Stupidedia:Bilderwünsche/MD-Direkt

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Diese Seite soll es all denen leichter machen, die es schon schwer genug haben und es den Künstlern unter euch ermöglichen, den vom Himmel gefallenen Meister zu treffen. Mit anderen Worten ist dies eine Plattform für alle User

*die neue Mal- und Zeichentechniken entwickelt haben
oder sich dafür interessieren
*die sich über Grafikprogramme und deren Möglichkeiten austauschen möchten
*die spezielle Wünsche bzgl. der Erstellung von Bildern haben

*die Feedback zu Bildern brauchen
*die genau so etwas leisten können Laugth.gif .

Virtuelles Design[Bearbeiten]

Grafikprogramme[Bearbeiten]

Adobe Photohop Adobe Photohop[Bearbeiten]

Ansprechpartner: HarryCane

Photoshop ist der unangefochtene König der Bildbearbeitung. Hiermit kann man Zeichnungen, Grafiken, Collagen und realistische Fotomontagen erstellen oder auch grafiktechnische dreidimensionale Meisterwerke vollbringen. Das Programm eignet sich zur Nachbearbeitung von Fotos genauso wie zur Bearbeitung eingescannter Zeichnungen oder Malereien. Außerdem unterstützt Photoshop ab Version CS 3 das Erstellen und Bearbeiten von nativen HDR-Bildern, was auf der Stupidedia jedoch nicht so oft zum Einsatz kommen dürfte und ab Version CS 2 (nur Extended) auch Animationen.

Die zwar nicht mehr ganz so aktuelle aber vielen anderen Bildbearbeitungsprogrammen noch immer weit überlegene Version Photoshop CS2 von Adobe ist laut CHIP-Online als Vollversion kostenlos erhältlich.



Inkscape Inkscape[Bearbeiten]

Ansprechpartner bei Fragen:HarryCane

Inkscape ist ein Programm zum Erstellen von Vektorgrafiken. Es ist freie Software und für diverse Betriebssysteme kostenlos verfügbar. (Download bei Chip.de) Vektorgrafiken bestehen nicht aus Pixeln, sondern man erstellt Bilder aus mehr oder weniger einfachen Figuren wie Linien, Kreise, Quadrate und Polygone. Ein Vorteil ist, dass man sehr schnell Deckkraft, Maße, Farbe und Positionen nachträglich ändern kann. Auch die Linienführung komplexer Gebilde lässt sich im Nachhinein genau verändern. Der Hauptunterschied zur Pixelgrafik ist aber die Skalierbarkeit. Ein gerastertes Bild hat eine festgelegte Größe. Man kann zwar PNG- oder JPG- Bilder in unterschiedlichen Größen anzeigen, das hat aber seine Grenzen. Eine SVG kann man extrem verkleinern oder vergrößern, und sie verliert dabei nicht an Qualität. (..., wobei natürlich beim Verkleinern die Monitore wieder Grenzen aufzeigen.)
Beispiel für großes Bild (1400 Pixel Breite), das gleiche Bild in klein (20 Pixel Breite)

Effekte wie Weichzeichnen, Farbverläufe, Schatten oder Muster sind in Inkscape über Filter recht einfach zu erstellen. Vektorgrafiken werden oft für Comics, Icons oder Cliparts genutzt. Doch es gibt auch fotorealistische Meisterwerke.(Googelt mal nach "Vektorgrafik oder auch nach "fotorealistic vector graphics" bzw. ähnlichen Begriffen!) Die Art des Bildaufbaus ist für Pixelgewohnte anfangs etwas ungewohnt. Aber etwas herumprobieren lohnt sich. Besonders geeignet sind die frei skalierbaren Grafiken z. B. für die Erstellung von Flaggen und Wappen, zumal die Vorlagen in den Wikimedia Commons häufig schon als SVG vorliegen. Bearbeitungen wie das Kombinieren von unterschiedlichen vektorgrafischen Bestandteilen gehen sehr schnell und einfach. Die Ergebnisse sind bei meist überschaubarer Dateigröße sehr klar und sauber auch in unterschiedlichsten Größen.

