesen China unterdrückte Taiwan fehlt es an erster Stelle an topografischer Fläche. Als man sich darüber austauschte, den Taiwanern mehr Land zur Verfügung zu stellen, brach der chinesische Machthaber Staatschef Bom Chica Wa Wa das Treffen ab mit der Begründung, die wirtschaftliche Lage Taiwans nicht durch ein solch gigantisches Projekt noch weiter in die roten Zahlen zu treiben. Auch wäre es eine Zumutung für Taiwan, mit so vielen Menschen zurecht zu kommen, hieß es von der Regierung Chinas.

Tansania[Bearbeiten]

Thailand[Bearbeiten]

Timor-Leste[Bearbeiten]

Die Regierung in Timor-Leste (auch Osttimor genannt) sah sich aufgrund starker Kritik von Seiten der Bevölkerung nicht mehr regierungsfähig und verschwand im Untergrund. Von dort aus wollten die Politiker mit einer Gruppe von Rebellen die Herzen der Einwohner zurück- und gleichzeitig einen Friedensnobelpreis gewinnen, durch den man sich die Unterstützung der Vereinten Nationen erhoffte. Die überforderte Übergangsregierung war mit der Existenz einer Opposition jedoch heillos überfordert und dankte innerhalb eines Monats ab. Das Kabinett um José Ramos-Horta musste sich nun neben dem allgemeinen Hass auch mit absoluter Verwirrung im Land herumschlagen. In ihrer auswegslosen Situation legalisierten sie aus Verzweiflung Marihuana und definierten es als Grundrecht, was zwar alle Probleme im Keim erstickte, das Land aber 10 Jahre in eine dichte Rauchwolke hüllte und jeden Kontakt mit der Außenwelt verhinderte.

Togo[Bearbeiten]

Trinidad und Tobago[Bearbeiten]

Natürlich war Dwight Yorke[1] von der Idee begeistert, eine Fussball-WM im Trinidad auszurichten. Er meinte: "Wir haben sogar schon eine Mannschaft! Spieler aus europäischen Ligen!" Allerdings hatte Yorke nicht gelogen: Es waren Spieler aus der deutschen 11. Liga und der 6. Englischen sowie ein türkischer Schiedsrichter und das Maskottchen der Nationalelf aufgestellt. Yorke hatte sogar sich selbst aufgestellt, was die FIFA endgültig davon überzeugte...das die WM NICHT nach Trinidad und Tobago gehört.

Tschad[Bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten]

Tunesien[Bearbeiten]

Türkei[Bearbeiten]

Nach der großen Dönerkrise 2022 war das Land damit beschäftigt, eine andere Nahrungsquelle zu finden. Der türkische Kongress beschloss daraufhin auf Eselfleisch umzusteigen, worauf unerwartet 2023 die große Eselfleisch-Epidemie ausbrach und 98% der Bevölkerung ausgerottet wurde. Die restlichen 2% der Türken wanderten nach Deutschland aus, wo sie herzlich empfangen wurden und so liefen 2024 bei der Europameisterschaft 8 türkischstämmige Spieler im Dress der deutschen Nationalmannschaft auf. Die anderen 3 Spieler der Stammelf waren Kurden, die sich selbst jedoch nicht als türkischstämmig bezeichneten. Die Zigeuner erkannten schnell die freie Fläche, bevölkerten die ehemalige Türkei und bewarben sich ebenfalls für die Fifa-WM 2026 als Zigeunistan (Ehemal. Türkei). Die Fifa jedoch lehnte den Antrag ab: "Im Wohnwagen wäre es unmölich, ein Spiel abzuhalten. Außerdem habe man Angst vor irgendwelchen Zigeunerflüchen falls die Mannschaft ein Gegentor kassiert.