Man kann SVG-Dateien direkt in der Stupidedia hochladen. Die Wikisoftware zeigt diese auch an. (Liste der SVG-Dateien bei Stupidedia.org) Allerdings unterstützen manche Browser (wie z.B. Internet Explorer) diese Grafiken noch nicht vollständig. Das bedeutet meist, dass dann zwar die Grundelemente des Bildes aber z. B. keine Schatten oder andere Effekte wiedergegeben werden.
Falls man als Vorlage eine Pixelgrafik verwendet, muss diese vor dem hochladen wieder aus der SVG entfernt werden, weil das Bild sonst nicht angezeigt werden kann. Auch mit der korrekten Wiedergabe von Schrift hat die Wikisoftware Schwierigkeiten. Darum sollten alle Schriftzüge (natürlich auch Ziffern) in Pfade umgewandelt werden.

  • Tracing oder Vektorisieren nennt man das automatische Umwandeln von Pixelgrafiken in Vektorgrafiken. In der aktuellen Inkscape-Version ist eine entsprechende Erweiterung enthalten. Etwas weiter unten habe ich ein kleines Tutorial dazu verfasst. Es gibt dazu auch ein Tutorial bei Inkscape.org.
  • Wichtig: Beim Herunterladen von Vektorgrafiken aus dem Internet muss man unbedingt darauf achten, dass man auch wirklich die SVG-Datei erwischt und nicht die PNG, die zur Ansicht für den Browser erzeugt wurde. Das macht man indem man mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Bild oder den Dateinamen klickt und dann im Kontextmenü die Option „Ziel speichern unter...“ auswählt.

Ein ähnliches Programm (allerdings nicht kostenfrei) ist Adobe Illustrator. Dieses Programm hat auch eine Tracing - Funktion. Das heißt, Bilder können automatisch in Vektorgrafiken umgewandelt werden.

Für Leute, die sich nur manchmal oder nur mal testweise mit dem Bearbeiten von SVGs beschäftigen wollen eignen sich auch Online - Editoren wie z.B. crayon von clker.com. Die Anmeldung auf der Seite ist kostenlos. Crayon ist zwar lange nicht so komfortabel wie Inkscape oder Illustrator aber eine Alternative, wenn man nicht an seinem gewohnten Rechner sitzt (Urlaub oder so). Hier gibt es auch einen Tracer. Außerdem kann man hier Vektorgrafiken finden und auch lagern.

Inkscape Inkscape: SVG-Tut „Tracing“[Bearbeiten]

GIF (schwarz auf weiß)
SVG (transparent)
  • Inkscape ist grundsätzlich nicht dazu gedacht, Pixelgrafiken (PNG, BMP, GIF, JPG...) zu bearbeiten.
  • Du kannst mit Inkscape zwar Pixelgrafiken öffnen. Sie werden auch angezeigt. Du kannst sie dann z.B. als Vorlage benutzen und in der selben oder - besser - einer anderen Ebene eine Vektorgrafik darüberzeichnen. Wenn du die Datei aber als SVG abspeicherst ohne zuvor die Pixelgrafik, die als Vorlage gedient hatte, zu entfernen, kann die SVG nicht in einer Wikiumgebung angezeigt werden.
  • Du kannst bearbeitete Grafiken in Inkscape aber auch als PNG abspeichern (über "Datei/Exportieren"). Das geht sogar, wenn diese auch - oder ausschließlich - Pixelbilder enthalten. Aber das sind dann auch wieder Pixelbilder und keine Vektorgrafiken. Die Skalierungsvorteile einer SVG sind natürlich in gerasterten Formaten nicht vorhanden. Inkscape kann in diesem speziellen Fall auch eine bestehende Transparenz erhalten.
  • Die Lösung heißt in diesem Falle "Tracing".
  • Öffne das Pixelbild (z.B.: Datei:Gangsta-schwimmbad.gif) mit Inkscape (einbetten). Klicke mit dem Markierungswerkzeug (schwarzer Pfeil ganz oben in der Toolbar auf der linken Seite) auf das Bild, sodass es von einer gestrichelten Linie und einigen (sehr wahrscheinlich sieben) schwarzen Doppelpfeilen umgeben wird. (wichtig!)
  • Klicke oben in der Menüleiste auf "Pfad" und im sich öffnenden Dropdownmenü auf "Bitmap vektorisieren".
  • Im dann erscheinenden Bearbeitungsfenster belässt du vorerst alles, wie es ist und klickst unter der Vorschau auf "Aktualisieren".
  • Sollte das Ergebnis noch nicht deinen Vorstellungen entsprechen, kannst du an den Modi und Optionen des Vektorisierungsfensters einige Veränderungen vornehmen und mit Farbenanzahl, Helligkeitswerten o.ä. herumprobieren. Mit der Funktion "Aktualisieren" kann man die Ergebnisse der Modifikationen prüfen. Kleinere Ungereimtheiten kann man dann im nächsten Schritt immer noch mit dem Pfadwerkzeug oder der Funktion "Pfad"/"Vereinfachen" geradebügeln bzw. verbessern.
  • Wenn du das vorerst optimale Ergebnis erreicht hast, klicke unten rechts auf "OK" und schließe das Bearbeitungsfenster wieder.