Turkmenistan[Bearbeiten]

Turkmenistan äußerte ursprünglich einiges Interesse an der WM und bereitete schon erste Bewerbungsentwürfe vor. Allerdings stießen Arbeiter bei Bohrungen in der Karakumwüste auf ein riesiges unterirdisches Ölvorkommen. Durch den gigantischen Überdruck wurden nicht nur sämtliche Arbeiter von einem riesigen Ölteppich begraben; es gelangten auch große Mengen des schwarzen Golds in den nahegelegenen, eine Milliarde Dollar teuren künstlichen See, wodurch das Trinkwasser in der ganzen Region verseucht wurde. Die turkmenische Regierung war deswegen mit dem Zensieren aufdeckender Pressemeldungen, dem Bestrafen von Verantwortlichen und dem Retten des Sees (und noch viel wichtiger: des damit verbundenen Geldes) zu beschäftigt, um ihre Bewerbung einzureichen.

U[Bearbeiten]

Uganda[Bearbeiten]

Ukraine[Bearbeiten]

Das sich seit 2013 in einem Kriegszustand befindliche Land war zwar bemüht um eine Austragung, doch hatte Staatsoberhaupt Tali Klitschko etwas dagegen. Er bemängelte das immer wieder schlechte Abschneiden der ukrainischen Fußballnationalmannschaft bei großen Turnieren. Als Folge funktionierte er seine Mannschaft zu einer Boxerelite um, die wie er die Boxringe der Welt unsicher machen sollten. Dummerweise fand der erste Kampf in der (bald) neuen Republik Ostukraine des Zaren Ulin I. statt, was daraufhin den (mittlerweile) fünften Bürgerkrieg in Folge auslöste. Kurz danach wurde das Land von der Fifa für die nächsten paar Jahre suspendiert, insofern Klitschko nicht wirklich sein ursprüngliches Vorhaben durchziehen sollte. Sonst kann der Weltverband von anderen Maßnahmen, z.B. einer Liquidierung des ukrainischen Verbandes, Gebrauch machen.

Ungarn[Bearbeiten]

USA[Bearbeiten]

Die USA geben maßgeblich zwei Gründe an: Erstens, weil Machthaber Obama den fußballverrückten Republikanern für die Sabotage seiner als "Wohlwollende Verbesserung der Medizinischen Versorgung für die Arbeiterschicht" getarnten Steuererhöhungsmasche nun eins auswischen will und damit gleich noch die Superbowl-Party für seinen Machterhalt auf seine Seite zieht. Zweitens, weil sie außenpolitisch noch geschätzte 30 Jahre im Iran, in China ,dem Vatikan und im Wiederaufbau Guantanamos beschäftigt sein wird - oder wie Obama bekannt gab: "Yes, we can achieve prestige 15 before Iraq get the bomb". Ganz zu schweigen vom Anblick ihrer Startelf in dem Wissen, dass die USA sich eine weitere außenpolitisch-diplomatische Blamage nicht mehr erlauben kann.

Uruguay[Bearbeiten]

Die Uruguayer sind schon mit den Vorbereitungen der nächsten WM 2030 (1930 fand die erste WM in Uruguay statt) beschäftigt, also sind sie von vorn herein ausgeschlossen.

Usbekistan[Bearbeiten]

V[Bearbeiten]

Vatikan[Bearbeiten]

Der Papst war daran interessiert, die Weltmeisterschaft 2026 in seinem Staate austragen zu lassen, obwohl es des Öfteren zu Problemen mit der neugegründeten Nationalmannschaft kam, die ausschließlich aus Schweizer Gardisten bestand. Diese spießten nämlich anfangs oft mit deren Hellebarden den Spielball auf. Die Tatsache, dass der Staat selbst relativ klein ist, schien letztendlich nicht die Hauptkomplikation zu sein. Als die FIFA bekannt gab, dass neben dem Spruch "Say no to racism" als Teil der Anti-Rassismuskampagne ein weiteres wichtiges Motto der WM sein würde "Give AIDS no chance - Use condoms!", sagte der Papst die potenzielle Austragung ab und beendete umgehend sämtliche Beziehungen mit anderen Staaten, die diesem Slogan zustimmten.