Das Bild ist nun vektorisiert. Das heißt, die Umrisse sind vom Programm gescannt und in Pfade umgewandelt worden. Die Vorlage wurde wurde aber nicht ersetzt sondern befindet sich noch unter der Pfadgrafik. Damit die Datei im Wiki angezeigt werden kann, muss das Pixelbild also noch gelöscht werden. Um die Position deiner Vektorgrafik im Bildrahmen beizubehalten bietet sich folgende Vorgehensweise an:

  • Linksklicke mit dem Markierungswerkzeug (schwarzer Pfeil) auf den erstellten Pfad (oder einen davon, sie sollten gruppiert sein). Achtung: nicht versehentlich in Zwischenräumen auf die Vorlage anwenden, sondern auf den Pfad klicken! Jetzt Rechtsklick/Kopieren, Rechtsklick/Ausschneiden. Dann Linksklicke auf die wieder sichtbar gewordene Vorlage, halte die Maustaste gedrückt und verschiebe das Vorlagenbild aus dem Bildrahmen, der dann leer sein sollte. Dann gehst du auf "Bearbeiten"/An Originalposition einfügen" und fügst damit die getracte Vektorgrafik aus der Zwischenablage an der alten Stelle ein. Jetzt kannst du die Pixelvorlage mit Rechtsklick/Ausschneiden aus der Datei herauslöschen. Und schon hast du im besten Fall nur noch Pfade in der Datei und keine Pixel mehr.
  • Die Pfade können ja jetzt auch als solche weiterbearbeitet werden. (also ziehen, biegen, Farben ändern, Konturen u.s.w.)
  • Wenn du mit deiner Arbeit zufrieden bist, gehe auf "Datei"/"Speichern unter". Achte jetzt auf die Dateiendung! Speichere die Datei unter z.B.: Datei:Gangsta_schwimmbad_test.svg ab (SVG=Vektorgrafik).

Dieses und ähnliche Motive bieten sich durch ihre Einfachheit zum automatischen Vektorisieren an. Es gibt schließlich nur zwei Farben und einfache Linien. Der weiße Hintergrund wird entfernt und erscheint transparent.
Bestimmte Bildteile (z.B. Klamotten, Haut) können natürlich noch mit farbigen Pfaden hinterlegt werden. Bei komplizierteren Vorlagen kann es zu unerwünschten Effekten und unerfreulichen Unsauberkeiten kommen. Bis zu einem gewissen Grad kann sowas dann wie erwähnt mit den Einstellungen im Vektorisierungsfenster über Veränderungen der Vorgaben beeinflusst werden. Irgendwann sind die Ergebnisse aber dann nicht mehr befriedigend.

Ich hoffe, etwas Licht in eine für viele recht nebulös erscheinende Geschichte geworfen zu haben und empfehle mich für eventuelle Fragen oder Anregungen.

Wirbelsturm2.0.svg HarryCane D-Stern.svg Texte mich zu!