Venezuela[Bearbeiten]

Vereinigte Arabische Emirate[Bearbeiten]

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Vereinigte Staaten von Amerika[Bearbeiten]

Als die USA ihre Absage zur WM-Austragung erteilten (siehe Unterpunkt USA), enttäuschte sie große Teile der US-amerikanischen Bevölkerung. Die Gouverneure der einzelnen Staaten haben das erkannt. Um den Traum der WM-Austragung doch noch wahr werden zu lassen, planten sie eine WM der "vereinigten Bundesstaaten" ohne die Beteiligung der US-Zentralregierung, die ganz offensichtlich andere Probleme am Hals hat. Jedoch begründete sich das Vorhaben mehr durch taktisches Kalkül als durch Fußball-Euphorie. Denn wer das Turnier austrägt, ist von vorne herein qualifiziert. Bei der geplanten Aufteilung in Bundesstaaten würden also vorneweg allein 50 Gastgeber-Mannschaften bei der WM-Endrunde mitspielen. Amerikanisches Naturell: Nur wenn man bessere Chancen hat als der andere, gewinnt man den Krieg den WM-Titel. So wie beim Super Bowl, wo nur amerikanische Vereine teilnehmen, der Gewinner jedoch als Weltmeister gefeiert wird. Die Absage kam dann sehr überraschend: Die einzigen Bälle, die man weit und breit fand, waren eiförmig und hatten ein NFL-Logo, was die FIFA nicht tolerierte.

Minesweeper mal andersherum

Vietnam[Bearbeiten]

Vietnam galt lange Zeit als heißester Kandidat im fernöstlichen Raum, schon allein wegen dem tropischen Klima. Es entwickelte sich schon früh eine Fußball-Euphorie, die ihresgleichen suchte. Projekte zum Terraforming wurden ins Leben gerufen. Weg mit dem Wald, her mit den Stadien, hieß es. Aus der Luft heraus wollte die Regierung mit den Entlaubungsmitteln Agent Orange und Napalm die Fläche räumen für das größte Event seiner Zeit. Auf der Asche des Waldes sollte Rasen wachsen. Leider kamen bei der Bevölkerung einige Erinnerungen von damals zurück. Die Menschen attackierten die Einsätze massiv, formierten sich im Dschungel zu Guerilla-Kämpfern und gründeten im Norden des Landes einen kommunistischen Staat. Als die FIFA schließlich ein Verbot aussprach, das das Public Viewing auf Minenfeldern untersagte, war die WM in Vietnam kein Thema mehr. Da machte selbst der schlitzäugigste Vietnamese große Augen.

W[Bearbeiten]

Weißrussland[Bearbeiten]

Westsahara[Bearbeiten]

Natürlich hätte auch die Westsahara gerne die Fussballweltmeisterschaft ausgerichtet. Allerdings gestalteten sich dabei einige Probleme: 1. Von den befragten Piloten der Welt wussten 0,38% wo das Land liegt, 0,02% wussten sogar in welche Richtung sie fliegen mussten um den Flughafen zu finden. Allerdings war nur ein einziger Pilot bereit, auch dort hinzufliegen. Das hätte nicht gereicht und außerdem stellte sich am nächsten Tag heraus, das es doch nur Oliver Pocher war. 2. Niemand wusste, wo genau dort ein Stadion gebaut werden soll, da praktisch alles voller Sand war. 3. Als die Spanier hörten, dass die Idee aufkam, eine Fussball-WM in der Westsahara auszutragen schickten sie sofort die Nachricht, die Westsahara gehöre absofort wieder ihnen. Damit gehörte sie zu Europa und somit von der Austragung einer WM ausgeschlossen.

Z[Bearbeiten]

Zentralafrikanische Republik[Bearbeiten]

Zypern[Bearbeiten]

Da die wirtschaftliche Lage des Inselstaates sehr angeschlagen ist und die nötigen Kosten für eine Bewerbung (Papier für ein Logo ist auch nicht gerade billig) nicht aufgetrieben werden konnten, wurde kurzerhand die Bewerbung zurückgezogen – per Brieftaube an die Fifa.