Paint.NET Paint.net[Bearbeiten]

Paint.net ist ein ferner Nachfolger von Paint und eignet sich gut für Fortgeschrittene, wenn sie sich ein bisschen darin eingelesen haben. Das Programm ist besonders für hochrangige Bilder geeignet, aber auch für gemalte Logos. Für Karten, große Collagen und Bilder mit viel Text sind andere Programme empfohlen. Paint.net kann nicht als Konkurrenz für GIMP und Adobe Photoshop gelten, da das Programm nicht so oberprofessionell ist. Es hat aber ähnliche Funktionen welche sich durch leicht integrierbare Plugins erweitern lassen. Auf jeden Fall ist das Programm besser als Paint. Das Programm ist kostenlos und einfach zu installieren.

Gimp Gimp[Bearbeiten]

Das GNU Image Manipulation Program ist die einzige ernsthafte Konkurrenz zu Photoshop, auch die Bedienoberfläche ist für den Wechsel zur OpenSource-Gemeinde sehr ähnlich. The Gimp ist kostenlos herunterladbar.
Es gibt alle Funktionen, die zur Bildbearbeitung und der Erstellung von Rastergrafiken vonnöten sind. The Gimp ist sehr umfangreich aber auch intuitiv zu bedienen, geringe Abweichungen zu gewohnten Arbeitsabläufen von Photoshop sind schnell gefunden und erlernt. Einzig Dinge wie spezielle Farbräume fehlen dem Programm noch.

Echtaussehendes Fell und Federn mit GIMP[Bearbeiten]
  • Zuallererst alle drei Bilder da unten aufmachen, dann weiterlesen.
  • Allgemein geht es um die Nette Möglichkeit bei GIMP, den Pinsel und die Option Farbverlau zu kombinieren. Das heißt, man malt im Verlauf, setzt einen Strich, der gebogen aussehen kann und gleich mit dem Setzen Schatteneffekte hat. (Ich empfehle den Farbverlauf Golden zum ausprobieren). Wie und wo man den Pinsel genau in Farbverläufen malen lassen kann, ist im Anleitungsvideo des Asimaussbildes zu sehen. Wenn man damit richtig umgehen kann, kann man sich eine Menge Arbeit ersparen und mit etwas Zeit nette Effekte schaffen. Federn malt man Reihe für Reihe, sodass die neue Reihe die alte immer etwas überlappt. Hat man gerade kein Grafiktablett zur Verfügung, setzt man bei "Verblassen" ein Häkchen und stellt die richtige Zahl ein. Zum dierichtige Zahl finden - enfach mal quer durchs Bild schmieren und dann einfach auf Rückgängig... Eine Verwendung ist auf dem Adolai_Hafen-Bild zu sehen - am Goldschmuck der Prinzessin. Für einen goldenen Haarring(wasuachimmer) wurden nebeneinander ein paar Farbverlaufstriche (Verlauf:Golden) gesetzt, wobei die Längenzahl beim Verlauf auf die Breite des Rings abgestimmt ist. Dann wurde einmal mit dem Wischfinger alles glatt gestrichen.
  • Beim Engel-Datei:Beim Pinsel bei "Farbe aus Farbverlauf" ein Häkchen setzen und als Farbvelauf was Goldenes raussuchen. Dann etwas rumexperementieren, man kann diesen Glänz-Verlaufseffekt durchs Ändern der Längenzahl regulieren. Man fängt außen bei den Flügeln Feder für Feder an und setzt auf jede Federreihe eine weitere bis nach oben hin. Zur Mitte hin wird der Pinsel größer skaliert und die Längenzahl beim Farbverlauf erhöht. Mit dem Wischfinger was glattbügeln erlaubt.

MS-Paint[Bearbeiten]

MS-Paint ist ein sehr altes und unheimlich einfaches Programm, das seit Anbeginn der Zeit nahezu unverändert Bestandteil einer jeden Windows-Version ist. Es gibt eine weiße Arbeitsfläche, ein paar Tools und Farben. Besonders Vielseitig ist Paint nicht gerade. Man kann jedoch Fotos öffnen und diese mit farbigen Linien und Formen bis zur Unkenntlichkeit verfälschen. Beim Abspeichern kann man zwar zwischen einigen Dateiformaten wählen, hat aber kaum Einfluss auf die Bildqualität und die Dateigröße der Speicherergebnisse.

Unter Linux kann man Kolourpaint, Gnupaint und weitere Klone benutzen.

Anmerkung: Beachtlich, was Hochnebel und Timbouktu mit Paint alles hinbekommen!

Da man mit den verschiedenen Paints auch ganz gut Pixelart erstellen kann, dazu ein Tutorial: Klick!

MS Picture It! Photo premium 10[Bearbeiten]

by BH-Inspector (inaktiv)

Ein relativ altes Programm, aber ich finde es super und selbst Photoshop CS4 kann es nicht ablösen (PS ist mir zu überladen und zu kompliziert...). Einfache Handhabung.

Die Oberfläche ist einfach gestaltet. Bilder bearbeiten und retuschieren ist relativ einfach. Einstellbare Transparenzen, Ebenen, verschiedene Filter, Verschnitt-Tools etc. lassen die Bildbearbeitung Spaß machen.

Ich nehme meist ein Foto und wende verschiedene Kunstfilter an.

Wenn ich Kollagen erstelle, schneide ich von dem einen Bild aus und füge es dem anderen ein. Meistens arbeite ich noch mit dem Gaußschen Weichzeichner.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

ArtRage 2[Bearbeiten]

by BH-Inspector (inaktiv)

Das Malen von Bildern ist mit ArtRage 2 ganz einfach. alles was ihr dazu braucht, ist das Programm selbst und ein Grafiktablett. Das Programm könnt ihr hier kostenlos downloaden: [3]

Ihr könnt natürlich auch wie im MS-Paint mit der Maus malen, doch das Ergebnis wird sehr eckig.

Fangen wir an.

Öffnet das Programm mit einem Doppelklick auf euer Desktopfenster.

Mit Ablage > Neues Bild könnt ihr eine spezielle Arbeitsoberfläche erstellen, wie bsp. malen auf Transparentfolie, zerknülltem Papier, Schultafel etc. Oder ihr malt gleich auf die weiße Fläche darauf los.

Jetzt versuchen wir das Stupidedia-Logo nachzumalen. Dazu werden wir erst mal mit einem Filzstift schwarz den Stern malen. Wählt dazu links unten das Filzer-tool aus und rechts unten dazu die Farbe schwarz.

Zum ausmalen eignet sich eigentlich jedes Tool. Ich nutze gern den Pinsel. Stellt euch eine gute Größe ein, nicht zu groß und nicht zu klein. Mit einigen Grafiktabletts könnt ihr auch bestimmen, mit welchem Druck ihr malt.

Jetzt schnappt euch einen Stift, mit dem ihr gut Schreiben könnt. Bleistift oder dünner Filzer sind gut dafür. Damit könnt ihr nun die Schriftzüge malen. Mit einem Kreidestift, den ihr auf passende Größe und Härte 100 einstellt, könnt ihr mit Grau den Stupidedia-Schriftzug machen.

Etwas Verzierung drumherum und fertig ist das neue Stupi-Artwork!


Die Linuxer unter Euch können MyPaint benutzen.
Hierzu gibt es eine englische Schnellstartanleitung. Sehr empfehlenswert ist auch die Gallerie.

Nachbearbeitung[Bearbeiten]

Gimp farbiges Hervorheben von Objekten in Gimp[Bearbeiten]

So sieht's aus.. ....in diesem Fall.
  • Um diesen Effekt zu erreichen, muss man das Ebenenfenster öffnen. Dort sollte nun das Bild zu sehen sein, auf welchem man etwas hervorheben will. Dieses dupliziert man mit einem Klick auf das Symbol mit den zwei Photos.
  • Nun wählt man die untere Ebene aus, um den Hintergrund zu bearbeiten. In dem Beispielbild wird der Hintergrund entsättigt, daher geht man im Bildfenster auf 'Farben' und klickt auf 'Entsättigen'. Der Dialog ist meiner Meinung nach selbst erklärend. Man kann natürlich auch ganz andere Effekte anwenden, die Möglichkeiten stehen da offen.
  • Übrigens kann man natürlich auch die hervorzuhebenden Elemente mit Effekten bearbeiten, dazu muss man allerdings die obere Ebene im Ebenenfenster auswählen.
  • Tipp: Um das Aussehen des Hintergrundes zu überprüfen, einfach mal das Augensymbol der oberen Ebene deaktivieren.
  • Um die hervorzuhebenden Elemente auszuschneiden, wählt man nun die obere Ebene im Ebenenfenster aus. Im Bildfenster klickt man in der Menüleiste auf 'Ebene' -> 'Maske' -> 'Ebenenmaske hinzufügen'. In dem Dialog wählt man nun die Option 'Schwarz (volle Transparenz)' aus. Ein Klick auf 'Hinzufügen'. Nun sollte in der Ebenenansicht neben der Miniaturansicht der oberen Ebene die Miniaturansicht deren Maske erschienen sein. Diese sollte auch bereits ausgewählt sein.
  • Nun wählt man in dem Werkzeugfenster den Pinsel als Werkzeug und die Farbe Weiss aus. Man malt nun die hervorzuhebenden Elemente im Bild ungefähr aus. Um die Übergänge zu glätten, benutzt man den Weichzeichner: 'Filter' -> 'Weichzeichnen' -> 'Gaußscher Weichzeichner' ca. 5-12 Pixel, je nach Geschmack. Alternativ kann man die Elemente auch haargenau ausmahlen, wenn man keinen Übergang haben will.
  • Als letzten Schritt muss man die Ebenenmaske noch anwenden (Rechtsklick auf die obere Ebene im Ebenenfenster, im Menü 'Ebenenmaske anwenden') und die obere Ebene mit der unteren vereinen (im selben Menü 'Nach unten vereinen').

Ich hoffe, das Konzept der Ebenenmaske ist dadurch klar geworden, den dieser Effekt ist längst nicht das einzige, wofür man sie benutzen kann. ;)

Adobe Photohop / Gimp Nachbessern und colorieren eher schmuckloser Zeichnungen[Bearbeiten]

by HarryCane

Aufgrund einer Anfrage, hier in der Disku, von der ich mich persönlich angesprochen gefühlt habe will ich mal über meine Versuche berichten, die ich so im Zusammenhang mit dem Nachbearbeiten von Zeichnungen mache.

Oft hatte ich schon eine musische Minute, in der ich mal schnell irgendwas irgendwo hingekritzelt habe. Wer hat noch nicht in der Schule, einer langweiligen Besprechung oder Versammlung etwas auf den Heftrand oder den Notizblock gezeichnet.

  • Jetzt denkt man häufig: Könnte man ja in einen Stupi-Artikel einbinden.
    • Aber seit der Qualitätsoffensive fühlt man sich immer öfter unter Druck die eigenen künstlerischen Möglichkeiten auch auszuschöpfen und die flüchtigen Schmierereien qualitativ etwas aufzupeppen. So eine Kuli-Skizze macht natürlich nicht viel her. Und Kuli kann man leider auch nicht Radieren.
  • Neu malen? Das bischen Talent hat gerade für diesen Versuch gelangt, und wird unmöglich der neuen Herausforderung standhalten?
    • Mit Bildbearbeitungsprogrammen lässt sich hier noch einiges herausholen. Hier kann man zum Beispiel auch Kugelschreiber wegradieren, etwas zu groß geratene Bildteile verkleinern oder das Werk nachträglich einfärben.

Ich nutze fast ausschließlich Photoshop. Aber die Funktionen, auf die es hierbei ankommt sind in ähnlicher Form in so gut wie jedem Bildbearbeitungsprogramm enthalten.

  • Eine Möglichkeit ist, die einzelnen Bildteile in einem Bildbearbeitungsprogramm unterschiedlich einzufärben. Zum Beispiel bei dem Bild Fichte (siehe Bildergalerie) habe ich das gemacht. Dieses Bild ist ursprünglich eine Bleistiftzeichnung. Ich habe die Wolken blau gemacht, den Stamm braun und so weiter. Dazu muss vorher der betreffende Teil markiert werden. Meist erstelle ich dann extra Ebenen, falls ich nachträglich noch was ändern will. Außerdem habe ich hier den Hintergrund aufgehellt, der nach dem scannen noch dunkler war. Man kann diese Bilder nachträglich noch bemalen. Beim Kerzenfisch, einer reinen Bleistiftzeichnung habe ich auch Teile nachcoloriert, also einen Fisch oder eine Pflanze einzeln markiert und gefärbt und zusätzlich noch mit verschiedenen Pinseltools das Wasser oder Flächen von Objekten "bemalt".
  • Eine andere, wenn auch aufwändigere Technik ist, die Zeichnung nur als Grundskizze zu nehmen. Man kann dann am Bildschirm die einzelnen Bereiche einfärben oder sogar mit Texturen also Mustern, Schatten und anderen Effekten versehen. Hier kann auch eine gewisse Körperlichkeit von eigentlich flachen Bereichen erreicht werden. Dazu werden Schatten und Glanz so eingesetzt, dass aus ein paar Strichen ein Körper im Raum erzeugt wird. Ein ziemlich konsequentes Beispiel hierfür ist die Südseeameise, die mich sehr viel Mühe gekostet hat. Das Foto der Skizze war meine Grundlage. Ich hatte keinen Scanner zur Verfügung. Später habe ich dann alle möglichen Bereiche einzeln als Ebenen herausgestellt und angepasst. Bei Besoffen im Bad sind noch deutlich sehr schlampige Skizzenreste erkennbar, die Bildbestandteil geblieben sind. Hier diente eine eingescannte Kulizeichnung als Basis.
  • Bei der Kassiererin habe ich die eingescannte Skizze einfach ausgemalt. Meist mit verschiedenen Pinseln. Hier kann man sehr gut mit Deckkraft, Stärke, Intensität und anderen Parametern variieren. Vor der Coloration habe ich grobe Fehler in der Zeichnung retuschiert, und das Bild arangiert. Ich habe nämlich nur eine Kasse und ein `REWE`-Schild gemalt und es dann kopiert und verkleinert wieder eingefügt, weil ich zu faul war, das gleiche nochmal zu malen.
  • Aber selbst bei Buntstiftzeichnungen, die ich sehr gerne mache, kann man mit Bildbearbeitung Verbesserungen erreichen. Froscheichhörnchen ist da so ein Beispiel, bei dem die Farbintensität erhöht wurde und eine Vignettierung hinzukam (außen dunkler). Aber auch die Lope hatte anfänglich noch nicht die befriedigende Farbtiefe, außerdem kam hier zum Teil ein Weichzeichnungsfilter zum Einsatz.


  • Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick in meine Versuche geben. Das Beste ist, einfach irgendwas zu probieren. Am Resultat sieht man, ob es gut war, oder nicht. Außerdem gibt´s ja noch die ´Rückgängig´ - Funktion.
  • Wäre schön, wenn noch wer dazu seine Erfahrungen hier mit uns teilt, man kann ja nur dazulernen.

Gimp Eine Bleistiftzeichnung etwas aufwerten mit GIMP - drei Schritte[Bearbeiten]

by Athrane (inaktiv)

vorher
nachher
  1. Mit dem Farbeimer alles um das Wesen herum weißmachen (Skizzenpapier ist von sich aus nie ganz weiß). So macht sich das Bild in der Stupi besser.
  2. In Filter und von da aus auf Künstlerisch gehen und den Filter namens Cartoon auswählen und anwenden. Daher kommen die verstärkten Konturen.
  3. In Farben gehen und Posterisieren aussuchen. Da wird nach der Anzahl der Farben gefragt, die das Bild posterisiert haben darf. In diesem Fall sinds fünf. Ergebnis: Farben und Schatten werden wirksamer, die rötlichen Töne des Skizzenpapiers werden verstärkt und und sehen aus wie vergilbtes oder altes Papier/Hautfarbe des Wesens.
  • Eine weitere Option: Sobald der Hintergrund weiß ist, kann man das ganze Viech auf einmal nach Belieben einfärben (Farben -> Einfärben). In Bronze oder waldgrün, wie es halt passt.